Motor schüttelt manchmal beim Ausschalten

Moin,

manchmal schüttelt manchmal, wenn ich den ausschalte, kann man eigendlich nicht fest machen woran das liegt. Oft geht er aber auch einfach "Butterweich" aus. War deswegen schon beim FOH und der meinte das sei normal und könne je nach Umweltverhältnissen (zwecks dynamischer Gemischaufbereitung) mal vorkommen. Glaube ich ihm auch, wenn er mir das sagt, denn mein Corsa schnurrt sonst wie nen Kätzchen.

Heute aber nach ner Autobahnfahrt (natürlich schön warm gefahren) und schnellerer Fahrt (~130) habe ich ihn normal in die Garage geschafft, aber er hat er sich wieder geschüttelt, aber noch dazu nen recht seltsames Geräusch gemacht. Klang vorher im Stand auch etwas komisch (kein Takern wie nen Diesel). Schwer zu beschreiben, das Geräusch (h***p://www.youtube.com/watch?v=fBa-Y1Fh76I wenn der Anlasser angeht, nur kürzer. So grob die Richtung.) Da mir das sehr verdächtig vor kam, habe ich ihn nochmal angelassen und paar Sek. laufen lassen. Da klang er ganz normal, aber wieder das seltsame Geräusch. Öl wurde vor ~ 5 - 6 Tkm gewechselt, hatte ich auch vor ~100km kontrolliert. Ist glaube ich 5w30. Sieht auch noch gesund aus, nicht schwarz oder so.

Ist nen Corsa C BJ 09/00, Z10XE, knapp 43 000 Km. "Motortechnisch" wurde letzten Mai (vor etwa 8 Tkm) nur nen Remus ESD verbaut.

LG

41 Antworten

Na vieleicht ist es auch kein Nachlauf sondern die Steuerkette die an das Gehäuse anschlägt.
Bei 1,0 Corsas beim abschalten unbedingt auf Geräusche achten, sonst erblickt später oft ein Pleuel das Licht der Welt.
Die Steuerkette ist ja keine Zwillingskette sondern eine fast schon gewöhnliche Fahrradkette.
Der Rest vom Motor Pleuel Kolben usw. ebenso der Motor verzeiht nichts bei höheren Drehzahlen über 2000.
Wegwerfen und neuen rein wenn kleines maleur passiert ist.

Zitat:

Original geschrieben von Hubert71


Na vieleicht ist es auch kein Nachlauf sondern die Steuerkette die an das Gehäuse anschlägt.
Bei 1,0 Corsas beim abschalten unbedingt auf Geräusche achten, sonst erblickt später oft ein Pleuel das Licht der Welt.
Die Steuerkette ist ja keine Zwillingskette sondern eine fast schon gewöhnliche Fahrradkette.
Der Rest vom Motor Pleuel Kolben usw. ebenso der Motor verzeiht nichts bei höheren Drehzahlen über 2000.
Wegwerfen und neuen rein wenn kleines maleur passiert ist.

Hallo Hubert71,

ich denke doch daß das geschriebene zur vorgerückter Stunde eher ein Aprilschwerz war, oder?

Da bin ich mal wieder...

seit dem ich den letzten Beitrag verfasst habe hat er sich glaub ich nur noch 1x geschüttelt und läuft auch nich mehr nach. kann sich das einer erklären? Vielleicht liegts am wetter? 😕

LG

@reinhard e. bender

Ja es war scho spät!
Aber wenn ich so durch meine Nachbarschaft und Kollegen schaue, wird mir bei OPEL ganz flau im Magen.
Ich werde das Gefühl nicht los, das bei mir bald auch was größeres kommt.
Er läuft zwar noch ohne Fehler, hat hörbar sehr viel Spiel in allen Lagern bei 85000km, und säuft bereits 1Liter ÖL auf 3000Km.
Das teuerste Teil das ich in 20 Jahren bei meinen paar Franzosen benötigt habe, war ein Drosselklappenpotenziometer mit Ansaugblock komplett da Alulöcher ausgeschlogen für 300€.
Ich war eigentlich guter dinge und glaubte wieder an Opel als ich wieder mal einen gekauft habe.
Das Vertrauen hatte ich ja vor 20Jahren verloren.

