E 500 (387 PS) W211 LPG-Anlage
Guten Abend allerseits,
im moment lässt mich den Gedanke nicht los einen E 500 aus dem Bj 2007 mit 387 PS auf LPG Gas umbauen zu lassen. Hierfür würde ich mich für eine PRINS VSI Anlage entscheiden. Auf www.spritmonitor.de habe ich gelesen das jemand einen solchen E 500 mit durschnittlich ca. 12,5 L LPG auf 100 km fährt sprich dafür nur 6,50 € pro 100 km bezahlt. In Anbetracht der Leistung mit 387 PS ist das ja ein Prima Wert. Im Moment fahre ich allerdings noch einen E300 TD aus dem Baujahr 1998 mit Stolzen 10 L DIESEL Verbrauch auf 100 km. Wenn ich daran denke einen V8 mit 387 PS für 6,50 € pro 100 km zu fahren dann kann ich Nachts fast nicht mehr schlafen:-). Wer hat von euch schon einen Umbau mit so einem Auto bzw. so einer PRINS- Anlage durchgeführt und Erfahrungen gesammelt? Vielleicht kennt auch jemand einen Gasumrüster in Baden- Würtemberg oder Bayern an den ich mich wenden könnte!?
Kann denn bei einer solchen Anlage auch Manuell auf Super umgestellt werden? oder ist der Super- Kraftstoff im Tank Ausschließlich zum Starten und Warm fahren des Motors? Wie steckt der E 500 den Gasbetrieb weg? Gut oder eher nicht so? Also mit Ruckelndem Motor oder aussetzer oder der gleichen möchte ich nichts zu tun haben. Möchte die volle V8 Leistung/ Sound/ Komfort bei möglichst wenig Auslagen. Fahre ca 50.000 - 60.000 Tkm im Jahr denke das Lohnt sich dann...
Also wenn jemand was zu Thema weiß dann schreibt mir freue mich sehr.
mfg
Timo
Beste Antwort im Thema
Da wäre Autogas Vetter in Mainz, der ist hier im MT-Gasforum helfend unter dem Nick ICOMworker unterwegs, macht hauptsächlich Vialle.
lg Rüdiger:-)
43 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von ibuk2
Danke nochmals für Eure Antworten.
Ich habe mich für folgendes entschieden: ein Jahr abwarten (Garantie), dann Vialle für 4300 €😰
einbauen lassen ,gelle ICOMworker😛
So bin ich dann auf Rüdigers Spuren, nur ohne S-Klasse und ohne Allrad😉
Gute Entscheidung!
Viel Spass beim GAS geben😁
Gruß
Michael
Bin heute über @ibuk2 auf diesen Thread gestoßen.
Da ich benannt werde, mal kurz ein paar Denkanstöße.
Mir persönlich ist es völlig gleich wie eine Anlage sich nennt, was für mich als Leib- und Seele-Techniker alter Schule zählt ist allein die Technik und in diesem Falle die damit verbundene Dienstleistung .
Umrüster ist für mich kein gut klingender Begriff, er erinnert an Werkzeugmaschinen Umrüstungen, auch wenn in der Tat viele Umrüstbetriebe dies auch so handhaben😉
In diesem Sinne muss ein Produkt zunächst mich überzeugen, indem ich es in seine Bestandteile zerlege und mir Gedanken mache was damit anzufangen ist. Mag für den Einen oder Anderen nicht nachvollziehbar sein, wer jedoch einschätzen kann was ein Hi-Tech-Motor leisten muss und an Elektronik birgt , kann sich vorstellen daß man da nicht einfach eine Gasanlage installiert ohne sich grundlegend mit der zur verfügung stehenden Tehnik auseinandergesetzt zu haben.
Das Pro und Contra flüssig einspritzend oder Verdampfer ist hier ein leidiges Thema, stell sich aber für mich nicht.
Fortschritt geht weiter, alte Systeme müssen dennoch einen Markt finden.
Die Flüssiggas einspritzenden Anlagen sind dem Benzinsystem am nächsten.
Jeder der mal ein Feuerzeug gefüllt hat kennt die durch Expansion entstehende Kälte von flüssigem Gas.
