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Langstrecken Fahrzeug für 25-30.000 KM

Themenstarteram 30. Juli 2020 um 22:49

Ich möchte gar nicht lange drum rum reden. Aktuell steht noch keine Entscheidung an aber ich möchte mich weiter umhören wie im Thread 5‘er Kaufberatung.

Besser gesagt informieren. Leider geht meine Leidenschaft besser gesagt mein Geschmack manchmal seltsame Wege was mir genau gefällt.

 

Zum einen fahre ich den Mondeo als Schalter. An sich finde ich das Modell in Ordnung. Hat wie jedes Modell so seine Macken aber die haben sie ja alle mehr oder weniger. Vielleicht kann ich auch mit eurer Hilfe meine Suche weiter eingrenzen.

 

Autos die mich interessieren wären.

 

VW Passat mit BiTurbo 240 PS Diesel

Opel Insignia entweder Benziner oder Diesel

C Klasse

Golf GTD

Mondeo aktuelles Mondeo

S Max mit dem 241 PS Diesel

Tiguan II Diesel 150 oder 190 PS

Toyota Vollhybrid

 

Von außen betrachtet sind das erstmal die die mir optisch gefallen. Natürlich gibt es viele Faktoren die den Langstrecken Und Fahrkomfort beeinflussen.

 

Was ich mich frage ist und ich gehe nicht ins Detail. Was wäre besser bzw effizienter auf Dauer?

 

1. wie beim Golf ein kurzer Radstand, ein starker Diesel, wahrscheinlich für tgl 120 km annehmbare Federung und auf Grund der Größe gut einzuparken. Und leichteres Gewicht sodass der Motor mit dem Auto leichtes Spiel hat.

2. der Passat. Wie ich so oft hier las. Der Km Fresser schlechthin. Langer Radstand, vermute mal eine gute Federung, gute Sitze usw. alles in allem macht er vieles noch besser wie beim Golf.

3.Mondeo weil ich leider auch etwas Ford Fan bin. Mich stört nur das mein 180‘er beim Durchzug verhalten ist. Könnte alles besser sein sowie auch sparsamer und temperantvoller. Hoffnungen hätte ich hier in der neuen Automatik und im Motor.

4. SMax den sehe ich immer als Pannenfahrzeug des ADAC. Wir selbst fahren einen CMax. Viel Platz oder weniger wie im Golf. Ich mag beides. Hatte mir auch ein Review angesehen. Was mich wahrscheinlich fasziniert das es ihn auch mit einem 240 PS starken Diesel gibt.

5. C Klasse weil ich selbst mal eine fuhr von 1995 und an sich recht zufrieden war.

6. Tiguan weil eine ausgedehnte Probefahrt mit dem 1. Modell als Diesel einfach nur traumhaft war. Egal welcher Bereich es betraf. Motor Fahrwerk Federung Straßenlage. War damals ein Handschalter.

7. Toyota Hybrid weil vielleicht ein ganz anderer Ansatz auch nicht verkehrt war aber kann ich damit auch sparen wenn ich fahre oder stehe ich mit dem öfter im Monat an der Tanke wie mir lieb ist. So faszinierend das Konzept auch ist. Aber spare ich dadurch wirklich wen. Ich zu über 90% auf der Bahn bin?

 

Ich suche sowas was so sparsam ist wie ein Diesel und so gut im Durchzug wie ein Benziner. Falls so etwas existiert. Oder auch nicht. Und ja ich bin unentschlossen. Und unzufrieden weil mein Diesel. Nun ja. Irgendwie mir kastriert vorkommt. Vor allem unten rum.

Den Insignia hab ich nur erwähnt weil ich auch gutes gehört habe. Die Sitze haben sogar noch das AGR Siegel. Bloß die Länge von 4,99m. Hammer. Sogar größer wie mein Mondeo. Und meistens nur alleine unterwegs bin.

Ihr seht ich bin recht variabel. Wie mein Geschmack. Ich möchte es nur eingrenzen.

 

Einerseits faszinieren mich schnelle Motoren mit guten Durchzug. Wobei ich nicht der Raser bin. Ich mag es aber gerne Reserven zu haben. Was Turbodiesel betrifft.

