Spielende Kinder auf ner Kraftfahrtstraße

nabend Leute,

die Leute die aus meiner Region kommen müssten die radiodurchsage ja mitbekommnen haben.

Kurze Sache:

Auf dem Magdeburger Ring haben heute nachmittag Kinder gespielt...
die waren schlittenfahren an der böschung und irgendwie kam dann eins auf die rechte spur und vorde nur durch nen dummen zufall nicht von mir erwischt (tempo 80), war ja auf der linken spur unterwegs da diese nur eisfrei war, rechts war noch vereist...

die frage die mich jetz interessiert:
was is wenn man einen menschen erwischt (streift oder volley nimmt) bei solchem vorfall?
wie sieht die schuldfrage aus?

Mfg der Chris, der sich freut über die -15°C grad

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von IAN@BTCC


Ich wusste früher bis wohin ich durfte und fertig.

Dir wird man wie mir auch als Kind beigebracht haben das Strassen keine Spielplätze sind.Heute wird den Kindern in den Wohngebieten beigebracht das Strassen zum spielen da sind,nur kennen Kinder nicht den Unterschied zwischen den sehr seltenen Spielstrassen,den häufigen Verkehrsberuhigten Berichen,30er Zonen oder einer Kraftfahrstrasse.Für die sind es einfach Strassen und wenn ich auf der vor dem Haus spielen darf  muß das wohl auch für andere Strassen gelten.

Zitat:

Und ehrlichgesagt wäre ich niemals auf eine derart bescheuerte Idee gekommen auf einer Kraftfahrtstraße rodeln zu müssen

Dazu müßte auch erst eine Gelegenheit vorhanden sein,aber das auch Landstrassen Tabu sein sollten ist klar.

😉 Allerdings hat man gerne einen Feldweg mißbraucht,vor allem nachdem der geteert wurde.War zwar auch eine bescheuerte Idee aber da am Ende dieses Wegs nur ein Bauer wohnte war der Verkehr sehr überschaubar.

Ansonsten hat man als Kind viel Blödsinn gemacht,aber Strassen waren in der Regel Tabu,von diversen selten befahrenen Feldwegen abgesehen.

Aber im großen und ganzen ist es ein Erziehungsproblem.

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Eltern, die einen gewissen IQ haben und denen etwas am Wohl ihrer Kinder liegt, schauen sich an, wo ihre Kinder rodeln.

Wenn man natürlich ausschließlich froh darüber ist, dass die Blagen mal nicht die PSirgendwas bedienen und teuren Strom verballern, ists einem egal, was die Kinder da draußen anstellen.

Zitat:

Original geschrieben von patti106


Eltern, die einen gewissen IQ haben und denen etwas am Wohl ihrer Kinder liegt, schauen sich an, wo ihre Kinder rodeln.

Und wenn die Kinder im Anschluss diesen Platz verlassen und einfach ohne sich bei den Eltern zu melden auf die Kraftfahrstrasse gehen ?

Böse Kinder, einfach ohne den Eltern bescheid zu sagen mit dem Mittelstreifen der Kraftfahrstrasse spielen.

Haben deine Kinder nen Sender umhängen oder ne Leine?

Zitat:

Original geschrieben von Kai70



Zitat:

Original geschrieben von patti106


Eltern, die einen gewissen IQ haben und denen etwas am Wohl ihrer Kinder liegt, schauen sich an, wo ihre Kinder rodeln.
Und wenn die Kinder im Anschluss diesen Platz verlassen und einfach ohne sich bei den Eltern zu melden auf die Kraftfahrstrasse gehen ?

Böse Kinder, einfach ohne den Eltern bescheid zu sagen mit dem Mittelstreifen der Kraftfahrstrasse spielen.

Dann wurde bei der Erziehung wohl etwas falsch gemacht.

Ich wusste früher bis wohin ich durfte und fertig. Und ehrlichgesagt wäre ich niemals auf eine derart bescheuerte Idee gekommen auf einer Kraftfahrtstraße rodeln zu müssen - mal abgesehen davon das ich das eh gehasst hab.😉

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Zitat:

Original geschrieben von IAN@BTCC



Dann wurde bei der Erziehung wohl etwas falsch gemacht.

Würde ich nicht mal sagen, wenn allein z.B. 3 Kinder dies machen wollen, wird das vierte Kind (egal welche Erziehung) nicht als Feigling dastehen wollen und mitziehen, da spielt in diesem Moment die Erziehung nur eine geringe Rolle, die Gefühle des Kindes haben in diesen Moment die Oberhand, jeder der etwas anderes behauptet, hat keine Kinder oder lebt in einer abgeschotteten Welt.

