Neuling hat Fragen zum Wohnwagenkauf

Hallo zusammen,

wir beabsichtigen ab Februar 2011 einen Wohnanhänger zu kaufen. Leider bin ich durch die Recherche im Netz bzw. in Foren nicht wirklich schlau daraus geworden, was letztendlich das Richtige für uns ist. Daher möchte ich (auch auf die Gefahr hin, dass manche mir die „Such – Funktion“ vorschlagen) meine Frage stellen. Ich möchte darauf hinweisen, dass ich ABSOLUTER Neuling hinsichtlich Wohnwagen bin und mich noch nicht viel mit diesem Thema auseinandersetzen konnte.

Wir suchen einen Wohnanhänger, welcher von einem BMW 320iA-Touring, 2.2 Liter (170 PS) mit Automatikgetriebe gezogen werden soll. Der Wohnwagen sollte ab Baujahr 1998 sein und Schlafmöglichkeiten für 2–4 Personen bieten. Zuschnitt bzw. Grundriss ist egal. Ausstattungsmäßig sollte der Wohnanhänger eine Küche mit Kühlschrank, eine Waschmöglichkeit und Toilette (evtl. Dusche mit Warmwasserversorgung) sowie eine Sitzgruppe bieten. Das maximale Anhängergewicht (gebremst) des BMWs liegt gemäß Fahrzeugschein bei 1.600 kg. Preislich haben wir nun erstmal die 4.000 Euro – Marke fixiert, jedoch sind wir bei guter Ausstattung auch bereit ein paar Euros mehr auszugeben.

Unsere Frage hinsichtlich des Wohnwagens ist zum einen, was es hinsichtlich der Gasinstallation (Prüffristen) zu beachten gibt. Weiterhin würde uns interessieren, auf welche Merkmale, Mängel bzw. Ausstattungsvarianten man besonders beim Kauf eines Wohnanhängers achten sollte. Welche Hersteller könnt ihr besonders bzw. überhaupt nicht empfehlen? Auf was sollte man beim Wohnwagenkauf überhaupt achten (einige Tipps hab ich ja schon im Forum gelesen)? Kennt jemand irgendwelche Händler (außer die auf den üblichen Seiten wie mobile.de oder autoscout), die nach o. g. Wünschen vielleicht einen schönen Wohnanhänger anbieten?

Wir beabsichtigen den Wohnanhänger relativ oft in der Zeit zwischen März und Oktober an den Wochenenden zu verwenden, weiterhin möchten wir längerfristig diesen Wohnwagen behalten und suchen somit vernünftige Qualität.

Hinsichtlich der Anmeldung des Wohnanhängers ergibt sich auch noch eine Frage. Laut neuer Gesetzeslage soll es doch nun in Deutschland die Möglichkeit geben ein (1) Kennzeichen für mehrere Fahrzeuge nutzen zu können. Unsere Frage ist nun, ob man das Kennzeichen des PKWs auch auf den Wohnwagen hängen kann oder muss dieser separat angemeldet werden und ein eigenes Kennzeichen erhalten?

Vielleicht weiß auch jemand einen guten, günstigen und überdachten Stellplatz in der Nähe von Mönchengladbach zum Einlagern bzw. Überwintern des Wohnanhängers.

Für Eure Tipps möchte ich mich schon einmal bedanken.

Gruss, Uwe

31 Antworten

Zitat:

@baumi70: Wie läuft denn so eine Dichtigkeitsprüfung ab und wer macht diese? Ist das sowas wie der "Blower-Door-Test" bei Gebäuden?

Die kann man bei jedem qualifizierten Wohnwagenhändler machen lassen. Dabei wird die Feuchtigkeit in den Wänden gemessen. Wenn er in den Wänden feucht ist, ist er i.d.R. undicht. Der Reparaturaufwand zur Beseitigung der Undichtigkeit ist meistens nicht wild, aber die Wände wieder trocken zu bekommen, wird teuer!

Viele Grüße
Baumi

Zitat:

Original geschrieben von w.master


Wie läuft eigentlich so eine Gasprüfung ab? ...