Andrerseits auch Haltbarkeit und vermutlich eine gewisse Sparsamkeit. Wenn man sich drauf einlässt.

Einen reinen Benziner zu fahren würde wahrscheinlich keinen Sinn machen. Wobei ich den ehrlich gesagt lieber fahre. Aber auch keine Lust auf horrende Benzinrechnungen habe.

Mich würde diesbezüglich mal eure Meinung und Erfahrungen dazu interessieren. Oder auch andere Vorschläge?

 

 

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Michael_ohl schrieb am 31. Juli 2020 um 08:23:49 Uhr:

Seit ich meinen ersten Diesel hatte finde ich Benziner sind lame dugs. Es fehlt halt untenrum jede Kraft. Seit ich E-Autos fahre sind aber auch Diesel nur zweite Wahl.

C300de finde ich als optimum und 700Nm sind halt eine Ansage

Und am besten für den deutschen Straßenverkehr den Antrieb einer Saturn V - Rakete? Die toppt die E-Autos nochmals;)

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Zitat:

@Versengold schrieb am 30. Juli 2020 um 22:49:46 Uhr:

... Autos die mich interessieren wären.

VW Passat mit BiTurbo 240 PS Diesel

Opel Insignia entweder Benziner oder Diesel

C Klasse

Golf GTD

Mondeo aktuelles Mondeo

S Max mit dem 241 PS Diesel

Tiguan II Diesel 150 oder 190 PS

Toyota Vollhybrid

...

Meine Interessen bzgl. eines Nachfolgers für meinen Audi Q5 liegen ähnlich.

Toyota RAV4 Vollhybrid ist raus, da

- Verbrauch auf Autobahn zu hoch

- zu langsam, es sei den der neue, teure Toyota RAV4 Plugin-Hybrid mit 306 PS.

- relativ laut beim Fahren

- liegt nicht so satt auf der Straße wie die anderen.

Tiguan ist o.k. Mir aber zu teuer. Dann kann ich auch einen Audi Q3, Q5 oder Volvo XC60 nehmen.

S-Max ist o.k. Hat ein vielfahrender (80.000 km jährl.) Kollege von mir. Neu gekauft, 310.000 km bisher gelaufen. Ist sehr zufrieden damit und bei Terminen immer sehr entspannt.

Golf GTD ist zu hart, zu klein/eng und zu laut für die vielen km.

C-Klasse ist o.k., aber relativ klein/eng und mit stärkerem Motor teuer.

Opel Insigina ist Peugeot. Ob der dadurch gewonnen oder verloren hat? Ist nicht mein Fall bzw. wird nicht so preisgünstig, dass ich Ihn nehmen würde.

VW Passat 240 PS Biturbo verbraucht relativ viel (siehe Spritmonitor). Der 190 PS ohne Allrad ist bedeutend sparsamer. Volvo V90, Mercedes C/E, oder Audi A4/A6 sind deutlich leiser und komfortabler.

Zitat:

@Versengold schrieb am 30. Juli 2020 um 22:49:46 Uhr:

... Oder auch andere Vorschläge?

Ich schaue derzeit aus Preis-/Wertverlustgründen in Richtung

* Golf Sportsvan

* Mercedes B-Klasse

* BMW 2er Active Tourer

da die Autos bei mir nach ca. 3 Jahren ca. 180.000 km auf der Uhr haben.

Habe derzeit einen Golf Sportsvan Benziner als Ersatzwagen, der sich trotz weniger PS überraschend flott und entspannt fährt.

Seit ich meinen ersten Diesel hatte finde ich Benziner sind lame dugs. Es fehlt halt untenrum jede Kraft. Seit ich E-Autos fahre sind aber auch Diesel nur zweite Wahl.

C300de finde ich als optimum und 700Nm sind halt eine Ansage

Zitat:

@Michael_ohl schrieb am 31. Juli 2020 um 08:23:49 Uhr:

Seit ich meinen ersten Diesel hatte finde ich Benziner sind lame dugs. Es fehlt halt untenrum jede Kraft. Seit ich E-Autos fahre sind aber auch Diesel nur zweite Wahl.

