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Erstwagen neu oder gebraucht?

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Erstwagen neu oder gebraucht?

Hallo ihr lieben, ich bin 18 Jahre alt und habe meine führerschein-prüfung überstanden haha. Ich bin aber zurzeit in einem nicht enden wollenden Gespräch mit meinen Eltern! Ich bekomme 5.000€ von meinen Eltern für meinen Erstwagen. Ich war lange zeit davon überzeugt mir einen gebrauchten Beetel Cabrio zu kaufen (wäre über meinen Vater versichert). Jedoch kam er mit der Idee ob es sich nicht mehr lohnen wurde einen neu Wagen zukaufen und ich den Rest des Kaufpreises in einer Ballon Rate finanziere. Nun bin ich mir sehr unsicher den ein so riesiges Einkommen habe ich nicht!

 

Was findet ihr besser, wäre es klug als Fahrradfahrer einen Neuwagen zukaufen? Kann ich da in eine Finanzierung Kreise geraten wenn es mit dem Geld evt doch nicht klappt? Ich kenne mich damit leider überhaupt icht aus!

 

Ps: ganz vergessen, für mich wurde der Opel Adam Dan in frage kommen. ich habe mir das Opel Adam jam Paket angeschaut und überlegt!

 

Ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben, und Sorry für den langen Text ich bin neu hier haha :) lg


Themenstarterin

*fahr Anfänger


siggi s. siggi s.

Bluesmaker

Mädel, mach dich nicht unglücklich und binde dir mit 18 nicht so eine Finanzierung ans Bein! Für 5000,- Euro bekommst du schon einen halbwegs vernünftigen Gebrauchten oder legst etwas drauf und hole dir den neuen Sandero von Dacia als Neuwagen mit drei Jahren Garantie. Der Dacia hat keinen großen Wertverlust, der Ärger über einen kleinen Unfall hält sich in Grenzen und in drei Jahren gibt es genug Adams als Gebrauchtwagen. Gibt ja auch noch andere schöne Dinge im Leben, welche finanziert sein möchten ... ;)

 

http://mobil.autobild.de/article.do+qnoOq2?...


Ich würde nicht finanzieren. So ein Auto kostet ja auch Unterhalt und wenn du nebenbei noch die Finanzierungsrate bedienen und die Schlusszahlung ansparen musst, kommt da monatlich ein ordentlicher Batzen zusammen. Mit gerade 18 sollte man sich sowas wirklich nicht ans Bein binden. V.a. wenn du schon davon ausgehst, dass dein Einkommen dazu nicht ausreichen wird.

 

Lieber erst einmal mit einem günstigen (aber sicheren!) Fahrzeug einsteigen und Fahrpraxis sammeln. Einen Neuwagen kannst du auch in ein paar Jahren noch kaufen, wenn die Einkommensituation besser passt.


Feivel88 Feivel88

Y te adoro Dame un besito

Wohnst Du noch zuhause? Zahlst Du Miete? Verdienst Du über 1500€ netto im Monat? Als Erstwagen ist ein Gebrauchter okay, aber ich hatte als Erstwagen auch keinen gebrauchten als Fahranfänger. Ich weiss schon gar nicht mehr, was er damals gekostet hat, glaube irgendwas um die 26.000€. Die Gebrauchten, die man so für 5000 rum bekommt, da muss man i.d.R. immer was dran machen, und die Folgekosten können letztendlich doch höher sein, als z.B. 150€ im Monat zu finanzieren. Bei einem Neuwagen ist das größte wohl der Wertverlust. Lass Dir halt von einem FOH mal eine Finanzierung rechnen, für Deinen Adam. Mit der Anzahlung kannst Du die Rate sicherlich gut drücken und dann kannst Du ja weiter sehen. Einen Rabatt gibts bestimmt auch noch drauf..


Erstwagen neu oder gebraucht?

Einen Lifestyle-Neuwagen als Fahranfänger mit schmalem Budget, sorry, kommen wir doch bitte auf den Boden der Tatsachen zurück !

