Kaufberatung Weinsberg Wohnwagen
Hallo zusammen,
ich besitze seit über 15 Jahren einen Wohnwagen LMC 560, den ich gerne ersetzen würde. Auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger wurde mir jetzt von einem Niederländischen Geschäftspartner ein neuwertiger Weinsberg Caraone 740 UDF Bj. 2014 angeboten. Obwohl ich ursprünglich einen etwas kleineren Fendt oder Tabbert in der engeren Auswahl hatte, finde ich den Wohnwagen auf Grund des sehr günstigen Preises (12000 Euro und damit ca. der halbe Neupreis) durchaus interessant.
Optisch ist der Wagen zwar nicht der Brüller, aber ich könnte damit leben. Zumal wir (2 Erwachsene, 2 Kinder) den Wagen nur ein bis zwei mal pro Jahr nutzen werden.
Mich würde interessieren, wie Weinsberg qualitativ eingeordnet werden kann. Auf was ist besonders zu achten? Gibt es bekannte Problemstellen?
Vielen Dank und viele Grüße
Markus
35 Antworten
Nochmal zur Info für die Interessierten: Ich verfüge derzeit über einen Renault Grand Espace, der 2000 KG ziehen darf, sowie, falls der es nicht packt, einen VW T5. Aber bei 2500 KG ist derzeit Limit.
Ich ziehe derzeit tatsächlich eine Nummer kleiner, aber als Neuwagen, in Betracht. Ich werde mir in den nächsten Wochen mal den Tabbert DaVinci 540 DM, den Fendt Saphir 560 TFK sowie den Eriba Exiting 560 ansehen. Alle in 2.50 breite. Das hängt allerdings nicht mit dem Zugfahrzeug zusammen, sondern weil wir öfter mal gerne kurzfristig wegfahren und ich Bedenken habe, auf kleineren Plätzen mit einem größeren Wohnwagen keinen passenden Stellplatz zu finden. Es kam schon öfter vor, dass selbst mein LMC 560 noch gerade so auf den Platz gepasst hat bzw. das Rangieren schon grenzwertig war.
Ja manchmal wird es schon bei rund 5 Metern eng, aber irgendwie geht es irgendwo immer und weniger als 5 Meter möchte ich Heute nicht mehr.
Doch in der Regel reicht auch ein 5 Meterwagen, zumindest zu 2.. Ich hätte eher ein Problem mit den 2,50 Breite, ist zwar toll innen, aber außen sind 20, bis 30 cm mehr schon oft hinderlich, ganz besonders abseits der Autobahnen und innerhalb gerade schöner alter Ortsdurchfahrten.
Was Taxler222 schreibt kann ich bestätigen ! Enge Gassen und die Spurillen machen da keinen Spaß! Mit Einen 230cm Breiten wie meine Comtessse , ist das Fahren sehr angenehm .
Mfg loverl
Sorry, aber mit 2,30 m bist Du den LKW-Spurrillen ausgeliefert. Da ist rechts oder links angesagt und das Pendeln dazwischen. Das hatten wir ganz extrem in Belgien auf der Fahrt nach Dünkirchen.😰😰
Bei 2,50 m läuft der Wowa gut in der Spur. Leider haben wir unseren gebraucht nur in 2,30 m bekommen. Und wenn wir romantische Dörfer und Städte besuchen, steht unser Wowa trotz 2,30 m auf dem Campingplatz; sonst könnten wir ja Womo fahren. Ansonsten kann man mit 2,50 m überall da fahren, wo ein Postbus oder LKW hinkommt; und die trifft man überall!
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Ist schon richtig, bei Ausflügen steht der WW am Campingplatz, aber nicht während der Fahrt , An- Abfahrt da muss man manchmal auch durch Dörfer.
Natürlich kommt man überall hin wo auch ein Laster hinkommt, doch auch Laster kommen eben nicht überall hin ;-)
2,2 bis 2,3 sind oft schon „grenzwertig”, 2,5 ist aber schon noch eine andere Nummer.
Vom Innenraum her ist 2,5 allererste Sahne, beim Fahren nicht unbedingt, wer schon mal z.B. in Süditalien unterwegs war weiß was ich meine. ;-)
Ich bin sehr zufrieden mit meinen 2,30 m breiten ww . Erstens komm ich in Kroatien bei den Campingplätzen gut an fast alle Parzellen und habe auch ganz wenig Probleme mit den gepflanzten olivenbäumen. Ich denke auch das ich die spurrillen mit Einen 2,30 breiten besser ausweichen kann als mit an 2,50 da die spurrillen von Lkw immer 2,50 breit sind und ich mit meinen 2,30 leichter nach links oder rechts ausbalancieren kann. Ich War jahrelang mit Einen 2,50 breiten lastenanhänger unterwegs da kann ich so einige Bücher über enge Straßen und Dörfer schreiben kann .