Motorradfahrverbot im Gespräch

Motorradfahrverbote drohen.

Der Spaß am fahren gegen das Wohlbefinden der Anwohner, da wird es wohl noch öfter zu Auseinandersetzungen kommen. Mal schauen was daraus wird.

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@S-Kurve schrieb am 15. Juni 2020 um 11:25:12 Uhr:


Auch 536 tote Biker in 2016, 582 tote Biker in 2017 und 697 tote Biker in 2018 können/sollten ein Verbot rechtfertigen. Bei diesen Steigerungen von Jahr zu Jahr scheint es wenig Einsicht bei vielen Bikern zu geben.

Die sterben wohl nicht an der Lautstärke ihrer Motorräder. 😉 Von einem generellen Verbot für Motorräder ist nirgendwo die Rede. Das wäre dann etwas zuviel "Zwangsbeglückung".

Für Krawallmacher habe ich allerdings unabhängig von der Zahl der Räder kein Verständnis. Krawalltüten gehören aus dem Verkehr gezogen.

Grüße vom Ostelch

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Zitat:

@Jens Zerl schrieb am 19. Juni 2020 um 07:16:18 Uhr:


Nein, die Leute berufen sich darauf, dass sie in ihrem persönlichen Leben gestört und nachts aus dem Schlaf gerissen werden.

Das sind aber irgendwie eher selten Motorräder, die das verursachen.

Dazu mal wieder eine persönliche Beobachtung:

An meinem aktuellen Wohnort holen einen wenn PKW und LKW aus dem Bett, an meinem vorherigen waren es ebenfalls PKW, welche gut 1,5 km weiter unten im Tal ihr Unwesen getrieben haben und wenn ich meine Mutter besuche, welche über einer Schischa-Bar wohnt, holen einen nachts ebenfalls nur PKW aus dem Bett. Die Motorradfahrer sind irgendwie nur tagsüber unterwegs und fahren komischerweise auch nicht die Straßen mit aufheulenden Motoren und quietschenden Reifen immer wieder hoch und runter.

Zitat:

@Martin P. H. schrieb am 19. Juni 2020 um 08:02:05 Uhr:


Ihr baut also Motorräder mit überbordender Leistung, die nur noch mit Elektronik auf der Straße zu halten sind, sagt euren Kunden aber jetzt, sie sollen damit leiser fahren?"
Siehe
https://www.alpentourer.eu/.../
Das ist doch Bullshit! Und als Staat wüßte ich schon, wo ich nach so einer Aussage als allererstes ansetzen würde:
Bei den Herstellern! Und denen mal derartig auf die Füße treten, daß sie bescheid wissen und ihre albernen Tricks und "legalen Mogeleien" zur Umgehung der Lärmgrenzen nicht mehr durchziehen können, Ende der Spielereien und Schlupflöcher.
Aber nicht den Kunden, die im guten Glauben ihre Fahrzeuge legal erworben hatten und jetzt quasi nachträglich enteignet werden.

Beim Hersteller anzusetzen ist zwar logisch, aber nicht effektiv, da sich dieser leider hinter einer komplizierten und den Missbrauch in hanebüchener Form ermöglichenden Struktur aus EU-Zulassungsvorschriften und Ausnahmen verstecken kann. Es gab mal eine Zeit, da war diese lasche Art der Zulassungsregelung ein Treiber von Wettbewerb, Fortschritt und Ingenieursleistung. In den letzten 10 Jahren wurden die erlaubten Lärmgrenzen abgesenkt, trotzdem werden Motorräder immer lauter. Warum? Die Hersteller missbrauchen die Lücken in den Vorschriften derart frech, dass man ihnen mit zusätzlichen Vorschriften nicht beikommen kann. Ein Betriebsverbot hingegen wird so schnell zu einem Umdenken der Hersteller führen, wie es keine Zulassungsvorschrift je erreichen kann. Denn das einzige, was in einer Marktwirtschaft wirklich zieht, ist die Nachfragemacht des Kunden.

