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ADAC: Billiger Bioethanol-Sprit allein schadet dem Motor

Themenstarteram 8. Dezember 2005 um 13:41

Hallo,

den folgenden Artikel habe ich gerade auf Yahoo News gelesen.

---

München (ddp.djn). Viele Autofahrer versuchen, mit billigem Sprit Benzinkosten zu sparen. Tanken sie nur Bioethanol mit dem Kennzeichen «E», riskieren sie allerdings laut ADAC Schäden am Motor. Der Kraftstoff wird derzeit an einigen Tankstellen in verschiedenen Mischungen rund zehn Prozent billiger als Normalbenzin angeboten.

Der neue Bio-Kraftstoff sei, egal ob in Reinform als E-100-Sprit oder als Benzinmischung mit einem Anteil von 50 bis 85 Prozent Ethanol (E-50, E-85), für herkömmliche Otto-Motoren nicht geeignet, warnte der Münchner Autoclub am Donnerstag. Einige Kunststoffe beispielsweise in Schläuchen und Dichtungen quöllen bei Kontakt mit dem Bio-Sprit auf. Außerdem greife dieser Leichtmetalle und Stahl an, ermittelten Club-Experten.

Der ADAC weist darauf hin, dass es zum Beispiel für E-50-Sprit aus 50 Prozent Normalbenzin und 50 Prozent Bioethanol noch von keinem Hersteller eine Freigabe gibt. Wer diesen trotzdem tanke, tue dies auf eigene Gefahr. Er müsse für mögliche Folgeschäden selbst aufkommen. Als Benzinbeimischung sei Bioethanol aber freigegeben.

Die genannten Bioethanol-Sorten allein dürfen laut ADAC nur in so genannten Flexible Fuel Vehicles (FFV) verwendet werden. Die einzigen ethanol-tauglichen Pkw aus europäischer Serienfertigung seien aktuell der Ford Focus FFV und der Ford Focus C-Max FFV. Das speziell entwickelte Motormanagement dieser Modelle, die technisch auf dem 1,8-Liter-Duratec-Benziner basierten, erkenne das jeweilige Kraftstoff-Mischungsverhältnis. Auch Saab und Volvo hätten für Anfang 2006 ein FFV-Modell für den deutschen Markt angekündigt.

Eine EU-Qualitätsnorm für Ottokraftstoffe erlaubt bislang einen Ethanolanteil im Benzin von maximal fünf Prozent. Chemisch verändert zu Ether darf dessen Anteil bis zu 15 Prozent betragen. Technische Veränderungen am Motor sind laut ADAC bei so geringer Konzentration nicht erforderlich.

ddp.djn/hpn/hwa

---

Werte Herren vom ADAC,

wo kann ich denn in Deutschland E85 10% billiger bekommen als normales Benzin? Informiert genug, auf meinen Motor aufzupassen, bin ich selbst.

Es wundert sich

TurboElch

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15 Antworten

Über dieses Thema diskutieren wir hier im Forum ja schon lange. Selbst DC gibt an, dass man in Mercedesfahrzeugen bis zu 10 % Ethanol im Benzin problemlos fahren könne. US-Angaben gehen noch einiges höher, nämlich bis etwa 25 %.

Angaben in schwedischen und anderen Foren sind nochmals um einiges höher: http://www.e85forum.com/index.php

E85 gibt es bei: http://www.verivox.de/News/ArticleDetails.asp?aid=12359

Die Kunststoffe dürften nicht auf Ethanol empfindlich sein, auch darüber wurde hier schon diskutiert. Eher kann es mal das Problem der Korrosion geben, aber laut Angaben aus o.g. Foren kommt das auch sehr selten vor.

wenn der ADAC schon seine Statements ablässt :mad:

man sollte da nicht unbedingt was drauf geben, denn wenn die Dichtungen quellen wollen, tun sie das auch mit E10.

