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SUV mit Automatik gesucht, oder doch nicht ?!

Themenstarteram 21. März 2016 um 20:27

Hallo zusammen,

wie der Titel schon zeigt, ich bin ziemlich unentschlossen...

Fest steht ich suche einen SUV, mit anständigem Kofferraumvolumen (Kinderwagen muss einfach rein und raus) und wenn möglich inkl. Automatikgetriebe.

Die Motorleistung soll vernünftig sein - also es reicht wenn man auf der Autobahn mal die 180 km/h schafft und man auf ner Landstrasse halbwegs vom Fleck kommt wenn man aufs Gaspedal drückt.

Eigentlich hatte ich mich schon auf dieses Gefährt eingeschossen (Honda-CRV gebraucht) , bin mir aber nicht mehr sicher u.a. weil es ja die Koreaner (z.B. Kia) schon für 14-15k gibt - also nicht viel mehr aber mit deutlich besseren Features und Bauhjahr.

Abgesehen von der Gebrauchtwagenthematik kriegt man einen neuen Kia Sportage schon für 18k - leider ohne Automatik.

Daher die Frage: Was spricht für ein neueres Modell (also Kia, Mazda oder Hyundai etc.) gegenüber einem 2008er Honda hat oder nicht wirklich viel?

Ich möchte nicht mehr 20k ausgeben, am liebsten so wenig wie möglich.

Ein SUV mit Automatikgetriebe und nicht allzu hohem Verbrauch (ca. 8 Liter im Schnitt) wäre halt ideal. Gibt es da "Quasi-Neuwagen" oder meint ihr dass Automatik nicht zwingend notwendig ist (da vlt. die Schaltung bei einem eurer Favoritesl schwerelos ist und fast schon ein Vergnügen.. haha)

Danke für euren Input

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@MrNutella schrieb am 21. März 2016 um 20:27:03 Uhr:

 

...oder meint ihr dass Automatik nicht zwingend notwendig ist...

Diese Frage kannst du nur selber beantworten, da sie höchst subjektiv ist.

Ich z.B. war früher überzeugt von manuellen Getrieben und habe gedacht, Automatik wäre nur etwas für Opas. Mittlerweile (ich bin noch kein Opa :p ) fahre ich seit mehreren Jahren Fahrzeuge mit Automatik und könnte mir für mein Alltagsfahrzeug nichts anderes mehr vorstellen.

Wenn ich mir mal für ein Wochenende just for fun einen Roadster mieten würde, dann hätte ich gerne einen Schaltwagen, aber als Alltagswagen nur noch Automatik.

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Skoda Yeti

Renault captur

Gibt beide ab 15.000. Eine Garantieverlängerung wäre bei Skoda auf jeden Fall sinnvoll.

Junger gebrauchter CX-5, der das Budget ausreizen würde: http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=223610180

Qashqai/Kadjar sind dir vermutlich zu klein? Ansonsten günstig zu haben: http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=219781328

Zitat:

@MrNutella schrieb am 21. März 2016 um 20:27:03 Uhr:

 

...oder meint ihr dass Automatik nicht zwingend notwendig ist...

Diese Frage kannst du nur selber beantworten, da sie höchst subjektiv ist.

Ich z.B. war früher überzeugt von manuellen Getrieben und habe gedacht, Automatik wäre nur etwas für Opas. Mittlerweile (ich bin noch kein Opa :p ) fahre ich seit mehreren Jahren Fahrzeuge mit Automatik und könnte mir für mein Alltagsfahrzeug nichts anderes mehr vorstellen.

Wenn ich mir mal für ein Wochenende just for fun einen Roadster mieten würde, dann hätte ich gerne einen Schaltwagen, aber als Alltagswagen nur noch Automatik.

Wenn du Automatik willst, dann würde ich da auf keinen Fall darauf verzichten.

Sieh dir mal die Modelle an:

Peugeot 2008 110PS EAT6 zb (Gewinner "Engine of the Year" und sehr gutes Automatikgetriebe): http://suchen.mobile.de/.../details.html?...

Suzuki SX-4 S-Cross zb: http://suchen.mobile.de/.../details.html?...

Suzuki Vitara zb: http://suchen.mobile.de/.../details.html?...

"Oder doch nicht" würde ich hier empfehlen. Mir ein Rätsel warum sich solche spritfressenden Riesenautos mit (außerhalb der Luxusklasse) im Vergleich dazu wenig Leistung und meistens unschönem Äußeren so gut verkaufen? Gerade wenn man nicht in bergigen Regionen wohnt oder Förster/Bauer ist, kann man sich das sparen und einfach zum normalen Kombi greifen.

Jeder der öfters im Parkhaus parkt wird es dir danken, eine Soccer-Mom, die auf zwei Parkplätzen gleichzeitg steht, weniger.

