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HILFE!! Ist das strafbar???

Themenstarteram 2. Januar 2009 um 21:14

Guten Tag,

 

ich habe vor ca. 5 Jahren ein Oldie gekauft. Ein Ascona B, 1,6 S mit 75 PS.

Das Auto ist Baujahr 76, also schon ein Oldtimer.

Der Wagen lief bis 1995 in Frankreich, wurde dann von einem Liebhaber nach Deutschland geholt, wo ich ihn dann abkaufte.

 

Das PROBLEM :  In Frankreich wurde mal der Motor getauscht, und zwar mit einem 1,9 S Motor mit 90 PS. Der WITZ : Dies wurde nicht eingetragen, bei der Abnahme zum deutschen Brief nicht bemerkt. Der Verkäufer machte mich auch nicht darauf aufmerksam oder hat es nicht gewusst. Als ich eine H-Kennzeichen Abnahme machen ließ, wurde es auch nicht gesehen und mir wurde das H-Kennzeichen zugeteilt. Als ich vor 2 Wochen bei einem Opel-Speziallist war wegen einer Einstellung, sagte der zum mir, es wäre der 1,9 S Motor.

Also im Brief nicht eingetragen, beim Tüv nicht bemerkt und fahre mit H-Kennzeichen. Bei einer Oldtimerversicherung ist er versichert.

 

Mit dem Motor habe ich nicht gewusst, was soll ich denn nun machen, so weiterfahren oder mache ich mich strafbar und bei Entdeckung, welche Strafe kann mir blühen????

 

Danke

Beste Antwort im Thema

So rein den Paragraphen nach: eindeutig strafbar.

Selbst der dümmste Dorftrottel muss für Änderungen an seinem Fahrzeug geradestehen. Die Version: ich habe es nicht gewusst, oder kenne mich mit Autos nicht aus, reicht -eigentlich (s.weiter unten)- vor dem Gesetz nicht aus.

Denn im Schadensfall behaupten das alle.

Die ABE für das Fahrzeug ist erloschen.

Auch der TÜV ist nicht zu belangen, da sie den aktuellen Tages-Stand festhalten. Man hätte direkt nachher ja den Motor umbauen können, bzw. sind die vor Fehlern, etwas zu übersehen, auch nicht gefeit. Siehe TÜV plaketten an Schrottautos in TV-Tests oder Autozeitungen.

Auch sollte man daran denken, dass ein wechseln der Glühbirnen des Hauptscheinwerfers hin zu 100Watt(Ralleyausführung) auch die ABE zum Erlöschen bringt. Oder ein anderer Aussenspiegel.

Prinzipiell gleich: die ABE ist erloschen.

Das Gefährdungspotenzial ist allerdings bei anderen Motoren ungleich höher.

 

 

So, zum "eigentlich". Wenn der Motor nur an der Motornummer zu erkennen ist, oder nur an speziellen Teilen die ein spez. Fachwissen vorrausetzen, sonst nicht, hat man Glück.....vor Gericht bzw. per Gutachten. Da gilt das Prinzip der Unschuldsvermutung. Wohlgemerkt, vor Gericht bzw. per Gutachten.

Und das auch nur im Schadensfall, wenn die Vermutung besteht durch eine zu hohe Geschwindigkeit den Unfall provoziert zu haben. Bei den paar Mehr-PS sehr unwahrscheinlich.

Schon deutlich eher problematisch bei einem 34PS Käfer der mit Bremswegermittelten 160km/h unterwegs war.

Also, cool bleiben.

 

Nur, es könnte zukünftig doch ein Problem werden. Wenn ein genauer TÜVtler merkt das da was anderes drin ist.

Dann liegt es an ihm. Wenn keine besonderen Auflagen( gleiche Bremsen ob 75 oder 90PS) vorgesehen sind, könnte er(muss aber nicht) den Motor eintragen; sogar H-konform da es den schon zeitgleich auch gab.

Meistens verlangen die "ängstlichen" eine Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Hersteller. Die "sicheren" tragen dir den dann so ein. Aber es könnten Auflagen( Bremsen ändern) hinzu kommen.

Oder ein Unfall im Stadtgebiet(so um die Geschwindigkeit raus zu nehmen) und ein Gutachter der gegnerischen Versicherung findet den Motor als ABE versager .........

 

Hast du mit all dem gesagten Probleme, musst du den Motor eintragen lassen!

 

Opelfahrer wissen sicherlich mehr darüber, ob es einfach oder schwer wird. Ich vermute mal: sehr einfach.

 

 

 

Steuerhinterziehung? Schwachsinn, da H-zulassung.

ASU: ab Bj. 70 alle. Ab Bj.10/71 kommt noch BEI MOTORÄNDERUNGEN ein Abgasgutachten hinzu; braucht man vor 71 nicht.

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Ich würde das regeln.

