Nissan Leaf kommt 2010, mit 160km Reichweite

Nissan Leaf ZE1

Nissan bringt heimlich, still und leise (im wahrsten Sinne des Wortes) ihr neues Elektroauto Leaf, das nächstes Jahr erscheinen soll.

Gar nicht mal unschön und ziemlich serienreif wirkend. Umfangreiche Infos, Bilder und Videos unter diesem Link: http://www.autoblog.com/.../

Edit: Und auf Deutsch auch ein Artikel: http://www.atzonline.de/.../...ektrofahrzeug-Leaf-kommt-Ende-2010.html

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von SRAM



Zitat:

Dabei haben Elektroautos auch viele Vorteile:
Wartung --> geringfügig günstiger,
Unterhalt --> höher,
Emissionen --> über die Kette höher.

😉
Gruß SRAM

Vielleicht solltest Du mal diese Leerlaufvergleiche einstellen 😉

Wer ein EV (neben einem Verbrenner zum Vergleich) fährt, weiss, dass die Werkstattwartung viel billiger ist.
Beim Unterhalt weiss ein EV Fahrer überhaupt nicht, was das sein soll 🙄
Bei den Emissionen hat ein EV-Fahrer den Vorteil, dass er zwischen mehr (Kohlekraftwerk) oder weniger (Wasser-, Solarenergie) Emissionen wählen kann. Der Verbrenner-Fahrer hat keine Wahl: Treibstoffe kommen alle aus dem Boden, immer auf gleich schmutzige Art und müssen dann erst mal "veredelt" werden 😁

😉

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Auch wenn bei "euch" "drüben" mehr investiert wird als hier, glaube ich nicht, dass es insgesamt gesehen eine große Investition ist?!? Im Verhältnis dürfte es doch bei "euch" genauso schleppend voran gehen, wie hier!?!

Zitat:

Original geschrieben von h2-fanatiker



Auch wenn bei "euch" "drüben" mehr investiert wird als hier, glaube ich nicht, dass es insgesamt gesehen eine große Investition ist?!? Im Verhältnis dürfte es doch bei "euch" genauso schleppend voran gehen, wie hier!?!

Ich weiss ja nicht wie ich das vergleichen soll? Investitionen im Vergleich zur Volkswirtschaft? Wachstum der Investitionen?

Ich denke das es schon einiges Geld ist.

5 neue Batteriewerke in Michigan und Indiana, neue Technik Zentren, extra Geld für EV spezifische Forschung (einschliesslich Infrastruktur), mehrere neue Werke zum Bau von Steuergeräten.
Also Geld fliesst da schon. Das ganze ist ja auch am Anfang auf Industriemasstäbe bezogen... Die Basteleien in Hinterhöfen und bei Tesla müssen ja mal aufhören. Das geht eben nur mit Werke bauen bei gleichzeitiger Forcierung der technischen Forschung. Massenprodukt ohne Massenfabriken geht nicht...

Wo ich grade Deinen Nicknamen sehe 🙂

Der Verband der Japanischen Autobauer hat sich zusammengeschlossen (Staat dabei) um in den nächsten Jahren Flächendeckende Infrastruktur für H2 in Japan zu bauen.

Die Japaner setzen scheins stark auf H2.

Gruss, Pete

Zitat:

Original geschrieben von Reachstacker


Wo ich grade Deinen Nicknamen sehe 🙂

Der Verband der Japanischen Autobauer hat sich zusammengeschlossen (Staat dabei) um in den nächsten Jahren Flächendeckende Infrastruktur für H2 in Japan zu bauen.

Die Japaner setzen scheins stark auf H2.

Gruss, Pete

Solange das mit den Batterien noch nicht so dolle ist, ist das die Technik, die mehr Reichweite ermöglicht.

Zitat:

Original geschrieben von Reachstacker


Das Püppchen hat sich entschlossen Milliarden in die EV Industrie zu stecken.
Er will das die USA in der EV Technik führend sind und lässt sich das was kosten.
Von Batteriewerken bis zu sonstwas.

So Einfach ist das. 😉

Ich seh das mal so: Ein neues Spiel ein neues Glück. Nachdem man mit dem konventionellen Fahrzeugbau grandios gescheitert ist versucht man es jetzt mit dem E-Auto.

Auf ein paar 100 Milliarden (bald wird man nur mehr in Billionen rechnen) weitere Schulden kommt es ja nicht an.

Die nächste Finanzkrise (Schuldenblase der USA) ist bereits vorprogrammiert und wird wahrscheinlich die jetzige weit in den Schatten stellen.
Man hat ja jetzt gelernt hat wie gut es klappt munter Schulden zu machen und die Probleme dann vom Rest der Welt ausbaden zu lassen.

