Sparsames Familienauto?

Hallo,

ich möchte mich gleich mal outen: Bisher bin ich hauptsächlich Radfahrer 😉 Nun ist Nachwuchs im Anmarsch und da wird das doch etwas stressig mit dem Strampeln. Da ich auch nicht besonders Ahnung von Autos habe, bin auf eure Hilfe angewiesen. Ich habe folgende Wünsche an ein Fahrzeug:
- möglichst gutes Platzangebot, Kombi wäre toll, Marke ist egal,
- gebraucht und nicht teurer als 10.000 €,
- sollte noch ein paar Jahre halten,
- sollte nicht ganz so alt sein und
- sollte verlässlich sein und nicht ständig in die Werkstatt müssen.

Und nun die schwierigste Geschichte:
Im Anblick im steigender Benzinpreise möchte ich gerne weniger abhängig von diesem Rohstoff sein. Das heißt ich suche entweder ein Hybrid, ein Gas-Auto oder ein extrem sparsames Modell....

Für hilfreiche Ideen wäre ich dankbar...

39 Antworten

Weiß zufällig jemand, wie der Thread vor etwa einem Monat(?) hieß, als eine Dame eine günstigen Familienkombi gesucht hat, die eigentlich einen Vectra wollte und sich dann einen Chevrolet Nubira in Leipzig angeguckt hat? Meehster, du vielleicht?
Ich find den Thread nämlich grad nicht. Der Händler dort machte den Anschein ein Betrüger zu sein, der einen Haufen Autos angeblich unter 100.000km und einige mit Gas im Angebot hatte.

Die Aufmachung des geposteten Astras erinnert mich daran. Außerdem wirken Lenkrad und Kupplungspedal ordentlich abgegriffelt für nur 90tkm.
Will den Händler jetzt nicht grundlos diffamieren oder unnötig Panik verbreiten, aber bei mir schrillten die Alarmglocken als ich das Auto gesehen und "Leipzig" gelesen hab.

EDIT: Entwarnung! Ich hab mich beim Suchen des Threads mal wieder denkbar blöd angestellt. 12 Uhr ist einfach zu früh an einem Sonntag 😛 Das ist er: http://www.motor-talk.de/.../...lbarer-kombi-gesucht-t3597132.html?...
Anderer Händler, dennoch finde ich Lenkrad und Kupplung beim Astra ziemlich stark abgenutzt für die geringe Kilometerleistung. Was ist das für ein "Dreck" im Opel-Logo des Lenkrads? Und die letzte Inspektion ist auch schon 30.000km her.

der hat seit 1,75 Jahren keine Werkstatt mehr gesehen und wirkt irgendwie ungepflegt.
Der Wagen überzeugt nicht wirklich durch übermäßige Ausstattung,
DAT meint dazu: Händler-EK 6074,-EUR
also entweder ganz knapp kalkuliert (Inspektion / Garantie???)
oder das Teil hat ne beängstigende Historie!

Fazit: Finger weg!

Gruß
Keksemann

Danke für eure Einschätzung. Was müsste denn dieses Modell in dieser Ausstattung kosten, damit es ein angemessener Preis wäre?

Alternativ könnte man ja auch einfach einen Benziner kaufen und den dann umrüsten. Z.B. den hier: http://www.autoscout24.de/Details.aspx?id=ckfrgh2airc2, 2000€ für einen Umbau muss man einplanen habe ich gelesen... Oder?

Bis zu welchem Kilometerstand sollte man den ein Auto kaufen? Spielt das Alter eigentlich wirklich eine Rolle oder ist der Kilometerstand viel wichtiger?

Der Link geht nicht.
Der keksemann hat ja schon den Händlereinkaufspreis für einen Astra dieses Baujahres und mit dem Kilometerstand genannt. Allerdings ohne(!) Gasanlage. Und da der Händler an dem Auto ja auch noch was verdienen will, wären um die 7.000 Euronen für ein vergleichbares Auto angemessen, denke ich. Die Gasanlage kommt nochmal oben drauf, mit 2.000€ solltest du da gut bedient sein.

