"Rumänen-Knick"
so nannte es der nette Herr in Grün, als ich ihm das gezeigt habe:
Foto 1
Foto 2
Auf dem Kostenvoranschlag des fOH stehen knapp 1200 Öros. Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen will.
22 Antworten
weiter als bis zu diesem Zustand ist er nicht gekommen. Keine Ahnung, ob er gestört wurde oder ob ihn die Kräfte verlassen haben... der Meister hat nur gestaunt. Trotz angerissenem Rahmen ist es immer noch so stabil, dass man die Tür problemlos in's Schloss werfen kann, ohne dass was klappert... ran drücken geht auch nur mühevoll (zurück biegen gar nicht) - da bewegt sich kaum was. Das geht wohl wirklich nur mit roher Gewalt.
ach du scheiße mein Beleid..... war das bei dir vor der Haustür???
naja ein hoch auf den Vectra...stabile Türen....sonst hätteste noch mehr Verluste gemacht......schau ma aufm Schrottplatz oder bei ebay nach ner neuen Tür....
Ach ja, wie schön doch ne original Opel DWA sein könnte......sorry 😉
Spass bei Seite. Das sieht ja mal böse gekonnt aus....
Hoffentlich is nix schlimmeres passiert!
Muss nur die Tür gewechselt werden? Dann Hol Dir eine vom Schrottplatz und mach se rein. Keine grosse Sache!
Und guck, dass Du die DWA mit Ultraschall-Sensoren kriegst! Fürs nächstemal.......😉
Gruß aus KL
-->Rüsselsheim wir kommen<--
Das gleiche hatten wir auch mal beim Vectra A meines Vaters. Es heisst wirklich so. Da hilft nur die Türen doppelt zu verriegeln, dann kann der Gauner den Knopf nicht hoch ziehen.
Trotzdem, mein Beileid.
Edit: Die Tür kann man mit 2-3 Mann wieder zurück biegen. Dabei Fenster runter kurbeln.
Gruß
Ercan
P.S.: Wenn sich jemand so an meinem Auto zu schaffen macht, sollte er beten das ich ihn dabei nicht erwische. Habe genug mitgemacht. Insgesamt 5 mal.
Ultraschall hab ich ab Werk - aber die Sensoren sind in den B-Säulen unter'm Dach. Entweder tun die nicht, oder der Täter hat aufgegeben, bevor sie auslösen konnten...
Zitat:
Original geschrieben von derThiemann
Ultraschall hab ich ab Werk - aber die Sensoren sind in den B-Säulen unter'm Dach. Entweder tun die nicht, oder der Täter hat aufgegeben, bevor sie auslösen konnten...
Der hat BESTIMMT aufgegeben....... 🙂
Zitat:
Original geschrieben von derThiemann
Entweder tun die nicht, oder der Täter hat aufgegeben, bevor sie auslösen konnten...
Oder wie gesagt, war die Diebstahlsicherung der ZV aktiv. Weiss ja nicht wie und womit Du die Türen abschliesst.
Gruß
Ercan
Zitat:
Original geschrieben von C20NE-Cruiser
Oder wie gesagt, war die Diebstahlsicherung der ZV aktiv. Weiss ja nicht wie und womit Du die Türen abschliesst.
war sie. Wie üblich (2x schließen per FB). Wenn man es aber schafft, den Rahmen entgegen der stabilisierenden Wölbung so weit zu biegen und zu knicken, dass Falten an der gestauchten und erste Anzeichen von Rissen an der gedehnten Seite entstehen, hätte noch ein kräftiger Ruck wohl genügt, den Rahmen abzubrechen... vermute ich mal... oder ist der Sinn der Aktion nur, leichter an den Türpinn zu kommen?
"Rumänen-knick" 😁 Find ich geil!
Aber "Polen-Schlüssel" find ich noch krasser, habe das auch mal von nem Kameraden der Rennleitung gehört! 😁
das scheint echt gängig zu sein... sowohl die nette Frau von der Versicherung als auch die Leute in der Werkstatt kannten den Begriff. Praktisch - erspart lange komplizierte Erklärungen. "Knie unter's Fenster und mit beiden Händen am oberen Rahmen so krass brontal ziehen wie geht" scheint sich den meisten Leuten irgendwie nicht so recht zu erschließen. 😉
Hi,
is ja echt übelst - wohnst du in so einer "verseuchten" Gegend?
Wenn ja, gibts da mit Sicherheit viele Schrottplätze, wo du sicher auch eine neue Tür findest... sowas lässt man nicht zu Apothekerpreisen den fOH machen...
Was macht eigentlich dein Leerlauf? Passt der wieder?
Gruß cocker
Zitat:
Original geschrieben von cocker
is ja echt übelst - wohnst du in so einer "verseuchten" Gegend?
Ganz NRW ist verseucht.
Hatte eben schon wieder eine Visitenkarte an der Scheibe.
Edit:
Zitat:
Kraftfahrzeugdelikte (2004)
Beim Diebstahl von Autos konzentrierten sich die Täter auf ältere Wagen, die über keine zusätzlichen Sicherungen wie Wegfahrsperren verfügen. Oft wurden diese Fahrzeuge für Transportzwecke zu oder von einem Tatort benutzt. Insgesamt gab es eine Steigerung um 6,1 % auf 13 806 Fälle. Die Autoaufbrüche gingen um 1,5 % auf 141 715 Taten zurück. Behrens sieht darin erste Erfolge polizeilicher Präventionsarbeit, in denen Autobesitzer sensibilisiert wurden, nicht sorglos wertvollen Gegenstände in den Fahrzeugen zurückzulassen.
Quelle: polizei-nrw.de
Gruß
Ercan
Zitat:
Original geschrieben von cocker
is ja echt übelst - wohnst du in so einer "verseuchten" Gegend?
eigentlich nicht. Hab schon gehört, dass den Nachbarn mal n Auto geknackt wurde, aber mir nix bei gedacht - passiert halt. Dass es bei
mehrerenNachbarn passiert ist, hab ich erst gestern erfahren oder begriffen.
Zitat:
Original geschrieben von cocker
Was macht eigentlich dein Leerlauf? Passt der wieder?
werd ich denen dann nächste Woche sagen, dass sie das in einem Rutsch erledigen können. 🙂