warum sollten die damit warten, bis zb E50 erreicht ist? ;)

und der Ether, BTME = Butyl-tert.Methyl-Ether, darf bis 15% als Zusatz im Benzin sein. von diesen 15% sind jedoch im Schnitt die Hälfte, also gut 7%, Ethanol!!

ist also nix mit max 5% EtOH im Benzin.....btw: ich fahre aktuell E40, so ungefähr jedenfalls :D

Zitat:

Original geschrieben von Bert B.

und der Ether, BTME = Butyl-tert.Methyl-Ether, darf bis 15% als Zusatz im Benzin sein. von diesen 15% sind jedoch im Schnitt die Hälfte, also gut 7%, Ethanol!!

Ethyl-Tertiär-Butylether (ETBE) ist kein ethanol mehr. Da bringt der Hinweis aud die 7.xx% wenig.

Was ist an dem Artikeln denn nicht korrekt? Keiner kann sagen wieviel % dauerthaft von einem bestimmten Auto vertragen werden. DAS ist auch der Grund, wieso ich nie mit den Versuchen begonnen habe.

An eine Tanke mit E-10 oder E-15 würde ich wohl fahren. Hier gibt es aber keine. Und ein paar Liter alk zu tanken und anschließend normal zu tanken..... Der Aufwand ist die Mühe nicht wert.

Zitat:

Original geschrieben von Bert B.

wenn der ADAC schon seine Statements ablässt :mad:

man sollte da nicht unbedingt was drauf geben, denn wenn die Dichtungen quellen wollen, tun sie das auch mit E10.

warum sollten die damit warten, bis zb E50 erreicht ist? ;)

und der Ether, BTME = Butyl-tert.Methyl-Ether, darf bis 15% als Zusatz im Benzin sein. von diesen 15% sind jedoch im Schnitt die Hälfte, also gut 7%, Ethanol!!

ist also nix mit max 5% EtOH im Benzin.....btw: ich fahre aktuell E40, so ungefähr jedenfalls :D

Ich meine der MTBE, also der Methyltertiärbutylether ist als Ether eher agressiver auf Kunststoffe als Ethanol. Solche Meldungen sind doch übertrieben in einigen Punkten. Ich habe auch schon bis zu 3 % Aceton im Ethanol-Benzin-Sprit gehabt und jetzt, wo es kalt ist wieder. Da kann ich mehr Ethanol einsetzen als sonst bei gleich kalter Temperatur und der Motor läuft dann sofort nach start schon gut.

@Kokos

ich hatte mich gar nciht auf dich bezogen, du warst nur schneller mit deiner Antwort ;)

klar sind Ether oder Ketone (Aceton = Dimethylketon, für die Nicht-chemiker) ganz anders in ihrem Verhalten gegenüber den verschiedensten Materialien.

ich glaube jedenfalls auch, das eher die Korrosion ein Problem sein könnte.

und der Zusatz von Aceton ist in höheren Mengen riskanter, da Aceton oft besonders gut Kunststoffe anlösen kann.

außerdem isses auch noch prima hygroskopisch, was den Wasseranteil dann erhöhen könnte. aber das sollte bei mir nix machen, ich hab ja schon mal 94%igen Spiritus getankt.

lieber da etwas weniger EtOH im Tank.

als Lösungsvermittler ist nach meinen Tests iso-Propanol gut geeignet, wenn der Alk zu viel Wasser enthält oder der Methanolanteil zu hoch ist (wir diskutierten darüber)

Zitat:

Original geschrieben von istmiregal

Was ist an dem Artikeln denn nicht korrekt? Keiner kann sagen wieviel % dauerthaft von einem bestimmten Auto vertragen werden. DAS ist auch der Grund, wieso ich nie mit den Versuchen begonnen habe.

