Zeitenwende

Tesla

Was wir gerade erleben, ist eine Zeitenwende. Das Ende des Verbrennungsmotors in Fahrzeugen. Die komplette Umstrukturierung eines ganzen Industriezweiges.

Das ganze erinnert sehr an den Übergang vom analogen Plattenspieler zur CD. Damals waren diese Plattenspieler auf ihrem technologischen Höhepunkt. Man hat alles aus der analogen Platte herausgeholt, was, ging.

Dann kam der CD Player. Zuerst sehr teuer. Ich erinnere mich, dass es am Anfang nur 5 CDs zu kaufen gab (darunter Dire Straits). Und haufenweise Meinung von Experten (und Möchtegern Experten), die alle möglichen Argumente vorbrachten, warum die CD der analogen Platte immer unterlegen sein wird. Einige davon waren auch stichhaltig. Zum Beispiel der Akustikumfang.

Trotzdem hat sich die CD blitzschnell durchgesetzt. Die Hersteller der analogen Plattenspieler gibt es heute nicht mehr. Warum war das so? Die ersten CD Player waren sehr teuer. Aber es war jedem klar, dass sie sehr schnell sehr viel billiger werden würden. Und es gab eine Punkt, an dem man hervorragende Musikqualität für weniger Geld mit einem CD Player bekommen hat, als mit der alten analogen Technik.

Zudem waren die CDs quasi unendlich haltbar. Kein Zerkratzen, kein Verlust der Qualität nach mehr als 10 Mal abspielen, keine Wartungskosten. Eine CD, die heute gut war, war es auch noch 20 Jahre später. da kein Verschleiss.

Die CD wurde dann von MP3 abgelöst, diese wiederum von Streaming Technologie (Der Tesla hat nichtmal mehr einen Slot für CDs). Es gibt mittlerweile völlig neue Produkte, es werden Milliarden auf diesem Markt umgesetzt. Aber nicht mehr von denjenigen, die damals zu lange an der Analogen Technik festgehalten haben.

Mit der Automobilindustrie und den Zulieferern passiert momentan genau dasselbe. Noch herrscht reiner Unglaube und Verweigerung. Aber mittlerweile haben Google und LG in den USA eine Lizenz zu Fertigung von Fahrzeugen erhalten. Samsung wird folgen.

Der Tesla ist das erste Elektroauto, das als echter Ersatz für den Erstwagen dienen kann. Kein Ei auf Rädern, das mit kurzer Reichweite nur für den Stadtverkehr taugt. Er ist teuer. Trotzdem ist er auf dem US Markt jetzt schon in seiner Klasse billiger als die entsprechenden Konkurrenzpodukte (z.b. Porsche Panamera). Was einen grossen Teil seines Verkaufserfolges ausmacht.

Mindestens 50% des Fahrzeugpreises machen alleine die teuren Akkus aus. Die werden schnell billiger werden. Das zeigt schon die Entwicklung der letzten Jahre. Und überall auf der Welt wird unter Hochdruck an neuen Batterie Technologien geforscht, denn da steckt richtig Geld drin. Prototypen haben heutzutage schon 10-30 fache Leistung der herkömmlichen Lithium Zelle. Da wir es mit dem schnellen Produktzyklus der Computerbranche zu tun haben, wird die Markteinführung in wenigen Jahren passieren. Und nicht 2 Jahrzente dauern wie beim Katalysator.

Der Rest eines EMobils kann sehr viel billiger gefertigt werden als ein Verbrenner. Es fehlen alle teuren Komponenten wie Verbennungsmotor, Auspuff, Kühlung, Getriebe, Kat, Tank, Motorsteuerung. Dagegen sind leistungsstarke Elektromotoren und Wandler auf dem Weltmarkt in jeder Menge frei käuflich. Die stecken in jedem Kran, in jeder Werkzeugmaschine, in jeder Strassenbahn.

Wenn es mal ein Mittelklasse Auto gibt, das 800km Reichweite hat, Schnelladung kann und etwa im Preisbereich eines entsprechenden Verbrenner Autos liegt, dann gibt es keinen Grund mehr, einen Verbrenner zu kaufen. Insbesonderen weil die politischen Rahmenbedingungen für Verbrenner (Maut, Innenstadtzonen, Feinstaubzonen, Lärmbeschränkungen) immer heftiger werden. Zudem bekommt man mit der EMobil Technologie regelmässig hervorragende Fahrleistungen als Goodie dazu.

