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Von Diesel auf Benziner umsteigen

Themenstarteram 30. Juli 2020 um 7:35

Hallo zusammen,

fahre momentan einen Audi A3 8V 2.0 TDI, BJ 2012, ca. 135000 km.

Da ich momentan und in Zukunft hauptsächlich Kurzstrecke von 3-10 km (min 1-2 mal am Tag) fahre, habe ich überlegt auf einen Benziner zu wechseln.

!. Frage -> Sinnvoll?

2. Frage welche gebrauchten Kombis/SUV kommen in Frage?

Audi/BMW/Mercedes/Seat/Skoda

bis max. 25000€

bis max 3 Jhare

ab 170 PS

Beste Antwort im Thema

Setz dem A3 bei mobile rein. Wenn sich Leute bei deinem festgelegten Preis melden, dann weg damit.

Ein A3 sollte immer verkäuflich sein, auch als Euro 5 Diesel.

Wenn das Geld für den "Neuen" zur Verfügung steht, warum nicht?

Warum sollte der TE den Wagen "auffahren"?

Um sich bei diesem Alter/Laufleistung über die zukünftig auftretenden Reparaturkosten zu freuen?

Jetzt bekommt er wenigstens noch ein paar Euro für den Audi.

Anschließend einen schönen S205 als 200/250er suchen und glücklich sein.

Oder aber Octavia/Superb/Passat/A4 mit 190/220 PS TSI. Bei BMW würde sich der 3er als 320/328 I anbieten.

Alternativ den Passat GTE, dann fährst du deine täglichen Kurzstrecken rein elektrisch und für Langstrecken hast du noch den Benziner mit 156 PS. Du solltest natürlich die Möglichkeit haben, den Akku zu laden.

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20 Antworten
am 30. Juli 2020 um 9:09

Wirtschaftlich ist der Wechsel nicht.

Fahr den AUDI solange wie du es magst und beim Neukauf steigst du um.

Nicht, nicht sinnvoll. Selbst der A3 hat ja eine Kilometerleistung, die nur im Ansatz mit Diesel - Bereichen zu hat. Der A3 hat ja wohl auch noch keine DPF, oder?

Der Wertverlust des A3 ist da, auffahren sollte man den.

Themenstarteram 30. Juli 2020 um 10:05

Doch hab einen DPF verbaut der einmal pro Monat aufleuchtet und dann frei gefahren werden muss...

dann kennst du die Problematik ja schon. Warum fann willst du wechseln?

Der Diesel hat sich anscheinend für dich schon vorher nicht gelohnt, jetzt lohnt er sich auch nicht.

Wenn du dir was neues zulegen willst oder must, dann such dir was passendes. Alles andere wäre Blödsinn.

Habe 15 Jahren lang mit Diesel gefahren, bei letzten war DPF, welche auf meinen kurzen strecken kann ich nicht ausbrennen. Darum bei nächsten neu Kauf habe ich mir entschieden für Benziner, bin zufrieden und wuerde weiter so machen/kaufen. Bei nächsten Kauf wird (mild)Hybrid.

Mit heutige Benziner habe ich kleinere Verbrauch als bei letzten Diesel ... dazu Kaufpreis, Steuer und Versieherung ist billiger.

Gruß.

Zitat:

@BravoI schrieb am 30. Juli 2020 um 11:41:26 Uhr:

Habe 15 Jahren lang mit Diesel gefahren, bei letzten war DPF, welche auf meinen kurzen strecken kann ich nicht ausbrennen. Darum bei nächsten neu Kauf habe ich mir entschieden für Benziner, bin zufrieden und wuerde weiter so machen/kaufen. Bei nächsten Kauf wird (mild)Hybrid.

Mit heutige Benziner habe ich kleinere Verbrauch als bei letzten Diesel ... dazu Kaufpreis, Steuer und Versieherung ist billiger.

Gruß.

Die Frage ob Diesel oder benziner ist bei jedem Auto unterschiedlich.

Pauschal kann man sagen: Je mehr km man im Jahr fährt, umso eher lohnt Diesel.

Der Verbrauchsunterschied ist heute recht gering. Vor allem bei Klein oder Kleinstwagen. Viele gibt es deswegen erst garnicht als Diesel.

Der Neupreis ist meist deutlich höher, die Steuer ebenfalls.

Die Ersatzteile sind auch oft teurer und das Öl. Die Wartungsintervalle sind ähnlich hoch wie beim Benziner. Selbst die sprichwörtliche Zuverlässigkeit des Diesel ist nicht mehr deutlich besser wie Benziner. Benziner sind extrem langlebig geworden und Diesel eher etwas anfälliger. Das kommt vor allem durch die extrem hohen Drücke in der Einspritzung (oft mehrere 100 Bar) und Turbos etc.