Fuhr früher Kadett/Record/Senator/Senator/Kadett, dann habe ich bemerkt das es auch ohne Schweißgerät geht, das ist nun in der Zwischenzeit selbst verrostet.

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Ach die Franzmänner haben auch so ihre Probleme. Ne ganze Zeit war bei unserem C3 Pluriel auch immer mal was anderes kaputt. Bin mal mit dem wegen lauten Polterns rechts hinten zum Autohaus gefahren und als ich gefragt habe was das denn gewesen sei, meinte der Mechaniker "keine Ahnung, aber nun ists weg..."
Davor is bei unserem 206 die hintere Bremse 3x auseinandergefallen (!).

Ich finds ganz lustig das beim 206 das eine oder andere getriebe zahnrad aus plastik ist 😁 und da es das bei den franzosen nicht einzelt gibt muss man den ganzen rep satz bestellen

Die ganze rep kostet dann mal ebend 1000 euro 😁

Ja dat is aber mehr mechanisch bedingt, und relativ kostengünstig und schnell selbst behoben.
Bremsen sollte man bei Franzosen eher selbst nachschauen wenn man einen ähnlichen aber anderen Beruf erlernt hat.
Da werden Nichtmahl mehr die Federn, Bolzen Schienen ausgewechselt bis die Bremssättel verkannten oder von selbst wegfallen.
Dabei kosten alle Kleinteile oft nur 25€ pro Rad, sind aber nicht im Lager vorhanden, Lieferzeit 3Tage.
Bisher hatte ich auch noch keinen Citroen als Franzosen nur die anderen Peugeot und Renault.

Ein neues Auto hatte ich auch noch nie, meist zwischen 4-8Jahren alt etwa 50000-80000km, da gibt es schon die eine oder andere elektronische oder mechanische Macke die auf Dauer zu Lössen ist.

Jedenfalls waren sie bisher nicht Existenzgefährdend, und die Löscher in der Haushaltskasse waren noch überschaubar.
Gut bei dem einen oder anderem Ersatzteil z.B. 450€ für Fensterheber habe ich einen Fahrradzug 2€ reingebaut.
Ging Einwandfrei bis zum Ende.
Einige Erstatzteile liegen sogar noch im Keller rum, wurden niemals mehr benötigt zb. Wasserpumpe Espace da plötzlich wieder bis zum Ende dicht.
Aus dem ADAC bin ich vor 20 Jahren ausgetreten da sie nichts außer abschleppen können.
Ich habe den ADAC auch noch nie benötigt eine Möglichkeit habe ich immer bisher selbst gefunden bedingt weiterzufahren.
Ewig fuhr ich diese Pkws auch nicht sie wurden um die 12-16Jahre alt bei um die 200000km, wenn dann alles auf einmal verschlissen war kamen sie auf die Müllhalde.
Ein PKW ist für mit heute ein Gebrauchsgegenstand und selbst mit modernster Technik eine primitive Maschine und ein Kapitalvernichter, die Immobilie ist heute mein Statussymbol.
Ich will nicht mehr mein gespartes in der Gegend herumfahren.
Autos bezahle ich nur noch bar.
Zwei Monatslöhne müßen für einen PKW genügen der 5-6 Jahre hält.

Gruß

Zitat:

Original geschrieben von Hubert71


@reinhard e. bender

Ja es war scho spät!
Aber wenn ich so durch meine Nachbarschaft und Kollegen schaue, wird mir bei OPEL ganz flau im Magen.
Ich werde das Gefühl nicht los, das bei mir bald auch was größeres kommt.
Er läuft zwar noch ohne Fehler, hat hörbar sehr viel Spiel in allen Lagern bei 85000km, und säuft bereits 1Liter ÖL auf 3000Km.
Das teuerste Teil das ich in 20 Jahren bei meinen paar Franzosen benötigt habe, war ein Drosselklappenpotenziometer mit Ansaugblock komplett da Alulöcher ausgeschlogen für 300€.
Ich war eigentlich guter dinge und glaubte wieder an Opel als ich wieder mal einen gekauft habe.
Das Vertrauen hatte ich ja vor 20Jahren verloren.

