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LKW-Führerschein vom Arbeitsamt bezahlt-wie lang Rechenschaft?

Themenstarteram 24. Juli 2012 um 23:37

Hallo an die Erfahrenen,

ich bekomme jetzt vom Arbeitsamt meinen LKW-Führerschein mit Qualifikation bezahlt unter der Vorraussetzung,mich für den Fernverkehr zu bewerben(hab ich dummerweise für unterschrieben).Wie lange muß ich dann dem Arbeitsamt Rechenschaft über meine Bewerbungen bzw. Arbeitsstellen abgeben?Und gibt es eventl. eine Möglichkeit,mich doch in den Nahverkehr zu "schummeln"?

Lieben Dank für Eure Hilfe.:)

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27 Antworten

Du kannst auch in den Nahverkher gehen, auch ins Buro, "auf Lauerstellung" fur den Fernverkehr.

Hauptsache du bist am Arbeiten. Der Rest ergibt sich von selber.

Rudiger

Zitat:

Original geschrieben von Newcomer64

.... der Vorraussetzung,mich für den Fernverkehr .....

So eine Einschränkung der Arbeitsbereitschaft gibt es nicht. - höchstens als Kraftfahrer, aber dann sozialversicherungspflichtig. Na eine Mobilitätseinschränkung kannst du sowieso nicht machen.

Such dir doch einfach selbst einen für dich passenden Job (das kann auch im Nahverkehr oder Werkverkehr sein).

haha:D:D falschen beruf gewählt wa?

...schade ums steuergeld

Wie gesagt:

Job ist Job, egal wo... Das Amt wird dich nicht auf Fernverkehr festnageln... Für die zählt nur: du fliegst aus der Arbeitslosenstatistik raus.

(und ja - solche Formulierungen gibt es; hier wie dort. Die mit dem sicheren Job werden immer unverschämter.)

Falls du aber gar nicht fahren willst (und dir der Schein aufgedrückt wurde **) - wieviele Prüfungsversuche habt ihr in D eigentlich bis ihr nicht mehr antreten dürft?

 

** wie oft werden denen, welche Kurse/Führerscheine machen wollen, diese nicht genehmigt; aber just denjenigen die davon am wenigsten profitieren werden's aufgedrückt...

Zitat:

Original geschrieben von 78ermike

Wie gesagt:

Job ist Job, egal wo... Das Amt wird dich nicht auf Fernverkehr festnageln... Für die zählt nur: du fliegst aus der Arbeitslosenstatistik raus.

(und ja - solche Formulierungen gibt es; hier wie dort. Die mit dem sicheren Job werden immer unverschämter.)Falls du aber gar nicht fahren willst (und dir der Schein aufgedrückt wurde **) - wieviele Prüfungsversuche habt ihr in D eigentlich bis ihr nicht mehr antreten dürft?

** wie oft werden denen, welche Kurse/Führerscheine machen wollen, diese nicht genehmigt; aber just denjenigen die davon am wenigsten profitieren werden's aufgedrückt...

1. Fett

Die Vögel im AA sind teils richtig schräg (ich bin auch einer mit dem sicheren Job, allerdings nach zwei Jahren A-Suche nach Studienabschluß (eigenständig und übers AA. Die Absagen waren wahlweise überquali, unterquali, nicht passend usw.). Als sich dann die Gelegenheit bot, in technischen Fächern einzusteigen, nahm ich dies an. Man kann ja wieder später aussteigen wenn nötig. ), auch weil diese evtl. wirklich die letzte Chance in der Verwaltung im AA haben (das sind leider die Meisten).

Da mußt Du gnadenlos "Schreibtische umwerfen spielen", d.h. den Vorgesetzten verlangen (bei mir ging es um interessante Lehrgänge aka CAD-Kurs auf 3D-Systemen). Die Zusage zu so einem Kurs sollte von einer Einstellungszusage abhängen (Bullshit, die Firma stellt keinen ein um den erst mal wochenlang auf Lehrgang zu schicken!! Die wollen den Mitarbeiter sofort einsetzen können!!).

Beliebtes Spiel um die Leute abzuwimmeln. Zog bei mir aber nicht. Sehe zu, daß der Vortragende auch aus der Praxis kommt und kein Schultyp ist (gerade bei CAD werden da schwere Fehler gemacht, welche in der Praxis später Zeit und Geld kosten können. Wir konnten unseren Lehrgang mit dem eines anderen Freundes des Teilnehmers vergleichen. Dort wurden genau diese speziellen Fehler gelehrt)

Den üblichen bewerbungstrainingskurs habe ich nur mir angehört, weil ich auf Neuerungen hoffte (gut, einige updates waren interessant, aber als die üblichen Sprüche kamen, gaben wir Gegenfeuer).