Und jeder der einen Luftballon aufgeblasen hat und diesen bei abgekühlter Luft sich betrachtet erkennt, den Einfluss von Temperatur auf Luft/Gas.
Vernebeltes Benzin micht sich erst homogen, durch die Raumänderungsarbeit im Zylinder durch Ansaug und Verdichtungstakt, entwickelt auch eine Verdunstungskälte im Saugrohr , reduzirt die Ansauglufttemperatur und sorgt damit für einen Füllungsfaktor auf dem unser Motoren eingerichtet sind.
Flüssiges Gas hat eine hohe Energiediche und in den Saugkanal eingespritzt hat sogar eine noch bessere Verdunstungskälte als Benzin, Reduziert noch mehr die Ansauglufttemperatur, verhält sich nachfolgend in der Vermischung ähnlich/besser wie Benzin.
Wer jetzt meint angewärmtes Gas, das sich wie Luft verhält, würde nicht ums sein zugeführtes Volumen Ansaugluft(sauerstoff) verdrängen und es hätte keinen Einfluss auf die Leistung eines Motors , darf bei seiner "Meinung§ bleiben.
Und nicht zu vergessen 1 Liter LPG dehnt sich gasförmig um das fast 280 fache aus.
Natürlich nach dem "Russischen Patent" ( 1989 anlässlich eines Vortrags in der russischen Forschungsstätte für Verbrennungsmotoren im Nami-Werk Moskow, auf der Straße gesehen) geht auch eine Campinggasflasche auf dem Beifahrersitz mit einem Schlauch in den Luftfilter .
Wer also meint mit einer Verdampferanlage zufrieden/billigst zu Cruisen , entsprechend seinen Ansprüchen , macht sicherlich nichts verkehrt.😉
Grüße
PS: Eine interessante Grafik
Mal eine Erfahrung von mir:
Innerhalb einer Inspektion, wurde bei meinem Wagen (S210) festgestellt, dass die ZyKo Dichtung wohl defekt sei ud Blasen wirft.
Der Wagen hatte aber noch ein halbes Jahr Europagarantie von MB.
Vor der Umrüstung auf Gas hatte ich bei MB angefragt, was passieren kann (Garantie), wenn eine Gasanlage eingabut wird.
Antwort: Dann gibt es keine Garantie auf Motor und Antrieb.
Ich habe sie dennoch einbauen lassen.
Die Kosten für die ZyKodichtung wurde aber von MB (bzw. deren Versicherung) übenommen und ich hatte gar keinen Stress.
Hat also geklappt.
Grüße
Nachdem ich nun hier hoch interessiert mitgelsen habe und ich auch mit dem Gedanken spiele einen E500 Mopf zu kaufen,
allerdings komme ich von einem Oberklasse-Fhz und möchte Dinge wie TV und Keyless nicht mehr missen und das macht die Suche leider um so vieles schwieriger,
um diesen anschließend auf Gas umzurüsten, bin ich immer noch etwas hin und her gerissen zwischen Prins und Vialle. (Denke das sind die beiden Tophersteller)
Bei mir ist der Fall folgender:
Ich bin ein ausgesprochener Vielfahrer, und etwas besorgt dass die Anlage nicht langzeittauglich ist?!
Da ich schon öfters von verunreinigtem Gas und daraus resultierenden Motorschäden gelesen habe.
Leider laß ich darüber hier im Forum nix! Könnten die Erfahrenen mich etwas weiter aufklären?? Der Preis spielt nur sekundär eine Rolle. Ich will ein absolut "perfektes", langzeittaugliches und vorallem unanfälliges System haben.
Vielen Dank, bis hoffentlich bald an der nächsten Gas Zapfsäule 😎 und nem lächeln bei dem Preis.
Ähnliche Themen
Noch ein paar Gedanken von mir zu dem Thema.