Fuhr früher Kadett/Record/Senator/Senator/Kadett, dann habe ich bemerkt das es auch ohne Schweißgerät geht, das ist nun in der Zwischenzeit selbst verrostet.

Hallo Hubert71 

Zitat:

...hat hörbar sehr viel Spiel in allen Lagern bei 85000km

Also wenn die Kurbelwellenlager hörbar spiel haben, dann fährtst Du keinen Kilometer mehr. Da ist der Motor hin. Das KW-Lagerspiel hörst Du nicht. Schon garnicht während des Motorlaufs. Da kannst Du mir sagen was Du willst. 

Zitat:

säuft bereits 1Liter ÖL auf 3000Km.

nach der Formel zur Ermittlung des Ölverbrauchs: v= die verbrauchte Menge mal 100 geteilt durch die gefahrene Kilometer.

v= 1Liter mal 100 geteilt durch 3000 km v= 0,033333333 Liter auf 1000km. Soll ich Dir was sagen????? Manche wären froh wenn ihr Motor soviel Öl saufen würde.

Was die französische Autos angeht kann ich nichts sagen. Dazu kenne ich die Vor- und Nachteile nicht in Bezug auf Reparaturfreundlichkeut.

Gruß Reinhard

Du Reinhard. Du hast ne Fehler in der Rechnung. 1 geteilt durch 3 ist nicht 0.03333333 sondern 0.33333333

@reinhard e. bender
In den 80ern bei Kadett war ein Nocken der Nockenwelle hinten nicht ausreichend hart.
Eventuell wurde die Nockenwelle auch schon mit ÖL anstatt Wasser geschliffen, wodurch die Oberfläche über 1000HV auf den obersten 0,0002 mm erreichte sie splitterte dann bei belastung und führte zum Frass.

Nach etwa 15000Km hatten sich die Metallspäne dann im kompletten Motor verteilt.
Auf Kulanz wurde damals eine neue Nockenwelle eingebaut, da der Ölfilter ein Überdruckventil hatte, das öffnete bei Verstopfung wurden die Metallspäne schon länger durch sämtliche Lager gepumpt.
Die Folge war sämtliche Lagerschallen und Wellen wurden regelrecht ausgeschmirgelt, das Spiel der Kurbelwellenlager und Pleuel betrug um die 0,25mm.
Er lief aber dennoch klapperte halt extrem, durch neue Lagerschalen konnte ich das klappern aber deutlich reduzieren.
Die Kurbellwelle war aber dennoch sichtbar tief verrieft.
Das Auto erreichte auch etwa 45000Km bis es weggerostet war nach 12Jahren, trotz bereits mit 8Jahren den komplette Rahmen neu eingeschweißt unter den Türen da von innen durchgefault.
Vater war auch kein Vielfahrer, die meisten Km davon haben wir drei Kinder bestimmt draufgefahren.

Einen habe ich aber noch Vaters Auto ging alle 10-20Km aus und startete erst nach 5-10min wieder danach nur noch um die 5-8Km bis wieder ausging.
Unzählige male in Fachwerkstatt nichts gefunden, Benizinpumpe, Filter, Einspritzdüsen, Motorsteuergerät alles neu rein auch nichts alle 4 Opelmeister ratloss.
Größte Vertrags Opelwerkstatt als Nachbar und Gebietsvertretung weit und breit und auch Vaters Schulkamerad.
Der Fehler war zuvor auch noch nicht bekannt da OPEL wegen Kohlenwasserstoffemisionen die Tankdeckel verändert hatte.
Dann sah ich eine minimale Dalle im Tank, fuhr also wieder 20km Auto ging aus, raus und Tankdeckel auf, machte Plopp und Auto sprang sofort wieder an.
Bohrmaschine genommen und 1,5 mm Loch in Tankdeckel gebohrt gut wars.