Auch die Wartungskosten sind bei einem EMobil SEHR viel geringer. Es ist ja faktisch nix mehr da, was kaputtgehen könnte. Sogar die Bremse hält ewig, da man meist durch Rekuperation mit dem Gaspedal bremsen kann. Die echte Scheibenbremse braucht man nur noch ganz selten. Wenn man ab und zu das Wischwasser kontrolliert und alle 2 Jahre nach den reifen schaut, ist man fertig mit der Wartung. Deshalb könnten die Hersteller von Elektroautos auch ohne Probleme Garantiezeiten von 8Jahren und mehr anbieten. Oder gar lebenslange Garantie, max 300.000km. Oder so ähnlich.

Dagegen habe ich letzhin (im Zuge einer Wartung für den E500) Sage und Schreibe 460 Euros allein für das wechseln von 16 Zündkerzen in einer Mercedes Werkstatt bezahlt.

Also können wir gespannt sein, was uns die nächsten 3 Jahre bringen werden. Ich befürchte, das aus diesem Wandel die deutsche Automobilindustrie nicht als erster Gewinner herausgehen wird.

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Was wir gerade erleben, ist eine Zeitenwende. Das Ende des Verbrennungsmotors in Fahrzeugen. Die komplette Umstrukturierung eines ganzen Industriezweiges.

Das ganze erinnert sehr an den Übergang vom analogen Plattenspieler zur CD. Damals waren diese Plattenspieler auf ihrem technologischen Höhepunkt. Man hat alles aus der analogen Platte herausgeholt, was, ging.

Dann kam der CD Player. Zuerst sehr teuer. Ich erinnere mich, dass es am Anfang nur 5 CDs zu kaufen gab (darunter Dire Straits). Und haufenweise Meinung von Experten (und Möchtegern Experten), die alle möglichen Argumente vorbrachten, warum die CD der analogen Platte immer unterlegen sein wird. Einige davon waren auch stichhaltig. Zum Beispiel der Akustikumfang.

Trotzdem hat sich die CD blitzschnell durchgesetzt. Die Hersteller der analogen Plattenspieler gibt es heute nicht mehr. Warum war das so? Die ersten CD Player waren sehr teuer. Aber es war jedem klar, dass sie sehr schnell sehr viel billiger werden würden. Und es gab eine Punkt, an dem man hervorragende Musikqualität für weniger Geld mit einem CD Player bekommen hat, als mit der alten analogen Technik.

Zudem waren die CDs quasi unendlich haltbar. Kein Zerkratzen, kein Verlust der Qualität nach mehr als 10 Mal abspielen, keine Wartungskosten. Eine CD, die heute gut war, war es auch noch 20 Jahre später. da kein Verschleiss.

Die CD wurde dann von MP3 abgelöst, diese wiederum von Streaming Technologie (Der Tesla hat nichtmal mehr einen Slot für CDs). Es gibt mittlerweile völlig neue Produkte, es werden Milliarden auf diesem Markt umgesetzt. Aber nicht mehr von denjenigen, die damals zu lange an der Analogen Technik festgehalten haben.

Mit der Automobilindustrie und den Zulieferern passiert momentan genau dasselbe. Noch herrscht reiner Unglaube und Verweigerung. Aber mittlerweile haben Google und LG in den USA eine Lizenz zu Fertigung von Fahrzeugen erhalten. Samsung wird folgen.

Der Tesla ist das erste Elektroauto, das als echter Ersatz für den Erstwagen dienen kann. Kein Ei auf Rädern, das mit kurzer Reichweite nur für den Stadtverkehr taugt. Er ist teuer. Trotzdem ist er auf dem US Markt jetzt schon in seiner Klasse billiger als die entsprechenden Konkurrenzpodukte (z.b. Porsche Panamera). Was einen grossen Teil seines Verkaufserfolges ausmacht.

Mindestens 50% des Fahrzeugpreises machen alleine die teuren Akkus aus. Die werden schnell billiger werden. Das zeigt schon die Entwicklung der letzten Jahre. Und überall auf der Welt wird unter Hochdruck an neuen Batterie Technologien geforscht, denn da steckt richtig Geld drin. Prototypen haben heutzutage schon 10-30 fache Leistung der herkömmlichen Lithium Zelle. Da wir es mit dem schnellen Produktzyklus der Computerbranche zu tun haben, wird die Markteinführung in wenigen Jahren passieren. Und nicht 2 Jahrzente dauern wie beim Katalysator.

