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Mit Großenduro sportlich Offroad fahren und gemeinsam auf Tour gehen

KTM
Themenstarteram 21. April 2020 um 18:06

Hallo zusammen,

ich suche im Raum Lörrach, Südschwarzwald, Freiburg und Elsass Motorsportbegeisterte Großenduro Fahrer und Fahrerinnen zum gemeinsamen fahren und trainieren.

Ich habe seit letzten Sommer eine 950 KTM Adventure und gehe wann immer es mir möglich ist mit ihr Offroad fahren. Beim FMC Freiburg oder bei guten Bedingungen auch auf die Motocross Strecke in Bartenheim.

Ich mag aber auch gerne Touren fahren mit Camping ect.

Auch werde ich dieses Jahr wieder an der LC8 Rallye in den Westalpen teilnehmen. Und zudem möchte ich auch nach Südfrankreich um da unter anderem den TET ein Stück fahren.

Daher suche ich Gleichgesinnte die Interesse haben sich regelmäßig zu treffen und wenn es passt vielleicht auch zusammen eine größere Tour zu machen.

Freue mich über Nachrichten.

Viele Grüße,

Mike

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8 Antworten

Was ist TET?

Ich glaube nicht, dass dieses Jahr in Frankreich irgendwas an organisierter Tour stattfinden wird.

Themenstarteram 21. April 2020 um 19:45

TET bedeutet- Trans European Trail. Über 50tsd Kilometer Offroad durch ganz Europa. Gib es mal in die Suchmaschine ein.

Keine organisierte Tour.

Selber planen und fahren.

Zitat:

Selber planen und fahren.

Mach ich schon jahrelang so und kannst hier Nachlesen ...

Wenn’s soweit ist kannst dich gern mal melden , bin zwar momentan mal wieder hier aber eher selten online .

Per Pn oder Mail bekomme ich dann eine Benachrichtigung ....

Real Fahren macht mehr Spaß ...

Themenstarteram 21. April 2020 um 20:19

@huskycrosser

Danke für das Angebot.

Irgendwie check ich das hier nicht mit der pn.

Hier mal mein Mail

mikehartmann76@googlemail.com.

Zitat:

@Crosser950 schrieb am 21. April 2020 um 19:45:03 Uhr:

TET bedeutet- Trans European Trail. Über 50tsd Kilometer Offroad durch ganz Europa. Gib es mal in die Suchmaschine ein.

Keine organisierte Tour.

Selber planen und fahren.

Kannte ich noch gar nicht. Danke. Ein paar Kilometer der TET bin ich dann schon unwissend gefahren. ;)

Passend zum Threadtitel hab ich erst mal schöne Tage gehabt und Ecken der Tet und die Act Italien allein gefahren ....

Corona sei Dank keine überbelegung gehabt und tiefentspannt die Natur genossen .

:)

Maenner rechts hoch und Muschis links abbiegen.jpg

Servus crosser950.

Habe Deinen Beitrag erst jetzt gelesen. Beschäftige mich schon seit Längerem mit dem TET, der damals noch recht überschaubar war, jetzt aber auf 51.000km gewachsen ist und habe Teile davon immer wieder in meine Tracks integriert.

Vielleicht sollte man einschränkend erwähnen, dass der TET ist nicht explizit eine Aneinanderreihung von „offroad“- Strecken sondern ein Versuch ist, Europa auf kleinsten und wenig befahrenen Straßen, die gerne auch mal unbefestigt sind, zu erschließen. Wir nennen das "Endurowandern". Eher die Natur genießen und Stellen erreichen, die dem Asphaltcowboy verschlossen bleiben, als mit einer Sportenduro rücksichtlos "offroad" durch die Pampa zu brettern, wie das einige leider machen und dadurch immer mehr Sperrungen und Verbote generieren.

So wirst Du auf dem TET Germany oder Switzerland kaum etwas nicht asphaltiertes finden, weil es in fast allen Fällen verboten ist, da zu fahren und es ist eine der obersten Prämissen der Idee von John Ross, alle Ge- und Verbote strikt einzuhalten, sonst sägen wir Endurofahrer uns nämlich selbst zwar nicht den Ast, aber die Wege ab, auf denen wir am liebsten fahren.

Das ist ein Grund, weshalb man selbst erschlossene, schmale Wege und Pfade, die man z.B. bei uns im Schwarzwald noch legal befahren kann, besser nicht an die große Glocke hängt. Unser Gebiet wird vom TET auch nicht berührt, nur der Norden der Republik.

 

Meine Heimat ist der nördliche Schwarzwald, Landkreis FDS bzw. HOR, fahre KTM 640LC4, BMW F650GS, F800GS und R1200GS, bin frei von beruflichen Verpflichtungen und wenn ich nicht gerade mit meiner Frau in der Weltgeschichte unterwegs bin, mit Kumpels auf unbefestigten Pisten durch die Schönheiten Frankreichs oder Italien rumple, erkunde ich gerne neue Wege im schwarzen Wald, auf denen man alleine unterwegs und eine Enduro ein Vorteil ist.

Mein Trainingsschwerpunkt ist die Anlage von Bernie Stehlin in Kenzingen/Kaiserstuhl, aber auch die Kiesgrube von HEE in Biberach/Riß. Von Kenzingen werden auch Touren auf unbefestigten Wegen durch Elsaß und Vogesen unternommen, die Strecken werden aber geheim gehalten, GPS – Geräte sind verboten.