Ungefähr so (meine letzte ist jetzt 1.5 Jahre her):

Die Gasflasche wird abgeklemmt, dann kommt der Prüfer mit einer Prüfflasche, gibt Druck auf's System und dann ist Warten (5 oder 10min) angesagt - das Manometer darf sich nicht rühren. In der Zeit kann schon mal eine Sichtprüfung (u.a. des Abgaskanals) erfolgen.

Danach kommt die Flasche wieder dran und dann wird jedes Gerät in Betrieb genommen und die Funktion der Zündsicherung geprüft.

Gruß Walter

Zitat:

Original geschrieben von Oskar78



Zitat:

Original geschrieben von cube01



Hallo Zusammen,
die Plakette gibt das Jahr wieder, ohne Monat.
Und die Plakette ist zumindest bei der Dekra nicht HU relevant, da ich immer erst die HU machen lasse, danach die Gasprüfung (Hängt mit den Öffnungszeiten der beiden Läden zusammen).
Zu meiner/unserer Sicherheit lasse ich die Prüfung immer machen, letztes Jahr habe ich deswegen neue Schläuche im Flaschenkasten gekauft, die waren schon etwas "älter".
Hallo,

Zitat:
Und die Plakette ist zumindest bei der Dekra nicht HU relevant
Dann hält sich der Dekra-Mann nicht an die gesetzlichen Vorschriften.
Fest steht:
Ohne gültige Gasprüfung keine TÜV-Plakette!

Das ist so nicht ganz richtig:

Ohne Gasplakette keine HU-Plakette gilt in der Hauptsache für Wohnmobile, da dort eine undichte Gasanlage im Fahrzeug wärend der Fahrt verherende Folgen haben könnte. Beim Wohnwagen ist die Gasanlage wärend der Fahrt ausser Betrieb zu nehmen, d.h. alle Gasgeräte müssen ausgeschaltet und die Gasflaschen zugedreht sein. Somit entfällt der für die STVZO / STVO notwendige Tatbestand "während der Fahrt". Sicher ist jedoch auf jeden Fall, insbesondere für Laien ohne ausreichenden techn. Sachverstand, alle 2 Jahre eine Prüfung der Gasanlage am WoWa machen zu lassen, dass gibt eine gewisse Sicherheit und tut niemanden weh. Da ich selbst mit allen möglichen Gasanlagen zu tun habe und schon von berufswegen über ein wenig Sachverstand verfüge, mache ich an meinen beiden WoWa jedes Jahr im Frühjahr (Saisonbeginn) eine Dichtheitsprüfung.

Also so wie Ihr den Wowa nutzen wollt würde ich versuchen, einen bereits autarken Wowa zu bekommen oder entsprechend nachzurüsten, mit zusätzlicher Batterie im Wowa sowie Frischwasser- und Abwassertank (kann auch ein kleiner rollbarer Abwasser"tank" sein den man einfach unter den Ablauf des Wowas stellt).
Dann habt Ihr für einige Tage ausreichend Strom (Batterie 100 AH oder stärker), Wasser kann man evtl. nachfüllen, wenn in der Nähe Wasser zu bekommen ist, und Kühlschrank sowie Heizung laufen ja über Gas.

Als Aufteilung würde ich einen Wowa mit 2 Rundsitzgruppen oder einer Rundsitzgruppe und einem Festbett wählen, Festbett ist dann für Euch und die Rundsitzgruppe kann dann bei Bedarf für 2 weitere Personen zum Bett gebaut werden, so wie es bei Wowas i.d.R. vorgesehen ist.

Gruß, Jens

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Zitat:

Original geschrieben von BadHunter


Also so wie Ihr den Wowa nutzen wollt würde ich versuchen, einen bereits autarken Wowa zu bekommen oder entsprechend nachzurüsten, mit zusätzlicher Batterie im Wowa sowie Frischwasser- und Abwassertank (kann auch ein kleiner rollbarer Abwasser"tank" sein den man einfach unter den Ablauf des Wowas stellt).
Dann habt Ihr für einige Tage ausreichend Strom (Batterie 100 AH oder stärker), Wasser kann man evtl. nachfüllen, wenn in der Nähe Wasser zu bekommen ist, und Kühlschrank sowie Heizung laufen ja über Gas.