I. Subjektive Erfahrungen mit Flüssiggasfahrzeugen
1. Langstreckenfahrzeug (V6-Sauger)
2005 ließ ich zwei Opel 3.2 V6 bei einem Opel-Autohaus umrüsten. Ein Fahrzeug wurde dabei auf Langstrecke bewegt (45.000km pa). Bei ruhiger Fahrweise lief die Anlage im Langstreckenbetrieb tadellos. Tempomat 150 km/h zB verlief ohne Auffälligkeiten. Gleichsam war Volllastbetrieb auf Dauer nicht möglich (die Öltemperatur stieg sprunghaft an - deutlicher als im Benzinbetrieb!).
a. 50.000km später war die Kopfdichtung auf einer Bank durch. Ob dies im kausalen Zusammenhang mit der Gasanlage stand, ist ungeklärt.
b. Nach ca. 60.000km stellten sich Problem mit leichtem Ruckeln ein. Das Benzinkennfeld des Motors war in einen unplausiblen Bereich gewandert und musste zurückgesetzt werden.
c. Nach ca. 70.000km waren die Kerzen fertig (Regelwechselintervall 120.000km, Kerzenwechsel bei dem Modell sehr aufwendig).
d. Nach 30.000km war bei mir leider immer der Gasfilter zu.
2. Langstreckenfahrzeug (V6-Turbo)
Neues Spiel, neues Glück. 2007 ließ ich einen 2.8T mit 280PS umrüsten. Hier sorgte ich mit einem neuen, zweireihigen Wasserkühler sowie eines thermostatgesteuerten Motorölkühlers vor, um so die thermischen Belastungen zu reduzieren. Das Fahrzeug lief ohne Auffälligkeiten bis zum Verkauf.
3. Kurzstreckenfahrzeug (V6-Sauger)
Wie bereits unter 1. erwähnt, wurden seinerzeit zwei V6 umgebaut. Ein 3.2er lief im Kurzstreckenbetrieb (2x 7km täglich). Hier konnte man den Gasbetrieb, insbesondere im Winter, vergessen. Die Umschaltzeiten sorgten dafür, dass schlicht zuviel Startbenzin verfeuert wurde - machte keinen Sinn. Auch lief die Anlage nie problemlos.
II. Nachteile von Eingriffen in die Fahrzeuge allgemein
1. Erlöschen der Garantie
Die Garantiebedingungen der CG (Anschnlussgarantie) schließen die Garantieleistung grundsätzlich aus, sobald eine Gasanlage verbaut ist. Hier kommt es auf einen Kausalitätszusammenhang nicht an. Abweichend die Werksgarantie - dies fordert eine Kausalität, um die Leistung zu verweigern. Achtung: Sollten die notwendigen Karosseriearbeiten zum Verbauen einer Gasanlage nicht durch Mercedes durchgeführt worden sein, droht hier ein Erlöschen der Durchrostungsgarantie! Eigene Erfahrungen: Beim ZKD-Schaden (siehe I.1.a.) leistete Opel auf Kulanz 30%, trotz verbauter Anlage.
2. Einbußen an Komfortfunktionen
Bei Opel wichen nach dem Einbau die Bordcomputeranzeigen (Absolutverbrauch, Durchschnittsverbauch und Momentanverbrauch) um 20% ab. Hinzu kam die untaugliche Reichweitenanzeige. Die Tankanzeige des Gasanlage war ihr Geld nicht wert. Zudem war der Wegfall der Reserveradmulde als Gepäckabteil zu beklagen. Auch wog das Fahrzeug, vollgetankt, nun ~70kg mehr.
III. Umrüstung E 500 MoPf
1. Unser E 500 T
Wir haben selbst einen E 500 T MoPf. Dieser wurde zunächst im Langstreckenbetrieb 1,5 Jahre eingesetzt (45.000km pa). Seither ist er Zweitwagen mit einer Jahresfahrleistung von ~20.000km. In seinem ersten Lebensabschnitt hatte er einen Durchschnittsverbrauch von 12,7 l/100km ROZ 95. Jetzt liegt er bei 15,4 l/100km. Bei geschätzen 1,50 €/l macht 4.620 € pa Treibstoffkosten. Der letzte Assyst (Service E) kostet etwas unter 2.000 €. Hinzu kommt ein Satz Reifen (1.000€), die Kosten der Anschlussgarantie (500€), Fahrzeugpflege, Steuern, Versicherung usw. Kurzum - selbst bei dem enormen Verbrauch, bedingt durch den Kurzstreckenbetrieb, ist bei uns der Treibstoffverbrauch nur 1/3 der Gesamtkosten. Der Gedanke einer Gasumrüstung hat uns daher auch beschäftigt:
a. Dagegen sprechen jedoch die Argumente Garantie / Kulanz (bei unserem wurden gerade auf Garantie / Kulanz die Bremssättel vorne, Traggelenke vorne gemacht).
b. Aber auch das Fahrgefühl - ein Benzinwagen läuft einfach problemloser, weil alles aufeinander abgestimmt ist und in einer Hand gewartet wird. Lange Testreihen wurden gefahren.
c. Die Tankstellensuche entfällt. Das Tanken ist einfacher
d. Bei den Opel hat sich die Gasanlage beim Wiederverkauf nicht ausgezahlt.
