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Mercedes-Benz CL 600 V12 BITURBO umrusten auf LPG hat eine erfahrung??

Themenstarteram 23. Oktober 2009 um 16:06

hallo

wollte mir Mercedes-Benz CL 600 V12 BITURBO kauffen und auf gas umrusten.

hat ihr damit erfahrung????

Beste Antwort im Thema
am 7. Juli 2012 um 20:57

Hallo MB Gemeinde,

zu dem Thema habe ich wichtiges zu sagen.

Bin besitzer eines W220 V12 Bi turbo mit LPG Umbau und Leistungssteigerung von Väth auf 580 PS.

Fahre seit ca.68000 km mit Gas.In der Zeit ist mehr an anderen bauteilen der S-klasse etwas kaputt gegangen als an der Gas anlage.Das Problem mit ABC Fahrwerk brauche ich hier nicht zu erläutern (3 mal).

Elektrik so wie komforhilfen sind anfällig.Fahre ca.25000 km pro jahr habe alle Tankqitungen im Exelle aufgenommen um eine realistische Einsparung zu berechnen.So komme ich auf ca.3400.-€ erspartes P.a

Der Gas Umbau rechnet sich auf jeden Fall .ABER GANZ WICHTIG Der UMRÜSTER muss Top Sein!!!!!!

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"Alternative Kraftstoffe"

Hallo Bimbarum,

tschuldigung,aber Du bist pervers. Du fährst einen der geilsten Motoren und willst ihn auf das Niveau eines Gasstaplers runterrüsten.

Das kann nix. Verkauf ihn, leg Dir einen Focus zu. Der rappelt schon im Originalzustand

lg

marc

Fährst eine Kiste für gute 100.000 € und willst auf LPG umrüsten hast du kein Geld für Benzin oder aus welchem Grund willst du umrüsten?

Man kann es als pervers betrachten, Richtig.

Immerhin läuft er dann leiser, ob man das in einer S Klasse mitbekommt ist was anderes.

Der M275 ist soweit ich mich erinnern kann ein Alumotor, von daher werden die meisten seriösen Umrüster die Finger davon lassen, denn das Zeug verbrennt heißer - ZKD nimmt ua Schaden und die Ventile, wenn die Abreißen und den Kolben berühren is sowieso Schicht.

Ebenso sollte man nicht mehr als 80% das Gaspedal durchtreten oder auf Benzin schalten, da sich das oben genannte Problem noch verschlimmert. Wenn man also mit deinem V12 sagen wir mal 1000 km Vollgas fährt ist der Motor kaputt und soweit ich mich erinnere kosten alleine die beiden Dichtungen der Luftansaugbrücke 200€, allerdings ohne Einbau.

Hallo

nun ja W215 CL600 gibts schon für "kleines" Geld ( 90% unter Neupreis, speziel wenn die Airmatic und Rostprobleme dran sind gehen die Dinger Richtung Schrottwert) und bimbarum wird sicher seinen CL420 mit Gasantrieb in Zahlung geben.

Ich find die Gasumrüstungen gut,,, kosten viel Geld und kurbeln die Wirtschaft mit jeder Menge Folgereperaturen und Tauschmotore an. Ist fast sowas wie eine Abwrackpräme, sobald man meint man könnte den Staat um etwas Steuer behumsen setzt das Hirn aus und man rechnet sich das einfach schön.... Also bei 6L Hubraum und fast 2,2 Tonnen Leergewicht überhaupt an sparen denken müssen ist sowas von logisch am Ende gehts doch nur drum das man möglichst billig voll krass fette Karre zum rumcruisen hat und das geht auch mit Gas.

Schätze wenn überhaupt jemand ranlangt und man mit Gas etwas Reichweite haben will wird man so bei 4-5000€ Nachrüstkosten landen, eher noch mehr. Aber im Ausland geht das auch viel günstiger und mit gekauftem TÜV. Und für ein Paar Euro mehr machen die auch noch gleich Chiptuning damit man auch unter Gas weiter Vollgas geben kann.

Grüssle

PS da bimbarum rechnen kann hat er sich schon längst ein Alltagsauto zugelegt

http://www.motor-talk.de/.../...-5-dci-82ps-kaufberatung-t2407476.html

http://www.motor-talk.de/.../...koda-fabia-1-9-tdi-101ps-t2422769.html

Zitat:

Original geschrieben von Chrisder1

Immerhin läuft er dann leiser, ob man das in einer S Klasse mitbekommt ist was anderes.

Hallo Chrisder,

ich kenne einige umgerüstete Fahrzeuge. Leiser läuft Erdgas, startet auch mit Erdgas. LPG hat den Charme eines 20jährigen Gasstaplers. Mit der Volllastzuverlässigkeit ist richtig, aber bei über 500PS ist es nicht das Hauptproblem.

lg

marc

am 9. Juli 2011 um 23:26

Zitat:

Original geschrieben von Chrisder1

Immerhin läuft er dann leiser, ob man das in einer S Klasse mitbekommt ist was anderes.

