"Kleine" Frau - welches Motorrad ?
Hallo !
Ich bin neu hier, entschuldigt dass ich ohne großes Vorstellen so in die Runde platze 😉
Wie oben angedeutet suche ich ein Motorrad für die kleinere Frau, wir reden von ca. 1,64m in der Höhe und 60 kg Kampfgewicht 😁 Ich darf seit letztem August komplett offen fahren, dachte ich verkneif es mir auch bis 2016 noch (wegen Ausbildung etc) aber mir juckt es jetzt so dermaßen in den Fingern dass ich mich mal umgucken möchte 😉
Ich habe mit 16 meine kleine rote Hummel, Honda CBF 125er bekommen und liebe dieses Modell, würde es gerne in größer weiter fahren. Die Frage ist: Passt das ? Bzw. Falls nicht, welche alternativ-modelle gibt es die für kleinere Fahrer(innen) gemacht sind ?
Vom Budget her bin ich mir noch nicht sicher, ich möchte ehr wissen dass ich etwas unter mir habe was zu mir passt als dauernd eine rote Zahl vor Augen.
Fürs erste wars das glaube ich, ich würd mich über eure Hilfe sehr freuen !
Liebe Grüße
Katrin
Beste Antwort im Thema
Das sehe ich anders. Ich habe schon Mopeds mit einer Sitzhöhe von deutlich über 90 cm bewegt. Da bin ich nicht einmal mehr mit den Zehenspitzen auf den Boden gekommen. Und es war überhaupt kein Problem.
Das mit der Sitzhöhe wird überbewertet, da lässt man sich nicht von den tatsächlichen Problemen, sondern von der meist vollkommen ungerechtfertigten Angst leiten.
Ein Mann, der mit den Füßen auf seiner dicken Enduro kaum mit den Füßen auf den Boden kommt, nennt man einen tollen Hecht, einer Frau wird dagegen irgendein Quatsch erzählt, sie solle das Fahren doch besser lassen oder sich das Fahrwerk versauen lassen, indem sie das Moped tiefer legen lässt. Gerade die kleinen Japaner bieten in der Regel anders als etwa BMW keine alternativen Teile an, weil sie die Motorräder sowieso für Menschen ab 1,60 m konstruiert haben. Was geschäftstüchtige Europäer nicht hindert, jede Kennlinie versauende Fahrwerksumbauten anzubieten.
Ich bleibe dabei: 1,64 m ist eine durchaus normale Größe und bei dieser Größe passen die gängigen Motorräder alle. Daß es für einen leichten Fahrer schwierig sein kann, ein schweres Mopd zu rangieren oder aufzubocken steht auf einem anderen Blatt. Für kleine und leichte Fahrer und Fahrerinnen ist daher ein ggf. zusätzlicher Seitenständer Pflicht.
Gruß Michael
66 Antworten
Zitat:
@GDIddle schrieb am 14. April 2015 um 08:59:59 Uhr:
Scheinst ja ein richtiger Witzbold zu sein! "Ängstliche Vollfußsteher"? Vorurteile haben wir keine, gell?? Das hat nicht das Geringste mit Ängstlichkeit zu tun, sondern damit, dass man seine Maschine in JEDER Situation im Griff hat. Während Du nämlich noch auf Zehenspitzen tänzelst, um Deine Maschine auf eine Pobacke seitlich vom Sitz gerutscht mühevoll aus der Parklücke zu schieben, bin ich längst wieder auf Strecke, weil ich mit vollem Fuß meine Maschine ruckzuck rückwärts aus der Parklücke geschoben habe. Das sind die Tatsachen!!
LOL Junge, Du bist etwas unentspannt! Du solltest Dir mal einen Ausgleich suchen. Wie wäre es mit Motorrad fahren? Da kann man gut etwas runter kommen. *gggg*
Nochmals: Was Du da von Dir gibst ist schlicht Dummfug. Stell Dich mal am kommenden Wochenende an einen Mopedtreff, wo Du richtig viele Mopedfahrer sehen wirst. Dann wirst Du merken, daß sehr viele nicht mit beiden Füßen auf den Boden kommen. Wozu auch? Es hat keinerlei Vorteile. Sollen Deiner Ansicht nach nun 20 %, 30 % oder mehr aller Motorradfahrer auf Pocketbikes umsteigen, nur weil Du falsche Vorstellungen hast?
Gruß Michael
P.S.: Wenn ich vor dem Moped Platz habe, fahre ich direkt los. Wenn ich ein Motorrad aus einer Lücke o. ä. schieben muß, mache ich das natürlich nicht nach dem Aufsteigen, sondern vorher. Ein Motorrad schiebt man nicht im Sitzen. Da fährt man. So von wegen Kontrolle und so.
Übrigens habe ich mir in den 80er Jahren eine üble Angewohnheit zugelegt, die ich bis heute habe: Ich nehme bei warmem Motor gleichzeitig beide Füße hoch, lege den Gang ein und fahre weg, noch bevor das Moped kippt.
Weil man mit gutem Gleichgewichtsgefühl ein Moped problemlos ein oder zwei Sekunden sogar ganz ohne die Füße am Boden zu haben ausbalancieren kann. Und das reicht locker, um den Gang einzulegen, Gas zugeben und die Kupplung kommen zu lassen.
Das empfehle ich zwar keinem Anfänger, aber es ist schon so, wie mir die Fahrlehrerin meiner Töchter sagte: Es ist gut und wichtig, sein Geleichgewichtsgefühl zu trainieren. Weil man dadurch nicht nur sicherer steht, sondern auch sicherer fährt. Statt also hier die Leute anzugreifen solltest Du besser mal Deine eigenen Fähigkeiten hinterfragen und ggf. etwas üben.
