Tue May 05 14:24:29 CEST 2020
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BenutznameSchonVergeben
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Kommentare (66)
| Stichworte:
7 e-Golf (AU/5G), egolf, e-Golf, Elektro, Elektromobilität, Golf, Hybrid, Verbrenner, VW
Disclaimer [bild=2] Rahmenbedingungen Der Golf [bild=1] Ausstattung und Technik Elektro-Infrastruktur & Aufladen [bild=5] Daheim [bild=7] Unterwegs [bild=3] Langstrecke Kosten Photovoltaik [bild=6] Kauf- und Leasing VW-Eigenheiten Mein Fazit |
Sat May 09 12:41:05 CEST 2020 |
BenutznameSchonVergeben
@Sir Firekahn:
Für ein Firmen- oder Privatleasing spricht aus ökologischer Sicht, dass die Fahrzeuge nach Leasingende nicht in ein schwarzes Loch fallen, sondern als junge Gebrauchte angeboten werden. Insofern erhöht sich das Angebot von bezahlbaren Elektro- und Hybridfahtzeigen, was den Preis drückt und diese einer breiteren Masse zugänglich macht.
Deswegen kann ich sogar der Förderung von Plugin-Hybriden abgewinnen, dass in zwei Jahren nicht 95% Passat TDI bei den Händlern stehen, sondern ~75% Diesel & ~20% GTE.
Sun May 10 11:41:08 CEST 2020 |
silbersand
Wenn ich das Bild mit der Kabeltrommel sehe, wird mir schlecht. Das kann es wohl nicht sein. Wie soll das in der Stadt funktionieren?
Sun May 10 11:46:45 CEST 2020 |
Lumpi3000
Ne Reicheweite von um 200 Km würde mir zu 99 % reichen, kann immer zu Hause laden. Für die zwei drei mal im Jahr wo ich weiter fahr, wär das laden an ner Ladesäule dann verträglich.
Nur in meiner Garage sind die Steckdosen und Kabel uralt und Starkstrom gibts natürlich nicht. Da ich zur Miete wohne und der Vermieter nicht sonderlich kooperativ ist, wird sich daran auch nichts ändern.
Das ist das einzige was mich an den Wechsel zu einem e-Auto hindert.
Für mich wäre zb der neue E-Corsa sehr interessant. Ausreichend Reichweite, modernes Auto, bezahlbar. ...
Sun May 10 14:28:20 CEST 2020 |
jennss
Sehr guter Artikel. Ich verstehe nur nicht, warum die Kosten beim eGolf nicht niedriger sein sollen als beim 1,5 TSI? Du hast da die Leasingrate vermutlich eingerechnet und meinst damit die Gesamtkosten, oder? Bei reinen Fahrkosten sollte der eGolf schon deutlich niedriger liegen als der TSI. Oder aber die Ladeverluste über Schukostecker sind bei dir sehr hoch.
Leasing ist bei E-Autos schon oft recht teuer. M.E. sind die Gebrauchtpreise bei E-Autos erstaunlich hoch. Daher würde ich vom Kauf nicht unbedingt abraten, auch wenn die Technik voranschreitet.
j.
Mon May 11 12:39:00 CEST 2020 |
Achsmanschette134414
Sehr sachlicher, klarer Bericht, Danke dafür. Bestärkt mich darin, das mein "neuer" ein Verbrenner sein muss. Mit E-mobilität kann ich noch warten. Bzw. als Zweitwagen wäre es OK.
Mon May 11 15:52:19 CEST 2020 |
Batterietester135984
ich schließe mich an, Danke für die Zeit. Sehr schöner Bericht.
Die Kosten kommen vom Strompreis. 0,30 €/ KwH * x kWH kann schon teuer werden. In irgendeinem Test habe ich gesehen (Grip war es glaube ich), dass ein Tesla 11 €/ Strom auf 100 Km brauchen kann. Wenn der Strompreis dann noch steigt, naja. Ein E-Auto ist aufgrund des Wirkungsgrades auch nicht zum rumheizen gedacht.
@TBurdorf: Das sehe ich auch so. So in 8 - 10 Jahren, wenn es vielleicht auch eine Normierung der Größen und Anschlüsse gibt, (wie bei USB) wäre das schon fein. Kaufen sehe ich auch kritisch -> Akku irgendwann wirtschaftlicher Totalschaden. Wer sich es dann noch leisten kann, ein Auto zu kaufen wird interessant, auch im Bezug auf Inzahlungnahme und Restwert.
