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LPG Gasanlage "TÜV´en "/ Kauf und Einbau in Polen für 600 Euro

Themenstarteram 20. Mai 2005 um 12:48

Hi.

So jetzt bin ich auch stolzer Besitzer einer Gansanlage.

Zu den Daten

Es ist ein Opel Corsa B 1,2 i Eco

Es ist eine " Mono" Anlage mit Verdampfer von der Fa. BRC.

Es ist ein 40 l Tank ( kein Radmuldentank/ Fa. STAKO ) an Bord.

Naja weiß nicht was für Daten noch interessant sind.

Der Verbrauch auf der Autobahn bei 140 ( fast Vollgas ) lag mit Benzin bei 6,8 ltr und mit Gas sind es 7,2 Ltr.

Kann also nicht meckern, bin voll zufrieden und der Tankwart mein bester KUMPEL :-)

Das der Einbau in Polen war, der übrigens fix 6 Std ) gedauert hat, habe ich zwar Gutachten, aber noch kein TÜVeintrag.

Die in Frankfurt Oder sitzende "TochterFa." möchte für den Eintrag der Dekra 300.- Eus haben.

Ich habe gerade mit denen Telefoniert und es kam raus das die Fahrerei mit dem Wagen nach Berlin und naja alles nachschauen und so weiter alles Geld kostet......ich denke, dass die mit mir nur Geld machen wollen.......

Die Tüv Abnahme soll in Berlin bei der Dekra sein. Hat jemand von euch schon Erfahrungen gesammelt mit der Eintragung einer in polen eingebauten Anlage ??

Der Preis der Tüv Abnahme wäre dann 50 % der gesamten Anlage.....da ich nur 600 Euro bezahlt habe.

Gruß Rene

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13 Antworten
am 20. Mai 2005 um 15:18

Hallo Raukawa,

ich habe leider selber noch keine Erfahrungen mit Gas Anlagen aus Polen aber soviel ich weis, musst du damit zum Baurat. Der Eintrag in den Brief kostet nicht viel ~10-20€ aber die Abnahme beim Baurat ist so verdammt teuer.

mfg

Tomek

Hi Tomek,

schön, daß du solche konkreten Hinweise gibst, obwohl du, wie du schreibst keine Erfahrungen mit Gasanlagen hast. Aber was zum Geyer ist denn ein "BAURAT"???

am 20. Mai 2005 um 16:34

Wenn du z.B. ein Fahrzeug länger als 16 Monate (bitte korrigieren wenn ich falsch liege) abgemeldet bzw still gelegt hast, musst du zum Baurat (weil der Brief nicht mehr gültig ist). Das ist sozusagen ein erweiterter TÜV. Dort wird geschaut, ob das Fahrzeug eine neue Zulassung für den Strassenverkehr bekommt. Wenn du z.B. aus einem PKW ein LKW machst bekommst du auch entweder einen neuen Brief oder es wird im alten Brief nachgetragen. Dazu muss jedoch die Fahrzeugsicherheit gewärleistet sein. Und diese Fahrzeugsicherheit prüft der Baurat.

Ist eigentlich nichts anderes als der TÜV nur halt viel teurer :-(

Alle angaben ohne gewär, da auch nur von dritten so beschrieben gehört ;-)

Hi Rene, du weißt aber, daß du für deinen Corsa nach dem Umbau keine Betriebserlaubnis mehr hast., solange es nicht in den Papieren eingetragen ist. Unter pkt "5" hat sich ja jetzt der Fahrzeugschlüssel geändert, du hast jetzt eine 29 dort. Maximal 7 Tage reicht auch die Tüv-Bescheinigung dazu. Aber wenigstens die brauchst du, ob DEKRA oder TÜV-völlig Wurscht.

