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Transporter - aber welcher?

Themenstarteram 7. Mai 2020 um 1:29

Guten Abend,

ich möchte mir gerne einen Transporter zulegen.

Ich benötige diesen vor allem für folgendes Vorhaben:

Überwiegend:

- MTB Transport zum Bikepark

Zwischendurch

- Camping Trips

Eher selten

- Motorrad Transport

Anforderungen:

- Budget 7.000€ max.

- Verbrauch <9l

- <200.000km

- 10.000km pro Jahr

- >120ps

- Seitenfenster

- langer Radstand

- pflegeleicht/wartungsarm

- günstig im Unterhalt

- Parksensoren (wohne in Großstadt - Parksituation recht gut)

Ich stehe beruflich gerade am Anfang. Ich denke in zwei Jahren habe ich eine andere finanzielle Situation. Bis dahin würde ich gerne ein Fahrzeug fahren, welches ohne Pflege und Wartung klar kommt und mir hoffentlich keine weiteren Kosten beschert. Gewarnt wurde ich bereits vor dem T5; teuer im Unterhalt und insgesamt sehr kostspielig bezüglich Reparaturen.

Hatte schon über Leasing nachgedacht. Aber denke dass lohnt sich nicht, da der Wertverlust bei einem Gebrauchten in der Preisklasse 7.000€ nach 2 Jahren Nutzungszeit beim Verkauf geringer ist, als die Leasingkosten für zwei Jahre.

Falls ihr Empfehlungen habt, würde ich mich freuen.

Was haltet ihr von Vito ab BJ. 2008 (keine Rostprobleme mehr)

Sieht optisch ganz ansprechend aus.

Beste Grüße von

Skäffo

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9 Antworten

Fahrrad-Transport geht auch auf dem Dach oder am Heck von PKW.

Es gibt auch Wohnmobile mit Heckträger für zumindest Fahrräder. Evtl. auch Roller.

Also Fahrrad betrachte ich als Punkt der geklärt werden sollte, aber nicht an erster Stelle steht.

Motorräder im Transporter zu transportieren ist teilweise schwierig.

Quer passen die oft/üblicherweise nicht rein.

Also nur längst.

Und das Einladen der Motorräder könnte schwierig sein.

Motorräder kann man aber auch auf Anhängern transportieren.

Ich würde also nicht krampfhaft nach einer anderen Lösung suchen.

Bleibt "Camping Trips".

Da geht die Spanne von Wohnmobil, über improvisiertes Wohnmobil und Wohnwagen-Anhänger zum Zelt das rein geworfen wird.

So wie ich das lese, geht es hier um ein improvisiertes Wohnmobil oder um das Zelt.

 

Passt das so?

Zitat:

@Skaeffo schrieb am 7. Mai 2020 um 01:29:21 Uhr:

 

Überwiegend:

- MTB Transport zum Bikepark

Zwischendurch

- Camping Trips

Eher selten

- Motorrad Transport

Anforderungen:

- Budget 7.000€ max.

- Verbrauch <9l

- <200.000km

- 10.000km pro Jahr

- >120ps

- Seitenfenster

- langer Radstand

- pflegeleicht/wartungsarm

- günstig im Unterhalt

- Parksensoren (wohne in Großstadt - Parksituation recht gut)

Was haltet ihr von Vito ab BJ. 2008 (keine Rostprobleme mehr)

Sieht optisch ganz ansprechend aus.

Erinnert mich an einen Kumpel. Ein Bike für 4 - 5tsd € und jedes Jahr Investitionen in dieses Hobby aber dann bei anderen Sachen knausrig und die eierlegende Wollmilchsau haben wollen. Und die muss auch noch cool aussehen ;-). Spaß, alles ok.

Mercedes und VW würde ich vergessen. Er hat sich nen alten Fiat Ducato geholt (3.600€)...hat ihn nach 1 Jahr verlassen...dann wurde es ein Ford Transit...der hält noch, ist aber jenseits der 200.000 und klappert an allen Ecken. Reicht ihm aber für den Moment.

Nur blöd, dass er überall von uns mit hingenommen werden muss. Kann ja nur einen mitnehmen. Bus zu groß, unpraktisch und schluckt zu viel...

