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Sparsames Auto zum Pendeln für 100km einfache Strecke

Themenstarteram 30. Juli 2020 um 19:28

Hallo liebe Community,

ich habe folgendes Problem: Bei mir beginnt bald mein duales Studium und ich muss täglich knapp 200km pendeln zwischen Frankfurt und Mannheim. Für mich kommt allerdings kein Umzug in Frage, da ich auch gerne Auto fahre (fahre oft längere Strecken am Tag) und die Wohnungssituation in Mannheim sehr begrenzt ist. Also suche ich im Moment ein Fahrzeug, welches billig aber auch zuverlässig ist.

Ich habe momentan einen BMW E46 318ti Compact. Leider mit knapp 10l Super auf 100km und auch mit 210000km.

An sich wäre mein Budget für das Auto bei knapp 600-700 Euro pro Monat (inkl. Spritkosten, Versicherung, Steuer, Instandhaltung)

 

Vielen Dank schonmal :)

 

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42 Antworten

Und was kannst Du für das Auto ausgeben?

Bei 5 Fahrten in der Woche sind das 1000km pro Woche..., puuuhh...

Jeden Tag sicherlich ~3h dazu im Auto..., dazu bei ~8l Verbrauch ca. 10€/100km bzw. 100€ mindestens pro Woche...

Ich würde mir ein kleines Zimmer/WG vor Ort suchen...;-)

am 30. Juli 2020 um 20:06

Zitat:

Ich habe momentan einen BMW E46 318ti Compact. Leider mit knapp 10l Super auf 100km und auch mit 210000km.

Dan machst du was falsch.:D

Ein 318er verbraucht bei vorausschauender Fahrweise keine 8L

auf der BAB.

Ich fahre einen 728er jeden Tag 80 Kilometern auf der BAB,

der Verbrauch ist nach BC bei 9.2L, nachgerechnet bei 9.5L.

Ein kleiner 1.8er im 3er liegt da viel niedriger, selbst die

großen 6Zylinder sind deutlich im 1 stelligen Bereich zu

fahren ohne das man ein Verkehrshinderniss ist auf der Strecke.

Mein Tip:

Auto behalten, Fahrstil von Bleifuss auf

Ökonomie umschalten, dan wird sofort einfach

und zugleich viel gespart.

Sparsam ist immer eine Frage des Fahrstils. Für 10 Liter/100km Verbrauch bin ich in meinem Golf (Benziner) bei Reisetempo 150-160 km/h unterwegs. Das geht natürlich nicht immer, und man hat auch Zu- und Abfahrt für die Autobahn, deswegen muss ich die Kiste ganz gut treten, wenn frei ist.

Wer ein bisschen den Gasfuß zügelt und nicht unnötig schnell fährt, wenn eh nicht frei ist, kann locker mit 7 Liter/100km auskommen. Für unter 6 Liter muss ich allerdings ziemlich schleichen. Das nur mal so als Vergleich.

Wenn es bei dir ähnlich ist und du willst schnell hin und zurück ("ich fahre gerne"), dann kannst du günstig & sparsam vergessen. Selbst bei einem Diesel wirst du dann 250 bis 300 Euro/Monat für Kraftstoff ausgeben, und der Verschleiß bei Reifen und Bremsen ist auch nicht zu verachten. Ich sehe die Kosten dann auch bei mindestens 700 Euro im Monat, und wirklich kaputt war da noch nichts. Und der Wertverlust ist sowieso nicht eingerechnet.

Es sei denn, du fährst nicht täglich, aber danach hört es sich nicht an.

Themenstarteram 30. Juli 2020 um 20:32

Zitat:

Zitat:

Ich habe momentan einen BMW E46 318ti Compact. Leider mit knapp 10l Super auf 100km und auch mit 210000km.

Dan machst du was falsch.:D

 

Ein 318er verbraucht bei vorausschauender Fahrweise keine 8L

auf der BAB.

 

Ich fahre einen 728er jeden Tag 80 Kilometern auf der BAB,

der Verbrauch ist nach BC bei 9.2L, nachgerechnet bei 9.5L.

 

Ein kleiner 1.8er im 3er liegt da viel niedriger, selbst die

großen 6Zylinder sind deutlich im 1 stelligen Bereich zu

fahren ohne das man ein Verkehrshinderniss ist auf der Strecke.

 

Mein Tip:

 

Auto behalten, Fahrstil von Bleifuss auf

Ökonomie umschalten, dan wird sofort einfach

und zugleich viel gespart.

Das ich ein bisschen sportlicher fahre ist durchaus möglich :) vorausgesetzt der Motor ist auf Temperatur.

Allerdings kommen die 10l zustande da auch viel Stadtverkehr dabei ist und er da teilweise 13-14l verbraucht.

Themenstarteram 30. Juli 2020 um 20:40

Zitat:

@Deloman schrieb am 30. Juli 2020 um 20:12:44 Uhr:

Sparsam ist immer eine Frage des Fahrstils. Für 10 Liter/100km Verbrauch bin ich in meinem Golf (Benziner) bei Reisetempo 150-160 km/h unterwegs. Das geht natürlich nicht immer, und man hat auch Zu- und Abfahrt für die Autobahn, deswegen muss ich die Kiste ganz gut treten, wenn frei ist.