Wenn sich jemand die Mühe machen wollte und in englischen, besser noch schwedischen Foren lesen wollte oder könnte, (nicht jeder kann ja bspw. schwedisch) dann würde er schon Leute mit Erfahrungen für dieses oder jenes Auto finden, die schon tausende von km ohne Probleme gefahren sind. Manche allerdings auch mit erhöhtem Benzindruck, wenn sie auch einen hohen Ethanolanteil eingesetzt haben. Ansonsten wird, wie ich oben schon erwähnt habe, ein Anteil von etwa 25 aus US-Veröffentlichungen angegeben, den man problemlos fahren kann.

der spiritus greift kein metall an!

mit den kunstoffen das kann sein! und je nach dem was für gummi es ist ist es soger warscheinlich! aber metall greift der keins an....

Zitat:

Original geschrieben von Kokos

Wenn sich jemand die Mühe machen wollte und in englischen, besser noch schwedischen Foren lesen wollte oder könnte, (nicht jeder kann ja bspw. schwedisch) dann würde er schon Leute mit Erfahrungen für dieses oder jenes Auto finden, die schon tausende von km ohne Probleme gefahren sind. Manche allerdings auch mit erhöhtem Benzindruck, wenn sie auch einen hohen Ethanolanteil eingesetzt haben. Ansonsten wird, wie ich oben schon erwähnt habe, ein Anteil von etwa 25 aus US-Veröffentlichungen angegeben, den man problemlos fahren kann.

Wie stellst du dir das vor? Soll der ADAC eine Liste erstellen, die alle Fahrzeuge beinhaltet, und bei denen daneben steht wieviel Prozent diese vertragen und was dafür gemacht werden musste?

Und dann werden alle Angaben mit einem * mackiert. In der Fussnote steht dann "Alle Angaben ohne Gewähr". Toll.

Vielleicht kann der ADAC dann sogar dich als Quelle angeben. Immerhin fährt dein Auto noch. Die Frage ist wie lange.

Du kannst von einem Automobilclub, der die Masse der Autofahrer ansprocht nicht erwarten, dass er Bastler und andere Experimentierfreudige als Quelle nimmt. Was passiert, wenn es nur nach und nach zu Schäden kommt und sie dem Bastler nie aufgefallen sind, weil er den Wagen nach 3 Jahren weiterverkauft hat? Der ADAC würde jede Glaubwürdigkeit verlieren, wenn sich Schäden nach Jahren häufen würden. Daher muss der ADAC auf Nummer sicher gehen.

Noch nicht mal deine 25% sind gesichert. Jede Stude sagt etwas anderes. Die 25% sind der höchste Wert den ich in einer Studie je sah. Dass diese Zahl gesichert ist, ist Wunschdenken, nicht mehr.

Vor kurzem hast DU 10-15% empfohlen. Und nun soll sich der ADAC noch weiter aus dem Fenster lehnen als du es bereit warst? Der ADAC hat viel mehr zu verlieren als du.

Der ADAC kann schreiben, was er will. Dass er eher zu vorsichtig ist, kann man verstehen.

Wir Anwender schreiben hier das, was wir in der Praxis erfahren. Langfristig haben wir das sicher nicht getestet, daher ist immer ein gewisses Restrisko dabei. Offenbar haben das aber andere wie oben schon erwähnt aus andern Foren schon langfristig getestet und sind weit über 100.000 km damit gefahren.

http://f27.parsimony.net/forum67433/messages/122.htm

http://f27.parsimony.net/forum67433/messages/125.htm

Wenn man Ford (mit seinem Ford Focus FFV) liest, so wird hier ein öfterer Ölwechsel verlangt, wenn man E85 fährt. Den Grund dafür haben sie nicht angeben, aber sie sind wohl eben vorsichtig.

Ich mache den Ölwechsel jetzt auch mal früher als üblich.

Hi,

MTBE (oder ETBE) greift weder Metalle noch Kunststoffe an und wird daher seit längerem dem Benzin zugesetzt. Lediglich der Heizwert ist durch den Sauerstoffanteil etwas geringer. MTBE/ETBE könnte man (wegen der hohen Klopffestigkeit) sogar in Reinform ohne größere Änderungen als Kraftstoff verwenden.