Doblo Transporter in der Langversion kann auch passen . Bekannter hat von Nissan den NV200. Ohne Wartung kann man bei einen Gebrauchten sich nie sicher sein. Passen würden auch scudo und Co. Die Transporter mit Fiat und PSA.

Mein Bruder ist nach seinem persönlichen Desaster mit einem geleasten T6 (bei 60.000km kündigte sich ein Motorschaden an, welcher vom VW-Meister nur mit der Frage zur Kenntnis genommen wurde: "Und das ist wirklich noch der erste Motor?") nun absolut zufrieden mit einem gebrauchten Opel Vivaro.

Mit dem dürften alle der gestellten Aufgaben problemlos zu bewältigen sein.

Ob das Budget passt, kann ich allerdings nicht sagen.

Ich würde einen Hochdachkombi mit Anhängerkupplung kaufen. Auf die Anhängerkupplung nen Fahrradträger mit Haube. Das wäre die günstigste Lösung und es hat sich schon Zigfach bewährt.

Nen billigen Bus für Camping und Sport suchen fast alle, daher sind die Dinger gefragt und teuer. Der Anteil an überteuren Schrottkübeln ist entsprechend hoch.

Für den seltenen Motorrad-Transport kann man auch 750kg Hänger mieten.

Das ständige Jonglieren mit Anhängern stößt bei Großstadtbewohnern eher auf Parkplatzprobleme.

Immer erst loszufahren und einen Anhänger zu mieten, wenn man kurzfristig einen braucht, ist auch eher lästig.

Selbst der Fahrradträger trägt sich nicht von selbst in den 3. Stock oder Keller, auf diesem sind die (evtl. teuren) Bikes auch nicht gegen Fremdzugriffe gesichert wie im Transporter.

Trotzdem sollte man gut bedenken, wo die Schwerpunkte liegen, denn ein reiner Transporter im Alltag kann auch nicht immer voll befriedigen ...

Und was hält jmd der will auf ein Auto zu öffnen? Das geht schneller und unauffälliger als ihr denkt.

 

Wo ich eher bedenken hätte, bei dem Preis was ohne Pflege, Wartung und Reparaturen zu finden.

Naja,Gelegenheit macht Diebe

Ich denk,die Räder werden eher von Dach oder AHK geribbt,als ausm geschlossenen Transporter gesucht und geklaut

Wobei natürlich oft auch Handwerkerkarren aufgebrochen werden,um an Werkzeuge und Maschinen zu kommen

Ich würde den T5/T5.2 nich pauschal aus dem Rennen nehmen, evtl. die 2.0 tdi Maschine mit ~100PS suchen, reicht für entspanntes Fahren bis Richtgeschwindigkeit ... als nackter Transporter kosten die jetzt auch keine Califonia Edition Aufschläge:cool: ... Wenn man selber schrauben kann, kosten die nicht mehr als PKW, so Standardsachen wie Bremse, Filter, Öl, Klimaservice ,da stecken einfach gesagt billigste H4 Birnen drin als Beispiel ... Bei Werkstattbesuchen muss man vergleichen, bei einigen Werken leuchten die Dollarzeichen in den Augen, wenn sie VW Bus hören und rufen mir nicht erklärbare Aufschläge auf, die muss man aussortieren...

Chef hat mal ein Angebot für Bremsen komplett eralten, die eine Werkstatt

wollten ~900 EUR haben, danch hat er selber bestellt, 4 Bremsscheiben + Beläge alles von Textar, keine 200 EUR + bei einer kleinen Freien ... glaube glatt 200 inkl. Bremsflüssigkeitwechsel...

Vorteil, wenn man ein wenig sinnig mit dem Wagen umgeht, sind die Bullys recht wertstabil ...

Wenn man schon weiß, es wird ein wenig ruppiger mit umgegangen, man plannt viel zu basteln und nach wenigen Jahren ist eh Schluss würde ich zu den billigheimern greifen, Renault Traffic, Opel Master, Vito (die billige Transporterversion), aber aufpassen das man da keinen ausgelutschten amazon oder hermes Paketbotenwagen erwischt, die sind i.d.R. mechanisch echt fertig....

Ford würde ich irgendwo zwischen VW Bus und den Billigheimern verorten, kann ein guter Kauf sein...

Dann gibt es noch vereinzelt ein paar Toyota/Peugeot/Citroen ... kann man auch nehmen

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