C300de finde ich als optimum und 700Nm sind halt eine Ansage

Und am besten für den deutschen Straßenverkehr den Antrieb einer Saturn V - Rakete? Die toppt die E-Autos nochmals;)

Moin!

Bei dieser Fahrleistung kann man langsam über einen Diesel nachdenken.

Außerdem würde ich ein Automatikgetriebe wählen.,

VW und Ford wären daher bei mir raus, ebenso wie Mercedes A und B, weil diese Fahrzeuge über Doppelkupplungsgetriebe verfügen.

Diese sind anfällig und rucken nach wenigen 10.000 Km. Muss man sich nicht antun.

Gestern fuhr ich einen nagelneuen Mercedes B. Die Vorbehalte zum DKG wurden auch von dieser neuesten generatioin wieder bestätigt. Außerdem ist das Auto innen billig und schon bei Landstraßentempo ziemlich laut.

Ebenso wie der BMW 2 ist der MB B eine aufgehübschte Billig-Kiste zum Premiumpreis.

Ein gutes Angebot für Pendler ist nach wie vor der Mercedes C.

Hinterradantrieb (oder Allrad), Wandlerautomatik, mit Multikontursitzen im Komfort die Benchmark der Klasse, mit dem 220d 4-Zylinder gut motorisiert, langlebig, im Unterhalt insgesamt preiswert.

Das gilt für neu und gebraucht, W203, 204 oder 205.

Wenn es ein Handschalter sein darf: Ford Mondeo TDCi.

Hybrid kann man für die deutsche Autobahn vergessen. Das ist eine Technologie für Großstadttaxis.

Zudem viel zu teuer im Vergleich zu einem Benziner, als dass sich das auch beim privaten Stadteinsatz innerhalb einer vernünftigen Zeitspanne amortisieren würde.

Alternativ finde ich die Ford Ecoboost 4-Zylinder Benziner mit Wandlerautomatik (Mondeo, Kuga, Focus) auch nicht verkehrt.

Ein Downsize-Benziner in einem großen Auto wird jedoch immer etwas mehr Kraftstoff verbrauchen.

Der Kuga AWD meiner Frau liegt bei ruhiger Fahrweise und viel Landstraße um die 8-9L.

Ich würde verschiedene Fahrzeuge auf der täglichen Strecke testen.

ZK

Zitat:

@Michael_ohl schrieb am 31. Juli 2020 um 08:23:49 Uhr:

Seit ich meinen ersten Diesel hatte finde ich Benziner sind lame dugs. Es fehlt halt untenrum jede Kraft. ...

Ich fahre seit über 30 Jahren Diesel. Bin Diesel-Fan und Vielfahrer. Aber immer mal wieder einen Benziner dazwischen.

Die neuen aktuellen Benziner gehen untenherum besser.

Insbesondere beim Überholen auf der Landstraße haben Benziner durchaus Vorteile, da sie oben herum bissiger sind. Ich stelle das beim derzeitigen Ersatzwagen Golf Sportsvan Benziner immer wieder fest, wie überrascht ich bin, wenn der beim Überholen die 4.000 U/min nimmt und dann bis über 6.000 U/min gut abgeht und Spaß macht. Von 80 - 120/140 km. in einem Gang, leichtfüßig. Der Diesel schaltet beim Überholen, da das "Überhol-Drehzahlband" mit 2.000 - 4.000 U/min relativ schmal ist.

Das bissige des Benziners kann man auch auf der Autobahn nutzen. Nur habe ich festgestellt, dass ich nach kurzer Zeit hochschalte, um in einem angenehmen, nicht stressenden Drehzahlbereich zu liegen. Da geht der Diesel besser.

Den Verbrauch des Benziners (Golf Sportsvan) halte ich mit durchschn. 7,2 L/100 km für akzeptabel. Früher benötigten die 4-Zyl.-Benziner bei meiner Fahrweise 10 - 12 L/100 km.

Zitat:

@ZiKla schrieb am 31. Juli 2020 um 09:13:21 Uhr:

... Gestern fuhr ich einen nagelneuen Mercedes B. Die Vorbehalte zum DKG wurden auch von dieser neuesten generatioin wieder bestätigt. Außerdem ist das Auto innen billig und schon bei Landstraßentempo ziemlich laut.

