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Parken im Halteverbot und danach Gehweg !

Themenstarteram 28. Februar 2009 um 17:53

Hallo liebe Autofahrer Gemeinde!

Eigentlich sehe ich ein fürs falsch Parken (kommt sehr selten vor )auch zu zahlen, habe aber jetzt 2 Situationen, bei denen ich mir irgendwie abgezockt vorkomme.

 

Ich parkte in Köln auf mit 2 Rädern auf dem Gehweg (Dort standen schon andere und ich habe nicht nachgedacht). Als ich wiederkam hatte ich ein Knöllchen von der Polizei am Auto, dass ich im Halteverbot stand und dafür bitte 15,- € zahlen sollte.

Soweit so gut ! Ich die Knolle direkt überwiesen. 3 Wochen später bekomme ich von der Stadt Köln die Aufforderung bitte 25,- € zu zahlen.

HÄ ??? Ich also hingeschrieben, dass ich diese Knolle bereits gezahlt habe (Kopie Überweisung und Knolle anbei).

Jetzt bekome ich die Antwort, dass dies zwar korrekt wäre, ich ja aber auch Menschen behindert hätte (sei mal dahingestellt). Ich hätte zwar die Strafe für das Zeichen 283 bezahlt, aber das Parken auf dem Gehweg sei damit noch nicht abgegeolte und die Strafe dafür wären noch einmal 25,- Teuros.

Ja soll mich dieser Spaß jetzt 40,- € insgesamt kosten ???

Sagt mir Bitte, dass dies nicht wahr ist.

Vielen Dank schon mal für Eure Antworten.

Gruß

Carsten

Beste Antwort im Thema

In diesem Fall liegt das Problem darin das er für das Falschparken ja schon das Knöllchen der Polizei anstandslos bezahlt hat und die Stadt Köln jetzt noch einen Nachschlag wegen dem Gehweg will.

Die Frage ist nicht ob er falsch geparkt hat,hat er.Die Frage ist ob Köln berechtigt ist für das gleiche Delikt unter einem anderen Tatbestand nochmals abzukassieren.

 

Manchmal wäre es hilfreich auch den Startbeitrag zu lesen.;)

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41 Antworten
Themenstarteram 5. März 2009 um 13:43

Zitat:

Original geschrieben von R 129 Fan

Zitat:

Original geschrieben von caggi

 

[/quote

Absoluter Blödsinn was du schreibst:

 

Carsten

Na, dann habe ich wohl über 20 Jahre nur Blödsinn draußen gemacht, die Richter hier haben auch nur Blödsinn gemacht und lesen kannst du auch nicht, denn das von der Tateinheit habe ich bereits groß und breit geschrieben genauso wie die 2 Räderklamotte. Wenn Du genauso gut parkst wie Du lesen kannst, dann gute Nacht. Desweiteren gibt es keinen " Widerspruch" gegen eine Verwarnung und das Schreiben besagt, daß Deine einzigartigen Ausführungen keinen Erfolg hatten und die Verwarnung aufrechterhalten wird. Aber das ist natürlich genauso Blödsinn, wie der Umstand, daß Dir demnächst ein Bußgeldbescheid ins Haus flattert, der wohl nochmals 23,50 teurer wird, wenn der gnädige Herr nicht bezahlt.Und nur gegen den ist ein Widerspruch möglich .Aber natürlich ist auch das Blödsinn. Werd doch seelig mit Deiner Story, die eh nur Dich zu interssieren hat.Der Stuß hier wird mir langsam zu blöde. Karl der Käfer hat schon recht, hier tummeln sich nur Keksperten.:rolleyes:

Hier liegt wohl ein Missverständnis vor, denn:

Mein Beitrag beginnt bei: Hallo noch mal an alle !

Das vorherige stammt von einem anderen !

Gruß

Carsten

Alles klar.:) Noch mal zum Thema: Die Sache würde ich mir so nicht bieten lassen.Hier handelt es sich um zwei Verstöße im gleichen Gesetz, an der selben Stelle, zur selben Zeit, also ist das Tateinheit und daß heißt, es wird alles zusammengezogen und nur der höhere Verstoß wird geahndet. Anders sieht es z.b. aus, wenn gleichzteitig im Z.283 geparkt wird und der TÜV überzogen ist. Hier wird alles einzeln geahndet, weil es zwei verschiedene Gesetze sind. Kölle muß echt arm sein, um auf so etwas herumzureiten. :rolleyes:

Eine andere Frage die sich mir gerade stellt.Da caggi das erste Knöllchen prompt bezahlt hat und das Verfahren damit rechtsgültig abgeschlossen ist.Kann das Ordnungsamt Kölle dieses Vergehen dann überhaupt noch vor Gericht bringen oder lehnt es das Gericht gleich ab?

Auf der anderen Seite wäre es möglicherweise gar nicht schlecht wenn es vor Gericht ginge,wäre ja nicht die erste Stelle der öffenlichen Hand die von den Richtern in Form eines Urteils einen Einlauf bekommen und wieder daran erinnert werden das Gesetze und Vorschriften auch für sie gelten.