Ob lieber ein älteres Auto mit weniger Kilometern oder ein neueres mit mehr, darüber gibt's gespaltene Meinungen. Fakt ist: Der Gesamtzustand muss stimmen und der Wagen muss regelmäßig gewartet worden sein.
Bei Autos, die mehr Kilometer gelaufen haben, ist es außerdem nicht unüblich, dass gewisse Verschleißteile schon gewechselt wurden, die bei einem Exemplar mit weniger Kilometern noch ausstehen können.
Hier in den verschiedenen Foren gibt es genügend Beweise, dass ein gutes Auto, das anständig gepflegt wird, auch 400.000km und mehr laufen kann. Der psychologische Faktor beim Kauf eines Autos mit vielen Kilometern spielt da oft eher eine Rolle als der tatsächliche Pflegezustand.

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Ich würde immer ein junges Auto zB 2008er mit 100000km einem älteren zB 2006er mit weniger Kilometer vorziehen, da neue Fahrzeuge einfach die bessere Technik versprechen.
Bei welchem Modell mit welchem Baujahr / Fahrleistung ein Break-Even-Point kommt, wo sie sich also preislich nichts mehr geben, ist von Typ zu Typ sehr unterschiedlich.

Wichtig ist es sich sehr mit einem Modell zu beschäftigen, zB wann gab es ein Facelift, ab wurde zB CR-Diesel anstelle PD-Diesel verbaut, ab wann gab es 6-Gang-Automatik anstelle 5-Gang, oft sind es auch Änderung bei Zulieferern, die den Unterschied ausmachen.

Du müsstest Dich erstmal einem Typ Fahrzeug (zB Mittelklasse Kombi)oder einer Marke zuwenden, dann kann man Dir sicherlich im Detail mehr helfen, fündig zu werden. Momentan schwimmst Du im großen Teich rum und weißt nicht an welches Ufer Du gespült werden möchtest, oder?

Gruß Keksemann

Zitat:

Du müsstest Dich erstmal einem Typ Fahrzeug (zB Mittelklasse Kombi)oder einer Marke zuwenden, dann kann man Dir sicherlich im Detail mehr helfen, fündig zu werden. Momentan schwimmst Du im großen Teich rum und weißt nicht an welches Ufer Du gespült werden möchtest, oder?

Ja, das ist wohl der entscheidende Punkt. Aber langsam schwimme ich weiter durch den Teich und werde dank eurer Kommentare etwas klarer 🙂 Ich fasse zusammen:

Ich suche einen Kombi bzw. Mini-Van Benziner (Diesel lassen sich wohl nicht auf Gas umrüsten), der in einen guten Zustand ist und nicht teurer als 6000-7000€ (ohne Gasanlage) sein sollte. Als aussichtsreiche Kandidaten habe ich mir bisher da zusammen gesucht:

Mazda 6 Kombi
Opel Astra Kombi
Nissan Primera Traveller
Peugeot 307 Kombi
Mazda Premacy (ist kein Kombi, sondern eher Mini-Van)

Alle so Baujahre 2003-2006 und zwischen 60-100TKM.

Was meint ihr dazu? Ist da prinzipiell von einem abzuraten?

Zitat:

Original geschrieben von robkru


Aus all dem, was hier so geschrieben wurde, ist in mir die Überzeugung gewachsen, dass es wohl kein Hybrid wird. Da geht, glaube ich, auch ganz schön viel Platz für den Elektromotor weg.

Das ist nicht so. Meines Bruders Prius hat mehr Platz für Passagiere (besonders hinten) und Gepäck als mein Volvo Kombi.