 

Ein Gebrauchtwagen zu deutlich geringerem Preis ist hier angesagt.

Nur weil ein Auto 4-6 Jahre alt ist, 50-70-tkm runter hat, fällt er nicht gleich auseinander wenn man bezahlt hat und vom Hof fährt !

 

Brauchst du das Auto für's tägliche zur Arbeit/Ausbildung ? Wieviele Jahres-km kommen zusammen ??!

 

Ein Neuwagen mag ja so problemlos wirken, der Flash hier frei auswählen zu können von Farbe + Austattung, ist alles schön und gut im (1.) Rausch.

 

Aber wehe das Ding ist im alltäglichen Einsatz - da kann mir keiner (unserer Althasen hier / ich incl. ;o) erzählen was so an unverhofftem Ärger (Kratzer, Rempler,...) einem hier um so mehr und scheinbar viel eher passiert als mit dem treuen "Alt"-Wagen zuvor !

 

Und es gibt tatsächlich noch viel wichtigeres als das Auto und wofür es ohne Geld auch kaum vorwärts geht.


Themenstarterin

Vielen dank für dir Antworten :)

 

Also ich fange ab Sommer eine Ausbildung an und wohne bestimmt noch 2 Jahre Zuhause. Im Gebrauch waere das Auto nur für meine Freizeit und den alltäglichen Gebrauch wie zur ausbildungstelle fahren usw. Geplant sind aber auch weitere stecken wie zb in den Urlaub und ski Urlaub das wäre Dan von NRW bis zur Ostsee und einmal nach Solden.

 

Schön ist es ja so ein Auto zu fahren obendrein wäre ich Vollkasko versichert. Mein Vater sagte auch das wenn es nicht reicht unterstützt er mich jedoch möchte ich darauf nicht aufbauen. Wenn möchte ich das alleine schaffen.


Feivel88 Feivel88

Y te adoro Dame un besito

Zitat:

Original geschrieben von Sophy1994

Vielen dank für dir Antworten :)

 

Also ich fange ab Sommer eine Ausbildung an und wohne bestimmt noch 2 Jahre Zuhause. Im Gebrauch waere das Auto nur für meine Freizeit und den alltäglichen Gebrauch wie zur ausbildungstelle fahren usw. Geplant sind aber auch weitere stecken wie zb in den Urlaub und ski Urlaub das wäre Dan von NRW bis zur Ostsee und einmal nach Solden.

 

Schön ist es ja so ein Auto zu fahren obendrein wäre ich Vollkasko versichert. Mein Vater sagte auch das wenn es nicht reicht unterstützt er mich jedoch möchte ich darauf nicht aufbauen. Wenn möchte ich das alleine schaffen.

Oh, Ausbildung.. dann würde ich das mit dem Neuwagen wirklich sein lassen, auch keinen Dacia... Du hast in den nächsten 3 Jahren Deiner Ausbildung wahrscheinlich keine sehr hohe Kaufkraft, da würde ich das Geld lieber für Schuhe und Friseur ausgeben :D quatsch, Sparen meinte ich. Hier wäre ein kleiner gebrauchter genau das Richtige. Such mal nach Corsa D (gibts günstige etwas über 5000€) Peugeot 206, Fiat Grande Punto, Ford Ka, Golf IV (ist zwar schon älter, aber es gibt gut erhaltene).. auf jedenfall nicht zu alt, nicht über 100.000 Kilometer und am besten lückenlos Scheckheftgepflegt. Und vorallem der Händer in deiner Nähe, vielleicht einen den deine Familie kennt, oder Bekannte, die Dir jemanden Empfehlen können. Das Ganze für 4000€ rum, bissl polster darf über bleiben Wert XX (Reperaturen, Winterreifen, Steuer, Vers. usw.)