2. E 500 allgemein
Ein 500er wird in Deutschland realistisch zwischen 12 und 17 Liter /100km im Mittel fressen. Wer 30.000km fährt, wird einen gehörigen Autobahnanteil haben - demnach sich eher unterhalb der 15 l/100km einpendeln. Rechnet man mit 15 l/100km und 1,50 € pro Liter, so wären das unter 6.800 € pa für den Sprit...sorry, aber da denke ich - in Anbetracht der sonstigen Kosten (vor allem Wertverlust) - nicht über eine Gasanlage nach! Will ich sparen, kaufe ich mir einen C 180 T BE (hatte ich als Leihwagen). Den bewegt man spielerisch unter 10 l/100km, wenn man es darauf anlegt auch unter 8.
Zitat:
Original geschrieben von BMW- Fan 1976
Guten Abend allerseits,
im moment lässt mich den Gedanke nicht los einen E 500 aus dem Bj 2007 mit 387 PS auf LPG Gas umbauen zu lassen. Hierfür würde ich mich für eine PRINS VSI Anlage entscheiden. Auf www.spritmonitor.de habe ich gelesen das jemand einen solchen E 500 mit durschnittlich ca. 12,5 L LPG auf 100 km fährt sprich dafür nur 6,50 € pro 100 km bezahlt. In Anbetracht der Leistung mit 387 PS ist das ja ein Prima Wert. Im Moment fahre ich allerdings noch einen E300 TD aus dem Baujahr 1998 mit Stolzen 10 L DIESEL Verbrauch auf 100 km. Wenn ich daran denke einen V8 mit 387 PS für 6,50 € pro 100 km zu fahren dann kann ich Nachts fast nicht mehr schlafen:-). Wer hat von euch schon einen Umbau mit so einem Auto bzw. so einer PRINS- Anlage durchgeführt und Erfahrungen gesammelt? Vielleicht kennt auch jemand einen Gasumrüster in Baden- Würtemberg oder Bayern an den ich mich wenden könnte!?
Kann denn bei einer solchen Anlage auch Manuell auf Super umgestellt werden? oder ist der Super- Kraftstoff im Tank Ausschließlich zum Starten und Warm fahren des Motors? Wie steckt der E 500 den Gasbetrieb weg? Gut oder eher nicht so? Also mit Ruckelndem Motor oder aussetzer oder der gleichen möchte ich nichts zu tun haben. Möchte die volle V8 Leistung/ Sound/ Komfort bei möglichst wenig Auslagen. Fahre ca 50.000 - 60.000 Tkm im Jahr denke das Lohnt sich dann...Also wenn jemand was zu Thema weiß dann schreibt mir freue mich sehr.
mfg
Timo
Hallo,
fahre seit 2010 W211 E 500 T 4 Matic auf Gasanlage. inzwischen 180 tkm ohne Probleme. Hoffe für den neuen AMG 63 T 4 Matic, das ich AHK und 3. Sitzreihe nachbauen lassen kann. Inzwischen hat man sich an so ein agiles Gefährt gewöhn und möchte mehr. mfg
Zitat:
Original geschrieben von gundolphus
Hallo,
fahre seit 2010 W211 E 500 T 4 Matic auf Gasanlage. inzwischen 180 tkm ohne Probleme. Hoffe für den neuen AMG 63 T 4 Matic, das ich AHK und 3. Sitzreihe nachbauen lassen kann. Inzwischen hat man sich an so ein agiles Gefährt gewöhn und möchte mehr. mfg
ist das auch ein MOPF denn du hast?