"Kopfschüttelsmilie!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!"Zitat:
@cng-lpg schrieb am 14. April 2015 um 12:39:07 Uhr:
LOL Junge, Du bist etwas unentspannt! Du solltest Dir mal einen Ausgleich suchen. Wie wäre es mit Motorrad fahren? Da kann man gut etwas runter kommen. *gggg*Zitat:
@GDIddle schrieb am 14. April 2015 um 08:59:59 Uhr:
Scheinst ja ein richtiger Witzbold zu sein! "Ängstliche Vollfußsteher"? Vorurteile haben wir keine, gell?? Das hat nicht das Geringste mit Ängstlichkeit zu tun, sondern damit, dass man seine Maschine in JEDER Situation im Griff hat. Während Du nämlich noch auf Zehenspitzen tänzelst, um Deine Maschine auf eine Pobacke seitlich vom Sitz gerutscht mühevoll aus der Parklücke zu schieben, bin ich längst wieder auf Strecke, weil ich mit vollem Fuß meine Maschine ruckzuck rückwärts aus der Parklücke geschoben habe. Das sind die Tatsachen!!Nochmals: Was Du da von Dir gibst ist schlicht Dummfug. Stell Dich mal am kommenden Wochenende an einen Mopedtreff, wo Du richtig viele Mopedfahrer sehen wirst. Dann wirst Du merken, daß sehr viele nicht mit beiden Füßen auf den Boden kommen. Wozu auch? Es hat keinerlei Vorteile. Sollen Deiner Ansicht nach nun 20 %, 30 % oder mehr aller Motorradfahrer auf Pocketbikes umsteigen, nur weil Du falsche Vorstellungen hast?
Gruß Michael
P.S.: Wenn ich vor dem Moped Platz habe, fahre ich direkt los. Wenn ich ein Motorrad aus einer Lücke o. ä. schieben muß, mache ich das natürlich nicht nach dem Aufsteigen, sondern vorher. Ein Motorrad schiebt man nicht im Sitzen. Da fährt man. So von wegen Kontrolle und so.
Übrigens habe ich mir in den 80er Jahren eine üble Angewohnheit zugelegt, die ich bis heute habe: Ich nehme bei warmem Motor gleichzeitig beide Füße hoch, lege den Gang ein und fahre weg, noch bevor das Moped kippt.
Weil man mit gutem Gleichgewichtsgefühl ein Moped problemlos ein oder zwei Sekunden sogar ganz ohne die Füße am Boden zu haben ausbalancieren kann. Und das reicht locker, um den Gang einzulegen, Gas zugeben und die Kupplung kommen zu lassen.
Das empfehle ich zwar keinem Anfänger, aber es ist schon so, wie mir die Fahrlehrerin meiner Töchter sagte: Es ist gut und wichtig, sein Geleichgewichtsgefühl zu trainieren. Weil man dadurch nicht nur sicherer steht, sondern auch sicherer fährt. Statt also hier die Leute anzugreifen solltest Du besser mal Deine eigenen Fähigkeiten hinterfragen und ggf. etwas üben.
Leuten, die Angst haben, vom Motorrad zu fallen - oder umzukippen, sollte man vom Motorrad fahren abraten.
Zitat:
@kandidatnr2 schrieb am 14. April 2015 um 17:23:51 Uhr:
Leuten, die Angst haben, vom Motorrad zu fallen - oder umzukippen, sollte man vom Motorrad fahren abraten.
Nö. Im Gegenteil: Man sollte sie die Erfahrung machen lassen, wie sehr Rotationskräfte ein Fahrzeug stabilisieren können 😰!
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Wer körperlich oder geistig ungeeignet ist, gehört nicht in den Straßenverkehr. Ist ohnehin zu voll.
Die können dann auch gleich die Erfahrung machen, dass ein Stand mit 3 Auflagepunkten (Reifen, Reifen, Fuß) mehr als ausreichend stabil ist.
Ich glaub im Gegensatz zu dir schon ^^ oder aber du tust dich mit dem Lesen und Verstehen schwer, kannst dir aussuchen.
Stabile 3 Punktauflage heißt alle 3 Punkte werden in etwa gleichmässig belastet. Mit dem 3. Punkt (also dem Fuß) die Fuhre im Gleichgewicht halten ist nichts dabei und gängige Praxis, bei dem Zustand ist aber nichts stabil.
Nö, da hast Du leider in der Vorlesung (oder nur der Schule?) nicht richtig ausfgepasst. Du kannst ja mal nach labilem und stabilen Gleichgewicht googeln...
Japs Nr. 2. Deswegen schrieb ich ja das es absolut üblich ist so zu stehen.
Aber leider labert cng schlau daher, schmeißt mit stabil und labil um sich, obwohl er das Prinzip dahinter nicht verstand hat.
Denn mit einem Fuß im Gleichgewicht halten ist halt mal labil, weil das Mopped nur ausbalanziert wird aber nicht stabil steht. Wenn der linke Fuß unten ist, wie es jeder an der Ampel macht, reicht ein kurz Stoß von links und er liegt rechts auf der Nase. Gegensteuern (was man ja automatisch macht) ist nicht, weil dann ist es ein indifferentes Gleichgewicht.
Stabile 3 Punktauflage ist es, wenn das Mopped am Seitenständer steht. Aber er ist scheinbar damals umsonst zur Schule gegangen, bei mir wars halt kostenlos.
Du vermischst Umgangssprache mit physikalischen Begriffen. Ich empfehle Dir dringend mal einen Blick in ein Fachbuch wie z. B. "Physik für Ingenieure" von Lindner zu werfen.
Gruß Michael