Mon May 11 16:09:59 CEST 2020 |
Sp3kul4tiuS
werden wir sehen, da sonst die Gebrauchtwagen ja nicht mehr existent sind, wenn der Totalschaden realistischer wäre als jetzt mit einem Motorschaden. Auch das leasen wäre dann extrem teuer in dieser Fantasie.
Mon May 11 16:26:20 CEST 2020 |
Batterietester135984
ich finde, dass es das jetzt schon ist. Batteriemiete für eine Zoe pro Monat mit großen Akku 70 € bei 7.500 Km im Jahr. Das sind nochmal 840 € € extra so pro Jahr. Mit einem Benziner ist das sehr großzügig.
840 € / 75 = 11,20 € / 100 Km nur für die Batterie.
E-Auto ist (noch) eine Sache aus Überzeugung nicht wegen der Kosten und dann bitte mit Ökostrom. Als Zweitwagen eine gute Sache. Wenn das mit den PV-Anlagen klappt, ist das eine feine Sache.
Mon May 11 16:52:19 CEST 2020 |
ballex
Also entweder hast du dich da verhört oder Grip hat Mist verzapft (was bei einer RTL2 Sendung durchaus sein kann 😉). Ich bin erste letzte Woche mit einem Model S wieder 400km Autobahn gefahren und hatte einen Schnitt von 21kWh/100km - macht bei 0,30Cent die kWh 6,30€ pro 100km. Da muss ein (vergleichbar großer) Diesel ganz schön sparsam sein um da ranzukommen.
Die gibt es doch bereits. Typ2 für AC-Ladung und CCS für Typ2 DC-Schnellladung - das sind die beiden Anschlüsse die quasi jedes aktuell neu verfügbare E-Auto bereithält und mit denen man auch überall laden kann (neben Schuko-Ladung an einer ganz normalen Steckdose).
Die Akkus halten sehr lange - das kann man ja mittlerweile aus zahlreichen Berichten nachlesen. Und die Hersteller geben meist mindestens 8 Jahre Garantie - mehr als für jeden Motor bei Verbrennern. Und E-Autos haben bisher einen sehr hohen Restwert - einfach mal die gängigen Gebrauchtwagenbörsen anschauen und staunen.
Zur Batteriemiete der Zoe: Renault hält hier an einem Sonderweg fest. Die sind die einzigen, die noch Batteriemiete anbieten (was den Vorteil eines niedrigen Basispreises hat). Alles anderen Hersteller bieten mittlerweile eigentlich nur noch das Kaufmodell an...und dann fällt bei entsprechendem Fahrzeugpreis auch die Rechnung anders aus.
Mon May 11 16:52:20 CEST 2020 |
BenutznameSchonVergeben
@jennss:
Der Vergleich e-Golf - 7er Golf war rein auf den Antrieb bezogen. Die Charakteristik des 1.5l TSI hat mir gar nicht gefallen: Er war laut und in der Kombination aus Zylinderabschaltung + DSG manchmal ruckelig. Deswegen die Zusammenfassung "Rappelkiste".
Einen Kostenvergleich hab ich nicht angestellt, da der Benziner nur ~5 Monate im Haushalt war als Überbrückungsfahrzeug.
Mon May 11 17:02:44 CEST 2020 |
Batterietester135984
Rappelkiste :-) sehr geil. Ich habe gerade mal eine Zoe mit 7.500 Km ausgerechnet. Da ist mir mal der Hut weggeflogen. 0,62 € / Km aua ohne Steuer, Versicherung und Wartung... aber darum ging es ja nicht, das hat mich nur interessiert :-) Da fahre ich lieber E-Taxi :-)
Mon May 11 18:31:46 CEST 2020 |
jennss
Rechne doch mal nach. Der 1,5 TSI sollte etwa die doppelten Fahrkosten haben, im Schnitt 7,0 l/100 km. Da her finde ich es nicht so ideal, bei einem sonst sehr guten Bericht zu schreiben, dass die Kosten nicht für das E-Auto sprechen:
Sehe ich nicht so. Die Leser könnten das für Fakt halten. Dann schrieb hier auch jemand von 11 €/100 km mit Tesla. Im Schnitt wird das kaum jemand erreichen können. Realistisch sind eher 6 € im Schnitt, was für etwa 300 PS ganz gut ist. Der eGolf sollte bei ca. 4 bis 5 € liegen, ein TSI bei ca. 9 bis 10 €.