und wenn ja wo, liegt dein Verbrauch im LPG Betrieb
Zitat:
Original geschrieben von mercedes500ew211
ist das auch ein MOPF denn du hast?Zitat:
Original geschrieben von gundolphus
Hallo,
fahre seit 2010 W211 E 500 T 4 Matic auf Gasanlage. inzwischen 180 tkm ohne Probleme. Hoffe für den neuen AMG 63 T 4 Matic, das ich AHK und 3. Sitzreihe nachbauen lassen kann. Inzwischen hat man sich an so ein agiles Gefährt gewöhn und möchte mehr. mfg
und wenn ja wo, liegt dein Verbrauch im LPG Betrieb
Zitat:
@uwe1967 schrieb am 7. Dezember 2009 um 21:09:42 Uhr:
Hallo Timo,
ich kann mir nicht vorstellen,das du einen E-500 mit 5,5Ltr.Hubraum mit 387 PS mit durchschnittlich 12,5ltr./100 km mit LPG-Gas bewegen können.
Das wirst Du mit diesem Auto auf keinen Fall hinbekommen und ich denke ich kann Dir aus meiner Erfahrung berichten,auch wenn ich nur den 306 PS starken E-500 des Bj.02/2004 mit einem BIGAS-Umbau fahre.
Ich komme durchschnittlich auf einen Verbrauc von 16,5-17ltr./100 km LPG-Gas,was ich als realistischen Verbrauch einstufen würde.
Ich denke ein E-500 Bj.2007 wird da auch keine Verbrauchminderung von 4-4,5ltr./100 km hinbekommen wirst,ganz ehrlich.
natürlich kannst Du jederzeit manuell auf Benzin umstellen,oder wartest bis der Gastank leer ist und automatisch umstellen wird.
Der Motor soweit ich das von meinem Motor aus beurteilen kann,kommt mit dem Autogas hervorragend zurecht,wobei es bei der hohen Leistung,auf eine optimale Einstellung der Gasanlage bedarft.Die Umrüster jedenfalls sind davon überzeugt das gerade Mercedes-Motoren als besonderst Gasfest gelten.
Dennoch bei deinem Durchschnittswert muss ich schon ein wenig lächeln,da Du selbst mit Benzin Probleme haben dürftest diesen Durchschnittsverbrauch erreichen zu können.
Ausserdem brauchst Du auf Grund der geringeren Wärmeinhalt von Autogas 15% mehr als mit Benzin,deshalb würde ich mich 12,5ltr./100 km,an deiner Stelle schnell verabschieden.
Die wirst Du nie erreichen,ausser die zuckelst mit 80 km/h und tempomat über die Autobahn konstant,dann könnte es möglich sein,aber nur dann,meiner Meinung und Erfahrung nach.
Mein bisher tiefster Verbruach lag bei 14,8 ltr./100 km Autogas.Also falls Du das mit deinem E-500 schaffen solltest mit Autogas 12,5ltr./100 km zu verbrauchen komme ich zu Dir in die Fahrschule....🙂🙂😁🙂
Gruss
Uwe
Hallo zusammen. Fahre einen E-500 W211 4 matic mit freundlichen 388 PS auf einer BRC Anlage. Wenn du gepflegt aber zügig auf der Autobahn unterwegs bist, kann man durchaus mit 17 Litern LPG klarkommen. Ansonsten rechne bitte mit ca. 20 oder mehr.
Zitat:
@BernhardBalzhofen schrieb am 31. Juli 2017 um 22:43:33 Uhr:
Hallo zusammen. Fahre einen E-500 W211 4 matic mit freundlichen 388 PS auf einer BRC Anlage. Wenn du gepflegt aber zügig auf der Autobahn unterwegs bist, kann man durchaus mit 17 Litern LPG klarkommen. Ansonsten rechne bitte mit ca. 20 oder mehr.
Nach 3 Jahren werden die Fragesteller es bestimmt wissen .
Oh sorry bin neu hier. Habe gar nicht auf das Datum gesehen. Aber du hast sehr wahrscheinlich recht.
Zitat:
@BernhardBalzhofen schrieb am 1. August 2017 um 09:16:18 Uhr:
Oh sorry bin neu hier. Habe gar nicht auf das Datum gesehen. Aber du hast sehr wahrscheinlich recht.
Ist nicht schlimm . Und sollte nicht böse gemeint sein