So Einfach ist das. 😉

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Volle Zustimmung!

Zitat:

Original geschrieben von Noris123



Die nächste Finanzkrise (Schuldenblase der USA) ist bereits vorprogrammiert und wird wahrscheinlich die jetzige weit in den Schatten stellen.
Man hat ja jetzt gelernt hat wie gut es klappt munter Schulden zu machen und die Probleme dann vom Rest der Welt ausbaden zu lassen.

So Einfach ist das. 😉

Naja, die USA haben niemanden gezwungen mitzumachen. 😉 Geldgeilheit ist weltweit gleichmäßig verteilt und wir haben alle recht gut vom gepumpten Geld der Amerikaner gelebt.

Zitat:

Original geschrieben von he2lmuth


Volle Zustimmung!

Ach, wir haben hier solange mit Falschgeld gelebt das es jetzt Normal ist. 😉

Ausserdem garantieren die Chinesen ja den Dollar (durch Pfandbrief Käufe) 😛

Nur die Zigaretten werden jeden Monat teurer.... (das hat was mit den gesundheits nazi's zu tun) 😰

Gruss, Pete 🙂

Nissan Leaf war das Thema und die 160km reichweite wenn ich mich nicht irre und nicht investition oder subvention oder steuereinnahmen.
Seid euch mal sicher daß der Staat wenn er keine einnahmen mehr in ausreichender höhe einen anderen weg findet, das war schon immer so und wird immer so bleiben, nur in Kalifornien können bürgerentscheide änderungen der politik zunichte machen, was zu einer tiefen krise in der krise geführt hat.

Für ein Elektrofahrzeug eines Herstellers mit dem Preis sind meinermeinung nach 160km reichweite viel zu wenig, 200 hätten es schon sein müssen.

Verglichen mit dem Warp9 und den 16kwh/100km gilt für mich:

160V 200Ah = 32kwh + 50% wegen tiefentladung = 48kWh bei 160V 300Ah
50 x 3,2 =160V; 3 x 100Ah = 300Ah
50 x 3 = 150 stück á 180,40€ = 27.060€
bei 8.000€ für das fahrzeug was ich gelesen habe ergibt sich 35.000€ wenn in dem fahrzeug die nötige technik noch fehlt vielleicht nochmal 5.000€ drauf macht 40.000€ glatt.

Und das ohne industrie prozente oder massen bestellung, ich weiß nicht da muß doch was zu machen sein und zwar jetzt schon.

Zitat:

Original geschrieben von scanners



Zitat:

Original geschrieben von CyberTim


klingt nett, aber: 160km Reichweite sind indiskutabel für die Praxis. OK, ich müsste nur jede 2. Nacht an die Dose, wenn ich nur auf Arbeit fahre, aber jeder Ausflug am Wochenende scheitert an der Reichweite.
sag mal, was machst denn du für WE Ausflüge... und vor allem wie oft.

Also ich kann mir bei den Sprit-preisen keinen WE Ausflug mit 200km einfach leisten, weder von der Zeit noch vom Geld her.

Ich sag nur Fernbeziehung...

Würde ich nur um die 10Tkm/Jahr fahren, hätte ich auch kein Problem mit nem Auto, was 10-15 Liter druchlässt. Da würden mich die Alternativen Antriebe gar nicht so sehr interssieren. Die paar Euro für den Sprit stehen dann im verhältnis zu den Fixkosten in keinem Verhältnis.

Zitat:

Original geschrieben von CyberTim


Würde ich nur um die 10Tkm/Jahr fahren, hätte ich auch kein Problem mit nem Auto, was 10-15 Liter druchlässt. Da würden mich die Alternativen Antriebe gar nicht so sehr interssieren. Die paar Euro für den Sprit stehen dann im verhältnis zu den Fixkosten in keinem Verhältnis.

Wie gesagt nicht jeder hat die möglichkeit oder das interesse ein elektro auto zu kaufen oder zu fahren, wenn man oft weite strecken fährt, muß man eben andere möglichkeiten nutzen, zb hybrid oder diesel oder gas oder oder oder...

Es wird ja niemand gezwungen ein EV zu fahren, auf der anderen seite werden wir seit jahrzehnten gezwungen verbrenner zu fahren, es ist wie beim rauchen.

wegen der 15 liter rechnen wir mal:
15Liter/100km 10.000km => 100 x 15 = 1500 x 1,30€ = 1950€/jahr
bei 16kwh/100km und 10.000km => 100 x 16 x 0,20€ = 320€/ jahr
differenz pro jahr allein durch die energiekosten: 1630€
Das wäre ein schöner urlaub im süden all inclusive und mindestens 4 sterne, das wäre mir wichtiger als 15 liter/100km zu verbrauchen und wenn nicht urlaub, dann wenigstens einen gigantischen ring für die braut, das macht frauen immer glücklich.