Das soll jetzt reichen als "DU-DU"

Also bau wenigstens keinen Unfall und stell die Kiste beim TÜV in B-Tempelhof vor. Falls du vorher Schadstoffklasse 3 oder 4 hattest - vergiß es, die geht jetzt runter auf 2. Es sei denn du hast ein Abgasgutachten , was dir das bestätigt. Ich nehme aber an, das nein. Ein Einzelgutachten kostet ca 5000 € beim Tüv - vergiß es also. Dann brauchst du noch ein ECE-Gutachten des Tanks - ohne dem kommst du nicht mehr vom Hof, das Auto würde normalerweise stillgelegt werden müssen. Zuletzt noch eine kleine Gasdichtheitsprüfung neben der "Inaufenscheinnahme" und Einbauüberprüfung und dös wars. kostet normalerweise 90€ + 11€ in der Zulassungsstelle.

Fragen: Schadstoffklasse

Tankgutachten

wer hats eingebaut (welche Werkstatt in Polen, vielleicht kenn ich die ja)

am 20. Mai 2005 um 17:25

ich kenne mittlerweile nur noch Anlagen bei denen die ursprüngliche Euro 4 Einstufung erhalten bleibt. Da ein Opel ein nicht gerade seltenes Auto ist, sollte es mit dem Gutachten überhaupt kein Problem geben. Bei Prins und BRC Anlagen behälst Du auf jeden Fall Deine ursprüngliche Einstufung.

am 20. Mai 2005 um 17:31

Zitat:

ich kenne mittlerweile nur noch Anlagen bei denen die ursprüngliche Euro 4 Einstufung erhalten bleibt. Da ein Opel ein nicht gerade seltenes Auto ist, sollte es mit dem Gutachten überhaupt kein Problem geben. Bei Prins und BRC Anlagen behälst Du auf jeden Fall Deine ursprüngliche Einstufung.

aber nicht bei Venturi-Anlagen!

Gruß,

Tim

Tomek, verwechselst du da nicht was mit Polen? Ich kenn da so was: Ende 2002 waren alle wild auf Skoda Fabia Kombi & Konsorten mit Trennnetz! Die konnten sie noch als "LKW" zulassen, aber eben in Polen. Damit zählte das auch zu den absetzbaren Kosten. Das wars aber schon, was sich an deinem Beitrag mir logisch erschließt.

Vielleicht haust du bloß Baurat mit BauART (pomyłka???) durcheinander. Du brauchst bei der Abmeldung /Stillegung keinen TÜV/ASU wohl aber bei der Wiederinbetriebnahme in der Zulassungsstelle konnte ich nichts nachlesen über Fristen.

Aber nichtsdestotrotz, auf Raukawas Opel trifft das nicht zu. Aber er bekommt u.U noch eine D3, sofern BRC (Deutschland) ein Abgasgutachten rausrückt, was sicher existiert, aber kostenfrei???

Die kennen doch diese Masche und kennen doch ihre "Schweine am Gang".

Zudem find ich Venturianlagen in den Multipoint Einspritzmotoren (1.2i) völlig fehl am Platze. Sowas mag zwar funktionieren, Sinn macht das aber keinen.

Richtig blöd wird es, wenn der Backfireteufel (Venturitypisch) mal zuschlägt. Da kann dann auch ein Opelchen ein teurer SChlitten werden. LMM und Ansugkanal (Plaste) sind dann mindestens fällig.

Durch den Mehrverbrauch bei Venturianlagen zu sequentiellen, ist der Preisvorteil beim Einbau nach zwei Jahren eh wieder aufgebraucht. Aber schlimmer halte ich gerade bei den kleinen den Leistungsverlust von ca 20% bei Venturis. Die 400€ hätten sich auch noch gefunden für ne richtige sequentielle, dazu hättest du auch noch ein E4 Gutachten bekommen, auch die niedrigeren Steuern bei E4 sind nicht zu verachten !!!!!