Der Rest eines EMobils kann sehr viel billiger gefertigt werden als ein Verbrenner. Es fehlen alle teuren Komponenten wie Verbennungsmotor, Auspuff, Kühlung, Getriebe, Kat, Tank, Motorsteuerung. Dagegen sind leistungsstarke Elektromotoren und Wandler auf dem Weltmarkt in jeder Menge frei käuflich. Die stecken in jedem Kran, in jeder Werkzeugmaschine, in jeder Strassenbahn.

Wenn es mal ein Mittelklasse Auto gibt, das 800km Reichweite hat, Schnelladung kann und etwa im Preisbereich eines entsprechenden Verbrenner Autos liegt, dann gibt es keinen Grund mehr, einen Verbrenner zu kaufen. Insbesonderen weil die politischen Rahmenbedingungen für Verbrenner (Maut, Innenstadtzonen, Feinstaubzonen, Lärmbeschränkungen) immer heftiger werden. Zudem bekommt man mit der EMobil Technologie regelmässig hervorragende Fahrleistungen als Goodie dazu.

Auch die Wartungskosten sind bei einem EMobil SEHR viel geringer. Es ist ja faktisch nix mehr da, was kaputtgehen könnte. Sogar die Bremse hält ewig, da man meist durch Rekuperation mit dem Gaspedal bremsen kann. Die echte Scheibenbremse braucht man nur noch ganz selten. Wenn man ab und zu das Wischwasser kontrolliert und alle 2 Jahre nach den reifen schaut, ist man fertig mit der Wartung. Deshalb könnten die Hersteller von Elektroautos auch ohne Probleme Garantiezeiten von 8Jahren und mehr anbieten. Oder gar lebenslange Garantie, max 300.000km. Oder so ähnlich.

Dagegen habe ich letzhin (im Zuge einer Wartung für den E500) Sage und Schreibe 460 Euros allein für das wechseln von 16 Zündkerzen in einer Mercedes Werkstatt bezahlt.

Also können wir gespannt sein, was uns die nächsten 3 Jahre bringen werden. Ich befürchte, das aus diesem Wandel die deutsche Automobilindustrie nicht als erster Gewinner herausgehen wird.

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Das wirst dann nicht nur du tun.

Zitat:

@portos12 schrieb am 11. Oktober 2014 um 11:33:16 Uhr:


Wenn so ein Wagen sagen wir mal 800km Reichweite hat, dann reicht die Ladung für eine Woche oder länger. (oder gehst du mit deinem Kleinwagen jeden Tag tanken?).

Wenn er Schnelladen kann, dann wird er für 3-4 Stunden an eine Ladesäule gestellt und gut iss. Das kann während eines Einkaufs sein oder Abends.

So löst sich das Problem.

Aber hohe Reichweite und Schnelladung sind genau die Dinge, die deutsche Autobauer kategorisch ablehnen. "Weil der Kunde es nicht will."

Da werden stattdessen Eier auf Rädern angeboten, die kurze Reichweite haben und jeden Abend an die Steckdose müssen. Für die ganze Nacht.

Die deutschen Autobauer bauen auf Grund von strengeren CO² Vorgaben ein paar Elektroautos um den Flottenschnitt zu senken und um die Technik zu erproben damit man sie griffbereit hat wenn man sie braucht.

Und das ist auch das einzige sinnvolle. Jeder vernünftige Firma muss mit ihren Produkten die sie baut Geld verdienen. Wo würden es hinführen wenn Mercedes, BMW, Audi ... etc. die Geschäftspraxis von Tesla übernehmen? Ich kann es dir sagen, die Firmen wären in einem Jahr pleite. Und im Gegensatz zu Tesla haben die deutschen Hersteller viele Alternativen zur Verfügung (Verbrennungsmotor, Hybrid, Elektroauto, Brennstoffzellenfahrzeuge). Sie können somit innerhalb von wenigen Jahren auf Trends in der Branche reagieren, denn niemand weiß heute welche Technik sich durchsetzt. Tesla hingegen setzt 100% auf das Batterieelektrische Auto, wenn sich das nicht durchsetzt sind sie weg vom Fenster. Eine solche riskante Wette können Firmen mit hundertausenden Mitarbeitern + Zulieferen nicht eingehen.