Gruß, Jens

An der Lichtmaschine des Zugwagens dann ein 'Ladekabel' anbringen (lassen) 😉

Hallo Uwe,

nachdem ich Deinen Beitrag vom 6. Januar gelesen habe ist die Ausgangslage, zumindest für mich, eine völlig andere als bisher angenommen.
Eigentlich müßtest Du als Kenner der Szene eher als ich Urlaubscamper wissen, was das geeignete Fahrzeug für Deine spezielle Anwendung sein könnte.
Wie verbringen die anderen Nürburgringbesucher die Nächte; alle im Zelt oder gibt es dort wo Ihr seid auch Wohnwagen oder Wohnmobile.
Wenn ich das richtig verstehe, dann wird mehr oder weniger wild gecampt bzw. man steht auf einer Wiese ohne jegliche Infrastruktur.
Habe so meine Zweifel, ob ein Wohnwagen überhaupt für Euch geeignet ist und noch mehr Zweifel ob sich das, was ihr benötigt, für wenig Geld realisieren läßt.

Für eine brauchbare Hilfestellung fehlen mir ganz wesentliche Informationen.

Liebe Grüße
Herbert

Zitat:

Original geschrieben von Oetteken


Hallo Uwe,

nachdem ich Deinen Beitrag vom 6. Januar gelesen habe ist die Ausgangslage, zumindest für mich, eine völlig andere als bisher angenommen.
Eigentlich müßtest Du als Kenner der Szene eher als ich Urlaubscamper wissen, was das geeignete Fahrzeug für Deine spezielle Anwendung sein könnte.
Wie verbringen die anderen Nürburgringbesucher die Nächte; alle im Zelt oder gibt es dort wo Ihr seid auch Wohnwagen oder Wohnmobile.
Wenn ich das richtig verstehe, dann wird mehr oder weniger wild gecampt bzw. man steht auf einer Wiese ohne jegliche Infrastruktur.
Habe so meine Zweifel, ob ein Wohnwagen überhaupt für Euch geeignet ist und noch mehr Zweifel ob sich das, was ihr benötigt, für wenig Geld realisieren läßt.

Für eine brauchbare Hilfestellung fehlen mir ganz wesentliche Informationen.

Liebe Grüße
Herbert

Wir campen an der Nordschleife relativ nah an der Rennstrecke unterhalb eines Parkplatzes. Die Stelle liegt mehr oder weniger im Wald. Das Campen wird hier scheinbar geduldet, wenn man von der Menge der dort stehenden Wohnmobile ausgeht. Ab und zu sieht die Polizei nach dem rechten (große offene Feuer etc.), ist aber auch schnell wieder weg vom Platz. Die meisten Camper an der Nordschleife, die sich dort aufhalten kommen mit dem Wohnmobil. Auch einzelne Wohnwagen haben wir schon angetroffen. Manche Besucher wohnen im Zelt, andere "wohnen" im PKW.

Es gibt zwar auch einen offiziellen Campingplatz mit Stromanschluss am Ring, jedoch geht der Betreiber hier bei den Gebühren ziemlich in die Vollen. Abgerechnet wird pro Person. Bei größeren Veranstaltung müssen mindestens 3 Tage gebucht und bezahlt werden, auch wenn man nur 1 Tag da ist. Das fanden wir ziemlich unverschämt und haben dann von o. g. Alternativplatz gehört. Seitdem haben wir das Zelt bisher immer dort aufgeschlagen.

Der Wohnwagen soll auf jeden Fall angeschafft werden, da es gerade im Frühjahr und Spätherbst (Saisonbeginn/ Saisonende) in der Eifel ziemlich kalt werden kann. Außerdem ist das Grillen im Regen u. Sturm nicht gerade das Nonplusultra.

Wenn der WoWa erstmal da ist wollen wir natürlich auch Städtereisen etc. damit unternehmen, dann natürlich auch auf offiziellen Campingplätzen. Zunächst aber erstmal, wie beschrieben nur Nutzung an der Nordschleife u. auf Festivals.