Zitat:

Original geschrieben von robkru



Zitat:

Du müsstest Dich erstmal einem Typ Fahrzeug (zB Mittelklasse Kombi)oder einer Marke zuwenden, dann kann man Dir sicherlich im Detail mehr helfen, fündig zu werden. Momentan schwimmst Du im großen Teich rum und weißt nicht an welches Ufer Du gespült werden möchtest, oder?

Ja, das ist wohl der entscheidende Punkt. Aber langsam schwimme ich weiter durch den Teich und werde dank eurer Kommentare etwas klarer 🙂 Ich fasse zusammen:
Ich suche einen Kombi bzw. Mini-Van Benziner (Diesel lassen sich wohl nicht auf Gas umrüsten), der in einen guten Zustand ist und nicht teurer als 6000-7000€ (ohne Gasanlage) sein sollte. Als aussichtsreiche Kandidaten habe ich mir bisher da zusammen gesucht:

Mazda 6 Kombi
Opel Astra Kombi
Nissan Primera Traveller
Peugeot 307 Kombi
Mazda Premacy (ist kein Kombi, sondern eher Mini-Van)

Alle so Baujahre 2003-2006 und zwischen 60-100TKM.

Was meint ihr dazu? Ist da prinzipiell von einem abzuraten?

Der Peugeot hat Elektronikprobleme (gib mal "Anomalie Abgasreinigung" bei google ein) und bei neueren Mazdas hapert es etwas mit der Qualität. Die beiden anderen sind durchaus empfehlenswert, der Astra vielleicht etwas zu klein auf den Rücksitzen (Niveau meines Volvo, nur ohne integrierte Kindersitze).

Korrekt, ein Diesel lässt sich nicht auf Gas umbauen, das geht nur mit Ottomotoren. Technische Details erspare ich mir an dieser Stelle, bei Interesse fragen oder Google!

Der Mazda 6 rostet gerne. Bei einigen Exemplaren hat Mazda kulant den Rost beseitigt, andere Besitzer haben sich weniger darum gekümmert. Aufpassen!

Den Astra H halte ich grundsätzlich für ein gutes Auto. Habe erstaunlich viele Opel-Besitzer(Corsa B, C, Vectra C, Zafira, Combo) im Bekanntenkreis, die alle recht zufrieden sind. Den Astra hat zwar keiner, dafür aber den Zafira B und den Vorgänger-Astra. Beides völlig problemlose Autos, aber der Wechselintervall für den Zahnriemen sollte penibel eingehalten werden. Das größte Problem des Zafiras (Baujahr 05 glaube ich) war ein defektes Lüftergebläse. Ärgerlich, aber nicht weiter dramatisch.
Falls dir der Astra zu klein ist, wäre der Vectra als Fließheck oder Kombi eine Überlegung wert. Ein recht frühes Exemplar sollte zu dem Preis machbar sein.

Zum Nissan Primera kann ich nichts sagen, außer dass ich ihn ziemlich hässlich finde, aber das hilft nicht wirklich weiter 😉

Von Peugeot würde ich eher abraten. Vor einigen Jahren gab es mal eine Vorfälle, wo einige 307 in Flammen aufgegangen sind. Der Hersteller hat zwar nachgebessert und eine Rückrufaktion gestartet, aber trotzdem hat Peugeot nicht gerade den zuverlässigsten Ruf.

Der Mazda Premacy ist noch nach "alter Schule" gebaut, dürfte wenig Probleme machen.

Zitat:

Original geschrieben von robkru


Aus all dem, was hier so geschrieben wurde, ist in mir die Überzeugung gewachsen, dass es wohl kein Hybrid wird. Da geht, glaube ich, auch ganz schön viel Platz für den Elektromotor weg.