Es kommt auch drauf an, wo mein fährt. Mit dem E-Auto ist man besonders in der Stadt günstig unterwegs. Auf der Autobahn kommt das E-Auto dann den Benziner näher, je nach Tempo.
Es kann aber sein, dass man über Schukosteckdose hohe Ladeverluste hat. Das war für mich auch ein Grund, eine Wallbox zu kaufen.
j.
Mon May 11 19:55:18 CEST 2020 |
Sp3kul4tiuS
habe auch mal Clio gegen Zoe gestellt... also auf längere Sicht ist das noch nichts für mich.
Mon May 11 21:29:36 CEST 2020 |
jennss
Die Sache mit der Miete ist eigentlich relativ teuer. Ich würde den Kaufakku vorziehen. Wenn man sich jetzt mit den hohen Rabatten einen eGolf kauft und mit dem TSI vergleicht, schneidet der eGolf auch in den Gesamtkosten vermutlich gut ab. Er ist halt nur für Langstrecken nicht gerade ideal.
j.
Tue May 12 10:46:19 CEST 2020 |
carchecker75
In irgendeinem Test habe ich gesehen (Grip war es glaube ich), dass ein Tesla 11 €/ Strom auf 100 Km brauchen kann.
Das wird schon so hinkommen wenn die Regierung sich eine neue Steuer auf den Strom einfallen läßt, dann kostet der Kwh Strom nicht mehr ca 0,30 €/ Kwh sondern z.b. 0,80 € Kwh.
Oder glaubt jemand das die Regierung sich die Einnahmen aus der Mineralölsteuer entgehen läßt wenn der Großteil E Auto fährt.
Wenn immer mehr E Auto fahren ist auch nichts mehr mit zuhause an der Photovoltaik oder beim Verbrauchermarkt kostenlos Laden, dann gibt es eine Technik die dies verhindert.
Somit ist es eine Milchmädchenrechnung das ein E Auto auf dauer günstiger ist als ein Verbrenner.
Die Kosten/Unterhalt Verbrenner zu E Auto sind in Zukunft fast gleich bis auf die Komponente Motor mit Öl,Kerzen,Riemen usw. dafür lassen sich die Hersteller bestimmt kostenpflichtige Softwareupdates einfallen, die Werkstätten müßen ja von was Leben.
Tue May 12 18:52:13 CEST 2020 |
jennss
Was sich in Zukunft ergeben wird, lässt sich nicht so leicht sagen.
Man kann tatsächlich schon jetzt mit einem Tesla für 79 Ct./kWh laden - wenn man sich sehr dumm anstellt und statt des Superchargers (33 Ct.) Ionity wählt. Ionity ist quasi der Supercharger von Porsche und Co. und erlaubt auch Tesla das laden, im Gegensatz zum Porsche am Supercharger, allerdings für einen irren Preis.
11 € am Supercharger bedeuten über 33 kWh/100 km. Das kann man schaffen, wenn man geschätzt 170 km/h Dauertempo fährt. Aber wie relevant ist das? Letztlich zählen ja nur die langfristigen Gesamtkosten.
j.
PS: Hier würden 22,9 kWh/100 km bei 150 km/h mit Model 3 festgestellt (zzgl. Ladeverluste): https://nextmove.de/.../
Tue May 12 23:37:39 CEST 2020 |
BenutznameSchonVergeben
@jennss
Die Kostenrechnung e-Golf vs. Alternativen habe ich vernachlässigt, bzw. diese wird nur angedeutet. Klar lädt man ein e-Auto auch beim Aufladen zu Hause günstiger, als man einen Benziner tankt. Mit all den Prämien haben wir fürs Leasing 150€/Monat bei 0€ Sonderzahlung gezahlt, günstiger kann man ein Auto mit vergleichbarer Größe und Ausstattung kaum fahren! (Für die Leasingskeptiker: Nein, bei der Rückgabe wurden nicht mikroskopisch kleine Kratzer und Beulen bemängelt und teuer in Rechnung gestellt. Das ist blödes Stammtischgeschwätz von Leuten die keine Ahnung von der Materie haben.)
