Auto für Fahranfänger bis 1.500 €

Hallo,
ich suche für meine Tochter ein Auto. VW Polo oder Lupo wenig PS bis 1.500 € in Berlin.
Habt Ihr da Tips bei der Suche ich blicke gar nicht durch ?

Von Autos hab ich auch gar keine Ahnung nur Basiswissen.

VD Datalife

19 Antworten

So schlecht finde ich das, was der TE da zuerst in den Raum geworfen hat, gar nicht.

Klar muss man bei dem einen oder anderen Angebot noch paar Dinge nachfragen, aber so what, es geht um 1500 €. Da wird und kann nicht alles perfekt sein.

Ich hab ja keine Probleme selbst mit Autokäufen unter 1000 EUr, aber wenn einer schon offen sagt das er mal so 0 Ahnung von Autos hat sollte man sich von dieser Preisklasse distanzieren oder sich unabhängige Hilfe/Kompetenz vor Ort suchen. Bei dieser Preisklasse kommen immer Rep´s und da wird der Laie noch mehr übern Tisch gezogen.

Also ich finde es schlimm einem Fahranfänger ein Auto zu spendieren, was nur 60ps hat... inzwischen wird man damit mehr als Bremse angesehen als alles andere und mit 100 ps kommt man deutlich angenehmer von A nach B ohne ein wirklich riesen Raser zu werden (außer in ner 30er Zone, da kanns jeder...)
Zudem kann man wirklich mal bei 2.000 umdrehungen schalten ohne an Beschleunigung großartig zu verlieren. Nen Corsa braucht da doch schon mal etwas mehr Drehzahl.
Zudem bezweifle ich, dass dein Kind (weiß grad nicht ob M oder W) bestimmt auch mal mehr als nur eine Person im Auto hat und dann einen Berg mit 3-4 Personen im Corsa...

Und in der Preisklasse ist zumindes bei mir im Süden (Kreis Stuttgart) sehr viel an Daimler vohanden. C und E Klassen, viele Checkheftgepflegt oder nicht komplett runter geritten.
Gerade so ein Babybenz, ziemlich robust, hat allerdings auch seine Schwachstellen (wer nicht) - genug zu finden bis 1.500€. sind etwas größer und haben meist ~100ps. Zudem finde ich es besser, mit einem größeren Auto anzufangen, dann lernt man dies gleich richtig einzuschätzen und hat dann kein Problem mehr, kleinere Fahrzeuge in der Länge und Breite einzuschätzen und zu bewegen.
Der Verbrauch ist nicht sonderlich höher wie mit einem Corsa (~8L mit dem 1.2L) und der Babybenz lässt sich mit 9-10L bewegen. Zudem hat man vergleichsweise hohen Luxus für geringen Preis. Reparaturen sind zwar etwas teuer als im Corsa, liegt aber an den unterschiedlichen Fahrzeugklassen in denen diese sich bewgen (Kleinwagen und Mittelklasse).

(Babybenz = Mercedes E Klasse : https://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_W_201 )

Was es auch gibt sind alte Volvos! Unscheinbar aber Robust! Zudem rundum günstig (Wartungskosten weiß ich nicht, sollten aber innerhalb der Fahrzeugklasse liegen). Haben oftmals viele KM, fahren aber noch viel mehr, wenn sie etwas gepflegt werden (regelmäßiger Ölwechsel + Kontrolle, schauen ob GUMMIschläuche porös werden etc.).

Man kann allerdings allgemein sagen, in der Preisklasse sollte man bereit sein einen schnellen 50er loszuwerden für schläuche oder andere kleinigkeiten, manchmal muss man auch vorsorglich austauschen.

Habe hier ncoh 2 gefudnen ?

http://suchen.mobile.de/.../details.html?...

http://suchen.mobile.de/.../details.html?...

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Zitat:

@EwTwo schrieb am 9. August 2016 um 19:52:44 Uhr:


Also ich finde es schlimm einem Fahranfänger ein Auto zu spendieren, was nur 60ps hat... inzwischen wird man damit mehr als Bremse angesehen als alles andere und mit 100 ps kommt man deutlich angenehmer von A nach B ohne ein wirklich riesen Raser zu werden (außer in ner 30er Zone, da kanns jeder...)

(...) Gekürzt, damit es nicht ein sinnloses Volzitat wird.

Solche "Tipps" liest man allerorten. In einer Großstadt auf dem flachen Land ist das ziemlicher Müll. Da interessiert die Hubraumgröße und die Länge viel mehr. Beides ist bei deinen "Vorschlägen" alles andere als gut. Es zählt nicht, was ein Kleinwagen und die Schlachtschiffe (für einen Fahranfänger) bei konstant 130 auf der Autobahn brauchen. In der Stadt sind das locker 5-10 Liter Unterschied zwischen einem Fahrzeug mit 1,2 Liter oder weniger und einer 2 Liter + X Maschine.

Im Verkehr mitfahren geht da auch mit 50 PS problemlos. Das man da halt nicht 1500 sondern auch mal 2500 Umdrehungen drauf hat, ist doch vollkommen egal.

Und der TE bzw. dessen Nachwuchs hat keinerlei Erfahrung mit Autos. Über 20 Jahre alte Fahrzeuge zu finden, die wirklich noch solide sind, ist da schon nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Und Werkstattbesuche sind danach auch vorprogrammiert, denn die Fahrzeuge haben ihre üblichen kleiner Zipperlein. Ist für den Selbstschrauber in 5 min oder einer halben Stunde erledigt, das kann der TE aber nicht.

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