Gruss, Uwe

Hallo Uwe,

habe mir das schon so gedacht.
Habe selbst vor einigen Jährchen, als ich noch etwas frischer war, ein paar mal am Hochenheimring bei Motorradrennen gezeltet.
Mit schlafen war da aber meist nicht viel.

Also wenn Du mich fragst, dann würde ich mir das mit dem BMW und dem Wohnwagen noch mal überlegen und alternativ ein Wohnmobil in Betracht ziehen.
Für Events und Städtereisen bist Du damit erheblich flexibler.

Liebe Grüße
Herbert

Zitat:

Original geschrieben von Oetteken


Hallo Uwe,

habe mir das schon so gedacht.
Habe selbst vor einigen Jährchen, als ich noch etwas frischer war, ein paar mal am Hochenheimring bei Motorradrennen gezeltet.
Mit schlafen war da aber meist nicht viel.

Also wenn Du mich fragst, dann würde ich mir das mit dem BMW und dem Wohnwagen noch mal überlegen und alternativ ein Wohnmobil in Betracht ziehen.
Für Events und Städtereisen bist Du damit erheblich flexibler.

Liebe Grüße
Herbert

Vorallem kannst du dann auch auf Stellplätze...mit dem Wowa ist das da immer so ne Sache !

Zitat:

Original geschrieben von PartyBlazer



Zitat:

Original geschrieben von BadHunter


Also so wie Ihr den Wowa nutzen wollt würde ich versuchen, einen bereits autarken Wowa zu bekommen oder entsprechend nachzurüsten, mit zusätzlicher Batterie im Wowa sowie Frischwasser- und Abwassertank (kann auch ein kleiner rollbarer Abwasser"tank" sein den man einfach unter den Ablauf des Wowas stellt).
Dann habt Ihr für einige Tage ausreichend Strom (Batterie 100 AH oder stärker), Wasser kann man evtl. nachfüllen, wenn in der Nähe Wasser zu bekommen ist, und Kühlschrank sowie Heizung laufen ja über Gas.

Gruß, Jens

An der Lichtmaschine des Zugwagens dann ein 'Ladekabel' anbringen (lassen) 😉

Ich vermute auch mal, dass die Ladung einer separaten Batterie mittels Ladekabel bei uns am meisten Sinn macht, zumal die Batterie bei uns ohne Ladung vom Zugfahrzeug nicht lange halten würde. Das Zugfahrzeug müsste jedoch bei unseren Verbrauchern dann sicher für die Ladung stundenlang im Leerlauf betrieben werden. Es läuft zwar auf Autogas, aber für den Motor ist es sicher nicht gut so lange ohne Fahrtwind zu laufen (Hitzestau).

An Verbrauchern müssten neben Beleuchtung auch 1-2 Laptops, Radio u. TV/ Sat-Anlage sowie diverse Ladegeräte (Kamera, Handy) mit Strom versorgt werden. Das ganze würde über einen Spannungswandler laufen. Da wäre ohne Ladung der Batterie sicherlich schnell Ende im Gelände.

Was meint Ihr, kann man dem BMW einen stundenlangen Leerlaufbetrieb zumuten oder wäre dann für uns ein Stromgenerator am geeignetsten?

Wie müsste denn so ein Ladekabel hergerichtet sein? Reicht es hier z.B. ein 8-16mm² Kabel an der Plusleitung der LiMa zum Pluspol der Batterie zu legen und von Minus der Batterie mit einem Kabel gleichen Querschnitts zurück zum Masseanschluss im Motorraum oder geht das auch über die Anhängersteckdose? Reicht hier die Leerlaufdrehzahl am BMW aus, damit die Ladung erfolgt oder benötigt man hier erhöhte Drehzahl? Können Probleme mit der Bordbatterie des BMW entstehen, wenn eine zusätzliche Batterie am Bodnetz hängt?

Vielen Dank für Eure Antworten

@Oetteken und PartyBlazer: ein Wohnmobil war auch unsere Überlegung als wir uns mit dem Thema erstmalig beschäftigt hatten. Wir haben uns dann doch dagegen entschieden.