Aber das sich Kinder in eine solche Lage reinziehen und gegenseitig "hochpuschen" ist Gott sei Dank die Seltenheit, und in den meisten Fällen siegt auch der IQ der Heranwachsenden, und die Kid's sind sich der Gefahr durchaus bewußt.

Zitat:

Original geschrieben von Kai70



Zitat:

Original geschrieben von IAN@BTCC



Dann wurde bei der Erziehung wohl etwas falsch gemacht.
Würde ich nicht mal sagen, wenn allein z.B. 3 Kinder dies machen wollen, wird das vierte Kind (egal welche Erziehung) nicht als Feigling dastehen wollen und mitziehen, da spielt in diesem Moment die Erziehung nur eine geringe Rolle, die Gefühle des Kindes haben in diesen Moment die Oberhand, jeder der etwas anderes behauptet, hat keine Kinder oder lebt in einer abgeschotteten Welt.

Dann wurde bei den drei anderen Kindern etwas falsch gemacht.

Und ab einem gewissen Alter war ich bereits dazu in der Lage "Nein" sagen zu können - ich hab mir noch nie etwas von anderen per Gruppenzwang aufzwängen lassen.

Zitat:

Original geschrieben von IAN@BTCC


Dann wurde bei den drei anderen Kindern etwas falsch gemacht.

Warum, wenn die sich "hochgepuscht" haben, da siegt dann nicht die Vernunft.

Zitat:

Original geschrieben von IAN@BTCC


Und ab einem gewissen Alter war ich bereits dazu in der Lage "Nein" sagen zu können - ich hab mir noch nie etwas von anderen per Gruppenzwang aufzwängen lassen.

Gibt es, gibt aber auch schwächer psychisch veranlagte Kinder.

Und hat dies dann etwas mit der Erziehung zu tun welche du angesprochen hast ?!?

Wäre toll wenn jedes Kind ein gesund ausgeprägtes Selbstbewustsein hat, ist aber nicht so, und dies liegt nicht ausschließlich an der Erziehung 🙄

Zitat:

Original geschrieben von Kai70



Zitat:

Original geschrieben von IAN@BTCC


Dann wurde bei den drei anderen Kindern etwas falsch gemacht.
Warum, wenn die sich "hochgepuscht" haben, da siegt dann nicht die Vernunft.

Es sollte allerdings die Vernunft siegen. Kinder können meinetwegen gern frei spielen, aber nicht auf einer Kraftfahrtstraße. Entweder mangelt es dort an Erziehung oder am IQ. Zumindest im Grundschulalter sollten die Kinder über derartige Gefahren und den Folgen ausreichend aufgeklärt sein.

Zitat:

Original geschrieben von Kai70



Zitat:

Original geschrieben von IAN@BTCC


Und ab einem gewissen Alter war ich bereits dazu in der Lage "Nein" sagen zu können - ich hab mir noch nie etwas von anderen per Gruppenzwang aufzwängen lassen.
Gibt es, gibt aber auch schwächer physisch veranlagte Kinder.
Und hat dies dann etwas mit der Erziehung zu tun welche du angesprochen hast ?!?

Wäre toll wenn jedes Kind ein gesund ausgeprägtes Selbstbewustsein hat, ist aber nicht so, und dies liegt nicht ausschließlich an der Erziehung 🙄

Ein gesund ausgeprägtes Selbstbewusstsein kann man trainieren.😉

Zitat:

Original geschrieben von IAN@BTCC


Ich wusste früher bis wohin ich durfte und fertig.

Dir wird man wie mir auch als Kind beigebracht haben das Strassen keine Spielplätze sind.Heute wird den Kindern in den Wohngebieten beigebracht das Strassen zum spielen da sind,nur kennen Kinder nicht den Unterschied zwischen den sehr seltenen Spielstrassen,den häufigen Verkehrsberuhigten Berichen,30er Zonen oder einer Kraftfahrstrasse.Für die sind es einfach Strassen und wenn ich auf der vor dem Haus spielen darf  muß das wohl auch für andere Strassen gelten.

Zitat:

Und ehrlichgesagt wäre ich niemals auf eine derart bescheuerte Idee gekommen auf einer Kraftfahrtstraße rodeln zu müssen

Dazu müßte auch erst eine Gelegenheit vorhanden sein,aber das auch Landstrassen Tabu sein sollten ist klar.

😉 Allerdings hat man gerne einen Feldweg mißbraucht,vor allem nachdem der geteert wurde.War zwar auch eine bescheuerte Idee aber da am Ende dieses Wegs nur ein Bauer wohnte war der Verkehr sehr überschaubar.

Ansonsten hat man als Kind viel Blödsinn gemacht,aber Strassen waren in der Regel Tabu,von diversen selten befahrenen Feldwegen abgesehen.