Also nu mach.

am 3. April 2012 um 17:02

Zitat:

Original geschrieben von tomek2k1

Wenn du z.B. ein Fahrzeug länger als 16 Monate (bitte korrigieren wenn ich falsch liege) abgemeldet bzw still gelegt hast, musst du zum Baurat (weil der Brief nicht mehr gültig ist). Das ist sozusagen ein erweiterter TÜV. Dort wird geschaut, ob das Fahrzeug eine neue Zulassung für den Strassenverkehr bekommt. Wenn du z.B. aus einem PKW ein LKW machst bekommst du auch entweder einen neuen Brief oder es wird im alten Brief nachgetragen. Dazu muss jedoch die Fahrzeugsicherheit gewärleistet sein. Und diese Fahrzeugsicherheit prüft der Baurat.

Ist eigentlich nichts anderes als der TÜV nur halt viel teurer :-(

Alle angaben ohne gewär, da auch nur von dritten so beschrieben gehört ;-)

Seit dem 01.03.2007 gilt die neue FZV (Fahrzeug-Zulassungsverordnung). Mit dieser Neuordnung des Rechts der Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr entfällt die bisher notwendige Vollabnahme für Fahrzeuge, die länger als 18 Monate stillgelegt waren. Eine normale Hauptuntersuchung nach §29 StVZO durch einen GTÜ-Prüfingenieur ist ausreichend, um das Fahrzeug wieder zuzulassen. Dies gilt auch für vor dem 01.03.2007 abgemeldete Fahrzeuge.

Eine aufwändige Untersuchung nach § 21 StVZO ist erst nach Löschung der Fahrzeugdaten beim KBA (im Normalfall nach 7 Jahren) erforderlich bzw. wenn keine Fahrzeugdaten mehr vorliegen (Verlust des Fahrzeugbriefes bzw. der Zulassungsbescheinigung Teil I + II).

Die Frist für eine vorübergehende Stilllegung ist auf 84 Monate beschränkt. Ist das Fahrzeug länger als 84 Monate abgemeldet, sollten Sie vorab mit der Zulassungsstelle klären, ob eine HU ausreichend ist oder eine Begutachtung gemäß § 23 StVZO, die sog. "Vollabnahme" erforderlich ist.

am 21. Mai 2017 um 13:41

Hallo,

Können Sie mir die Kontaktdaten von der Werkstatt in Polen geben?

Danke

TE zuletzt aktiv Ende 2005 sagt sein Profil bzw. die Suchfunktion.

Hallo Rene,

kann ich die Adresse der Werksattt haben? Hab ein älteren Primera und das lohnt sich nur wenn es einigermaßen günstig umgebaut wird.

Danke vorab und guten Rutsch

Gruss

Chris

Zitat:

@Raukawa1428 schrieb am 20. Mai 2005 um 12:48:34 Uhr:

Hi.

So jetzt bin ich auch stolzer Besitzer einer Gansanlage.

Zu den Daten

Es ist ein Opel Corsa B 1,2 i Eco

Es ist eine " Mono" Anlage mit Verdampfer von der Fa. BRC.

Es ist ein 40 l Tank ( kein Radmuldentank/ Fa. STAKO ) an Bord.

Naja weiß nicht was für Daten noch interessant sind.

Der Verbrauch auf der Autobahn bei 140 ( fast Vollgas ) lag mit Benzin bei 6,8 ltr und mit Gas sind es 7,2 Ltr.

Kann also nicht meckern, bin voll zufrieden und der Tankwart mein bester KUMPEL :-)

Das der Einbau in Polen war, der übrigens fix 6 Std ) gedauert hat, habe ich zwar Gutachten, aber noch kein TÜVeintrag.

Die in Frankfurt Oder sitzende "TochterFa." möchte für den Eintrag der Dekra 300.- Eus haben.

Ich habe gerade mit denen Telefoniert und es kam raus das die Fahrerei mit dem Wagen nach Berlin und naja alles nachschauen und so weiter alles Geld kostet......ich denke, dass die mit mir nur Geld machen wollen.......

Die Tüv Abnahme soll in Berlin bei der Dekra sein. Hat jemand von euch schon Erfahrungen gesammelt mit der Eintragung einer in polen eingebauten Anlage ??

Der Preis der Tüv Abnahme wäre dann 50 % der gesamten Anlage.....da ich nur 600 Euro bezahlt habe.

Gruß Rene

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