KFZ-Steuerhinterziehung? Keine Ahnung. Eigentlich zahlst Du ja den H-Satz, und der ist unabhängig vom Hubraum.

Wesentlich schlimmer: Wenn im Schadensfall die Versicherung dahinter kommt, dürfte das sehr unangenehme Folgen haben.

am 2. Januar 2009 um 23:40

Hallo

Frage mich wie du deine ASU gemacht hast ,und es ist mit absoluter Sicherheit strafbar (erlöschen der Betriebserlaubnis , Versicherungsbetrug)!!! Wenn es einer merkt !

grüschen

Ich glaube nicht, dass der normale Autofahrer verpflichtet ist, zu erkennen, was vorher die Spezialisten des TÜV übersehen haben. 

Moin,

 

ASU bei H-Kennzeichen???

Steuerhinterziehung kann´s auch nicht sein (siehe Beitrag von MeepMeep)

Versicherungsbetrug? Ja, wenn man´s ganz ganz genau nimmt, könnte das sein.

 

Ich empfehle, mal den freundlichen Mann vom TÜV auf zu suchen und den zu fragen. Vermutlich wird er Dir den anderen Motor in die Papiere eintragen, Dir eine kleine Gebühr abknöpfen und Du gehst zur Zulassungsstelle, läßt das umschreiben und meldest das Deiner Versicherung. Dann biste aus´m Schneider. Laß Dich jedenfalls nicht verrückt machen, es wird nix so heiß gegessen, wie´s gekocht wird.

 

Gruß, Erik.

am 3. Januar 2009 um 3:42

Boah ey, so gewissenhaft, und das noch im Oldtimer-Bereich, ich bin ja ganz geplättet:D:confused::D.

Aber ich habe mich auch schon oft gefragt, wie das mit Austauschmotoren in Papieren geregelt wird, denn soweit ich weiß, wird´´s gar nicht geregelt. Denn der TÜV guckt zwar sehr sorgfältig nach der Fahrgestellnummer des Fahrzeuges aber nie nach der Motorseriennummer, habe ich jedenfalls noch nicht erlebt bisher. Wüßte gar nicht, wo die Motorseriennummer steht.

Die Versicherung könnte natürlich mosern, wenn mehr Leistung da ist, als in den Papieren angegeben - aber die rücken ja auch schon von den klassischen Leistungs-Klassen ab, sondern hängen die Gebühren-Einstufungen eher an die Schadensstatistiken der jeweiligen Fahrzeuge. Beim Motorrad sind´s aber noch die klassischen PS-Stufungen, beim Auto offenbar nicht mehr so strikt.

Und wie ist das bei der ASU ? Isses da nicht wurscht ? Der TÜVer hängt seinen Rüssel in den Auspuff, und Euro sowieso bedeutet so und soviel Abgaswerte, fertig, egal was für ein Motor brummt, oder ist das etwa nicht so ?? Dann wär´s ja nochmal Unsinn, die ASU, wenn der 1,9er mehr stinken darf als der 1,6er, bzw, darf er vermutlich sogar, einfach weil er mehr Hubraum hat, deswegen zahlt man ja dann auch 19 mal die 100ccm-Gebühr und nicht nur 16 mal. Tja, bloß wenn´s bei der ASU nicht auffiel, dann hatte er ja denselben CO-Wert wie ein 1,6er, jedenfalls unter dessen Limit. Also hat der 1,9er innerhalb der Limits des 1,6er rumgestänkert, sonst hätt´s ja keine ASU-Plakette gegeben. Hmmm, da müßte man dann einen Rechtsverdreher fragen, ob´s genaugenommen Steuer-Beschiss war - in jedem Fall ne Lappalie, würde ich mal gefühlsmäßig ohne jegliche juristische Bildung sagen. Und bei H-Kennzeichen ist´s von der Steuer her doch eh wurscht, andernfalls halt umschreiben lassen und wohl bisserl Steuern nachzahlen, würde ich mal gefühlsmäßig ohne jegliche lizensierte oder sonstige juristische Bildung behaupten.

Bloß wenn´s keiner der Profi-Fachleute gemerkt hat, bei allen genauesten Abnahmen und Begutachtungen, dass ein anderer Motor drin war, wer sollte es dann merken, die Oma, die das Sport-Auto ihrer Jugend fährt, also neee.

Gruß:):D:confused:

PS: An all die Faust-Gewohnheits-Rechts-Extrapolierer: Bloß wenn einer extrapoliert und in nen alten Käfer nen Porsche Turbo Motor einbaut mit der 10-fachen Leistung, und den 34 PS-Motor anmeldet, dann wird die Versicherung und Zulassungsstelle sicher sehr sauer, wenn einer sagt, och, des hob´i neet g´wußt, hob´mi scho´dauernd g´wundert was do wohl für a´ riesig´s Looch im Auspuff saei muaß...

