Pflug Frage und Grubber Frage !
ab wie viel ps macht einen 1,2,3,4,5,6,7,8,9 schar Pflug dran ?
und ab wie viel ps macht man einen 2,00 / 2,20 / 2,50 / 2,75 / 3,00 meter Grubber an den Schlepper ?
klar, kommt auf den boden an aber ich frage trotzdem, danke schon mal im vorraus
Gruß Felix
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von viktor12v
.....
Und die Maschine wurde bis jetzt vom Esel gezogen?
...
Ich bin der Meinung, das man der jugendlichen Inspiriration + Tatendrang nicht die Illusion rauben sollte.
Ich wäre stolz, wenn sich mein Nachwuchs solche Gedanken in dem Alter machen würde.
@Fendt930
5ha Kartoffeln sind hobbymäßig schwer zu bewirtschaften. Außerdem sollte die Vermarktung gesichert sein. Ob die Renabilität gewährleistet ist, trotz hobbymäßigem Einsatz, ist fraglich.
Fang erst ein mal mit 1 Morgen an, zur Selbstversorgung. Das ist Arbeit genug.
Uwe
20 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Fendt 930
Ne da haben wir schon eine Maschine !
Und die Maschine wurde bis jetzt vom Esel gezogen?
Viktor
Nein, das sind Zwei Grünäcker von einmal 2ha und zweil mal 1,5 ha und dann will ich die als erstes umpflügen !
der Pflug erscheint mir etwas zu groß. Hat dem anschein nach 25er bis 30er Körper. da der Pflug eine Hydraulische Drehung (anscheinend wird Doppelwirkend benötigt) hat. Stellt sich die Frage. Ist der Schlepper damit ausgerüstet. würde die Geräte auf Feldprobe holen und testen.
aus was für einer Ecke kommste, vieleich kann dich einer vor ort beraten?
Zitat:
Original geschrieben von viktor12v
.....
Und die Maschine wurde bis jetzt vom Esel gezogen?
...
Ich bin der Meinung, das man der jugendlichen Inspiriration + Tatendrang nicht die Illusion rauben sollte.
Ich wäre stolz, wenn sich mein Nachwuchs solche Gedanken in dem Alter machen würde.
@Fendt930
5ha Kartoffeln sind hobbymäßig schwer zu bewirtschaften. Außerdem sollte die Vermarktung gesichert sein. Ob die Renabilität gewährleistet ist, trotz hobbymäßigem Einsatz, ist fraglich.
Fang erst ein mal mit 1 Morgen an, zur Selbstversorgung. Das ist Arbeit genug.
Uwe
Such dir sofort kompetente Hilfe, sowohl für die Praxis als auch für Rechtliche Fragen (damit meine ich jetzt keinen Anwalt), deine Aussagen stellen dich als völlig Ahnungslosen dar.
5 ha Grünland in Ackerfläche umwandeln kann Probleme bereiten, wenn dieses vor Ort gar nicht zulässig ist.
Desweiteren ist es für dieses Jahr zum Kartoffeln legen eh schon zu spät, drittens würde ich mit der Zugmaschine nicht diesen Pflug ziehen wollen. Der ist zu groß. Zumindest für Wiese ackern, da würde ich beim MTS 52 schon bedenken haben, das der den Zweischardrehpflug für die Aufgabe wirklich zieht. Der wird fast doppelt so viel Kraft auf den Boden bringen wie die 25 PS Maschine, ich hatte mal das Vergnügen mit einem Zweischarpflug mit einem 40 PS Traktor (älterer Zetor) beim Wiese ackern mitzufahren. Der lief da schon an der Kotzgrenze, wie willst du das mit 15 PS weniger schaffen? Zudem hatte der Zetorfahrer viel Praxis, du genau Null, dies macht die Aufgabe noch schwieriger.
Ohne das Verständnis wie man ackert, kann man auch beim simplen ackern noch Fehler machen (hangabwärts arbeiten, ...).
Ist dir klar wielange du da alleine ackerst? Mit diesem Equipment dauert das länger als einen normalen Feierabend.
Wie willst du die Kartoffeln legen? Für 5 ha braucht es eine Menge Saatkartoffeln. Auch wenn Kartoffeln anspruchslos sind, die brauchen trotzdem ein bisschen Pflege.
Wie sollen die Kartoffeln gerodet werden? Wie abgefahren, wie (zwischen-)gelagert und wie verkauft/verwertet?
Was ist nächstes und übernächtes Jahr? Es braucht eine gewisse Fruchtfolge.
"Ich habe 5 ha Wiese geerbt und mache einen großen Reibach mit Biokartoffeln verkaufen" geht nicht so einfach.
Landwirtschaft ist eine höchst komplizierte Wissenschaft. Der "dumme" Bauer erntet nicht die meisten Kartoffeln, sondern die wenigsten.
Dies soll nicht desillosionieren, sondern nur wichtige Fragen/Probleme aufwerfen. Ansonsten breitreibts du eine riesige Zeit/-Geldvernichtungsidee mit deinem Plan von 5 ha Kartoffeln.