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Vorführwagen Leasing, Falscher Preis?!

Themenstarteram 30. September 2018 um 2:06

Moin zusammen :)

Ich habe da mal eine grundlegende Verständnisfrage.

Ich bin gerade drauf und dran mir einen Wagen zu leasen. Ein schöner Mazda 3 Exclusive Line mit Automatik und jeder Option die man diesem Wagen gönnen kann (außer Sportoptik). Inseriert ist der Wagen als Vorführwagen für 20.990. Ich war dann Freitag kurz vor Ort, weil mein alter 3er ein Wehwehchen hat. Da der einzige Verkäufer dort aufgrund einiger Auslieferungen wenig Zeit hatte war mein Gespräch demnach recht kurz, und er gab mir einen Zettel mit den Preisen für Leasing und Co.. Meinen Alten nimmt er für 2.500 in Zahlung.

Jetzt aber das, was mich etwas irritiert.

Der Wagen ist für besagte 20.990 inseriert. Das Leasingbeispiel das er mir gab, hatte eine Berechnungsgrundlage von 25.000€. Mit meinen Kilometern die ich fahren werde usw. soll es dann bei 199€ monatlich liegen.

Ich habe mal spaßeshalber den Online Konfigurator von Mazda genommen, und einen M3 Exclusive Line für 24.990€ konfiguriert mit 2500€ Anzahlung und 20.000 KM laufleistung angegeben (ich fahre weniger als das, aber es sind mehr als 10.000, also viel luft nach oben) beim Händler gab ich 17.500 km an (auch schon mit puffer)

Jetzt die alles entscheidende Frage: darf er einfach diese 25.000 € berechnen? Es ist ein Vorführer mit etwas über 6000 Km auf der Uhr. Gibts da Regelungen die ich nicht kenne? Übersehe ich irgendwas oder hat der das einfach nur schnell und so Pi mal Daumen zurechtgerechnet?

Meine Logik sagt mir, er müsste mit den 21 Tausend rechnen, nicht mit dem UVP, oder ? Schließlich ist der Wagen seit April zugelassen und 6xxx km gelaufen.

Danke schon mal im Vorraus, falls mich jemand erleuchten kann :)

Beste Antwort im Thema

Es gibt keine "reguläre" Vorgehensweise. Es gibt ein Angebot, das du annehmen, nachverhandeln oder ausschlagen kannst.

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Das kann schon richtig sein.

Was zählt ist was du tatsächlich zahlst.

Als Faustregel sagt man, das bei 36 Monaten und 10tkm im Jahr, die mtl. Rate bei maximal 1% des Bruttolistenpreises liegen sollte. Dann ist das Angebot gut.

Du hast mehr km frei, das kostet. Ausserdem sind die besten Leasingkonditionen bei den deutschen Herstellern zu haben. Die Masse macht es wohl.

Dein Angebot scheint sehr ok zu sein.

Themenstarteram 30. September 2018 um 9:15

Danke schon mal für die schnelle Antwort. Ist es also reguläre Vorgehensweise den Listenneupreis als Berechnungsgrundlage zu nehmen? Geht zwar gegen meine Denkweise, aber es ist für mich auch das erste Leasing. Hatte bisher nur gebrauchte.

Es gibt keine "reguläre" Vorgehensweise. Es gibt ein Angebot, das du annehmen, nachverhandeln oder ausschlagen kannst.

Bei VFW wird mit UPE abzgl. VFW- NL kalkuliert. Das ist dann die sog. Mietberechnungsgrundlage, die sich ggfs. noch um eine MSZ reduziert.

Themenstarteram 30. September 2018 um 15:12

Zitat:

@meepmeep schrieb am 30. September 2018 um 14:58:40 Uhr:

Bei VFW wird mit UPE abzgl. VFW- NL kalkuliert. Das ist dann die sog. Mietberechnungsgrundlage, die sich ggfs. noch um eine MSZ reduziert.

Also VFW und VFW-NL kann ich mir ja noch zusammenreimen .... Aber was zum Geier ist MSZ?:confused:

Ich tippe auf Mietsonderzahlung...

Rechne die Raten und die Sonderzahlung zusammen, dann siehst Du was dich das Auto kostet.

Zusammen mit den 2500€ Anzahlung landest Du bei 24 Monaten irgendwo bei 305€, bei 36 bei 270 €/ Monat.

Ist ganz OK, aber für einen gebrauchten Mazda 3 so wenig nun wiederum auch nicht.

Konfiguriere dir das Auto halt mal bei Sixt, dann weisst Du in etwa was das Angebot wert ist.

Japaner und Leasing, das ist traditionell so eine Sache für sich.

Von regulär oder nicht kann man beim Leasing nicht sprechen.

"Irgendetwas" wird als Rechengrundlage hergenommen (oft ist das der Listenneupreis), danach kommt mit allen Zusatzkosten und Rabatten irgendeine Summe heraus.

Die gefällt Dir dann und Du nimmst das Angebot an, oder dir gefällt sie nicht und es wird nachverhandelt oder es kommt eben nicht zu einem Abschluss.

Was als Rechengrundlage herangezogen wird ist schlussendlich vollkommen egal.

Der Händler nimmt den Bruttolistenpreis als Grundlage. Dann zieht er die Rabatte ab und berechnet den Restwert am Ende der Leasinglaufzeit. Die Differenz zwischen rabattierten Preis und Restwert zzgl. Zinsen ist der Gesamtbetrag über die Leasinglaufzeit der zu bezahlen ist. Geteilt durch die Laufzeit in Monaten erhält man die monatliche Leasingrate.

Fazit: es ist egal, ob der Käufer den Listenpreis als Berechnungsgrunglage nimmt und dann Rabatte abzieht oder gleich den rabattierten Preis.

Themenstarteram 2. Oktober 2018 um 2:12

Hat sich gelärt. In dem Ausdruck den er mir mitgegeben hat, waren die 5000€ Preisnachlass einfach nicht mit drauf. Hat sich also geklärt. Demnach bin ich ab 08.10. brandneuer Mazda 3 Fahrer :D

@mongini12

Hat er die Leasingrate auch nach unten korrigiert?

Wie viele Jahre wird dein Vertrag denn laufen?

Themenstarteram 4. Oktober 2018 um 12:28

Zitat:

@ru86 schrieb am 2. Oktober 2018 um 07:13:12 Uhr:

Wie viele Jahre wird dein Vertrag denn laufen?

Die Lrasingrate war schon angepasst mit dem Rabatt. Laufzeit 48 Monate.

Dienstag nehm ich das gute Stück in Empfang ^^

Zitat:

@mongini12 schrieb am 4. Oktober 2018 um 12:28:03 Uhr:

Die Lrasingrate war schon angepasst mit dem Rabatt.

Dann ist das aber heftig zu teuer!

Themenstarteram 4. Oktober 2018 um 13:01

Zitat:

@lemonshark schrieb am 4. Oktober 2018 um 12:39:21 Uhr:

Zitat:

@mongini12 schrieb am 4. Oktober 2018 um 12:28:03 Uhr:

Die Lrasingrate war schon angepasst mit dem Rabatt.

Dann ist das aber heftig zu teuer!

Für 17500km jährliche Laufleistung und enthaltener GAP Versicherung ist das in Ordnung.

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