Zitat:

@gesichtselfmeter schrieb am 21. März 2016 um 22:00:36 Uhr:

"Oder doch nicht" würde ich hier empfehlen. Mir ein Rätsel warum sich solche spritfressenden Riesenautos mit (außerhalb der Luxusklasse) im Vergleich dazu wenig Leistung und meistens unschönem Äußeren so gut verkaufen? Gerade wenn man nicht in bergigen Regionen wohnt oder Förster/Bauer ist, kann man sich das sparen und einfach zum normalen Kombi greifen.

Jeder der öfters im Parkhaus parkt wird es dir danken, eine Soccer-Mom, die auf zwei Parkplätzen gleichzeitg steht, weniger.

Das "oder" bezog sich wohl auf Automatik oder Schalter. Und das mit der Größe ist leider Blödsinn. Bis auf die großen big size suv wie q7 x5 etc, sind alle anderen nicht größer als ein kompakter Kombi.

Klugerweise schreibt der V. den Verbrauch des Hondas nicht hin, aber 8L im Schnitt gibt's bei dem wohl nur in konstanter Bergabfahrt (EU 6.7/8.2/10.9), wobei mich dieser Test Lügen straft, 8.2L, Respekt!

Falls es Dein Fahrprofil zulässt, würdest Du natürlich mit Diesel potentiell tiefere Verbräuche realisieren. Gibt eine bunte Auswahl um Heidelberg (falls Du dort suchst). U.a. auch den Honda CR-V mit einem der besten Dieselmotoren im Markt, allerdings für 5k€ mehr als das von Dir verlinkte Angebot (bei dem ich doch hoffe, dass eine Klimanlage dabei ist).

Ein SUV mag aufgrund des höheren Luftwiderstandes etwas mehr Sprit verbrauchen, aber mehr Grundfläche als ein vergleichbarer Kombi benötigt er nicht. Ein Passat ist genau so lang wie ein Touareg, ein Golf Kombi ist länger als ein Tiguan.

Ich fahre selber keinen SUV, kann aber durchaus nachvollziehen, warum sie so beliebt sind. Der bequeme Einstieg und die gute Sicht, durch die etwas höhere Sitzposition, sind für viele wichtiger, als 1 Liter Sprit mehr oder weniger.

Wenn hier jetzt eine Grundsatzdiskussion zu SUV startet sucht der TE wahrscheinlich das Weite...

Themenstarteram 22. März 2016 um 6:54

Danke mal für euren Input. Ja der Honda hätte Klima, daran scheitert es nicht.

Meine Frage geht wie gesagt eher in die Richtung 2008 vs. neuer.. also sind 11500€ nicht zu viel für ein 8 Jahre altes Auto wenn man im Vergleich nen nigel nagel neuen Tucson für 18000€ bekommt (leider nur mit Schaltgetriebe)

Gibt es denn bei Kia (Sportage) oder anderen Herstellen keine option auf den "günstigsten" Motor das Automatikgetriebe optional für nen 1000er € oder so aufzurüsten?

Automatik umrüsten wird nicht funktionieren, zumindest nicht zu einem erträglichen Preis. Für 'nen 1000er gibt es üblicher Weise nicht mal ein halbes Automatikgetriebe, geschweige denn Einbau, Abgasgutachten und Zulassung.

Den CR-V als Benziner mit Automatik mit 8 Litern zu fahren ist ein netter Gedanke - ich fürchte aber, der Test hat sich da auch eher an den damaligen Katalogwerten orientiert. 8 Liter sind möglich beim leichteren RAV mit Handschaltung, mit Automatik geht es immer gegen 10, im Stadtverkehr und auf der Autobahn auch schnell darüber.

Für die Koreaner spricht die Garantieleistung, für den Honda - die Statistik. Der CR-V als Benziner ist zusammen mit RAV und Forester eines der problemlosesten Fahrzeuge in der Klasse, und unter diesen noch das Größte dazu. Aus technischer Sicht macht ein 5 Jahre jüngeres Fahrzeug dieser Klasse kaum Sinn, denn es hat sich nichts geändert. Die Sicherheitssysteme sind dieselben, vielleicht findet sich irgendwo ein Assistent mehr, aber der ist in aller Regel kein Muss. Welche Features da neu sein sollen - weiß ich ehrlich gesagt nicht?

Platzverhältnisse auf CR-V-Niveau hätte noch der Nissan X-Trail, allerdings ist dessen 2.5er Benziner weder mit CVT noch der Wandlerautomatik im ersten Modell in der Nähe von 8 Litern fahrbar - dafür ist er in der Anschaffung günstig. Das Sparsamste, das Du in der Klasse finden kannst, ist der RAV. Aber auch dann sind 8 Liter Verbrauch in Verbindung mit der Wandlerautomatik - ambitioniert.

