Kaufberatung sparsamer Benziner bis 10.000€
Hallo ,
ich bin auf der Suche nach einem Benziner ( hauptsächlich für den täglichen Arbeitsweg je 4km)
Fahre An Wochenenden manchmal längere Strecken
Sollte in der Stadt nicht mehr als 8 Liter verbrauchen.
Denke ein Diesel kommt nicht in Frage , wegen der kurzen Strecke auch wenn ich an Wochenenden oder nach der Arbeit Mal längere Strecken fahre .
Sollte ein Auto ohne Steuerketten Probleme oder sonst was sein und halbwegs gut aussehen 🙂
Kenne viele mit nem 1.9 TDI die jeden Tag 2 3 km zur Arbeit fahren und der Wagen seit Jahren keine Probleme macht.
Auch wenn die Steuer teurer ist , würd der in Frage kommen ?
Lg
44 Antworten
Also der Mazda ist ok , aber den Jazz find ich mega Hässlich 🙂
Würd mir eher für 10k den Golf 7 holen als den Mazda oder Honda
Bei 4 Kilometer Arbeitsweg würde ich mir den Corsa lieber als 1.4 mit 90 PS Saugmotor holen. Der Turbo hat zwar deutlich mehr Dampf, leidet bei solchen Strecken aber auch ordentlich weil er mit Motoröl geschmiert wird und dies ist bei den Strecken halt häufig kalt.
Bei 4km Arbeitsweg ... würde ich nach zwei Vehikeln Ausschau halten ... Für die 4km ein Fahrrad und für weitere Strecke dann was Schickes mit 4 Rädern...das kann dann ruhig mit Turbo sein, da man Strecke macht und nicht das Kurzstreckenproblem hat...😎
Wenn man faul ist, kann man das Fahrrad, durch E-Bike oder Mopped ersetzen.😉
Was ist mit dem Astra GTC 1,4 Turbo Ecoflex 120ps ?
Und wenn ja welcher Motor? 😁
Ähnliche Themen
Also nach der Arbeit würd ich mit dem Fahrrad fahren aber früh am Morgen... naja 😁
Was ist denn wenn ich den mit 101 PS 1 bis 2x die Woche auf der Autobahn auf Geschwindigkeit bringe ?
Also dann doch lieber die 90ps bei 4x die Woche Kurzstrecke und mind. 1 die Woche Autobahn? Zb an Wochenende etc wenn man unterwegs ist
Etwas unterhalb von 10.000€ wird noch einiges aus dem VW-konzern mit Steuerkette angeboten, bei Opel soweit ich weiß auch.
Da würde ich auf jeden Fall Zahnriemen vorziehen.
Bis zu den Anfang 2000er, konnte man als Faustformel sagen .. Steuerkette .. hält ewig, braucht man im Grunde überhaupt nicht drüber nachdenken. Zahnriemen ... Wechselintervalle, teilweise recht kurz, können reißen ... u.s.w
Das ist aber nicht mehr aktuell ... die letzten 20 Jahre gab es bei beiden Varianten robuste und minderwertige Konstruktionen ab Werk, inkl. alle möglichen Zwischenformen, wo es z.B. auf exakte Einhaltung vom Service an kommt..
Da sollte man schon ganz konkret für jedes Model prüfen, was die Vorteile und Schwachstellen sind...
Bei älteren Gebrauchten hat man trotzdem noch das typische Gebrauchtwagenrisiko ... das man kaum weiß wie mit dem Wagen vorher umgegangen wurde, das hat sich nie geändert...
An den Te, man kann es drehen wie man möchte ... gerade für Turbomotoren, sind extreme Kurzstrecke (4km) einfach Mist .... Das geht maximal aufs Material, Öl u.s.w. Wird auch eine Weile funktionieren, aber Traum km Stände mit minimalem Service wird der Wagen nicht erreichen, wie auch, wenn er überwiegend in der Kaltlaufphase läuft ...
Ob es sinnvoll ist, regelmäßig unsinnige? Langstrecken einzubauen? Hat man darauf wirklich Lust und Zeit?
Ich würde für sowas einen einfachen Saugbenziner verwenden, der hat noch am wenigsten Bauteile, die unter so einer Nutzung leiden...I.d.R. Service günstiger, da z.B. billigere Öle verwendet werden können, man sollte bei so einem Fahrprofil den Ölwechslintervall verkürzen...
Zitat:
@gummikuh72 schrieb am 2. März 2023 um 23:10:41 Uhr:
Etwas unterhalb von 10.000€ wird noch einiges aus dem VW-konzern mit Steuerkette angeboten, bei Opel soweit ich weiß auch.
Da würde ich auf jeden Fall Zahnriemen vorziehen.
-
Die Steuerketten bei Opel werden meist nur auffällig bei mangelnder Pflege und eben jenem Fahrprofil, das der TE anstrebt.
Ölverschlechterung durch Sprit-und Kondensateintrag bei Kurzstrecken und häufigen Kaltstarts.
Für 4 km Arbeitsweg würde ich ein altes Fahrzeug, wie z.B Opel Astra H 1.6 Saugbenziner, kaufen. Die bekommt man günstig. Dann tut das auch nicht weh, wenn der Motor die Grätsche macht. Mit Kurzstrecke kommen die relativ gut klar.
Für den Turbo ist es relativ egal ob du längere Strecken ein baust. Das ist nicht wie bei einem DPF der frei gebrannt werden muss. Er leidet einfach bei Kurzstrecke. So vorsichtig kann man gar nicht fahren. Ausserdem ist es Benzin und Zeitverschwendung. Da sparst du dann auch gleich noch bei der Anschaffung und so schlecht ist er nur auch nicht. Im Gegenteil. Robustes Motörchen. Hat nur unten rum wenig Drehmoment.
Zitat:
@Tonixx schrieb am 9. März 2023 um 12:45:08 Uhr:
Spricht etwas gegen den Astra J GTC mit 120 / 140 PS ? Hat halt auch nen Turbo..
-
Also ich bau immer ein paar Strecken zum warmfahren ein - damit die 3 km zum Einkaufen oder auch die knapp 10km zur Arbeit nicht auf Dauer belastend sind. Ruhig mal am WE dann 50km draufpacken.
Das Öl im Auge behalten - wenns mehr wird ists höchste Zeit zu wechseln, dann haben sich zuviel Sprit und Kondensat angesammelt.
Und den kalten Motor mögl. nicht über 3000U/min drehen.
Mein 1,4T hat sich auch bei Jahresfahrleistungen unter 5000km (Corona / HomeOffice) nicht beschwert.
Im Sommer nehme ich aber auch das Fahrrad, so oft es geht.
Ja wie gesagt, an Wochenenden bin ich meistens unterwegs und auch Mal in der Woche auf der Autobahn.
Okey gut zu wissen .