Wenn dieser Kunde von sich aus leise Motorräder verlangen würde, gäbe es das Problem nicht. Trotz aller Bekenntnisse und Ablenkungsmanöver scheint es aber einen soliden Anteil von Kunden zu geben, die eine laute Maschine kaufen wollen. Diese Leute haben jahrelang die berechtigten Bedenken und Beschwerden von Anwohnern ignoriert und sich auf den "legalen" Zustand ihrer Maschine berufen, um unbeschränkt lärmen zu können. Weshalb sollte die Gesellschaft nun im Gegenzug besonders feinfühlig und umsichtig vorgehen, wenn sie das Problem bekämpft? Regionale und zeitlich befristete Betriebsverbote müssen durch den Gesetzgeber zu einer legalen Methode erklärt werden, dann kann sich die Gesellschaft endlich gegen diesen Trend wehren.

Zitat:

@FWebe schrieb am 19. Juni 2020 um 08:51:19 Uhr:


Das sind aber irgendwie eher selten Motorräder, die das verursachen.
Dazu mal wieder eine persönliche Beobachtung:
An meinem aktuellen Wohnort holen einen wenn PKW und LKW aus dem Bett, an meinem vorherigen waren es ebenfalls PKW, welche gut 1,5 km weiter unten im Tal ihr Unwesen getrieben haben und wenn ich meine Mutter besuche, welche über einer Schischa-Bar wohnt, holen einen nachts ebenfalls nur PKW aus dem Bett. Die Motorradfahrer sind irgendwie nur tagsüber unterwegs und fahren komischerweise auch nicht die Straßen mit aufheulenden Motoren und quietschenden Reifen immer wieder hoch und runter.

Niemand hat behauptet, dass es nur das Problem "Motorradlärm" auf der Welt gibt und dass man sich nur darum kümmern müsse. Der Verweis auf andere, ebenfalls existente Probleme ist aber kein Beitrag zur Diskussion. In der Bundesratsinitiative geht es einzig um Motorradlärm. Vielleicht wird parallel eine zweite Initiative vorbereitet, die in ähnlicher Form den PKW ins Visier nimmt? Wäre zu wünschen, ist aber nicht Teil dieser Diskussion.

Allein in Baden-Württemberg sind über 100 Städte und Landkreise der Initiative gegen Motorradlärm beigetreten. Der Austausch persönlicher Wahrnehmungen ist nicht zielführend, da jeder Mensch eine eigene Lebenssituation hat und eigene Prioritäten setzt. Deshalb werden die Grenzen des zumutbaren Lärms und der persönlichen Freiheit der Lärmerzeugung in einem demokratischen Prozess neu austariert. Niemand will "alles" verbieten oder "alles" erlauben. Auf solche extremen Polarisierungen muss man deshalb auch nicht eingehen.

https://vm.baden-wuerttemberg.de/.../

Zitat:

@WingZ schrieb am 19. Juni 2020 um 08:49:19 Uhr:



Zitat:

@Kupferpaste schrieb am 19. Juni 2020 um 07:40:51 Uhr:


Motorradfahrer sind definitiv keine Nachtschwärmer. Was man von Autofahrern ja nicht behaupten kann.

In den Städten geben sich da die Mopeds und Autos nichts. Die Motorradfahrer die da nachts die andern nerven sind aber andere als die auf den Pässen etc. Und die in den Städten könnte man wenn gewollt im Handumdrehen rausziehen.

Es geht hier um Streckensperrungen/Fahrverbote in Hotspots und nicht in den Großstädten wo die Poser ihr Unwesen treiben. Die Poser machen sich übrigens dadurch bemerkbar ,dass sie keine Sicherheitskleidung außer Helm tragen. Achtet mal drauf.

@Kupferpaste

Ich wohne nah an einer Landstraße und höre die Ballermänner nur solange die Sonne scheint. Kommt sehr selten vor dass einer nach 20/20:30Uhr noch den Hahn spannt.

Muss auch sagen, nur weil ich sie höre rege ich mich wie manche hier gar nicht auf. Manche hören auch Flöhe husten und kriegen gleich Blutdruck.