Ebenso wie der BMW 2 ist der MB B eine aufgehübschte Billig-Kiste zum Premiumpreis.

Ein gutes Angebot für Pendler ist nach wie vor der Mercedes C. ...

Ja, dass ließt man immer wieder, wieviel komfortabler ein Mercedes C gegenüber einem Mercedes B ist.

Und die B-Klasse im Verhältnis zur C-Klasse viel zu teuer ist.

Themenstarteram 31. Juli 2020 um 10:24

Das muss ich wohl dann auch, mir mal die c Klasse genauer anschauen die mir immer schon gut gefallen hat. Q3,q5 und xc60 werden auch noch drankommen. Beim Passat werde ich mal den 190‘er Diesel Probefahren. Bei Vw muss ich dann mal genauer schauen. Entweder hoch wie im Tiguan sitzen oder im Passat. Mal sehen. Werde auch mal die tsi probefahren.

Fährt deine Frau einen kuga als Benziner?

Wobei sich der ecoboost Benziner beim Mondeo auch schwer tut. Deswegen wäre der auch nichts für mich.

Wenn die tsi von Ford in der Tat so sparsam sind könnte ich damit auch leben. Mir ist es im übrigen auch egal ob das vorne Ford vw oder Mercedes drauf steht.

Würdest du bei der c Klasse nur zum 220 raten ? Was ist mit den anderen Motoren?

Bei Ford gibt es bei aktuellen Modellen gar kein dkg mehr sondern ausschließlich Wandler.

Moin,

Ja, meine Frau fährt einen Ford Kuga 1,5 Ecoboost Benziner mit 176 PS, Allrad und Wandlerautomatik.

Das ist eine harmonische Kombination für eher ruhige Fahrer. Wer rasen will, braucht dann eher die 2L / 240 PS - Variante.

Generell würde ich aber solche Autos wie Kuga, Mondeo, Tiguan, Q3, A-, B-Klasse, Passat nur mit einem hohen Preisabschlag zu einer C-Klasse kaufen. Denn all diese Autos basieren auf einer billigen Frontantriebs-Plattform.

Die C-Klasse hingegen ist, gemeinsam mit dem BMW 3er, der Einstieg in die Klasse der "richtigen" Autos mit Hinterradantrieb und Wandlerautomatik.

Das läuft harmonisch, da ruckt nichts, und es zerrt auch nicht am Lenkrad, wenn man beschleunigt.

Die Motoren selbst nehmen sich heute nicht mehr viel.

Meist finden sich bei den Benzinern 4-Zylinder mit ca. 1,5L Hubraum und, je nach Ausbaustufe, 120-180 PS. Darüber rangieren dann die 2L 4-Zylinder mit 180-400 PS.

Bei den Dieseln ist das ähnlich, mit jeweils etwas weniger Leistung.

Alle kochen hier nur mit Wasser. Irgendwelche technischen Problemchen haben die meisten. Die teuersten leistet sich, mal wieder, VW mit hohen Ölverbräuchen und Steuerkettenproblemen. Und das seit über 10 Jahren.

Mercedes und BMW können das allerdings auch.

Ford hat ein paar Motorschäden mit den Ecoboosts wegen gerissener Motorblöcke, verhält sich jedoch sehr kulant.

M.W. sind die Ford Diesel mit DKGs ausgerüstet. Wenn dort nun Wandler benutzt werden, umso besser. Ford bietet schon über die deutschen Händler richtig gute Preise an. Da kann man dann den Frontantrieb ggf. verschmerzen. Der Mondeo ist ein klassischer, großer Kombi. Praktisch, geräumig, bequem, günstig. Spricht nichts dagegen, insbes. weil beim Mondeo das Preis-Leistungsverhältnis noch einigermaßen vernünftig ist.

Beim Mercedes C der neueren Serie 205 gibt es nur eine erwähnenswerte Problemkombination: C 450 4matic. Dieses Modell leidet unter einer Fehlkonstruktion der Kardanwelle nach hinten. Sie schlägt. M.W. ist das Problem nie gelöst worden.