Aktuell habe ich einen Abschnitt des TET France auf der Agenda, ab Mitte des Monats August keine Verpflichtungen mehr.

Reisen, auch organisierte durch Frankreich sind seit dem 15.6. problemlos möglich, mit Ausnahme von Paris und der Ile de France, da bestehen noch Einschränkungen. Meine erste, von mir organisierte Frankreich Tour startete erfolgreich am 19.6.

Der moppedsammler gehört zu einer Gruppe von Endurobegeisterten aus dem Raum Stuttgart, Enzkreis, Herrenberg, Nordwestschweiz (Nähe Basel) und eben FDS. Ein Teil der Gruppe möchte am 21.8. in Ligurien/Piemont auf Schotter gehen. (XT660Z, CRF1000, R1200GS)

Da wird der Sammler allerdings nicht dabei sein, sondern lieber besagten Abschnitt des TET France fahren. Der ist ziemlich grenznah zu uns, angesichts der aktuell unsicheren Lage möchte ich nicht allzu weit in ein fremdes Land fahren um schnell wieder diesseits des Rheins zu sein.

Nähere Infos dazu kommen per email.

 

 

Themenstarteram 13. Dezember 2020 um 12:52

Hallo mopedsammler,

danke für Deine ausführliche Mail.

Habe ich jetzt erst so richtig gelesen.

Hört such alles sehr interessant an.

Ich würde mich gerne an der ein oder anderen Tour anschließen im nächsten Jahr.

Grüsse,

Mike

 

Zitat:

@moppedsammler schrieb am 4. August 2020 um 13:49:48 Uhr:

Servus crosser950.

Habe Deinen Beitrag erst jetzt gelesen. Beschäftige mich schon seit Längerem mit dem TET, der damals noch recht überschaubar war, jetzt aber auf 51.000km gewachsen ist und habe Teile davon immer wieder in meine Tracks integriert.

Vielleicht sollte man einschränkend erwähnen, dass der TET ist nicht explizit eine Aneinanderreihung von „offroad“- Strecken sondern ein Versuch ist, Europa auf kleinsten und wenig befahrenen Straßen, die gerne auch mal unbefestigt sind, zu erschließen. Wir nennen das "Endurowandern". Eher die Natur genießen und Stellen erreichen, die dem Asphaltcowboy verschlossen bleiben, als mit einer Sportenduro rücksichtlos "offroad" durch die Pampa zu brettern, wie das einige leider machen und dadurch immer mehr Sperrungen und Verbote generieren.

So wirst Du auf dem TET Germany oder Switzerland kaum etwas nicht asphaltiertes finden, weil es in fast allen Fällen verboten ist, da zu fahren und es ist eine der obersten Prämissen der Idee von John Ross, alle Ge- und Verbote strikt einzuhalten, sonst sägen wir Endurofahrer uns nämlich selbst zwar nicht den Ast, aber die Wege ab, auf denen wir am liebsten fahren.

Das ist ein Grund, weshalb man selbst erschlossene, schmale Wege und Pfade, die man z.B. bei uns im Schwarzwald noch legal befahren kann, besser nicht an die große Glocke hängt. Unser Gebiet wird vom TET auch nicht berührt, nur der Norden der Republik.

 

Meine Heimat ist der nördliche Schwarzwald, Landkreis FDS bzw. HOR, fahre KTM 640LC4, BMW F650GS, F800GS und R1200GS, bin frei von beruflichen Verpflichtungen und wenn ich nicht gerade mit meiner Frau in der Weltgeschichte unterwegs bin, mit Kumpels auf unbefestigten Pisten durch die Schönheiten Frankreichs oder Italien rumple, erkunde ich gerne neue Wege im schwarzen Wald, auf denen man alleine unterwegs und eine Enduro ein Vorteil ist.

Mein Trainingsschwerpunkt ist die Anlage von Bernie Stehlin in Kenzingen/Kaiserstuhl, aber auch die Kiesgrube von HEE in Biberach/Riß. Von Kenzingen werden auch Touren auf unbefestigten Wegen durch Elsaß und Vogesen unternommen, die Strecken werden aber geheim gehalten, GPS – Geräte sind verboten.

Aktuell habe ich einen Abschnitt des TET France auf der Agenda, ab Mitte des Monats August keine Verpflichtungen mehr.

Reisen, auch organisierte durch Frankreich sind seit dem 15.6. problemlos möglich, mit Ausnahme von Paris und der Ile de France, da bestehen noch Einschränkungen. Meine erste, von mir organisierte Frankreich Tour startete erfolgreich am 19.6.

Der moppedsammler gehört zu einer Gruppe von Endurobegeisterten aus dem Raum Stuttgart, Enzkreis, Herrenberg, Nordwestschweiz (Nähe Basel) und eben FDS. Ein Teil der Gruppe möchte am 21.8. in Ligurien/Piemont auf Schotter gehen. (XT660Z, CRF1000, R1200GS)

Da wird der Sammler allerdings nicht dabei sein, sondern lieber besagten Abschnitt des TET France fahren. Der ist ziemlich grenznah zu uns, angesichts der aktuell unsicheren Lage möchte ich nicht allzu weit in ein fremdes Land fahren um schnell wieder diesseits des Rheins zu sein.

Nähere Infos dazu kommen per email.

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