Gruß

Derk

Themenstarteram 22. März 2016 um 11:17

Hallo Derk,

danke für deinen Input. Das neuere Baujahr dürfte zumindest beim Wiederverkaufen des Autos doch eine Rolle spielen, oder?

Was machen sonst 8 Jahre mit einem Auto? Rost, Feuchtigkeit - keinen Plan? Ich denke halt umso neuer umso weniger Gefahr irgendwann solche Probleme zu bekommen. Ich möchte das Auto ja auch mind. ca. 6-8 Jahre fahren.

Daher der Gedanke ein 8 Jahre altes Auto für 11.500€ zu kaufen - meint ihr die Sorge ist unbegründet?

Der Spritverbrauch beim Honda geht definitiv gegen 10l - da brauchen wir nicht drüber zu diskutieren, auf die Zukunfth in dürfte der Spritpreis ja wieder mehr kosten und alleine schon diese Tatsache beschäftigt mich auch.

Auf 10 Jahre gesehen machen 2 Liter Verbrauchsunterschied auf 100.000km mehre Tausend € Unterschied aus - und daher frag ich mich eben auch ob 10 Liter heutzutage noch "sinnvoll" sind..

Zitat:

@MrNutella schrieb am 22. März 2016 um 11:17:00 Uhr:

Das neuere Baujahr dürfte zumindest beim Wiederverkaufen des Autos doch eine Rolle spielen, oder?

Klar - das hat dann höchstwahrscheinlich den höheren Wertverlust erfahren... ;)

Zitat:

@MrNutella schrieb am 22. März 2016 um 11:17:00 Uhr:

Was machen sonst 8 Jahre mit einem Auto? Rost, Feuchtigkeit - keinen Plan? Ich denke halt umso neuer umso weniger Gefahr irgendwann solche Probleme zu bekommen. Ich möchte das Auto ja auch mind. ca. 6-8 Jahre fahren.

Je nach Wartung: Verschleiß, Rost, Abnutzung - alles Dinge, die man durchaus prüfen kann, und man ist ja nicht gezwungen ein Fahrzeug zu kaufen, was einem in diesen Belangen missfällt. Mit dem neueren Auto fühlst Du Dich zunächst besser, ob es dann am Ende aber weniger schnell verschleißt, Rost ansetzt oder mit Defekten nervt - die Garantie gibt es nicht. Allerdings ärgert man sich tendentiell weniger, wenn es ein Auto mit geringerem Restwert trifft...

Die Verschleißteile sind auf den ersten und zweiten 100000 km so ziemlich dieselben, mit der Ausnahme dass es am Beispiel des CR-V nach 100000 km auch mal eine neue Kupplung dazu kommen kann (entfällt bei Automatik, zwangsweise). Dafür hat man ihn verhältnismäßig günstig eingekauft und der Wertverlust kann maximal vierstellig werden. Das neuere Fahrzeug wirst Du alleine zum Einhalten der Garantie streng nach Vorschrift beim Vertragshändler warten lassen, was eher teurer wird als die gelegentliche Durchsicht und Ölwechsel nach Kilometervorgabe beim Gebrauchten. Dazu hat der Neue eben mehr Wert zu verlieren, und man ist vielleicht eher geneigt die eine oder andere Sache reparieren zu lassen "weil er ja noch so neu ist", als beim älteren Modell das zwangsweise Alltagsspuren zeigt.

Ob sich der Verbrauch noch rechnet hängt - abgesehen natürlich von der Kilometerleistung - davon ab, wie wahrscheinlich es ist dass Du das Auto wirklich 8 oder 10 Jahre fährst. Ist m.M. ein nicht kalkulierbarer Zeitraum.

2008, Vitara, SX4 und co. wären vermutlich schon günstiger, durch Verbrauch, Steuern und Versicherungseinstufung. Reparaturen - weiß man noch nicht, Restwert - ist auch Spekulation. Allerdings sollte der Kostenunterschied da nicht überraschen, der CR-V ist das deutlich größere Fahrzeug.

Zwei Liter mehr sind in 10 Jahren 2000*1.5€ wären wir bei 3000€. Klingt Viel, sind aber monatlich 25€ mehr. Der Wagen, der aber nur 8 Liter verbraucht, kann versicherungsmäßig, in Sachen Wartung und Reparatur mehr als die 25€ monatlich verschlucken. Deswegen sollte man schon sich genau über Versicherung und die genauen Wartungsarbeiten informieren und die Gesamtkosten betrachten.

Und wie der Vorredner schreibt auch den Wertverlust mit einbeziehen. :)

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