Gegen das Wohnmobil sprachen: Budget für Anschaffung eines Fahrzeuges OHNE Reparaturstau, Fehlender Abstellplatz sowie Steuern und Versicherung für das WoMo sind deutlich höher als beim Wohnwagen, Gefahr für Insassen im Falle eines Unfalls (Leichtbau). Außerdem kann man den Wohnwagen bei Bedarf absetzen und ist mit dem Zugfahrzeug des Wohnwagens weitaus mobiler als mit einem Wohnmobil. Dies ist gerade an der Nordschleife sehr wichtig😁

Hallo Uwe,

hast Du darüber nachgedacht, was Deine Nachbarn zu ständig laufendem Motor oder Stromgenerator sagen.
Lärm und Gestank dürften schnell für Ärger sorgen, auch wenn es am Nürburgring nicht leise zugeht.
Den von Dir angegebenen erheblichen Strombedarf kann man ohne Nachladung schwerlich mit Batterien decken.

Liebe Grüße
Herbert

Zitat:

Original geschrieben von w.master


@Oetteken und PartyBlazer: ein Wohnmobil war auch unsere Überlegung als wir uns mit dem Thema erstmalig beschäftigt hatten. Wir haben uns dann doch dagegen entschieden.

Gegen das Wohnmobil sprachen: Budget für Anschaffung eines Fahrzeuges OHNE Reparaturstau, Fehlender Abstellplatz sowie Steuern und Versicherung für das WoMo sind deutlich höher als beim Wohnwagen, Gefahr für Insassen im Falle eines Unfalls (Leichtbau). Außerdem kann man den Wohnwagen bei Bedarf absetzen und ist mit dem Zugfahrzeug des Wohnwagens weitaus mobiler als mit einem Wohnmobil. Dies ist gerade an der Nordschleife sehr wichtig😁

Das ist das Problem, die eierlegende Wollmilchsau wurde leider noch nicht erfunden.

Bleib lieber beim Zelt und nimm eine Zeltheizung für kalte Tage 😛

Zitat:

Original geschrieben von Oetteken


Hallo Uwe,

hast Du darüber nachgedacht, was Deine Nachbarn zu ständig laufendem Motor oder Stromgenerator sagen.
Lärm und Gestank dürften schnell für Ärger sorgen, auch wenn es am Nürburgring nicht leise zugeht.
Den von Dir angegebenen erheblichen Strombedarf kann man ohne Nachladung schwerlich mit Batterien decken.

Liebe Grüße
Herbert

Ach, so wild ist das mit den Generatoren auf diesem Platz nicht. Die Dinger stehen da überall in der Gegend herum. Außerdem ist das Gelände riesig.

Zitat:

Original geschrieben von Oetteken



Zitat:

Original geschrieben von w.master


@Oetteken und PartyBlazer: ein Wohnmobil war auch unsere Überlegung als wir uns mit dem Thema erstmalig beschäftigt hatten. Wir haben uns dann doch dagegen entschieden.

Gegen das Wohnmobil sprachen: Budget für Anschaffung eines Fahrzeuges OHNE Reparaturstau, Fehlender Abstellplatz sowie Steuern und Versicherung für das WoMo sind deutlich höher als beim Wohnwagen, Gefahr für Insassen im Falle eines Unfalls (Leichtbau). Außerdem kann man den Wohnwagen bei Bedarf absetzen und ist mit dem Zugfahrzeug des Wohnwagens weitaus mobiler als mit einem Wohnmobil. Dies ist gerade an der Nordschleife sehr wichtig😁

Das ist das Problem, die eierlegende Wollmilchsau wurde leider noch nicht erfunden.
Bleib lieber beim Zelt und nimm eine Zeltheizung für kalte Tage 😛

Nee, zwei Jahre Zelten bei bis zu Minus 5°C reicht uns erstmal. Auch das Grillen bei Sturm und Regen war kein Vergnügen. Mal abgesehen davon, dass uns das permanente Zeltaufbauen u. -Abbauen inzwischen ziemlich auf die Ketten geht. Es muss was Überdachtes her.

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