Als ob die Welt sich um deutsche Autobauer drehen würde? In China stehen bereits 17 Firmen am Start, die solche Autos bauen werden.

LG und Google haben eine Lizenz zum Autobauen erworben, Samsung folgt.

Wenn der Punkt kommt, an dem EMobile mit genügend Reichweite preiswerter sind als die Verbrenner, dann braucht man keine Wette einzugehen um zu sehen, was passieren wird. Und dieser Zeitpunkt rückt näher.

Zitat:

@portos12 schrieb am 12. Oktober 2014 um 07:53:29 Uhr:


Als ob die Welt sich um deutsche Autobauer drehen würde? In China stehen bereits 17 Firmen am Start, die solche Autos bauen werden.

LG und Google haben eine Lizenz zum Autobauen erworben, Samsung folgt.

Wenn der Punkt kommt, an dem EMobile mit genügend Reichweite preiswerter sind als die Verbrenner, dann braucht man keine Wette einzugehen um zu sehen, was passieren wird. Und dieser Zeitpunkt rückt näher.

Bisher ist der Zeitpunkt noch in weiter Ferne, und selbst dann dürfte der E -Wagen nur für Leute interessant sein die eine Lademöglichkeit haben.

Ehrlich gesagt verstehe ich diesen missionarischen Eifer der E- Fahrzeugbesitzer nicht dauernd Prognosen über den Siegeszug der E- Fahrzeuge zu verbreiten.

Sie sollen sich doch freuen das sie schon in der Zukunft fahren , der Großteil der Autokäufer ist halt auch mit dem Verbrenner glücklich .

Ich kann mich noch gut an dieses ewige Geschwafel erinnern was die Fans vom Prius vor Jahren ständig wiederholten, Deutschland und seine Industrie verschliefe diesen so wichtigen Trend und wäre abgehängt, dabei haben sie Jahr für Jahr mehr Autos verkauft und heute ist für die E- Auto Freunde ja auch Toyota völlig falsch aufgestellt .

Da habe ich wohl Porsche missverstanden, die ihren Hybriden (über 15 Jahre nach der Markteinführung des Prius, von dem mittlerweile 7 Millionen verkauft wurden) als hochinnovativ bezeichnen?

Toyota setzt auf Hybrid und Brennstoffzelle. Die Brennstoffzelle ist sinnlos. Ein Liter unversteuerter Wasserstoff kostet 55ct/Liter. ein Liter Benzin (1,60 versteuert) entspricht 4 Liter Wasertstoff. Plus die hohen Investitionskosten. Den einzigen Vorteil haben die Mineralölkonzerne. Denn das H2 wird heutzutage bei der Herstellung von Mineralöl gewonnen. So bleibt die sprudelnde Einkommensquelle erhalten.

Schnelladestationen sind dagegen schnell und einfach aufgebaut. Auf jedem Ratstättenparkplatz. Eine H2 Tankstelle ist da ein ganz anderes Kaliber. Und ein Emobil lade ich im Ernstfall zu Hause an der Steckdose auf. Und bin dann auf keine Tankstelle mehr angewiesen.

Es wäre sogar denkbar, dass ich auf meinem Grundstück eine Ladestation hinstelle und meinen Nachbarn (gegen Gebühr) das Nachladen ermögliche.

Zitat:

@sampleman schrieb am 11. Oktober 2014 um 21:37:54 Uhr:



Zitat:

@maurocarlo schrieb am 11. Oktober 2014 um 12:50:06 Uhr:


Einspruch, den Zoe gibt es demnächst mit 400 km Reichweite mit einem Batterieupdate, der Preis für das Leasing bleibt gleich, alternativ kann man die kleinere Batterie günstiger bekommen.
"Demnächst", das ist auch so ein Wort, das Elektrofreunde gern und häufig verwenden.

Laut Renaulthändler Mitte 2015!

Ist das genau genug?

Schönen Sonntag

@portos12:

Und du glaubst wirklich, dass wenn alle auf E-Autos umgestiegen sind der Staat auf die Einnahmen aus der Mineralölsteuer und der Ökosteuer verzichtet? Eins kann ich dir garantieren egal wie es ausgeht (Batterie E-Auto, Brennstoffzelle, Hybrid...), billiger wird das Autofahren auf Dauer sicher nicht.

Nein, der Staat holt sich immer das Geld, was er braucht. Warum wird wohl gerade die Maut eingeführt?