Wer ein bisschen den Gasfuß zügelt und nicht unnötig schnell fährt, wenn eh nicht frei ist, kann locker mit 7 Liter/100km auskommen. Für unter 6 Liter muss ich allerdings ziemlich schleichen. Das nur mal so als Vergleich.

Wenn es bei dir ähnlich ist und du willst schnell hin und zurück ("ich fahre gerne"), dann kannst du günstig & sparsam vergessen. Selbst bei einem Diesel wirst du dann 250 bis 300 Euro/Monat für Kraftstoff ausgeben, und der Verschleiß bei Reifen und Bremsen ist auch nicht zu verachten. Ich sehe die Kosten dann auch bei mindestens 700 Euro im Monat, und wirklich kaputt war da noch nichts. Und der Wertverlust ist sowieso nicht eingerechnet.

Es sei denn, du fährst nicht täglich, aber danach hört es sich nicht an.

Naja die 10l habe ich mal so als Richtwert genommen. Auf dem BC steht momentan ein Durchschnutsverbrauch bei 9,1L aber das liegt wohl daran dass das Auto auch des Öfteren in der Stadt benutzt wird.

Mit den 210tkm ist das Auto um die 1000-1500 Euro noch wert und ich hänge da zu sehr am Auto als das ich es für 1000 Euro verkaufe. Dann lieber selbst kaputt fahren :)

Die Frage nach einem neuen Auto, sobald meins kaputt ist beschäftigt mich halt

Themenstarteram 30. Juli 2020 um 20:45

Zitat:

@DarkDarky schrieb am 30. Juli 2020 um 19:59:55 Uhr:

Bei 5 Fahrten in der Woche sind das 1000km pro Woche..., puuuhh...

Jeden Tag sicherlich ~3h dazu im Auto..., dazu bei ~8l Verbrauch ca. 10€/100km bzw. 100€ mindestens pro Woche...

Ich würde mir ein kleines Zimmer/WG vor Ort suchen...;-)

Ja das stimmt schon das eine Wohnung vor Ort möglicherweise besser ist. Nur momentan gibt es auf dem Markt nur Wohnungen in schlechter Lage (fahre dann 40 min mit der TRAM) oder kosten über 500 Euro warm oder auf eine gute Wohnung kommen 40 Studenten. Alles ein bisschen aufwändig.

Die Fahrt würde genau 1h dauern (95km Autobahn, 1km Stadt).

Zumindest jetzt am Anfang probiere ich es mal mit dem.Auto und wenn es mir zuviel wird dann hole ich mir eine Wohnung wenn die ganzen Studenten weg sind zum Semesterbeginn :)

Ok, ich kenne mich da "unten" verkehrstechnisch nicht so aus..., aber 100km BAB können auch durchaus mal je nach Verkehrslage ca. 2h dauern...;-)

Dann fahre erst mal eine Zeitlang die Strecke mit Deinem Auto, schön 120km/h und dann schaue mal, was der dann real verbraucht...

Wenn möglich passendes E-Auto suchen ZOE leasen und 2 Jahre fahren

Zitat:

@Michael_ohl schrieb am 30. Juli 2020 um 21:12:29 Uhr:

Wenn möglich passendes E-Auto suchen ZOE leasen und 2 Jahre fahren

Wer will denn in so einer Kiste 200 km am Tag fahren?

Wenn Dein 318 noch topfit ist, würde ich eine Autogasanlage einbauen lassen.

Hätte ich mich vor 30Jahren nicht gefragt, sondern hätte es gemacht. Mein erstes Auto war ein 15Jahre alter Käfer, das zweite ein 18Jahre alter 411LE

Zitat:

@Pendeln schrieb am 30. Juli 2020 um 20:40:47 Uhr:

... die 10l habe ich mal so als Richtwert genommen. ... Mit den 210tkm ist das Auto um die 1000-1500 Euro noch wert ... Die Frage nach einem neuen Auto, sobald meins kaputt ist beschäftigt mich halt

Das ist der Punkt. Die nächste größere (ca. 1.000 €) Reparatur "lohnt" nicht mehr.

Da Du 10 l. verbrauchst und im Stadtverkehr 12 -14 l. (mit einem BMW 318 ti), fährst Du relativ unökonomisch, wie von anderen schon festgestellt. Da hilft nur ein Diesel, da dort der Verbrauch in der Stadt oder auf schnellen Autobahnpassagen trotz Bleifuß im Rahmen bleibt.

Wenn du 20 Tage pro Monat zur Uni/Hochschule pendeln musst, sind das 4000 km pro Monat. Macht bei deinem Budget dann 15-17,5 Cent pro Kilometer. Das ist schon sehr wenig.

Beim dualen Studium musst du vermutlich nicht ganzjährig täglich nach Mannheim, oder? Sind Hochschule und Betrieb in Mannheim?

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