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Ventilschaftdichtungen

Themenstarteram 7. Oktober 2012 um 8:29

Hallo, Frage an die Spezies.

Die heutigen Motoren haben doch alle die sogenannten Ventilschaftdichtungen.

Da die Ventilschäfte ja auch eine gewisse Schmierung benötigen,wird doch dieser Effekt mit den Dichtungen abgewürgt.

Wie erfolgt nun eine ausreichende Schmierung der Ventile,wenn oben einfach zugemacht wird?

Geht da immer noch ein wenig Öl durch,das fürs Schmieren ausreicht,bzw.wird dort kaum Öl benötigt?

Gruß Jan.

Beste Antwort im Thema

Vermutlich

hat Briggs & Stratton auch keine.

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Ein Hydraulic-Arbeitszylinder hat ja auch Dichtungen an der Kolbenstange, wär sclimm wenn`s da rauspissen würde, trotzdem ist die Kolbenstange geschmiert, hat einen Ölfilm anhaftend.

Und die stehen richtig unter Druck.

Auch die Stammtischparole:"mein Motor braucht auf 1000 Km keinen Tropfen Öl" schlicht unwahr, der Verbrauch ist sogar messbar, nur am Peilstab nicht unbedingt sichtbar.

Schön das sich der TS nochmal gemeldet hat.

Nur habe ich wiederrum diese Antwort erwartet, und ich ritt nur deshalb auf diese 'fachlich fundierte Aussage' rum.

Was nicht zu Wort in den Statement des Fachmannes kam ist, das die Anpressdrücke dieser Schaftabdichtungen mehr als 5x mal höher ist als bei normalen Simmerringen und die Schäfte weit Überwiegend in der Mischreibungsphase arbeiten und das nur mit rel. geringem Verschleiß funktioniert, weil die Materialpaarung Stahl, verchromter Stahl mit den genannten Sonderwerkstoffen der Ventilführung funktioniert. Jede andere Paarung versagt und führt zum Fressen mit dem ym Schmierfilm.

 

Prinzipiell ja schon in meinem 1. Beitrag so beschrieben.

Ausserdem verschleißen die Ventilschäfte auch bei Bi-metallventilen eher als die Führungen.

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