Sparen tut man mit einem Emobil immer. Zum Beispiel bei der Wartung und dem fehlenden Verschleiss.

Zitat:

@portos12 schrieb am 12. Oktober 2014 um 09:06:44 Uhr:


Nein, der Staat holt sich immer das Geld, was er braucht. Warum wird wohl gerade die Maut eingeführt?

Sparen tut man mit einem Emobil immer. Zum Beispiel bei der Wartung und dem fehlenden Verschleiss.

Ich habe kürzlich gelesen das der erste Service beim BMW i3 270 Euro gekostet hat, was soll man da sparen ?

Und klar, die Batterie hält ewig .😁

Zitat:

@driver191 schrieb am 12. Oktober 2014 um 09:10:22 Uhr:



Ich habe kürzlich gelesen das der erste Service beim BMW i3 270 Euro gekostet hat, was soll man da sparen ?

Und ich habe letzthin im Zuge einer Wartung 460 Euros allein für das Wechseln von 16 Zündkerzen bei meinem 500E bezahlt.

Und ein 8 Jahre altes Verbrennerauto ist auch nur noch den Bruchteil des Neupreises Wert. Speziell in der Premiumklasse. Falls du es überhaupt verkauft bekommst. Weil die hohen Wartungskosten hoch bleiben.

Zitat:

@portos12 schrieb am 12. Oktober 2014 um 09:12:21 Uhr:



Zitat:

@driver191 schrieb am 12. Oktober 2014 um 09:10:22 Uhr:



Ich habe kürzlich gelesen das der erste Service beim BMW i3 270 Euro gekostet hat, was soll man da sparen ?
Und ich habe letzthin im Zuge einer Wartung 460 Euros allein für das Wechseln von 16 Zündkerzen bei meinem 500E bezahlt.

Wer nix selber machen kann mußte schon immer löhnen, mich kostet das Wechseln der Kerzen bei meinem Benz 20 Euro und 15 Minuten Spaß bei der Wartung .🙂

Der Wagen ist im übrigen 28 Jahre alt und wird ständig teurer .

Klar kann man alles selber machen. Nur wenn man nicht mehr Scheckheftpflegt, ist der Wagen bald gar nix mehr Wert. Dann muss man20 Jahre warten und hoffen, dass es ein begehrter Oldtimer wird.

Einen (neueren) Porsche ohne Scheckheft kauft dir kein Gebrauchtwagenhändler ab. Es sei den zum Schrottpreis.

Zitat:

@portos12 schrieb am 12. Oktober 2014 um 09:17:52 Uhr:


Klar kann man alles selber machen. Nur wenn man nicht mehr Scheckheftpflegt, ist der Wagen bald gar nix mehr Wert. Dann muss man20 Jahre warten und hoffen, dass es ein begehrter Oldtimer wird.

Einen (neueren) Porsche ohne Scheckheft kauft dir kein Gebrauchtwagenhändler ab. Es sei den zum Schrottpreis.

Es zwingt dich keiner einen Verbrenner zu fahren. Wenn du mit einem E-Auto glücklich bist, herzlichen Glückwunsch. Wir sind ein freies Land, soll jeder machen was er will und was ihm gefällt.

Aber ich kann es gar nicht ab wenn Ökos meinen sie müssen den Untergang der Automobilindustrie herbeireden und dem Rest der Bevölkerung die E-Autos aufzwingen wollen. Die deutschen Autohersteller schreiben von einem Jahr zum anderen immer neue Rekordverkaufszahlen und glänzende Gewinne. Das lässt nur einen Schluss zu --> Ihre Modellpolitik ist absolut richtig!

Ich bin mit dem Tesla zufrieden. Und ich bin alles andere als ein Öko.

Niemand hat mich dazu gezwungen. Es ist die reine Begeisterung für dieses grossartiges Auto. Es ist Autofahren 2.0.

Zitat:

@portos12 schrieb am 12. Oktober 2014 um 09:17:52 Uhr:


Klar kann man alles selber machen. Nur wenn man nicht mehr Scheckheftpflegt, ist der Wagen bald gar nix mehr Wert. Dann muss man20 Jahre warten und hoffen, dass es ein begehrter Oldtimer wird.

Einen Porsche ohne Scheckheft kauft dir kein Gebrauchtwagenhändler ab. Es sei den zum Schrottpreis.

Jetzt übertreibst Du allerdings maßlos, dann müssen die Schrottpreise verdammt hoch sein .🙂