Zitat:

Original geschrieben von sidt328


Du Reinhard. Du hast ne Fehler in der Rechnung. 1 geteilt durch 3 ist nicht 0.03333333 sondern 0.33333333

Hallo sidt328,

also 1Liter x 100 = 100 geteilt durch gefahrene 3000 km = 0,033333. Du hast den einen Liter nicht mit 100 mutipliziert. Sonst kommst Du nicht auf Liter pro 1000km. Der Ölverbrauch wird immer in Liter/1000km gerechnet. Und da ist die Formel: v= die verbrauchte Menge Öl x 100 geteilt durch die gefahrene Kilometer. Normlerweise kommt noch die Dichte von Öl hinzu, die kann man aber bei unserer Messung vernachlässigen. 
hier die Formelzusammensetzung.
v= Ölverbrauch in 1000km
m= verbrauchte Menge in kg
s= gefahre Strecke in km
p= die Dichte des Öls

Daraus ergibt:
m x 100
---------- = v in 1000km
s x p        

@Hubert71,

die Nockenwellenschäden in den 1980er Jahren kenn ich nur zu gut. Das waren Material und Härtefehler. Als Ersatz wurden die sogenannten WIG-Nockenwellen eingebaut.
Nockenwellen werden nicht mit Öl geschliffen, sondern mit einer Emulsion aus Wasser und nochwas, Name fällt mir momentan nicht ein. Anschließend werden sie Induktiv Oberflächen gehärtet. 
Ansonsten kann ich nichts zu Deinen Ausführungen sagen.

Gruß Reinhard

Ja sie wurden erst induktiv gehärtet und danach geschliffen.
Das schleifen mit Öl wurde damals verboten.
Die Nocken waren aber dank Induktiver Härtung alle Messtechnisch nahezu gleich hart.
Erst in den 90ern hat man die Ursache dank Rasterelektronenmikroskop gefunden.
Mit bisherigen Messverfahren war die Glaßartige Härte der obersten Schicht nicht nachweißbar.
Es genügt bei ÖL wenn die Kühlmitteldüse an einer Düse nicht ganz korrekt eingestellt war.

Heute wird mehr denn je mit Öl geschliffen.
Der Umstieg auf Öl hatte in den 80ern Gesundheitliche Gründe.
Bei Emulsionen musste mit starken Pilztötenden Chemikalien gearbeitete werden Personal bekam Hautflechten und Ausschläge.
Heute könnte ich mir wieder Emulsion vorstellen mit UV Licht und Ultraschall kann man heute viele Keime, Pilze und Bakterien ohne Chemikalien abtöten, wenn Anlage gut umwälzt ohne Tote Zonen.
Das einatmen des Ölnebels schädigt aber nun stattdessen die inneren Organe Bauchspeicherdrüse und Leberwerte.

Ein schönes Wochenende noch allen!
Gruß

Zitat:

Original geschrieben von Hubert71


Ja sie wurden erst induktiv gehärtet und danach geschliffen.
Das schleifen mit Öl wurde damals verboten.
Die Nocken waren aber dank Induktiver Härtung alle Messtechnisch nahezu gleich hart.
Erst in den 90ern hat man die Ursache dank Rasterelektronenmikroskop gefunden.
Mit bisherigen Messverfahren war die Glaßartige Härte der obersten Schicht nicht nachweißbar.
Es genügt bei ÖL wenn die Kühlmitteldüse an einer Düse nicht ganz korrekt eingestellt war.

Heute wird mehr denn je mit Öl geschliffen.
Der Umstieg auf Öl hatte in den 80ern Gesundheitliche Gründe.
Bei Emulsionen musste mit starken Pilztötenden Chemikalien gearbeitete werden Personal bekam Hautflechten und Ausschläge.
Heute könnte ich mir wieder Emulsion vorstellen mit UV Licht und Ultraschall kann man heute viele Keime, Pilze und Bakterien ohne Chemikalien abtöten, wenn Anlage gut umwälzt ohne Tote Zonen.
Das einatmen des Ölnebels schädigt aber nun stattdessen die inneren Organe Bauchspeicherdrüse und Leberwerte.

Ein schönes Wochenende noch allen!
Gruß

Hallo Hubert71,

Zitat:

Ja sie wurden erst induktiv gehärtet und danach geschliffen.

