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  5. ist es jetzt noch sonvoll auf diesel zu wechseln wenn er 30 cent teurer wird?

ist es jetzt noch sonvoll auf diesel zu wechseln wenn er 30 cent teurer wird?

Themenstarteram 11. April 2011 um 21:57

hallo,

ich würde gerne wissen ob es jetzt noch sinnvoll auf diesel zu wechseln ist wenn dieser auch um 30 cent steigen soll? ich bin überwiegend auf der berufsautobahn unterwegs bin, zuden varriiert mein einsatzort auch zumal immer. zur zeit lockt es mich da der diesel noch ca 30 cent billiger ist zum super plus (e10 bla bla bla..)

was meint ihr dazu?

grüße

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14 Antworten

..das hängt von deinem Budget ab, dass für ein Fahrzeug bzw. jährlich für ein Auto aufgewendet werden kann und den Kilometern je Jahr.

 

Sind dir die Vollkosten des Fahrzeuges wichtiger oder gibt es spezielle Bedürfnisse zum Auto? 

Der Diesel wird seinen einzigen objektiven Vorteil gegenüber den anderen Kraftstoffen (nämlich größte Reichweite pro Tankvolumen) in gleicher Form behalten.

auf keinen fall.

Außerdem ist die Regelung noch im Entwurfsstadium und die Lobbyisten waren schon häufiger erfolgreich darin, derartiges abzuwenden. 

Auch wenn es kommt: Wir hätten dann immer noch so viel Zeit, daß fast die Hälfte der 2011er Autos dieses gar nicht mehr erleben werden.

weil es 2020 VOLL in kraft treten wird? es wird auch davor schon kommen, wenn es durchkommen sollte.

und mehr als 9 jahre halten die modernen diesel wohl locker durch O.o

.....ich kann mich nur wiederholen....

Zitat:

Erstellt am 11. April 2011 um 15:15:58 Uhr

....hier wird doch nur eine weitere Sau durchs Dorf getrieben....

Ich kann mich noch über das grosse Stöhnen erinnern, als die Grünen 2,50 DM für den Liter Benzin forderten, das war während meines Grundwehrdienstes im Jahr 1999, also eine ähnliche Zeitspanne, und wo sind sie heute, die ganzen Kritiker von damals?

Interessanter ist die Frage, was für Antriebskonzepte in zehn Jahren angeboten werden und ob Diesel bei Neufahrzeugen überhaupt noch erlaubt ist oder aufgrund hoher Anforderungen an die Emmisionswerte einfach unrentabel geworden ist......

Hi,

mehr als 2-3 Jahre kann man heut net planen.

Es dürfte aber klar sein das selbst ohne extra Steuer der Diesel bald mindestens so teuer ist wie Benzin und das beide weiterhin im preis steigen werden.

Die 2€ Marke ist ja eh schon net mehr weit weg und dürfte locker dieses oder spätestens nächstes Jahr überschritten werden.

Ein Diesel hat halt immer noch den vorteil des niedrigeren verbrauchs. Inwieweit es sich für dich lohnt hängt hauptsächlich von deiner Jahresfahrleistung ab. Wer sehr viele km fährt (20tkm und mehr) für den lohnt sich ein diesel meistens noch.

Kurzstrecken unter 15-20km mögen moderne diesel wegen des Partikelfilters eh net,wenn du net regelmäßig längere Strecken fährst würde ich daher eher einen benziner nehmen.

Gruß tobias

Themenstarteram 13. April 2011 um 17:59

hallo,

danke erstmal für eure antworten!:)

ich denke mal wenns ein diesel wird dann euro 3 oder 4 da beide gleich besteuert wird so wie ich es herausgefunden habe. da ich mit mein benziner im jahr 2 mal in den serviceinterval kahm ( rund 20-27tkm) und da mein arbeitsweg häufig auf die autobahn führt mehrere viele km. der autobahnanteil liegt meißt bei 80%. hab ganz selten in der stadt mal ein einsatz. da mein letztes auto jenseits der 9l auf der bahn geschluckt hat und kein e10 verträgt wollte ich halt gerne umsteigen und hoffe das ich weiter als 525km komme.

mir ist halt wichtig: weniger verbrauch - große reichweite

grüße

würde euro4 (bzw mit dpf) nehmen, damit der ne grüne plakette bekommt, und du in diverse städte reinkommst ;)

Zitat:

Original geschrieben von Thoms87

hallo,

danke erstmal für eure antworten!:)

ich denke mal wenns ein diesel wird dann euro 3 oder 4 da beide gleich besteuert wird so wie ich es herausgefunden habe. da ich mit mein benziner im jahr 2 mal in den serviceinterval kahm ( rund 20-27tkm) und da mein arbeitsweg häufig auf die autobahn führt mehrere viele km. der autobahnanteil liegt meißt bei 80%. hab ganz selten in der stadt mal ein einsatz. da mein letztes auto jenseits der 9l auf der bahn geschluckt hat und kein e10 verträgt wollte ich halt gerne umsteigen und hoffe das ich weiter als 525km komme.

mir ist halt wichtig: weniger verbrauch - große reichweite

grüße

Ich habe eine ähnliche jährliche Fahrleistung mit guten 600 km pro Woche, da pendle ich die gut 300 km nach Hause und zur Arbeitszweitwohnung. Deswegen habe ich auf LPG gesetzt, habe jetzt 200 PS, Euro 3 (kostet bei Benzinern das Gleiche wie Euro 5 an Steuern) und bei den aktuellen Preisen Spritkosten zwischen 8 und 9 €/100 km.

Problem: Wenn der Kraftstoff nach Energiegehalt besteuert wird, zahle auch ich drauf. Na ja, bis 2018 sind die Steuersätze für Gaskraftstoffe fest.

Themenstarteram 17. April 2011 um 10:23

Zitat:

Original geschrieben von Dynomyte

würde euro4 (bzw mit dpf) nehmen, damit der ne grüne plakette bekommt, und du in diverse städte reinkommst ;)

die grüne plakette hat nix bedingt mit dpf zu tun, wenn der co 2 ausstoß gering bleibt kommt auch grün, bekannte hatten son diesel gehabt.

das ist doch alles ne zwickmühle :-/ am besten kein auto fahren :D

grüße

Zitat:

Original geschrieben von Thoms87

Zitat:

Original geschrieben von Dynomyte

würde euro4 (bzw mit dpf) nehmen, damit der ne grüne plakette bekommt, und du in diverse städte reinkommst ;)

die grüne plakette hat nix bedingt mit dpf zu tun, wenn der co 2 ausstoß gering bleibt kommt auch grün, bekannte hatten son diesel gehabt.

das ist doch alles ne zwickmühle :-/ am besten kein auto fahren :D

grüße

Die grüne Plakette hat mit CO2 nix zu tun. Mit einem Benziner mit geregeltem Kat (seit 1988 über 2 Litern und seit 1991 generell Vorschrift) oder mit einem Diesel mit mindestens Euro 4 oder einem Diesel mit DPF und mindestens Euro 3 bekommt man die.

deswegen euro4 BZW dpf...;-) n golf plus von nem kollegen hat auch ne grüne, aber keinen dpf, deswegen ist mir das bekannt :P

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