Der Diesel hat durchaus seine Berechtigung aber es muß wirklich ganz genau vorher durchgerechnet werden was günstiger ist. Außer man hat extreme Anforderungen in Zugkraft bei Anhängerbetrie oder sowas wie eine Flotte die eh nur Diesel hat oder sowas.

Zitat:

@darksplinter schrieb am 30. Juli 2020 um 10:05:37 Uhr:

Doch hab einen DPF verbaut der einmal pro Monat aufleuchtet und dann frei gefahren werden muss...

Mmm, aber gut dann hast du damit ja Erfahrungen. Bei dem Budget könntest Du ja schon auch Benziner mit OPF dabei haben. Wird nicht leichter mit den Autos heutzutage;)

Also definitiv den A3 halten.

Auto fahren ist so oder so teuer. Gerade wenn es sich nur um 3km Strecken handelt wäre der Griff zum Fahrrad deutlich sinnvoller. Daher einfach mal abseits jeglicher Kostenaufstellungen und Benziner-Diesel Cent Rechnungen dein Bauchgefühl fragen.

Als sinnvoll erachte ich die Idee schon.

Themenstarteram 30. Juli 2020 um 13:20

Diverse Bauernhöfe und bewirtschaftete Felder aufm dem Weg machen dies leider nicht möglich. Der „Duft“ setzt sich sofort an der Kleidung fest.

Setz dem A3 bei mobile rein. Wenn sich Leute bei deinem festgelegten Preis melden, dann weg damit.

Ein A3 sollte immer verkäuflich sein, auch als Euro 5 Diesel.

Wenn das Geld für den "Neuen" zur Verfügung steht, warum nicht?

Warum sollte der TE den Wagen "auffahren"?

Um sich bei diesem Alter/Laufleistung über die zukünftig auftretenden Reparaturkosten zu freuen?

Jetzt bekommt er wenigstens noch ein paar Euro für den Audi.

Anschließend einen schönen S205 als 200/250er suchen und glücklich sein.

Oder aber Octavia/Superb/Passat/A4 mit 190/220 PS TSI. Bei BMW würde sich der 3er als 320/328 I anbieten.

Alternativ den Passat GTE, dann fährst du deine täglichen Kurzstrecken rein elektrisch und für Langstrecken hast du noch den Benziner mit 156 PS. Du solltest natürlich die Möglichkeit haben, den Akku zu laden.

Zitat:

@StephanRE schrieb am 30. Juli 2020 um 12:07:04 Uhr:

Pauschal kann man sagen: Je mehr km man im Jahr fährt, umso eher lohnt Diesel.

In der Kernaussage stimmt das, aber ein Diesel amortisiert sich schon nach wenigen Kilometern.

In der heutigen Zeit werden gebrauchte Diesel teilweise deutlich günstiger angeboten als Benziner und einen Gebrauchten sucht der TE ja.

In meinem Fall (BMW X1) war der Diesel ca. 8% günstiger als ein vergleichbarer Benziner.

Versicherung kostet bei beiden haargenau das gleiche, die Steuer ist beim Diesel 116€ teurer.

Ebenfalls sind die Wartungsintervalle und Kosten gleich auf.

Den Steuermalus hat man bereits nach gut 2000 km/Jahr wieder reingefahren.

Nun muss man natürlich in die Waagschale werfen das 3-10 km nicht das typische Dieselmetier sind, aber das Problem kennt der TE ja bereits von seinen DPF Warnungen.

Bei so kurzen Strecken würde ich auch eher zum Beniner greifen, wenn man so kurze Strecken denn unbedingt mit dem Auto fahren muss.

Auf der anderen Seite wird er für seinen Euro 5 Diesel wohl keinen guten Preis auf dem Gebrauchtwagenmarkt erzielen.

Ich denke das es wirtschaftlich am sinnigsten ist den Audi weiter zu fahren.

bei den wenigen KM könnte man sich auch langfristig Gedanken über nen Elektro machen, gerade für Kurzstrecken ja ideal - gibts ja in vielen Formen.

Peugeot e2008 vll interessant z.B. zusammen mit der hohen Prämie aktuell

Nen Elektro fährt sich auch gerade im Alltag sehr flott (Stadtverkehr etc) da braucht man ggf. nichtmal so viel PS, wobei es ja auch einige mit über 170PS gibt aber der 2008 könnte schon gut ausreichend sein.

Falls du Zuhause laden kannst wäre ein reines Elektroauto bei dem Fahrprofil viel sinnvoller.

Themenstarteram 2. August 2020 um 15:59

Zitat:

@Supercruise schrieb am 2. August 2020 um 13:23:21 Uhr:

Falls du Zuhause laden kannst wäre ein reines Elektroauto bei dem Fahrprofil viel sinnvoller.

Ist eben schwierig, da ich unregelmäßig auch längere Strecken fahren muss und Leistung will... also min. 170 Ps

Aber sowas wie der Passat GTE sieht schon mal interessant aus.

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