Nein Hubert, die Wellen werden erst geschliffen und dann gehärtet. Wenn du zuerst härtest und dann schleifst, schrubst Du das ganze gehärtete weg. Außerdem halten die Schleifscheiben nicht lange.

Zitat:

Erst in den 90ern hat man die Ursache dank Rasterelektronenmikroskop gefunden.
Mit bisherigen Messverfahren war die Glaßartige Härte der obersten Schicht nicht nachweißbar.

Wieder nein Hubert. Die Fehlerursache wurde sofort bei uns im metallurgischen Labor der Motoren-Entwicklung der A. Opel GmbH in Rüsselsheim festgestellt. 

Mit welchen Zusätzen die Nockenwellen heute geschliffen werden weiß ich nicht. Dazu müßte ich in die Produktion fahren.
Gruß und schönes Wochenende
Reinhard

Hallo zusammen,
Das von ahs-tnc genannte Geräusch (er schrieb einmal beim abstellen ein rasseln)könnte doch von der Steuerkette kommen bei meiner Schwägerin musste die schon ersetzt werden. Waren damals beim FOH weil ihr Corsa nicht immer ansprang (Fehler KWS )wenn er heiss war. Meister setzte sich ins Auto startete Motor machte ihn aus und sagte upps das Geräusch ist nicht normal Steuerkette rasselt. Darauf ich meinte macht nix bei den alten CIH wars ja auch so , er entgegnete daß man die Kette ersetzen sollte da er schon einen hatte wo das Steuergehäuse beschädigt war (irgenwas wegen nem Wasserkanal) und es dann richtig teuer wird (KM damals ca.80000). Laut dessen Aussgage schon öfters gehabt bei den 3 Zylindern. Liessen dann die Kette in ner freien wechseln.Will hier niemanden beunruhigen würde das Geräusch weiter beobachten.(hören)

Zitat:

Original geschrieben von Hubert71


Ja sie wurden erst induktiv gehärtet und danach geschliffen.
Das schleifen mit Öl wurde damals verboten.
Die Nocken waren aber dank Induktiver Härtung alle Messtechnisch nahezu gleich hart.
Erst in den 90ern hat man die Ursache dank Rasterelektronenmikroskop gefunden.
Mit bisherigen Messverfahren war die Glaßartige Härte der obersten Schicht nicht nachweißbar.
Es genügt bei ÖL wenn die Kühlmitteldüse an einer Düse nicht ganz korrekt eingestellt war.

Heute wird mehr denn je mit Öl geschliffen.
Der Umstieg auf Öl hatte in den 80ern Gesundheitliche Gründe.
Bei Emulsionen musste mit starken Pilztötenden Chemikalien gearbeitete werden Personal bekam Hautflechten und Ausschläge.
Heute könnte ich mir wieder Emulsion vorstellen mit UV Licht und Ultraschall kann man heute viele Keime, Pilze und Bakterien ohne Chemikalien abtöten, wenn Anlage gut umwälzt ohne Tote Zonen.
Das einatmen des Ölnebels schädigt aber nun stattdessen die inneren Organe Bauchspeicherdrüse und Leberwerte.

Ein schönes Wochenende noch allen!
Gruß

Heute wirt in der Zerspannung (Schleifen, Drehen; Fräsen) mit Einer Wasser Öl Emulsion Gekühlt. Bestandteile davon sind auch Pilz tötenen Chemikalien die bei richtiger pflege (kein müll oder essen Reste rein schmeißen sowie das wasser immer in bewegung bleiben muss) und ständiger Kontrolle des PH wertes ziemlich lange "gut" bleibt. Trozdem Passiert es oft genug das Facharbeiter die täglich damit zu tun haben allergisch drauf reagieren (angeschwollene Hände und trockene bis riesige haut). Es kann auch passieren das man Jahre lang keine Probleme hat und dann doch eine Alergie bekommt. Genau so kann es auch heute noch passieren das man dadurch Lungen Krebs bekommt (Durch das Zerspannen bei hohen Temperaturen verdampft das Kühlwasser). Und Respect ich hab nur kein anzeichen einer Alergie 😁

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