 

Wichtig ist, dass er sowas wie ESP und ABS mit an Bord sollte selbstverständlich sein. (Ein Aygo hat z.B. kein ESP Serienmäßig)

 

Der Händler sollte dir evtl. ne Garantie anbieten, wird wohl bei dem Preissegment aber sehr schwer werden. Der Händler hat i.d.R. nur eine Gewährleistung von 6 Monaten. D.h. die ersten 6 Monate kannst Du ihn für einen Schaden haftbar machen, ab dem 7 Monat hast du wenige Chancen, auch wenn die Gewährleistung 2 Jahre beträgt, weil Du in dem Fall die Beweislast hast, und dem Händler beweisen musst, das der Mangel beim Kauf schon vorhanden war.

 

@ DiDi, was ist ein Fahranfänger mit schmalen Budget? Ich hatte damals (allerdings ausgelernt) genug netto und musste keine Miete zahlen, da ich noch zuhause gewohnt habe. Das mit dem Fahren war auch kein Problem, obwohl das erste Auto ein 5m langer Vectra C Caravan war, ohne Parkpiepser. Das war auch nicht gesagt, dass er auseinander Fällt, meine Schwester hat nur das das Gleiche gehabt und hat einen unglücklichen Griff beim gebrauchten gemacht. Das waren dann in 2 Jahren 2500€ kosten. Umgerechnet wären das dann auch über 100€ im Monat. Spätestens wenn dann das nächst größere Teil kaputt ist und man eine Reperatur nicht mehr leisten kann, hat man einen noch größeren Wertverlust "X"


Kann es nur so aus meiner Sicht schildern.. Habe mein duales Studium begonnen und war zwangsläufig auf der Suche nach einem PKW. Anfangs gebraucht gesucht, jedoch auch von Papa den Rat bekommen doch was neues zu kaufen, da Werkstattkosten sehr sehr schnell sehr sehr hoch sein können, wenn an einem Gebrauchten etwas kaputt geht. Das haben wir an unserem ausgemusterten Opel Omega gemerkt..

 

Also zum Händler, Corsa Color Elegance gesehen, in die Karre verguckt und unverbindlich mal ein Angebot machen lassen..

Ich habe 2000 EUR angezahlt und zahle rund 140 EUR im Monat, zzgl. 80 EUR Vollkaskoversicherung mtl.

 

Ich persönlich bevorzuge das.. natürlich kostet es unterm Strich mehr, aber dafür stand ich, als mal was am Corsa war (Kleinigkeiten, knarzender Sitz, rostende Schrauben unterhalb der Motorhaube) nicht da und musste irgendwelche Reparaturkosten zahlen. Darüber hinaus gab es gratis Ersatzwagen, die die Mobilität (die für mich und mein Studium wichtig sind) nicht erschwerten.

 

Ich kenne deine Einkommenssituation nicht, aber für meinen Teil passt es gut und es bleibt genügend zum Sparen übrig. Es ist nicht schlecht, wenn man fest mit Kosten rechnen kann und nicht auf einmal von drohenden Werkstattkosten erschlagen wird.. irgendwas kann ja immer an einem Gebrauchten sein, das man dann selbst bezahlen muss..

 

Die Diskussion zeigt, dass es viele Meinungen gibt. Sich für ein Auto verschulden würde ich aber auch nicht.. Wichtig ist mir, dass ich nach Abzug aller Kosten + Rücklage X immer noch genug Geld für den Monat übrig hatte. Sollte das zutreffen würde ich persönlich absolut keinen Hinderungsgrund sehen das in Erwägung zu ziehen.. zumal der Adam wirklich ein absoluter Hingucker ist :)


Moin!

Ich kann mich hier den allermeisten Meinungen nur anschliessen: Kalkuliere Dein Risiko. Und da ist immer die Frage, ob Du Deine Ausbildung schaffst (naja...nicht böse gemeint, aber sollte man wenigstens dran denken) oder ob Du von Deinem AG übernommen wirst. Solange das ungeklärte Fragen sind, würde ich kein Auto wie den Adam finanzieren-da ist der Fin.-Betrag zu hoch. Habe ich damals auch nicht gemacht.

Wenn Du dann Deine Ausbildung hinter Dir und eine Festanstellung hast, kannst Du das immer noch alles nachholen in Sachen Auto.