Der M275 ist soweit ich mich erinnern kann ein Alumotor, von daher werden die meisten seriösen Umrüster die Finger davon lassen, denn das Zeug verbrennt heißer - ZKD nimmt ua Schaden und die Ventile, wenn die Abreißen und den Kolben berühren is sowieso Schicht.

Ebenso sollte man nicht mehr als 80% das Gaspedal durchtreten oder auf Benzin schalten, da sich das oben genannte Problem noch verschlimmert. Wenn man also mit deinem V12 sagen wir mal 1000 km Vollgas fährt ist der Motor kaputt und soweit ich mich erinnere kosten alleine die beiden Dichtungen der Luftansaugbrücke 200€, allerdings ohne Einbau.

Welcher Esel faehrt 1000km Vollgas? Glaubst du der Kraftstoff reicht? Und wozu ein solches Unterfangen? Ich wuerde lieber einen Tag vorher abreisen.

Zitat:

Original geschrieben von Chrisder1

Immerhin läuft er dann leiser, ob man das in einer S Klasse mitbekommt ist was anderes.

Der M275 ist soweit ich mich erinnern kann ein Alumotor, von daher werden die meisten seriösen Umrüster die Finger davon lassen, denn das Zeug verbrennt heißer - ZKD nimmt ua Schaden und die Ventile, wenn die Abreißen und den Kolben berühren is sowieso Schicht.

Ebenso sollte man nicht mehr als 80% das Gaspedal durchtreten oder auf Benzin schalten, da sich das oben genannte Problem noch verschlimmert. Wenn man also mit deinem V12 sagen wir mal 1000 km Vollgas fährt ist der Motor kaputt und soweit ich mich erinnere kosten alleine die beiden Dichtungen der Luftansaugbrücke 200€, allerdings ohne Einbau.

Hallo,

so, wie Du das beschriebst, ist das nicht ganz richtig.

1.: Der M275 ist ein motor, dessen zylinderkopf und kurbelgehäuse aus einer recht hochwertigen aluminiumlegierung gefertigt sind, korrekt. das hat aber keinen einfluss auf die haltbarkeit bei gasbetrieb. in bisher (fast) allen handelüblichen aluminium zylinderköpfen sind ventilsitze aus hochfestem stahl eingeschrumpft. hier ist die mechanische belastbarkeit ausschlaggebend.

bei genügendem ventilspiel sollte eine thermische überlastung der ventile nicht eintreten. diese gefahr besteht erhöht, wenn durch zu gerniges ventilspiel zu geringe kühlzeiten durch ungenügende anlage am kopf auftreten. abreissende ventile sind ausdruck einer mechanischen überlastung, keiner thermischen. hierbei brennen ventile eher durch.

die thermische mehrbelastung bei gas ist nicht so gross, wie oft beschrieben. es gibt eine vielzahl von untersuchungen hierzu. allerdings reagiert ein gas-luftgemisch bei sauerstoffüberschuss kritischer als ein benzin-luftgemisch. daher ist die korrekte einstellung der gasanlage ausschalggebend! oft wird, um dann noch sparsamer zu fahren, ein eher mageres gemisch versucht, ist definitiv gefährlich.

ich gebe dir allerdings recht, dass dauervollgas, nicht die kurzfristige abfrage der vollen leistung, auch aus meiner erfahrung bei gasbetrieb ungesund enden kann, nicht muss. hier ist die konstruktiv thermische auslegung der motoren entscheiden. allerdings ist dauervollgas (5 minuten+) mit dem m275 kaum möglich!

2.: LPG weist gegenüber benzin eine weit höhere klopfestigkeit auf, extrapoliert etwa 105 - 110 oktan (kann nur extrapoliert werden, da oktan den maximalen wert bestimmt). damit ist eine sehr grosse sicherheit gegen klopfende verbrennung gegeben, mechanische überlastung durch klopfende verbrennung fast ausgeschlossen bei handelüblichen motoren.

zusätzlich erfolgt die verbrennung von gasluftgemisch langsamer als gas benzin, damit wird die energieumsetzung über eine längere zeitspanne erfolgen, die mechanische belastung ist wiederum gerninger, allerdings auch das drehmoment als produkt des (verbrennungs-) drucks mit dem hebelarm vulgo kolbenhub (so nicht ganz korrekt, innermotorische verbrennungsvorgänge sind in ihrer beschreibung halt nicht trivial).

dieser längere verbrennungsablauf kann möglicherweise zu einer höheren thermischen belastung führen, die aber nicht die ventile betrifft. hier ist noch kein letzter wissenstand erreicht. vielleicht kann das bei pichinger angefragt werden?