2. Fett

Ich machte auf eigene Rechnung einen Gefahrgutschein (ADR). Solltest Du auf alle Fälle mitmachen (ADR, Ladekran, Stapler mitnehmen). Das AA wollte mir den Schein streichen (riefen im Büro auch an, die Mädels waren aber gebrieft, da ein Teilnehmer zurücktrat und ich mich privat sofort nachmeldete. Der Streß mit meinem "Berater" hinterher war mir shice-egal).

Einem Teilnehmer war das Fahren allgm. ein Graus, also hielt er Rücksprache mit dem Ausbilder und erschien entspr. auch mal angetrunken zur Prüfung, noch Fragen??

 

:confused: ich bin sprachlos

 

ich bin einer der deppen der den schein auf eigene kosten gemacht hat für damals 4000 dm.

du bekommst den schein in den a......................... gesteckt mit den schulungen der mittlerweile 6000 € kostet plus dein alg. losen geld, da platzt mir als steuerzahler der hut, denn arbeiten hast du ja scheinbar nicht vor.

 

armes deutschland geld verbrennen auf kosten derer die ackern um schmarotzer durchzufüttern !!

Zitat:

Original geschrieben von gsxr-750r

:confused: ich bin sprachlos

 

ich bin einer der deppen der den schein auf eigene kosten gemacht hat für damals 4000 dm.

du bekommst den schein in den a......................... gesteckt mit den schulungen der mittlerweile 6000 € kostet da platzt mir als steuerzahler der hut, denn arbeiten hast du ja scheinbar nicht vor.

 

armes deutschland geld verbrennen auf kosten derer die ackern um schmarotzer durchzufüttern !!

Schon einmal daran gedacht, das er ev. nur nicht als LKW-Fahrer arbeiten will?

Daran gedacht das nciht die Arbeitslosen schuld daran sind wenn die Sachbearbeiter (!! SACHbearbeiter! Nicht Personalberater!!) vom Arbeitsamt einfach Leute zu Schulungen schicken nur um ihre Statistik zu beschönigen?

Armes Deutschland. So auf's Meckern konzentriert das man die Realitäten nicht mehr sehen will/kann.

(warum lese ich nie einen über die AA-SB's klagen, die planlos Gelder verschwenden? Immer sind die Arbeitslosen schuld, welche sich nicht gegen die Schulungs-Verfügungen wehren dürfen!!)

Ach ja.

Zitat:

Original geschrieben von 78ermike

Zitat:

Original geschrieben von gsxr-750r

:confused: ich bin sprachlos

 

ich bin einer der deppen der den schein auf eigene kosten gemacht hat für damals 4000 dm.

du bekommst den schein in den a......................... gesteckt mit den schulungen der mittlerweile 6000 € kostet da platzt mir als steuerzahler der hut, denn arbeiten hast du ja scheinbar nicht vor.

 

armes deutschland geld verbrennen auf kosten derer die ackern um schmarotzer durchzufüttern !!

Schon einmal daran gedacht, das er ev. nur nicht als LKW-Fahrer arbeiten will?

Daran gedacht das nciht die Arbeitslosen schuld daran sind wenn die Sachbearbeiter (!! SACHbearbeiter! Nicht Personalberater!!) vom Arbeitsamt einfach Leute zu Schulungen schicken nur um ihre Statistik zu beschönigen?

Armes Deutschland. So auf's Meckern konzentriert das man die Realitäten nicht mehr sehen will/kann.

(warum lese ich nie einen über die AA-SB's klagen, die planlos Gelder verschwenden? Immer sind die Arbeitslosen schuld, welche sich nicht gegen die Schulungs-Verfügungen wehren dürfen!!)

Ach ja.

ja die schweitzer

 

wer hat denn unterschrieben , der arbeitslose oder der sachbearbeiter?

zuerst denken dann reden !!

Zitat:

Original geschrieben von gsxr-750r

 

ja die schweitzer

 

wer hat denn unterschrieben , der arbeitslose oder der sachbearbeiter?

zuerst denken dann reden !!

1. Schweizer.

2. sowohl in der CH wie in D ist es die freie Entscheidung ob er Arbeitslose unterschreibt, oder mit Sanktionen leben kann. Sprich: du unterschreibst, oder kriegst bis zu drei Monate kein Geld. Jenachdem wie dein SACHbearbeiter drauf ist. Betrifft übrigens ALLES. Also nicht einfach kein Taschengeld sondern: NULL. D.h. die Miete kannste dann nicht zahlen, wenn du eine Ausbildung, die du nicht machen willst, ablehnst...

3. das mit dem erst denken dann reden - führ dir das selber mal zu gemüte, ok?

... werd mal selber arbeitslos, glaub mir, dir werden die Augen aufgehen.

Zitat:

Original geschrieben von 78ermike

Zitat:

Original geschrieben von gsxr-750r

 

ja die schweitzer

 

wer hat denn unterschrieben , der arbeitslose oder der sachbearbeiter?

zuerst denken dann reden !!