Naja, es wird viel von Leuten geschrieben, die die Autos nicht wirklich kennen, da wäre ich vorsichtig 😉

Der E-Motor nimmt auf keinen Fall Platz weg, höchstens die Batterie im Kofferraum.
Die fällt aber bei den in Frage kommenden Hybridautos (Prius 2 oder Honda Civic Hybrid) eher wenig auf. Kannst ja mal reinschauen, kostet ja nichts. Fahren wäre aber noch sinnvoller 😉.
Beim Prius ist der Kofferraum relativ flach, aber Platz ist da auch für (passende) Kinderwagen.

Zitat:

Original geschrieben von PureVernunft


Von Peugeot würde ich eher abraten. Vor einigen Jahren gab es mal eine Vorfälle, wo einige 307 in Flammen aufgegangen sind. Der Hersteller hat zwar nachgebessert und eine Rückrufaktion gestartet, aber trotzdem hat Peugeot nicht gerade den zuverlässigsten Ruf.

Zu recht. Ein Bekannter hat den Fehler (er nennt es selbst so) gemacht, einen Peugeot 307 zu kaufen. Von ihm kommen Aussagen wie "immer wenn du denkst er läuft wieder, kommt vorn irgendwo ein Lichtlein her" oder "Peugeot fahren macht gleichgültig".

Die Bedeutung von "Anomalie Abgasreinigung" hat er mal mit "irgendwo in 5 Meter Umkreis um den Motor ist was kaputt. Viel Spaß beim Suchen!" umschrieben.

Zitat:

Original geschrieben von meehster


Die Bedeutung von "Anomalie Abgasreinigung" hat er mal mit "irgendwo in 5 Meter Umkreis um den Motor ist was kaputt. Viel Spaß beim Suchen!" umschrieben.

"Anomalie Abgasreinigung", der ist gut 😁

BTW, weil es gerade per Google Alerts reinkommt:

"Prius" auf Platz eins

Zitat:

Original geschrieben von meehster



Zitat:

Original geschrieben von PureVernunft


Von Peugeot würde ich eher abraten. Vor einigen Jahren gab es mal eine Vorfälle, wo einige 307 in Flammen aufgegangen sind. Der Hersteller hat zwar nachgebessert und eine Rückrufaktion gestartet, aber trotzdem hat Peugeot nicht gerade den zuverlässigsten Ruf.
Zu recht. Ein Bekannter hat den Fehler (er nennt es selbst so) gemacht, einen Peugeot 307 zu kaufen. Von ihm kommen Aussagen wie "immer wenn du denkst er läuft wieder, kommt vorn irgendwo ein Lichtlein her" oder "Peugeot fahren macht gleichgültig".
Die Bedeutung von "Anomalie Abgasreinigung" hat er mal mit "irgendwo in 5 Meter Umkreis um den Motor ist was kaputt. Viel Spaß beim Suchen!" umschrieben.

Wie heißt es so schön? Man kauft kein Auto, das mit F beginnt: Fiat, Ford, Franzosen.

Aber jeder muss mal den Fehler machen 😁 Bei meinem Vater war's ein Simca und bei mir ein Clio.
Kürzlich hat sich ein Kommilitone von mir einen Peugeot 308 Jahreswagen gekauft. Er lacht mich aus, weil ich als Philosophiestudent die moderne Interpretation des Manta fahre. Hab ihm nur viel Spaß in der Werkstatt gewünscht 😉

bei Mazda und Nissan fallen mir spontan guten Grundausstattungen ein, die aber allesamt bei Asiaten sehr anfällig sind und dann die Kundschaft egal welchen Fahrzeugalters wieder und wieder in die (teuren) Vertragswerkstätten holen....