3.: lpg weist mit der verbrennung weniger rückstände auf, als benzin, da ausschliesslich HC verbindungen verbrannt werden, keine S bestandteile im kraftstoff vorkommen.

Zusammengefasst: LPG könnte als brennstoff mit einem darauf angepassten motor einen höheren wirkungsgrad erziehlen. die lebensdauer betreffender motoren wird weiterhin über konstruktive rahmenbedingungen bestimmt.

Die zuverlässigkeit umgerüsteter motoren ist durch die genauigkeit der umbbaumassnahmen bestimmt, nicht durch den brennstoff.

Gruß und einladung zu sachlicher diskussion.

Also ich fahre zur zeit Mercedes benz S 500 L mit LPG gasanlage und eins muss ich sagen NIE WIEDER LPG also an deiner stelle würd ich den biturbo ohne gas fahren macht mehr spaß , wenn bei so ein biturbo irgend etwas kaputt geht muss du schön in die tasche greifen :-)

Zitat:

Original geschrieben von EA67

Also ich fahre zur zeit Mercedes benz S 500 L mit LPG gasanlage und eins muss ich sagen NIE WIEDER LPG also an deiner stelle würd ich den biturbo ohne gas fahren macht mehr spaß , wenn bei so ein biturbo irgend etwas kaputt geht muss du schön in die tasche greifen :-)

Hallo,

das kann passieren, wenn sich der umrüster nicht korrekt verhält.

selber fahre ich e500 m113 seit 80k km auf gas. habe einen mehvferbrauch von 20%, dem energieinhalt von gas entsprechend. ist eine verdampferanlage, mit der ich eine leistungseinbusse, drehmoment verlust im mittleren bereich, klar fühlen kann.

wichtig: eingaszugang muss dicht sein, sonst abmagerung in beiden betriebsarten mit gefahr für zylinderkopfdichtung/ventile. Die verbrennungstemperatur eines zu mageren gas/luft gemisches steigt schneller an, als verglechbare benzin/luft gemische. das kann möglicherweise an der geringeren reaktionsenthalpie der kohlenwasserstoffverbindung liegen, hier muss ich mich noch schlau machen, vulgo, bin zu lange raus.

ich hatte bei meinem kfz vor kurzen ein sägen im leerlauf. darufhin haben wir die lambda sonden werte ausgelesen, die ebenfalls stark geschwankt haben. die stueuerung wollte immer ein lmbda <1 gemisch beibehalten, was offfensichtlich nicht dauerhaft möglich war. daher schwingung.

sechs von acht eingasungsstutzen waren undicht, der motor bekam falschluft, dauerhaft tötlich (hier eher ventile).

trifft das dein erfahrung?

jede verbrennungskraftmaschine wird lpg gegenüber benzin bevorzugen: ein immer verbrennungsfähiges gemisch, keine tröppchen eines krafstoffes (so klein sie auch sind).

was ist bei dir passiert?

lG,

N.

 

 

hallo ,, bei mir läuft der manchmal unruhig und als ob der motor auf 6zylinder läuft ware bei MB fehlerauslesen kan zylinder aussetzer 1,2,3,4 usw da hat der meister mir gesagt vllt könnte das an zündkerzen liegen oder wegen gasanlage wie du sagst falsch luft zieht aber das macht der nicht immer ab und zu ,, aber im stand wenn er läuft zittert der ganz leicht weiss jetzt nicht was ich machen soll ,, kennst du dich mit airmatic aus ?? MFG

Zitat:

Original geschrieben von EA67

hallo ,, bei mir läuft der manchmal unruhig und als ob der motor auf 6zylinder läuft ware bei MB fehlerauslesen kan zylinder aussetzer 1,2,3,4 usw da hat der meister mir gesagt vllt könnte das an zündkerzen liegen oder wegen gasanlage wie du sagst falsch luft zieht aber das macht der nicht immer ab und zu ,, aber im stand wenn er läuft zittert der ganz leicht weiss jetzt nicht was ich machen soll ,, kennst du dich mit airmatic aus ?? MFG

Hallo,

zuersteinmal ist es halt schwer per mail zu vermitteln, was jetzt unruhiger motorlauf ist. von einem kompletten theoretische möglichen lastausgleich für einen achtzylinder augehend, sollte der "komplett" ruhig laufen. aber das ist theoretisch, in der serienproduktion sicherlich nicht darstellbar. dazu kommen als mögliche vibrationsquellen sämtliche angetriebenen nebenaggregate, die auch nicht zu "100" % ausgewuchtet werden können. das in der serien zu realisieren, würde ein vermögen kosten (als eine, sicherlich mittlerweile überholte regel wurde mir einmal genannt, daß eine halbierung der toleranzen eine verzehnfachung der kosten bedeuten würde, natürlich erst ab einer bestimmten, im motrotenbereich üblichen genauigkeit).