Die Frage ist nur, ob Du für 5.000 € ein vernünftiges Auto bekommst dass Dir die nächsten 3 Jahre voraussichtlich keine Probleme macht.

Wenn Du ein solches Auto findest (z.B. einen Corsa D, einen Astra H oder irgendwas ähnliches), dann schlag´zu.

Wenn nicht und Du müsstest einen Teil finanzieren, würde ich einen Twingo, Dacia, i20 o.ä. für schmales Geld kaufen und den Rest finanzieren-aber nicht als Ballon, sondern klassisch mit maximal 150 €/Monat...so dass Du am Ende Deiner Ausbildung keine Schulden mehr hast. Renault bietet derzeit z.B. 0,0%-Finanzierung an....und der Twingo dürfte bestimmt nicht mehr als 10.000 € kosten. Gilt aber auch für KIA Rio etc..

Fahr dafür lieber immer schön zum Skifahren....


Feivel88 Feivel88

Y te adoro Dame un besito

Erstwagen neu oder gebraucht?

Zitat:

Original geschrieben von opelfelix

Die Diskussion zeigt, dass es viele Meinungen gibt. Sich für ein Auto verschulden würde ich aber auch nicht.. Wichtig ist mir, dass ich nach Abzug aller Kosten + Rücklage X immer noch genug Geld für den Monat übrig hatte. Sollte das zutreffen würde ich persönlich absolut keinen Hinderungsgrund sehen das in Erwägung zu ziehen.. zumal der Adam wirklich ein absoluter Hingucker ist :)

Da geb ich Dir Recht.. der Neuwagen hat aber auch einen hohen Wertverlust im ersten Jahr. Gut, bei kleinwagen nicht die Welt, aber nicht zu verachten. Das Wort "Ausbildung" schwirrt mir halt im Kopf, was denn für ne Ausbildung? Den Adam kann man gut mit 16.000€ konfigurieren, davon noch Rabatt (12%?! weiss da einer was?), dann gehen für die Finanzierung mit der Anzahlung bestimmt ca. 150€ pro Monat für das Auto weg, dann noch Tanken, Versicherung, und sich auch mal nebenbei was leisten wollen.

 

@ Sophy: Wenn jetzt deine Eltern Steuer und Vers. zahlen, dann kann man darüber nachdenken. Die Frage ist halt, du solltest von vornherein wissen, wie Dich deine Eltern unterstützen können. Mal hier und da nen Tank.. usw. In den Hobbys z.B. würde ich mich für kein Auto der Welt einschränken. Die können auch ganz teuer sein, Reiten z.B. oder Ski Fahren..

 

Am besten wie Opelfelix schon sagt, stellst Dir einfach einen kleinen Plan für Deine Finanzen auf, Einnahmen, Fixkosten (Versicherungen, Handy usw.) lässt dir von deinem Opel Händler ein Angebot rechnen und dann kannst Du selbst abwägen was vernünftig ist, was nicht.

 

Habe mir den Adam gestern selbst angesehen.. das ist schon ein echter Hingucker und ein Knaller... von der Verarbeitung her gesehen wirklich erste Klasse. Im Kofferraum passt halt das nötigste rein, ein Wasserkasten, eine Tasche und voll ist er, aber wenn Dich das nicht stört..


In Spar-Konfiguration (Räder, Interieur) sieht er aber auch besch...aus !

Seh ihn ja genug herumfahren und wenn man hier "ordentlich mitmischen" will beim Lifestyle statt Nutzwert, sorry...

 

Ein gebrauchter Corsa-D ist ja quasi die Ü-AdAM-Version. Für mehr als 2 nutzbar.

Und der riesen Batzen an Wertverlust eines jeglichen Neuwagen ist passé !

 

Ordentlich aufbereitet (~ 200 EUR) + Gebrauchtwagen-Garantie + Neuwagen-Duftbaum wer's nötig hat. Fertig.

Da kann es dann ruhig der 1.4er, 100 PS sein.