Zitat:

@FWebe schrieb am 19. Juni 2020 um 08:51:19 Uhr:


Das sind aber irgendwie eher selten Motorräder, die das verursachen.
Dazu mal wieder eine persönliche Beobachtung:
An meinem aktuellen Wohnort holen einen wenn PKW und LKW aus dem Bett, an meinem vorherigen waren es ebenfalls PKW, welche gut 1,5 km weiter unten im Tal ihr Unwesen getrieben haben und wenn ich meine Mutter besuche, welche über einer Schischa-Bar wohnt, holen einen nachts ebenfalls nur PKW aus dem Bett. Die Motorradfahrer sind irgendwie nur tagsüber unterwegs und fahren komischerweise auch nicht die Straßen mit aufheulenden Motoren und quietschenden Reifen immer wieder hoch und runter.

Ich habe auch nirgends geschrieben, dass man PKWs mit aufheulenden Motoren und quietscheden Reifen tolerieren sollte. 😉

Zitat:

Muss auch sagen, nur weil ich sie höre rege ich mich wie manche hier gar nicht auf. Manche hören auch Flöhe husten und kriegen gleich Blutdruck.

Nochmal: 100dB (A) = Presslufthammer in 10m Entfernung. Wir sprechen nicht von Flöhen.

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Kein Motorrad der Welt hat 100DB in 10m Entfernung. Dieser Vergleich ist falsch.

Zitat:

@Beethoven schrieb am 19. Juni 2020 um 09:28:19 Uhr:


Niemand will "alles" verbieten oder "alles" erlauben.

Und wie ordnen sich da Streckenverbote für

alle

Motorräder ein? Da werden doch pauschal alle über einen Kamm geschoren.

Die Lösung des Problems ist eigentlich ziemlich einfach:
- Zulassungsverfahren ändern
- negativ auffällige Verkehrsteilnehmer aus dem Verkehr ziehen

Wenn einen das Problem hingegen nicht interessiert, dann doktort man natürlich an den Symptomen rum und geht auch nur die Gruppen an, die geringer als die PKW vertreten sind.

Dazu noch die Frage:
Um was für einen Lärm geht es, subjektiven oder objektiven?

Skurril wird das ganze, wenn Motorradfahrer hier auf einmal auch nachts alles aus dem Bett holen sollen, wo nachts so gut wie keine Motorräder unterwegs sind.

Die Zulassung bringt auch nichts, wenn der Schalldämpfer bearbeitet wird und die Chance auf eine Beanstandung sehr gering ist. Das gleiche Problem haben wir doch auch mit den Tempolimits. Regeln werden gebrochen, wo man kann.

Mit der Argumentation bringt ein Verbot auch nichts, dann wäre das Thema doch geklärt.
Wenn ein Staat Regeln aufstellt, sollte er sie auch durchsetzen und nicht nur immer diejenigen sanktionieren, die gar nicht das Problem sind.

Deutlicher ausgedrückt:
Der Staat baut Scheiße bei der Zulassung und bei der Durchsetzung der Regeln, so dass diejenigen, die Regeln ignorieren, nicht erwischt werden. Als Reaktion darauf verschärft der Staat die Regeln, welche weiter vom gleichen Klientel ignoriert werden. Diejenigen, die sich daran halten sind diejenigen, die nicht das Problem darstellen, jedoch effektiv eingeschränkt werden.
Tempolimits sind wunderbare Beispiele für sowas. Da wird auch das Limit runtergefahren oder die Strafen erhöht, statt die Kontrolldichte zu erhöhen, sprich effektiv werden wieder nur die eingeschränkt, sie sich an die Regeln halten, während die anderen weiter vor sich hin heizen.

Zitat:

@Martin P. H. schrieb am 19. Juni 2020 um 07:43:16 Uhr:



Na dann lag ich doch richtig. "Gefühlte Wahrheit", sonst nichts. 😉

Nein, das ist Nonsens. Dass ich es mit meinen Sinnen erlebe kannst Du nicht so hindrehen, dass ich es mir einbilden würde. Ich habe es lediglich nicht dokumentiert. Ich könnte Dir aber locker in 48 Stunden mindestens 5 Handyaufnahmen mit groben Verkehrsverstößen durch Motorradfaherr liefern, wenn ich das denn wollte.