1. Schweizer.

2. sowohl in der CH wie in D ist es die freie Entscheidung ob er Arbeitslose unterschreibt, oder mit Sanktionen leben kann. Sprich: du unterschreibst, oder kriegst bis zu drei Monate kein Geld. Jenachdem wie dein SACHbearbeiter drauf ist. Betrifft übrigens ALLES. Also nicht einfach kein Taschengeld sondern: NULL. D.h. die Miete kannste dann nicht zahlen, wenn du eine Ausbildung, die du nicht machen willst, ablehnst...

3. das mit dem erst denken dann reden - führ dir das selber mal zu gemüte, ok?

... werd mal selber arbeitslos, glaub mir, dir werden die Augen aufgehen.

Allerdings.

Genauso läuft es mehr oder weniger, Du wirst in eine Schublade gesteckt, wenn Du meckerst kriegst Du Sperre.

So macht dann der Koch Elektriker und umgekehrt.

Es gibt dann auch das Problem, daß Du mglw. 200 km entfernt einen Zeitjob annehmen sollst. Am Monatsende hast Du dann allerdings Miese auf dem Konto (das ALG geht für Sprit drauf, öffentl. Verkehr ist keine Alternative da Fahrtzeit zu lang).

Ich stimme obigem Beitrag zu (ich habe einen guten Studienabschluß und damals vorübergehend keinen Job bekommen weil Krisenbeginn. Die damalige Firma wurde verkauft und umstrukturiert, also keine Übernahme möglich.), mach den shice mal mit, dann redest Du nicht mehr so schlau.

Da zählt dann nur noch "raus aus der Statistik" für das Amt, egal ob Du in sinnlosen Schulungen versauerst und/oder irgendwelche "jobs" aufgedrückt bekommst. Ach ja, Du mußt in regelmäßigen Zeitpunkten x Bewerbungen vorweisen können, wo ist shiceegal.

Im Gegenteil, mir wollten die Vögel sogar einen eigenbezahlten Lehrgang kündigen, nachdem ich im AA angerufen hatte und sagte "den "Beratertermin" kann ich nicht halten", also hinfahren, die Hosen runterlassen, daß man wieder x Bewerbungen geschrieben hat.

Da wurde tatsächlich im Büro der Lehreinrichtung angerufen und versucht die Meldung zu stornieren, da man "sich ja nicht abgesprochen hatte". Diese Kurse fanden übrigens nur halbjährlich statt und sind immer gut besucht, also Nachmeldung nur wenn Glück.

Die Mädels dort waren allerdings gebrieft, hinterher sollte ich ne Sperre kassieren, nur für was ?? (ALG war nie beantragt, wollte den Vögeln ja nicht meinen Kontostand auf die Nase binden).

 

Zitat:

Original geschrieben von Newcomer64

Hallo an die Erfahrenen,

ich bekomme jetzt vom Arbeitsamt meinen LKW-Führerschein mit Qualifikation bezahlt unter der Vorraussetzung,mich für den Fernverkehr zu bewerben(hab ich dummerweise für unterschrieben).Wie lange muß ich dann dem Arbeitsamt Rechenschaft über meine Bewerbungen bzw. Arbeitsstellen abgeben?Und gibt es eventl. eine Möglichkeit,mich doch in den Nahverkehr zu "schummeln"?

Lieben Dank für Eure Hilfe.:)

Die Bindungsdauer gem ARbz§ 12 Abs3.1 bertägt 3 Jahre, du kannst gema §12 aber verkürzen indem du 2 Jahre lang in Sibieren-Spanien fährst und nicht wieder kommst.:D

Zitat:

Original geschrieben von Pepperduster

ARbz§ 12 Abs3.1

Was soll das für ein Gesetz sein?

@gsxr-750r

Auch auf die Gefahr hin, von Dir jetzt ebenfalls einen Kübel abzubekommen, aber: bevor Du solchen Kram abläßt solltest Du mal lesen!

Der TE fragte an, ob er Fernverkehr machen müsse! oder ob er auch eine Chance hätte in Nahverkehr zu gehen o´hne auf den Sack zu bekommen. Er hatte nichts davon geschrieben, daß er garnicht fahren wolle!

Bevor Du also das nächste Mal sowas schreiben willst: wer lesen kann ist klar im Vorteil!

(Von jemandem, der ebenfalls seinen Schein selber bezahlt hat - nur im irgendwelchen Illusionen gleich der Garaus zu machen)

Gibts das denn überhaupt noch vom AA bezahlt? Eine Bekannte von mir ist z.Zt. arbeitslos, möchte gerne den LKW-Schein machen und hätte sogar schon eine Jobmöglichkeit, wenn sie denn einen LKW-Schein hätte.

Die Leute vom AA wollen ihr den Schein aber nicht bezahlen, auch nicht Geld dafür vorstrecken. Finde ich etwas seltsam.

MFG Sven

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