Mir gings dabei nicht um den Vergleich sondern um das Verhältnis zu den Fixkosten, wie zeitbedingten Wertverlust.

Mir schon klar aber wenn jemand lieber 15 liter verbraucht, dann soll er das doch machen, ich habe dadurch daß ich das nicht habe mehr in der Tasche.

Hey mal im ernst, warum kauft jemand ein auto?

wegen geringem wert verlust?
wegen geringer unterhaltskosten?
wegen der Marke?
wegen des Typs?
oder wesahlb auch immer.

Wenn das so ist wie du das meinst, würde niemand einen neuwagen kaufen, weil die ersten 2 jahre die verlustreichsten sind.

Bei jedem auto gibt es vor und nachteile.

Aber jeder muß für sich entscheiden, was er kauft und was er lieber stehn läßt.

Für mich gilt:
Das was möglich ist um die Umwelt und den geldbeutel zu schonen, wird von der Industrie nicht geliefert, darum baue ich mir meinen eigenen.

Mein derzeitiges auto hat 25.000€ gekostet, verteilt auf 4 jahre.
das werde ich verkaufen und für etwa 8.000-10.000€ mein altes 20 Jähriges Auto umzubauen.

Hätte ich, wenn es beschaffbar gewesen wäre damals vor 4 jahren für 25.000€ ein E fahrzeug gekauft, hätte ich bis heute über 4.000€ gespart und da ich das was ich für das eine fahrzeug ausgebe, durch den verkauf des anderen erhalte, kostet mich der umbau 0,0 und ich fange danach endlich das sparen an.

Es ist irrelevant, wie alt ein Pkw ist, es kommt nur darauf an, ob er technisch ok ist, nutzbar und mit den laufenden im rahmen bleibt.

Ich glaub wir reden aneinander vorbei. Ich kann mir im Monat ein Auto für X Euro Vollkosten leisten. Fahre ich viel, muss ich versuchen möglichst wenig Kosten pro Kilometer zu haben. Fahre ich wenig, darf der Kilometer gerechnet mehr kosten. Sprich statt 3 Liter-Lupo mit 100.000km im jahr, könnte man auch nen M3 10.000km im Jahr fahren.
Du würdest dann aber eher den 3 Liter-Lupo 10.000km im Jahr fahren und das Geld, was du bei dem Auto weniger ausgibst, wo anders ausgeben.

richtig

ich denke da etwas sinnvoller als viel andere, zb.: ich habe mir den renault trafic gekauft statt den mercedes ode vw bus, warum? nun erstens weil ich renault fahre seit ich den führerschein habe, zweitens weil er weniger gekostet hat, mit gewerbe prozente etwa 25.000€, den mercedes hätte ich nie unter 30.000€ bekommen, zweitens weil er weniger verbraucht 1,7 t leergewicht etwas mehr als 900kg zuladung 180km/h spitze 100ps und nur 7,5-9,5 liter verbrauch/100km, was beim mercedes (vergleich der taxivarianten) 3-4 liter mehr verbrauch ist.
den mercedes kann man im alltag kaum unter 10 liter/100km fahren.
und wenn ich 100 mal im jahr (100x100km=10.000km) 5€ spare und dann noch bei der anschaffung 5.000€ spare, dann habe ich in den letzten 4 jahren 7.000€ gespart, fast soviel wie mein elektro umbau kostet.
Es ist alles nur eine rechnung, die zeigen soll daß ein prestige auto nicht unbedingt mehr bringt, es kommt auf die gesamtheit an.
Aber wenn man meint man müßte unbedingt nen mercedes oder nen bmw fahren, meinet wegen dann muß man sich aber auch nicht mit e autos beschäftige, weil die genau das gegenteil verkörpern von dem was mercedes und bmw verkörpert, zumindest nach außen.
geld, prestige, erfolg, und fehelendes selbstbewustsein.
wer selbstbewust ist braucht keine protzkarre (ich meine damit ausdrücklich nicht die die einen oldtimer oder einen alten gebrauchten fahren, sondern die die unbedingt immer das neueste und geilste brauchen, egal wie unvernünftig es ist)

hallo blueeye,

das ich dich an deine soeben gemachte Aussage erinnern:

Zitat:

Ich weiß nicht was der für ein problem hat auf jedenfall ist das das letzte posting in diesem dummen forum.

das war um 10:10.

um 10:23 war das ja schon hinfällig.....

ich hoffe, dein Auto fährt länger😁

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