Zitat:

Oder etwas wissenschaftlicher ausgedrückt: Selektive Wahrnehmung. Du siehst, was Du sehen willst und was in Dein Weltbild passt:

Was Du nach wie vor nicht berücksichtigst und womit Du Dir Dein Weltbild zurecht rückst ist die Nichtbeachtung von Ursache und Wirkung: warum sollte ich denn Motorradfahrer negativ sehen wollen, wenn sie immer brav und ordentlich vor sich hinfahren? Da gäbe es ja keinen Grund dazu.

Zitat:

@Martin P. H. schrieb am 19. Juni 2020 um 07:43:16 Uhr:


Nun ja. Wenn man Dinge sieht, die nicht da sind, da gibt es durchaus Behandlungsmöglichkeiten dafür... 🙂

Jetzt wird's absurd. Du könntest argumentieren, dass ich immer nur einen Ausschnitt sehe und meine negativen Erfahrungen zufällig sind. Aber die Argumentation, dass ich mir das, was ich jeden Tag sehe nur einbilden würde, ist wirklich sehr schwach.

Zitat:

@Jens Zerl schrieb am 19. Juni 2020 um 09:46:53 Uhr:



Zitat:

Muss auch sagen, nur weil ich sie höre rege ich mich wie manche hier gar nicht auf. Manche hören auch Flöhe husten und kriegen gleich Blutdruck.

Nochmal: 100dB (A) = Presslufthammer in 10m Entfernung. Wir sprechen nicht von Flöhen.

Darf ich dich mal was Fragen? Was willst du eigentlich mit deiner Desinformation hier erreichen? Was hat ein Presslufthammer mit 100 dB in 10m Entfernung mit einem Motorrad zu tun? Beim Motorrad wird der DB Wert ungefähr in Schrittweite zum Auspuffloch gemessen.

Für mich versuchst du bewusst mehr Öl ins Feuer zu gießen als dass du eine sachliche Diskussion versuchst zu führen.

Zitat:

@FWebe schrieb am 19. Juni 2020 um 10:05:10 Uhr:


Und wie ordnen sich da Streckenverbote für alle Motorräder ein? Da werden doch pauschal alle über einen Kamm geschoren.

Welche Alternative gäbe es denn? Derzeit gibt es nur die Kategorie "Motorrad". Diese darf entweder fahren oder nicht. Wünschenswert wäre ja eine Klassifizierung der Motorräder in "potenziell laut" und "garantiert leise", ähnlich wie bei den Umweltplaketten. Motorräder, die in bestimmten Zuständen laut sein können, bekommen eine rote Lärmplakette, so dass man sie aussperren kann. Aber solange jeder eine Nachrüstanlage mit "EU-Freigabe" an seine Maschine schrauben kann und das erlaubt ist, wäre das lachhaft.

Ich zitiere aus der Initiative, die das momentane Problem gut auf den Punkt bringt:

Zitat:

In besonderen Konfliktfällen müssen Geschwindigkeitsbeschränkungen und zeitlich beschränkte Verkehrsverbote an Sonn- und Feiertagen aus Gründen des Lärmschutzes möglich sein. Der Bund wird aufgefordert, die einschlägigen Regelungen anzupassen.

Die Anordnung von Beschränkungen und Verboten des fließenden Verkehrs (verkehrsrechtliche Maßnahmen) aus Gründen des Lärmschutzes setzt voraus, dass die Tatbestandsvoraussetzungen des § 45 Abs. 9 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) vorliegen. Danach dürfen entsprechende Maßnahmen „nur angeordnet werden, wenn auf Grund der besonderen örtlichen Verhältnisse eine Gefahrenlage besteht, die das allgemeine Risiko einer Beeinträchtigung erheblich übersteigt“.

Bei verkehrsrechtlichen Maßnahmen zum Schutz vor Lärm erfolgt die Beurteilung der Lärmsituation anhand jahresbezogener Mittelungspegel. Lärmspitzen durch Motorräder werden so nicht erfasst und können daher als Begründung für verkehrsrechtliche Maßnahmen wie beispielsweise Geschwindigkeitsbeschränkungen oder zeitlich beschränkte Verkehrsverbote z. B. an Sonn- und Feiertagen nicht herangezogen werden.