vibrationen entstehen durch eine ungenügende/abweichende verbrennung in einzelnen zylindern im verglcih zu den anderen. verbrennen alle gleich schlecht, läuft der motor (zumindest eine zeit lang;-)) auch wieder ruhig. nun wird die zündung halt nicht nur durch das gasluftgemisch bestimmt sonder auch durch zündspule und zündkerze. also mehrere variablen. du hast mehrere zylinder als fehlerquelle bennant. ab da wird es spannend!

zu recht hatte/hat toyota den ruf, die "ruhigsten" v8 motoren zu bauen. bei meinem ist im leerlauf schon eine leichte vibration feststellbar, aber nur, wenn ich mich darauf konzentrieren kann/darf.

nun zu der abmagerung/falschluftsituation:

wie beschrieben war sägen feststellbar, obwohl alle kerzen erneuert waren (hab ich zuerst gemacht) und die zündanlage auf teststand unauffällig war. daraufhin habe ich die gasleitungen von den einleitungsstutzen abgezogen. sechs von acht stutzen konnte ich per hand leicht/fühlbar hin und her bewegen. die dichtungsmasse war hart. das lässt aber im umkehrschluss vermuten, das bei einer beweglichkeit ein spiel zwischen dichtmasse und ansaugrohr/eingasstutzen vorliegt. wie gross muss dieses spiel nun sein, um falschluft zuzulassen? schwierig zu sagen. auch tritt dieses spiel ja nicht plötzlich ein, sonder wird sich im laufe der zeit sehr wahrscheinlich vergrössern.

d.h. aber, daß in einer übergangsphase eine undichtigkeit nur passager auftritt, und macht ein frühzeitiges erkennen so verdammt schwierig. die gasanlage wird nun zusätzlich auf einem motor verbaut, der in der grossserie gut beherrscht montiert wird. wir fügen mit der gasanlage nun mögliche fehlerquellen hinzu: von tank über verdampfer bis gasventil, nun aussenvorgelassen, sind das drei neue übergänge, die dicht sein müssen. von ventil zu schlauch, von schlauch auf eingasstuzen, von eingasstutzen in ansaugkanal. und das dann mal acht.

vorschlag: schraube die eingasstutzen bei allen zylindern raus und ersetze diese durch schrauben mit passendem gewinde, die mit einer dichtmasse eingesetzt werden. dann prüfe wieder auf zündaussetzer. noch da: probleme der zündanlage. weg: probleme der gasanlage.

was ist dein problem mit airmatic?

lg

ok danke werd ich versuchen ,, vorne rechts (beifahrer) ist die tiefer als fahrer seite aber nur vorne sonst ist in ordnung manchmal geht der hoch aber letzte zeit immer tiefer und schleift bei kotflügel war bei MB die haben kompresor überprüft und der meister meinte ist in ordnung der meinte vllt verliert der irgendwo luft ,, und ich kenn mich leider nicht aus ist mein 1. MB :-( manche sagen ventilblock oder federbein ??? MFG

Zitat:

Original geschrieben von EA67

ok danke werd ich versuchen ,, vorne rechts (beifahrer) ist die tiefer als fahrer seite aber nur vorne sonst ist in ordnung manchmal geht der hoch aber letzte zeit immer tiefer und schleift bei kotflügel war bei MB die haben kompresor überprüft und der meister meinte ist in ordnung der meinte vllt verliert der irgendwo luft ,, und ich kenn mich leider nicht aus ist mein 1. MB :-( manche sagen ventilblock oder federbein ??? MFG

ja, daß ist allergings ein etwas aufwendigeres problem. möglicherweise nicht in der beseitgung, sondern in der suche. die federung ist definitiv undicht. aber wo? auch hier lohnt es sich zuerst, alle schlauchverbindungen zu prüfen. das sollte mit lecksuchspray möglich sein. wenn es keine verbindung ist und auch nicht der schlauch (weisser polyamid-schlauch), dann ist es die feder oder der ventilblock, was dann teuer wird. aber achtung: machmal ist es die verbindung in den ventilblock oder das federbein, trotzdem werden die teile erneuert. ist dann auch dicht, aber, s.o., teuer.

hinweis: da die federung luft verliert, wird über den kompresser dauernd nachgefüllt. darauf ist der kompressor nicht ausgelegt und kann schaden nehmen.

die schlauchverbindungen können erneuter werden, hierzu gibt es einen speziellen reperatursatz, habe ich einmal bei einem amerikanischen blog gesehen. leider kannich dir dazu nicht mehr sagen: googlen hilft.

gruss,

n.

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