Opel fände ich auch ok, hatte guten Er"fahr"ungen mit meinem 06er Signum gemacht, ein häufig in vielen Belangen sehr unterschätzes Auto. Wenn man die Anmutung der Mittelkosole und der Radio-Klima-Navi-Einheit mag, dann ist der erste Wahl, durchaus auch als Vor-Facelift aus 2005 oder früher.
Sehr gutes Platzangebot und wenn 4 Sitze genügen, dann auch mit viel Komfort und Variabilität hinter der ersten Sitzreihe.
Viele Opelbetriebe kennen sich auch gut mit Gasnachrüstungen aus, da die auch ab Werk seit langem Bi-Valente Modelle anbieten.
Ein weiterer Vorteil ist auch, dass man viele ETs auf dem zweiten Markt bekommt und in jeder Ecke freie Werkstätten anzufinden sind, die einen Opel auch reparieren können und wollen.

Gruß
Keksemann

Zitat:

Original geschrieben von keksemann


bei Mazda und Nissan fallen mir spontan guten Grundausstattungen ein, die aber allesamt bei Asiaten sehr anfällig sind und dann die Kundschaft egal welchen Fahrzeugalters wieder und wieder in die (teuren) Vertragswerkstätten holen....

...Sehr gutes Platzangebot und wenn 4 Sitze genügen, dann auch mit viel Komfort und Variabilität hinter der ersten Sitzreihe.
Gruß
Keksemann

dies mit den anfälligen grundausstattungen kenne ich auch. solange man garantie hat, geht es noch, aber danach schlägt nissan und co zu. bei den sonderausstattungen ebenso. habe die erfahrung mit dem juke jetzt. auch bei mazda ist das nicht ohne.

mein treuer 1.8er tsi altea fährt wie eine eins in jeglicher hinsicht,das platzangebot ist top ( als 2 meter mann kann trotzdem noch jemand hinter mir sitzen) ,sportliches fahren,liegt hervorragend auf der straße,umfangreiche sonderausstattungen aus dem vw regal,nicht so spritfressend ( je nach fahrweise natürlich D) ) naja usw.usw.

der signum ist ja die klasse wie der insignia, da hatte ich also mit meiner körperlänge absolute probleme, was ich sehr schade fand damals.der hätte mir auch gut gefallen, aber vorne fühlte ich mich gar nicht wohl und sehr eingequetscht und hinter mir konnte niemand sitzen.eigentlich schade....

Zitat:

Original geschrieben von keksemann


bei Mazda und Nissan fallen mir spontan guten Grundausstattungen ein, die aber allesamt bei Asiaten sehr anfällig sind und dann die Kundschaft egal welchen Fahrzeugalters wieder und wieder in die (teuren) Vertragswerkstätten holen....

Naja, den Mazda gibt's auch mit ner stinknormalen Basisausstattung. Also manuelle Klima, Kurbelfenster hinten etc.

Allerdings bieten die Japaner Sonderausstattungen oft nur in Paketen an, sodass ein Auto, das nicht der Basis entspricht, dann gleich ne Menge Extras drin hat.

Zitat:

Opel fände ich auch ok, hatte guten Er"fahr"ungen mit meinem 06er Signum gemacht, ein häufig in vielen Belangen sehr unterschätzes Auto. Wenn man die Anmutung der Mittelkosole und der Radio-Klima-Navi-Einheit mag, dann ist der erste Wahl, durchaus auch als Vor-Facelift aus 2005 oder früher.

Jap, der Signum wird sehr unterschätzt. Den hat ja schon "damals" kaum jemand gekauft und auch kaum ein Gebrauchtkäufer hat den auf dem Schirm. Da müsste man direkt mal nachforschen, ob der billiger gehandelt wird als der Vectra.

Zitat:

Original geschrieben von Michel5858


der signum ist ja die klasse wie der insignia, da hatte ich also mit meiner körperlänge absolute probleme, was ich sehr schade fand damals.der hätte mir auch gut gefallen, aber vorne fühlte ich mich gar nicht wohl und sehr eingequetscht und hinter mir konnte niemand sitzen.eigentlich schade....

Opel schmeißt beim Insignia schon ne Menge Platz weg. Zumindest gefühlt ist der Vectra größer, wobei ich mit meinen 1,80 in beiden Autos keine Probleme habe.

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