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Ich bin leider draufgefahren...

Themenstarteram 10. Januar 2010 um 20:04

Hi Leute,

ich bin gerade leider jmd hinten reingefahren. Konnte bei dem Wetter einfach nicht mehr bremsen und bin mit ca. 5-10km/h draufgeknallt.

Nun hätte ich gerne Eure Meinung bezüglich der Abwicklung. Ich würde den Schaden gerne selber bezahlen. Der Gegner möchte gerne 800€ auf die Hand haben. Laut meinem Versicherungsschein lohnt sich ein Rückkauf des Schadens bis 1200€ bei mir. Nur leider kann ich den Schaden nicht einschätzen. Es ist ein Opel Corsa Bj. 2002. Die Stoßstange muss neu. Ob was drunter ist kann ich natürlich nicht sagen.

Ich weiß, dass ich erstmal über die Versicherung abwickeln kann und den Schaden dann zurückkaufen kann.

Am liebsten wäre es mir so, dass er in eine freie Werkstatt fährt, er alles mit originalteilen gut reparieren lässt und ich bezahl die Rechnung (bzw wenn über 1200€ meine Versicherung). Aber ich habe schon rausgehört, dass er es wenn ich die 800€ nicht zahle über nen Gutachter machen lässt (DEKRA) und ich befürchte, dass das Gutachten dann höher ausfällt (Markenwerkstätte etc.).

Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Hier ein Foto vom Schaden:

Dsc00565
Beste Antwort im Thema

@IceHowie:

Du willst jetzt doch hoffentlich nicht ernstlich über die Schuldfrage diskutieren, angesichts dieser Sachlage hier:

Zitat:

Original geschrieben von IceIceHowie

 

ich bin gerade leider jmd hinten reingefahren. Konnte bei dem Wetter einfach nicht mehr bremsen und bin mit ca. 5-10km/h draufgeknallt.

Und dass die Fahrweise den Witterungsverhältnissen anzupassen ist, dürfte ja wohl allgemein bekannt sein.

 

 

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Hallo,

mir ist auch ein kleiner Auffahr-Unfall passiert.

Jedenfalls möchte ich den Schaden zurück kaufen. Die Admiraldirekt hat mir nur die Summe von 982 Euro für den Schaden mitgeteilt und das es reguliert wurde. Beim Rückkaufangebot steht auch nur ich kann ihn zurück kaufen für diese Summe. Habe ich das Recht darauf die genaue Auflistung der Schadenssumme zu sehen ggf mit Gutachten?

Woher weis ich denn dann, ob die mich nicht über den tisch ziehen für einen kleinen Kratzer.

Das Rückkauf Angebot haben die mir auch nur auf meine mehrmalige ausdrückliche Nachfrage geschickt.

Unfall war ende November mit SF 9. Hätte im Folgejahr die SF 10 bekommen für Haftpflicht-kosten von 200 Euro jährlich.

Noch vor Ende der Schadensregulierung wurde ich schon für das direkt anstehende Jahr (neue Beitragsrechnung mit Rückstufung auf die SF 4 für 300 Euro jährlich) zurückgestuft. Die Differenz müsste ich nachträglich doch auch zurück bekommen bei einem Schadenrückkauf oder?

Vielen Dank

Wahrscheinlich haben die Dir das Rückkaufangebot nicht zugeschickt, weil es sich für Dich finanziell nicht lohnt.

 

Ob es pfiffig ist wegen 100€ Beitragserhöhung im ersten Jahr nach dem Crash fast 1000€ Schaden zurück zu kaufen......??

Zitat:

@remarque4711 schrieb am 27. Juli 2020 um 12:26:41 Uhr:

Wahrscheinlich haben die Dir das Rückkaufangebot nicht zugeschickt, weil es sich für Dich finanziell nicht lohnt.

Ob es pfiffig ist wegen 100€ Beitragserhöhung im ersten Jahr nach dem Crash fast 1000€ Schaden zurück zu kaufen......??

Die online Rechner für Schadenrückkauf sagen es lohnt sich bis ca. 1200 Euro. Wie genau die rechnen weis ich nicht. Die Frage wäre wie viele Jahre die in die Zukunft rechnen.