Methanol bzw. Ethanol sind aber anders im Verhalten. Sie greifen verschiedene Kunststoffe und Metalle an. Daher muß man hier prüfen, ob ein Einsatz möglich nicht oder nicht. Wenn das ganze Kraftstoffsystem aus Edelstahl ist, dürfte es z.B. keine Verträglichkeitsprobleme geben.

Gruß

Stefan

EtOH und MeOH greifen nur Alkalimetalle (Lithium, Natrium, Kalium) an und evtl ganz schwach Erdalkali (Beryllium, Magnesium, Calcium, Strontium, Barium)

ältere Motoren bis Bj 2000 oder noch jünger dürften wohl keine Bauteile aus Mg haben, da viel zu teuer und zu schwierig als Baustoff.

Alu ist auf jeden Fall beständig gegen Alkohole.

andere Metalle auch

wie ich schon sagte, ist der Wasseranteil und/oder der Rest an organischen Säuren (keine hochreinen Alkohole) das Problem, falls es denn überhaupt eines wird.

und ich darf Kokos da unterstützen:

wir sind alle Teilnehmer an einem freiwilligen Versuch, bei dem es keine Garantien gibt und niemand weiß, was am Ende dabei herumkommt.

vielleicht isses wirklich so, das dem ein oder anderen die Karre verreckt. wenn ich aber die Erfahrungen in den USA und Schweden lese (gute Foren!) dann glaube ich, dass auch ich mit EtOH fahren kann.

mein Auto ist nun >10 Jahre und soll noch einige Jahre halten. ich denke, das wird es auch, trotz des Zusatzes von Spiritus.

Zitat:

Original geschrieben von Bert B.

und ich darf Kokos da unterstützen:

wir sind alle Teilnehmer an einem freiwilligen Versuch, bei dem es keine Garantien gibt und niemand weiß, was am Ende dabei herumkommt.

vielleicht isses wirklich so, das dem ein oder anderen die Karre verreckt. wenn ich aber die Erfahrungen in den USA und Schweden lese (gute Foren!) dann glaube ich, dass auch ich mit EtOH fahren kann.

mein Auto ist nun >10 Jahre und soll noch einige Jahre halten. ich denke, das wird es auch, trotz des Zusatzes von Spiritus.

Ich kritisierte doch nicht seine Experimentierfreude, sondern sein Unverständnis gegenüber der Haltung des ADAC.

Zitat:

Hallo, beim Thema ADAC fällt mir nur eines ein, 78€ Beitrag im Jahr, daß seit 10 Jahren. Gebraucht habe ich den ADAC noch nie.

Hersteller von Bioethanol, sowie Umrüster schreiben ganz was anderes. Bioethanol kann dem Benzin beigemischt werden ohne das es zu Motorschäden kommt.

- homogenere Verbrennung durch hohe Oktanzahl

- vibrationsärmerer Motorlauf durch ca. 40°C niedrigere Verbrennungstemp.

- verunreinigt nicht das Motorenöl

- nahezu rückstandsfreie Verbrennung

- kühlt die Brennkammer

- verlängert die Laufzeit des Motors

- hat eine reinigende Wirkung im Motor z.b. Ventile

ich persönlich fahre meinen VW Polo seit Sep. 2007 mit E85 (ohne Umbau).

wegen Kaltstartproblemen tanke ich 33 Liter E85 und 10 Liter Benzin. Motor startet einwandfrei,läuft sauber und rund, jedoch mit einem mehrverbrauch von ca. 20% (liegt daran das Ethanol ca. 30% geringeren Heizwert hat). Unterm Strich immer noch billiger als Benzin und Umweltfreundlicher.

 

Original geschrieben von TurboElch

Hallo,

 

den folgenden Artikel habe ich gerade auf Yahoo News gelesen.