 

Zitat:

Kölle muß echt arm sein, um auf so etwas herumzureiten.

;) War doch Karneval,Alaaf und Helau.

 

Themenstarteram 5. März 2009 um 17:56

Zitat:

Original geschrieben von R 129 Fan

Alles klar.:) Noch mal zum Thema: Die Sache würde ich mir so nicht bieten lassen.Hier handelt es sich um zwei Verstöße im gleichen Gesetz, an der selben Stelle, zur selben Zeit, also ist das Tateinheit und daß heißt, es wird alles zusammengezogen und nur der höhere Verstoß wird geahndet. Anders sieht es z.b. aus, wenn gleichzteitig im Z.283 geparkt wird und der TÜV überzogen ist. Hier wird alles einzeln geahndet, weil es zwei verschiedene Gesetze sind. Kölle muß echt arm sein, um auf so etwas herumzureiten. :rolleyes:

Also:

Ich werde jetzt mal abwarten und das Ganze seinen Weg gehen lassen.

Nach Rücksprache mit einem Anwalt, welcher mir in etwas das Gleiche wie Ihr gesagt hat, halte ich meinen Einspruch aufrecht und wenn es so sein soll, sieht man sich vor Gericht wieder!

Und dort ist man ja bekanntlich in Gottes Hand ! :)

Ich werde Euch auf jeden Fall berichten wie es ausgeht!

Vielen Dank noch mal an dieser Stelle für Eure Hilfe und ich hoffe, ich werde Sie in Zukunft in dieser Hinsicht nicht mehr so schnell benötigen !

Gruß

Carsten

Ich drücke mal die Daumen, die Chancen stehen nicht schlecht. Aber als " Mann vom Fach " ärgert mich eine derartige Arbeitsweise maßlos.Da braucht man sich über die üblichen Sprüche nicht zu wundern.

am 8. März 2009 um 16:16

Ich wünsche dir auch viel Erfolg!

Mein Ex Chef hatte mal nen Ähnlichen Fall,

Da viel dem Ortnungsamt Nachts um 3 auf, das ein Kollege aus unserer Firma auf einem Behinderten Parkplatz stehen würde, das war aber so das es ein Parkplatz für zwei Auto´s war und das Hinweißschild in der Mitte der Bucht stand und nur für den 2. Parkplatz galt...

Die Sache ging vor Gericht... die Stadt verliert... 1 Woche nach dem Urteil wird das Schild umgesetzt und nun gibt´s dort ne Parkbucht mit 2 Behinderten Parkplätzen...

Da kann man nur den Kopf schütteln...

Viele die keine Rechtschutzvers. haben zahlen doch weil sie vor einem Einspruch, zuviel Respekt haben! Dann lieber die geringe Strafe zahlen...

Und dann hat die Stadt doch alles richtig gemacht... Kassiert! So lange es keiner merkt... :rolleyes:

Zitat:

Original geschrieben von speedy187

Viele die keine Rechtschutzvers. haben zahlen doch weil sie vor einem Einspruch, zuviel Respekt haben! Dann lieber die geringe Strafe zahlen...

Selbst mit Rechtschutz, zahlen viele lieber die "kleinere Betrag" als die Selbstbeteiligung (meist 150,-€). Bekommt man die Selbstbeteiligung im Falle von Erfolg erstattet? :confused:

am 9. März 2009 um 16:43

Gute Frage... weiß es nicht... :confused:

Zitat:

Original geschrieben von Eyes-Killer

Zitat:

Original geschrieben von speedy187

Viele die keine Rechtschutzvers. haben zahlen doch weil sie vor einem Einspruch, zuviel Respekt haben! Dann lieber die geringe Strafe zahlen...

Selbst mit Rechtschutz, zahlen viele lieber die "kleinere Betrag" als die Selbstbeteiligung (meist 150,-€). Bekommt man die Selbstbeteiligung im Falle von Erfolg erstattet? :confused:

Wenn die Beschuldigung unrechtens war, dann können die entstandenen, im Rahmen liegenden Kosten dem Kläger in Rechnung gestellt werden.

am 9. März 2009 um 21:43

Danke... ;)

Würde das automatisch durch die Rechtsch.V. oder den Anwalt geschehen, indem sie den Streitwert um diesen Wert erhöhen oder müßte ich das in Rechnung stellen?

Mein Anwalt stellte die mir jeweils zustehenden Forderungen in den bisher 2 Fällen wo ich die benötigt hatte im Schreiben gleich mit ein, habe zwar keine SB, aber wenn dann wird ein guter Anwalt die SB gleich mit aufnehmen.

Bzw der Anwalt wird bei Abschluss des Urteiles die 150 € SB nicht von dir bezahlt bekommen, sondern halt vom Kläger den kompletten Rechtsbeistandsbetrag.

am 9. März 2009 um 22:27

Ok, Danke... :)

VG speedy

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