Die kleineren Varianten wie z.B. die 4-Zylinder Benziner Turbos und die 4-Zylinder Diesel sind unauffällig. Ebenso das 7G-Automatikgetriebe. Es wird alle 80.000 Km gespült und fertig.

Die meistverkaufte Version des C ist der 220d. Wie der BMW 320d die Standardmotorisierung der Dienstwagen.

Der BMW-Motor ist etwas leiser und hat ein noch besseres Wandlergetriebe.

Dafür ist er innen billig gemacht und die Windgeräusche sind ab 150 sehr stark. Außerdem ist der 3er sehr eng. Fahrdynamisch nehmen sie sich mittlerweile nicht mehr viel. Der C ist das wertigere Fahrzeug, der BMW das hübschere.

Man kann natürlich auch einen C180 Benziner oder C200 Diesel fahren. Damit kommt auch an, aber irgendwelche "sportlichen" Ambitionen verkneift man sich dann besser.

Ich denke bei der breiten Auswahl an Leistungsstufen sollte man intensiv probefahren.

Viel Spaß!

ZK

Bis auf die Tatsache das der C205 keine 7Gang sondern eine 9 Gang Wandlerautomik hat

Themenstarteram 1. August 2020 um 11:21

Ich werde noch mal den Mazda 3 in den Raum mit 180 Ps skyactiv x Motor.

Andrerseits frage ich mich natürlich auch. Ist ein suv egal ob als Benziner oder Diesel wirklich das Mittel der Wahl für tägliche Langstrecken? Sicherlich wenn man eher dazu neigt nicht zu rasen. Was sollte es auch bringen außer großen Mehrverbrauch. Wenn ich also zb mit nem Benziner kuga dahingleite, wird er mir doch spätestens an der Tankstelle die Haare vom Kopf fressen? Wo liegt man ca mit den Kosten? 450 Euro nur für Benzin. Locker oder?

Bei den Hybriden bin ich auch gespalten. Andererseits schon eine interessante Technik. Im corolla zb. Aber sonst? Hoffe Anschaffung teure Versicherung. Und entfaltet sein Potenzial eher auf Landstraßen oder in der Stadt. Was soll ich von dem zb erwarten auf der Bahn bei zb 120 km/h? Klar wird er sparen aber ist es wirklich soviel das ich bei gesitteter Fahrweise davon profitiere?

Wäre der Verbrauch mit total egal könnte ich ja kaufen was ich wollte. Aber das genau möchte ich ja nicht.

Verbrauchen tun sie alle was und vor allem meine Kohle.

Ich fänd zb such den 330 bmw interessant. Einfach auch deswegen weil ich glaube das man den auch einigermaßen ähnlich sparsam bewegen kann und wenn man Lust hat es auch mal krachen lassen kann. Wenn man mal schneller fahren will. Und kann.

Ich schau gerade verschiedene Reviews bei YouTube da kann man sich auch ein gutes Bild machen.

Zitat:

@Versengold schrieb am 1. August 2020 um 11:21:04 Uhr:

Ich werde noch mal den Mazda 3 in den Raum mit 180 Ps skyactiv x Motor. ...

Dann werfe ich den Fiat 500 Abarth Compenzione mit 179 PS.

Sorry, was soll das mit dem Mazda 3? Ist doch eine ganz andere Fahrzeugklasse als die gesuchte?

Im Eingangspost wurde auch der Golf genannt, warum ist der Mazda 3 dann unspassend? Ist immerhin länger... Außerdem darf der TE das ja wohl...

Themenstarteram 1. August 2020 um 18:21

Ich geh nach dem was mir gefällt.sagte ich ja oben im eingangspost bereits. Ich schau mir auch Reviews an zu den genannten Autos und obendrein das was mir weiterhin unter die Nase kommt.

Interessant bei Mazda hier. Der Verzicht auf einen Turbolader, eine knackige Schaltung ein geiles Interieur und eine beschissene Sicht nach hinten.

Ich glaube die Mazdas muss man einfach Probefahren - entweder der Funke springt über oder halt nicht!

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