Aber: Auf e-Autos betrachtet war der Prämienwahnsinn 2017/18 eine einmalige Situation. Als wir Ende letzten bis Anfang diesen Jahres auf der Suche nach einem Nachfolger waren, sind wir aus allen Wolken gefallen: Trotz Förderung in eigentlich gleicher Höhe, waren die Leasingangebote für (die wenigen bestell- & lieferbaren) e-Autos gradezu lächerlich. Den teuren Sockelbetrag der Leasingkosten könnte man wieder "reinfahren", aber bei 10tkm pro Jahr klappt das nicht wirklich. Von den kalkulierten Gesamtkosten lagen beide Antriebsarten gleich auf, weswegen es eine Entscheidung aus dem Bauch raus wurde.
Thu May 14 13:21:18 CEST 2020 |
Spiralschlauch135173
Heute die Stromnachzahlung unseres Anbieters bekommen. Dafür fahr ich ein halbes Jahr an die Tankstelle und mach voll (Und dabei haben wir noch nichtmal eine e-Kiste). Wenn Die noch dazu kommen würde, hätten wir Stromkosten von über 2 1/2t Euro im Jahr.
Wer glaubt, dass e-Autos weiterhin mit Steuerlichen Vorteilen, kostenlosem Parken und Laden geglückt werden, irrt aber gewaltig. In D bekommst Du nix geschenkt. Spätestens wenn genügend von diesen Kisten auf den Straßen sind, kassiert der Staat ab. In kosten und Steuern ausdenken sind die Deutschen Politiker Meister.
Grundsätzlich stimmt aber:
• Reichweite - wäre mir egal.
• Laden, Problemlos auf dem Grundstück.
des Weiteren wäre es mir aber zu BLÖD ein Auto jede Nacht an den Strom zu hängen. Mir gehen diese ganzen Akku und Batteriebetrieben Sachen heutzutage auf den SACK! Alles musste laden, jeder Akku geht früher oder später hinüber. Nicht nur iPhone, iPad, MacBook und co. Schonmal mit Smart Home beschädigt ? Heizkörperthermostate, Smarte Überwachungskameras, Smarte Video Türklingeln ... alles mit Akkus oder Batterien, es nervt. Da will ich nicht auch noch eine Karre laden müssen.
Soll jeder fahren was er möchte. Ich dreh lieber den Schlüssel rum und starte `nen Motor, welcher erst "Energie" verbraucht, wenn er läuft.
Thu May 14 15:01:31 CEST 2020 |
jennss
Jede Nacht an den Strom hängen? Wie viel km fährst du täglich? Ich finde es wertvoll, wenn man es sich zuhause so baut, dass das Anstecken sehr schnell geht. Probiere doch mal einen Corsa-e, eGolf oder sowas. Die Frage ist: Willst du dann noch weiter Verbrenner fahren? 😉
j.
Thu May 14 15:21:22 CEST 2020 |
Spiralschlauch135173
Das "jede Nacht an den Strom" war nun eventuell etwas übertrieben, aber es ist nix anderes ... (Wobei, lasst die Kisten mal 8,9 Jahre Alt werden, dann ist das aufgrund eines schwächelnden Akkus auch Realität)
.. Ist das Handy abends noch 50% voll, hängt man es auch wieder ans Ladegerät über Nacht. Schließlich will man ja mit 100% am nächsten tag wieder loslegen. Was anderes wird es nicht. Zumindest bei mir nicht.
Wie gesagt, wir hätten TOP Startbedingungen für ein E-AUTO ...
Was ich mir vorstellen KÖNNTE! Wäre ein e-up! (als. 6. Wagen). Der kostet "voll" keine 21.255 Euro. Mit meinem VW Rabatt, kostet der mit 19.606 Euro. Nagelneu. Wobei hier auch ein Gebrauchter zum VK steht für 9.999 Euro.
Die neuen id-Modelle von VW sind mMn. schrecklich! Der e-Golf sieht wenigstens noch wie ein normales Auto aus, ist aber halt veraltet bzw. nicht die neueste Generation, deswegen wäre er schonmal raus.