Jedenfalls lohnt es sich für mich dicke, falls nochmal ein Unfall passiert. Dann werde ich nämlich in die SF 0 oder M zurück gestuft. Dann steigt mein Beitrag auf ca 800 Euro Jährlich. Da würde sich dieser Rückkauf des ersten Unfalls dicke lohnen und ich hebe mir meine gute SF auf, falls ich mal den Lambo oder fetten Audi schramme. Den Schaden lasse ich dann gerne die Versicherung zahlen. Kann ich dann finanziell niemals zurück kaufen.

Da denke ich bissl mehr in die Zukunft als kurzfristig nur knapp 1000 Euro zu sparen

Zitat:

@ChrisBee1990 schrieb am 27. Juli 2020 um 12:37:00 Uhr:

 

Jedenfalls lohnt es sich für mich dicke, falls nochmal eine Unfall passiert. Dann werde ich nämlich in die SF 0 oder M zurück gestuft. Dann steigt mein Beitrag auf ca 800 Euro Jährlich. Da würde sich dieser Rückkauf des ersten Unfalls dicke lohnen und ich habe mir meine gute SF auf, falls ich mal den Lambo oder fetten Audi schramme. Den schaden lasse ich dann gerne die Versicherung zahlen. Kann ich dann finanziell niemals zurück kaufen.

Absolut richtige Entscheidung!

Meistens werden die Fahrzeuge mit der Zeit größer u. leistungsstärker und somit auch teurer in der Versicherungsprämie. Nochmal einen Pluspunkt eingefahren.

Zitat:

@ChrisBee1990 schrieb am 27. Juli 2020 um 12:05:49 Uhr:

Hallo,

mir ist auch ein kleiner Auffahr-Unfall passiert.

Jedenfalls möchte ich den Schaden zurück kaufen. Die Admiraldirekt hat mir nur die Summe von 982 Euro für den Schaden mitgeteilt und das es reguliert wurde. Beim Rückkaufangebot steht auch nur ich kann ihn zurück kaufen für diese Summe. Habe ich das Recht darauf die genaue Auflistung der Schadenssumme zu sehen ggf mit Gutachten?

Woher weis ich denn dann, ob die mich nicht über den tisch ziehen für einen kleinen Kratzer.

Der Drops ist gelutscht und es steht dir gar nicht zu, dass in Frage zu stellen..... Ich wäre auch vorsichtig damit, dass man Gutachtern Inkompetenz unterstellt. Ich finde es immer lustig: da erzeugt jemand einen Schaden und enorm viel Stress auf der anderen Seite. Danach möchte man Sherlock und der KFZ Mechaniker/Gutachter vor dem Herren spielen.....

Die Schadensumme lässt auf einen "kleinen" Schaden schließen, ungesehen, bin ich mir sicher, dass das passt.

@Reaver1988 Ich möchte doch nur die "Rechnung" sehen.

Schaust du nie deine Rechnungen an was du bestellt hast und zahlst einfach?

Die Frage war ganz einfach ob meine Versicherung mir das vorenthalten darf?

Falls ein Gutachten oder ähnliches in meinen Händen zu sehr die Privatsphäre des Geschädigten verletzt, würde ich das verstehen.

Habe niemanden etwas unterstellt und möchte auch nichts unterstellt bekommen.

Ich stehe selbstverständlich zu meinem Schaden.

Finde das ganze mit den Versicherungen wie immer leider sehr intransparent !

Zitat:

@Reaver1988 schrieb am 27. Juli 2020 um 13:59:57 Uhr:

 

Ich finde es immer lustig: da erzeugt jemand einen Schaden und enorm viel Stress auf der anderen Seite.

Daß beim alltäglichen Gebrauch eines Autos auch mal von Anderen eine Schramme oder Beule ins Auto gefahren wird, damit muss man rechnen, das gehört quasi zu den täglichen Gefahren im Straßenverkehr. Und wenn es sich der Schädiger nicht gerade unerkannt vom Unfallort entfernt, erzeugt so ein Schaden nicht enorm viel Stress, sondern vielleicht ein klein wenig mehr Stress, als wenn man sein Auto zu einer beliebigen Reparatur in die Werkstatt gibt.

Bei den Schäden, die von den Nutzern meiner Autos verursacht wurden, habe ich mich hinterher auch immer erkundigt, was reguliert wurde. Eine detaillierte Aufstellung habe ich aber auch nie bekommen, sondern nur die Gesamtsumme.

Um das mal abzukürzen: Du bist an die Schadenregulierung deiner Versicherung gebunden.

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