Oder sollten tatsächlich > 18-tkm/a zusammenkommen, auch ein 1.3 CDTI - sowas bekommt man beim AdAM schon gar nicht.


84PS 84PS

LPG-Enthusiast

Man sollte immer nur das kaufen, was man sich leisten kann. Außerdem sind 5000 Euro wirklich eine Menge, da findest du einen sehr guten, gepflegten Gebrauchten.

 

Der einzige, der von so einer Finanzierung profitiert ist der Arsch, der sie dir andrehen will.


Zitat:

Original geschrieben von 84PS

Man sollte immer nur das kaufen, was man sich leisten kann. Außerdem sind 5000 Euro wirklich eine Menge, da findest du einen sehr guten, gepflegten Gebrauchten.

 

Der einzige, der von so einer Finanzierung profitiert ist der Arsch, der sie dir andrehen will.

Richtig, nur mit der Meinung stehst Du mitten in der Menge der Meinungen des absolut größten Teiles der Deutschen! Hier finanziert kein Mensch sein Auto!

Ironiemodus aus: So pauschal kann man das natürlich nicht sagen. Zunächst gibt es gerade in der Preisklasse bis 5.000 € nur ein sehr begrenztes Angebot an Fahrzeugen, die wirklich gut sind und bei denen man nicht damit rechnen muss, bald größere Summen an Reparaturen investieren zu müssen. Da kann es sich durchaus rechnen, z.B. eine Tageszulassung KIA Rio mit 7 Jahren Garantie für 9.000 €, einen Jahreswagen Corsa D für 9.000 € oder einen neuen Twingo mit 0%-Finanzierung für 9.500 € zu kaufen.

Die Kreditzinsen liegen derzeit auch für Gebrauchte relativ niedrig (ca. 3,99%-5,55%-letzteres auf alle Fälle bei der Hausbank), und im Falle des Twingo fallen gar keine Zinsen an.

Da man am Ende des Kredits noch ein wesentlich wertvolleres Auto hat und nicht mit Reparaturen größerer Art zu rechnen ist bei diesen jungen oder neuen Autos, ist es oftmals besser und insgesamt günstiger, diese Variante zu wählen. Kommt immer darauf an, was für 5.000 € erstanden werden kann-oft/meist sind diese Autos aber nicht mehr wirklich gut.

Nicht alle, die Finanzierungen vermitteln, sind "Ärsche" (und ich arbeite nicht bei einer Bank/als Autoverkäufer oder vermittele Kredite)-wo beispielsweise ein Renault-Verkäufer, bei dem man einen Twingo zu 0% finanziert, ein "Arsch" sein soll, erschliesst sich mir nicht. Da kann man besser das Geld-die 5.000 €- zu 2,2% anlegen auf einem Tagesgeldkonto und davon einen Teil der Raten bezahlen.

Ein Kredit ist heute vielmehr ein gängiger Weg, ein Fahrzeug zu erwerben, für dass man keine liquiden Mittel hat, aber das insgesamt die beste und günstigste Lösung ist, seine Mobilität zu erlangen. Was man ja an den statistischen Daten auch leicht erkennt (mind. 3/4 aller neueren Fahrzeuge sind fremdfinanziert).

Deine "Statements" treffen höchstens zu auf jemanden, der sich ein Auto für 25.000 € mit 5.000 € Eigenkapital finanziert ohne ausreichendes monatliches Einkommen-bei einem Kredithai zu 12% Zinsen pro Monat.


One0One One0One

Mini und Maxi

Zitat:

Original geschrieben von 84PS

Der einzige, der von so einer Finanzierung profitiert ist der Arsch, der sie dir andrehen will.

Schon einmal in den Spiegel geschaut? Ätzend und absolut unqualifiziert!

 

Seriöse Finanzierungen sind wohl durchaus legitim und durch Hersteller subventionierte Finanzierungen auch absolut sinnvoll.

Ob eine Finanzierung das Richtige ist, muss Jede/r für sich entscheiden...


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