 

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München (ddp.djn). Viele Autofahrer versuchen, mit billigem Sprit Benzinkosten zu sparen. Tanken sie nur Bioethanol mit dem Kennzeichen «E», riskieren sie allerdings laut ADAC Schäden am Motor. Der Kraftstoff wird derzeit an einigen Tankstellen in verschiedenen Mischungen rund zehn Prozent billiger als Normalbenzin angeboten.

 

Der neue Bio-Kraftstoff sei, egal ob in Reinform als E-100-Sprit oder als Benzinmischung mit einem Anteil von 50 bis 85 Prozent Ethanol (E-50, E-85), für herkömmliche Otto-Motoren nicht geeignet, warnte der Münchner Autoclub am Donnerstag. Einige Kunststoffe beispielsweise in Schläuchen und Dichtungen quöllen bei Kontakt mit dem Bio-Sprit auf. Außerdem greife dieser Leichtmetalle und Stahl an, ermittelten Club-Experten.

 

Der ADAC weist darauf hin, dass es zum Beispiel für E-50-Sprit aus 50 Prozent Normalbenzin und 50 Prozent Bioethanol noch von keinem Hersteller eine Freigabe gibt. Wer diesen trotzdem tanke, tue dies auf eigene Gefahr. Er müsse für mögliche Folgeschäden selbst aufkommen. Als Benzinbeimischung sei Bioethanol aber freigegeben.

 

Die genannten Bioethanol-Sorten allein dürfen laut ADAC nur in so genannten Flexible Fuel Vehicles (FFV) verwendet werden. Die einzigen ethanol-tauglichen Pkw aus europäischer Serienfertigung seien aktuell der Ford Focus FFV und der Ford Focus C-Max FFV. Das speziell entwickelte Motormanagement dieser Modelle, die technisch auf dem 1,8-Liter-Duratec-Benziner basierten, erkenne das jeweilige Kraftstoff-Mischungsverhältnis. Auch Saab und Volvo hätten für Anfang 2006 ein FFV-Modell für den deutschen Markt angekündigt.

 

Eine EU-Qualitätsnorm für Ottokraftstoffe erlaubt bislang einen Ethanolanteil im Benzin von maximal fünf Prozent. Chemisch verändert zu Ether darf dessen Anteil bis zu 15 Prozent betragen. Technische Veränderungen am Motor sind laut ADAC bei so geringer Konzentration nicht erforderlich.

 

ddp.djn/hpn/hwa

 

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Werte Herren vom ADAC,

wo kann ich denn in Deutschland E85 10% billiger bekommen als normales Benzin? Informiert genug, auf meinen Motor aufzupassen, bin ich selbst.

 

Es wundert sich

TurboElch

 

Der ADAC ist doch sowieso geschmiert durch Öl und Autoindustrie.

Erst letzens wieder ein klagender Bericht über die Pflichtbeimischung von E10.

Das greiffe die Dichtungen und Aluminiumkomponenten des Motors an.

Der arme geplagete Automobilist müsse so dann zum Super + greifen dem nur 5% beigemischt werden.

Da ich nicht lache.

Genauso der CO2 Test. LPG, gegen CNG, gegen Ethanol.

Den Adac-testfahrern war der Ethanolsprit nicht geheuer, drum blieb der Wagen stehen.

Im Ausland nicht zu bekommen.

Was sind das für "Testfahrer" angst vor der Technik?

In frankreich gibt es mittlerweile ordenlich E85 tanken.

LPG sehr lange und immer noch totgeschwiegen.

Dann reisserische artikel über den Spritpreis und wie der arme Bürger doch durch den staat ausgepresst wird.

Ökosteuer ist schuld, die biokomponenten.

Lösungen LPG, Ethanol, PÖL werden vom ADAC nie erwähnt.

Nur langsam fahren, etc...

Der Elsbett motor, damals Direkteinspritzer, 80-90 PS geringer verbrauch, fuhr mit PÖL, testsieger der damaligen ÖKO rally. vom adac nicht erwähnt.

lg

gandalf

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