Reiskocher kommen gar nicht in Frage. Der neue Corsa-e ist (weil er sich optisch auch nicht vom Benziner unterscheidet) eine Überlegung Wert. Aber Opel ist eigentlich nicht meine Marke. Und 30.000 für `nen Basis Corsa-e ? Für das Geld knall ich mir `nen schönen SUV unter den Arsch.
Hybride kommen nicht in Frage, entweder Fahre ich dann Elektro oder ich lass es bleiben.
Thu May 14 15:32:08 CEST 2020 |
jennss
Opel ist eigentlich auch nicht meine Marke, aber so langsam gefällt er mir doch, z.B. in perlblau als GS mit Sportsitzen. Wenn du viel City fährst, schaffste auch öfter mehr als die 330 km nach WLTP.
Wenn das Auto zuhause z.B. nur halbvoll ist und du willst mehr als 150 km fahren und unterwegs nicht laden, kannste halt noch vor dem Losfahren mit 11 kW an der Wallbox laden, bringt ca. 1 km pro Minute. Ich lade den Smart auch nicht jeden Tag.
j.
Thu May 14 23:39:48 CEST 2020 |
Antriebswelle136462
Und ich denke, hier ist des Rätsels Lösung. Den Menschen die Möglichkeit zu lassen sich für etwas zu entscheiden und ihn nicht per Dekret zu irgendwas zu verdonnern. Bei einem radikale Entzug würde auch ein Benzin-Junkie am Rad drehen. Also erstmal sowas wie Methadon (Hybrid hab ich mir auch schon angeschaut) oder Gas oder Wasserstoff oder .... Irgendwas ist sicher dabei was den Käufer anspricht. Der eine braucht leise, der andere weit und so sollte es auch bleiben. Vielfalt belebt das Geschäft und irgendwann wird man auch die Hl. Greta richtig eigestellt haben. Der Baum-Felix war einfach schon zu alt. Da haben sie dann halt die Hl. Greta vorne hingespaxt. Armes Ding das.
Tue Jan 05 13:22:53 CET 2021 |
andyrx
Wenn das Fahrprofil stimmt macht E Mobilität Sinn .....wer in der Stadt wohnt und nicht zu lange Wege fährt wird sogar Spaß dran finden,
Wohltuend ehrlicher und praxisgerechter Bericht ....Chapeau damit kann man was anfangen 😉
Tue Jan 05 14:04:37 CET 2021 |
jennss
Das kann man sicher nicht so verallgemeinern. Von einem eGolf mit 231 km nach WLTP und 40 kW Ladeleistung sollte man nicht auf die Nutzbarkeit eines ID.3 mit 549 km nach WLTP und 125 kW Ladeleistung schließen.
j.
Tue Jan 05 16:18:13 CET 2021 |
mat619
Vollkommen richtig; das Fahrprofil wird von Jahr zu Jahr dank Technologiefortschritt weniger gewichtig als Entscheidungsgrund. Zumal es davon abgesehen ja noch andere Hersteller als VW gibt, welche die Kostenrechnung ganz anders in die eine oder andere Richtung ausfallen lassen.
Tue Jan 05 19:27:48 CET 2021 |
andyrx
Wer viel Langstrecke zügig fährt ( Geschäftsreisende oder Pendler mit länger Anfahrt ) wird sich mit den Ladezeiten und der bei hohen Geschwindigkeiten dann verkürzten Reichweite schwer tun 😉
Wed Jan 06 01:01:01 CET 2021 |
jennss
Ja, Geschäftsreisende, die es eilig haben, können ja weiter mit Verbrenner fahren, wenn sie wollen. Das heißt aber nicht, dass alle E-Autos für die Langstrecke ungeeignet sind. Für die meisten wird es völlig ausreichen, was ein ID.3, Tesla oder andere mit besserer Reichweite können. Ein eGolf ist da eine ganz andere Reichweitenklasse. Den würde ich auch eher nicht als einziges Auto empfehlen (obwohl es für so manch einen durchaus klappen kann). Die kann man nicht in einen Topf werfen. Hier ein paar Fahrzeiten für Hamburg-München:
https://www.motor-talk.de/.../infosammlung-bmw-ix3-t6762161.html?...
Die kann man noch schneller fahren, wenn man die ideale Geschwindigkeit eines Autos nutzt (z.B. Model 3 ist in der Gesamtzeit am schnellsten, wenn man etwa mit 170 km/h fährt).
j.
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