In besonderen Konfliktfällen muss es aber möglich sein, verkehrsrechtliche Maßnahmen auch aufgrund von nur saisonal- oder wochentagabhängig wiederkehrenden hohen Lärmbelastungen durch Motorräder anordnen zu können. Daher sind die Voraussetzungen für straßenverkehrsrechtliche Anordnungen an Strecken entsprechend anzupassen. Motorräder mit alternativen Antriebstechniken wie bspw. Elektroantrieb sollen von möglichen Verkehrsverboten ausgenommen werden.

Diese Maßnahme ist also als ultima ratio vorgesehen, falls die Belastung unerträglich wird. Ich stelle mir das folgendermaßen vor: Die demokratisch gewählten politischen Instanzen in einer Kommune können auf Begehren der betroffenen Bürger darüber abstimmen, bestimmte Bereiche zu bestimmten Zeiten für Motorräder zu sperren. Dies wird sicher keine einfache Entscheidung, da es um einen Kompromiss zwischen Freiheit des Verkehrs und Freiheit des Bürgers geht. Aber damit wäre wenigstens mal eine demokratische Lösung möglich, mit der eine Kommune entscheiden kann, welches Lärmniveau sie ertragen will. Und es bleibt ja immer noch die Alternative "Elektroantrieb".

Zitat:

@Jens Zerl schrieb am 19. Juni 2020 um 10:13:08 Uhr:



Zitat:

@Martin P. H. schrieb am 19. Juni 2020 um 07:43:16 Uhr:



Na dann lag ich doch richtig. "Gefühlte Wahrheit", sonst nichts. 😉

Nein, das ist Nonsens. Dass ich es mit meinen Sinnen erlebe kannst Du nicht so hindrehen, dass ich es mir einbilden würde. Ich habe es lediglich nicht dokumentiert. Ich könnte Dir aber locker in 48 Stunden mindestens 5 Handyaufnahmen mit groben Verkehrsverstößen durch Motorradfaherr liefern, wenn ich das denn wollte.

In der Zeit bekomm ich an Werktagen in München mindestens 50 Handyaufnahmen von groben Verkehrsverstößen von Autofahreren zusammen, die mindestens mit einem Fahrverbot behaftet wären. Dafür wäre mir meine Zeit aber viel zu Schade.

Zumal das Fremdgefährdungspotential von Motorradfahrern im direkten Vergleich gegen 0 geht. Mir ist ein Motorradfahrer mit 70 Innerorts lieber, als jemand mit einem 3,5t Sprinter.

Zitat:

@Jens Zerl schrieb am 19. Juni 2020 um 10:13:08 Uhr:


Nein, das ist Nonsens. Dass ich es mit meinen Sinnen erlebe kannst Du nicht so hindrehen, dass ich es mir einbilden würde. Ich habe es lediglich nicht dokumentiert. Ich könnte Dir aber locker in 48 Stunden mindestens 5 Handyaufnahmen mit groben Verkehrsverstößen durch Motorradfaherr liefern, wenn ich das denn wollte.

Verprellst auch bestimmt deine Nachbarn mit Handybildern wenn die Kehrwoche nicht zu 100% erledigt wird oder? Sagt schon alles...😁

Zitat:

@IncOtto schrieb am 19. Juni 2020 um 10:52:08 Uhr:


Zumal das Fremdgefährdungspotential von Motorradfahrern im direkten Vergleich gegen 0 geht. Mir ist ein Motorradfahrer mit 70 Innerorts lieber, als jemand mit einem 3,5t Sprinter.

Motorräder die in Autos landen sind auch für die Insassen gefährlich. Jenachdem nicht so gefährlich wie ein KFZ, aber ach so ungefährlich für andere VT wie häufig getan sind sie nicht.

Zitat:

@Beethoven schrieb am 19. Juni 2020 um 10:49:16 Uhr:


Motorräder, die in bestimmten Zuständen laut sein können, bekommen eine rote Lärmplakette, so dass man sie aussperren kann.

Und wieso nur Motorräder?

Diese Plakette kannst du doch an jedes KFZ hängen.

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