Aber im großen und ganzen ist es ein Erziehungsproblem.

Zitat:

Original geschrieben von Sir Donald



Zitat:

Original geschrieben von IAN@BTCC


Ich wusste früher bis wohin ich durfte und fertig.
Dir wird man wie mir auch als Kind beigebracht haben das Strassen keine Spielplätze sind.Heute wird den Kindern in den Wohngebieten beigebracht das Strassen zum spielen da sind,nur kennen Kinder nicht den Unterschied zwischen den sehr seltenen Spielstrassen,den häufigen Verkehrsberuhigten Berichen,30er Zonen oder einer Kraftfahrstrasse.Für die sind es einfach Strassen und wenn ich auf der vor dem Haus spielen darf  muß das wohl auch für andere Strassen gelten.

Zitat:

Original geschrieben von Sir Donald



Zitat:

Und ehrlichgesagt wäre ich niemals auf eine derart bescheuerte Idee gekommen auf einer Kraftfahrtstraße rodeln zu müssen

Dazu müßte auch erst eine Gelegenheit vorhanden sein,aber das auch Landstrassen Tabu sein sollten ist klar.
😉 Allerdings hat man gerne einen Feldweg mißbraucht,vor allem nachdem der geteert wurde.War zwar auch eine bescheuerte Idee aber da am Ende dieses Wegs nur ein Bauer wohnte war der Verkehr sehr überschaubar.
Ansonsten hat man als Kind viel Blödsinn gemacht,aber Strassen waren in der Regel Tabu,von diversen selten befahrenen Feldwegen abgesehen.

Aber im großen und ganzen ist es ein Erziehungsproblem.

Kann ich so unterschreiben! 🙂 Vielen Dank!

Zitat:

Original geschrieben von Sir Donald


Aber im großen und ganzen ist es ein Erziehungsproblem.

Wird hier nicht geklärt werden können, wird je nach Fall ein Gericht entscheiden müssen.

Aber auf ein alleiniges Erziehungsproblem zu schließen halte ich für falsch.

Die Feldmark, diverse Rodelberge, Wald- selbst am Rande der holsteinischen Schweiz, wo ich aufgewachsen bin, gibts das. Wir sind nie auf die Idee gekommen, auf einer Straße zu spielen oder uns so blöd anzustellen, dass jemand auf einer Bundesstraße o.ä. landet. Aber wir haben ja auch nicht tagelang vor einem Kasten gehockt und sind auch mal aus einem Kirschbaum gefallen (*ich*) und wusste hinterher, wie man es besser macht. Nur heute hocken die Kinder ja meist nur vor einem Kasten, verarmen in ihrer physischen Verfassung und wenn die dann einmal im Jahr rauskommen zum Mistbauen, geht das natürlich voll in die Hose, weil die das gar nicht gewohnt sind.
Von daher: man wird auf dem Schaden sitzenbleiben und dumm gelaufen für das Kind. So hart, wie es klingen mag.

cheerio

Na klar erziehungsproblem. Spätestens ab sechs Jahren sollten Kinder Grundkenntnisse im Straßenverkehr haben. Sonst enbdet der Schulweg womöglich tödlich.

Sicher tun Kinder Dinge, deren Tragweite sie selsbt nicht erkennen. Aber das ist Aufgabe der Familie, dies den Kindern beizubringen. Ich wette auch, dass die Kinder diese Stelle nicht erst frisch entdeckt haben und aufmerksame Eltern werden im wohnlichen Umfeld auch diverse Gefahrenquellen erkennen.

Zitat:

Original geschrieben von där kapitän


... und sind auch mal aus einem Kirschbaum gefallen (*ich*) und wusste hinterher, wie man es besser macht.

Bingo, früher wusstest Du, was Du falsch gemacht hast.

Heute haben Eltern eine Rechtsschutz und klagen auf Schmerzensgeld und Zahnwiederherstellung beim Kirschbaumbesitzer wegen mangelnder Absicherung. So im Rahmen ihrer verantwortungsbewussten Vorbild- und Erziehungsfunktion.

Scheißegal ob schwere Kindheit, Blödheit, Fernsehen oder falsche Freunde. Wegen so nem Kiki (Rodeln auf nem Lärmschutzwall!) fährt das Jugendamt sicher nicht die Eltern "prüfen". Das gibt jetzt nen Einlauf von den Eltern und gut is. Oder soll ich den Blagen demnächst ne Landkarte mitgeben, auf der haarklein markiert ist, wo das "Gute" aufhört und das "Böse" anfängt? Wobei, "präventive Gefahrenabwehr" ist ja derzeit schwer in Mode.

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