PPS: Könnte aber ein Präzedenzfall werden, denn wenn ich z.B. meinen 4liter Jag dazu kriege, weniger zu stinken als ein Smart, z.B. indem ich mit Ethanol, Autogas o.ä. fahre, dann möchte ich auch nur noch soviel Steuer bezahlen, wie ein Smart. Hmmm, deswegen wollen se jetzt wol auch die CO2 Steuer einführen, weil um´s CO2 kommt man nie rum, hach, obwohl, würde bei Ethanol auch relativ etwas weniger werden bei gleichen gelieferten Kalorien, sogar auch etwas bei Propan-Gas (Autogas ist Propan ?? Stimmt das ???), weil halt am Ende der CH-Ketten immer 3 Wasserstoffe hängen.

PPPS: Und "strafbar", naja, also nee, wenn´s die ganzen TÜV-Gutachter nicht merkten, das kann man ja vom normalen Autofahrer nicht verlangen alles besser zu wissen, als die, die auch noch dafür bezahlt werden. Kann ich mir nu´gar nicht vorstellen - da gibt´s ganz andere, auch schwerste Straftaten, die die Obrigkeit "clever" profitierend duldet. Wennse dann daherkommen wollten mit Bussgeld usw, weil da ein anderer Motorblock drin war, das wäre ja die Höhe, und dann hat der 1,9er-Motor wahrscheinlich, weil er so alt ist, eh bloß noch die Leistung, die der 1,6er neu hätte haben sollen.

Das ärgerte mich früher auch immer an den Motorrad-Leistungsklassen, die sind ja immer auf´s PS abgezirkelt gewesen, dass man früher gerade um 1 lächerliches Pferdchen in die nächsthöhere Klasse rutschte, bloß der uralte ausgelaatschte Motor hatte vermutlich nicht mal mehr 70% der Neu-Leistung.

Und müssen die 30-Jahre-Oldies überhaupt zur ASU ??

@Projekt X: AU bei H-Kennzeichen muss wenn Fahrzeug neuer als 71 (oder so).

So rein den Paragraphen nach: eindeutig strafbar.

Selbst der dümmste Dorftrottel muss für Änderungen an seinem Fahrzeug geradestehen. Die Version: ich habe es nicht gewusst, oder kenne mich mit Autos nicht aus, reicht -eigentlich (s.weiter unten)- vor dem Gesetz nicht aus.

Denn im Schadensfall behaupten das alle.

Die ABE für das Fahrzeug ist erloschen.

Auch der TÜV ist nicht zu belangen, da sie den aktuellen Tages-Stand festhalten. Man hätte direkt nachher ja den Motor umbauen können, bzw. sind die vor Fehlern, etwas zu übersehen, auch nicht gefeit. Siehe TÜV plaketten an Schrottautos in TV-Tests oder Autozeitungen.

Auch sollte man daran denken, dass ein wechseln der Glühbirnen des Hauptscheinwerfers hin zu 100Watt(Ralleyausführung) auch die ABE zum Erlöschen bringt. Oder ein anderer Aussenspiegel.

Prinzipiell gleich: die ABE ist erloschen.

Das Gefährdungspotenzial ist allerdings bei anderen Motoren ungleich höher.

 

 

So, zum "eigentlich". Wenn der Motor nur an der Motornummer zu erkennen ist, oder nur an speziellen Teilen die ein spez. Fachwissen vorrausetzen, sonst nicht, hat man Glück.....vor Gericht bzw. per Gutachten. Da gilt das Prinzip der Unschuldsvermutung. Wohlgemerkt, vor Gericht bzw. per Gutachten.

Und das auch nur im Schadensfall, wenn die Vermutung besteht durch eine zu hohe Geschwindigkeit den Unfall provoziert zu haben. Bei den paar Mehr-PS sehr unwahrscheinlich.

Schon deutlich eher problematisch bei einem 34PS Käfer der mit Bremswegermittelten 160km/h unterwegs war.

Also, cool bleiben.

 

Nur, es könnte zukünftig doch ein Problem werden. Wenn ein genauer TÜVtler merkt das da was anderes drin ist.

Dann liegt es an ihm. Wenn keine besonderen Auflagen( gleiche Bremsen ob 75 oder 90PS) vorgesehen sind, könnte er(muss aber nicht) den Motor eintragen; sogar H-konform da es den schon zeitgleich auch gab.

Meistens verlangen die "ängstlichen" eine Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Hersteller. Die "sicheren" tragen dir den dann so ein. Aber es könnten Auflagen( Bremsen ändern) hinzu kommen.

Oder ein Unfall im Stadtgebiet(so um die Geschwindigkeit raus zu nehmen) und ein Gutachter der gegnerischen Versicherung findet den Motor als ABE versager .........

 

Hast du mit all dem gesagten Probleme, musst du den Motor eintragen lassen!

 

Opelfahrer wissen sicherlich mehr darüber, ob es einfach oder schwer wird. Ich vermute mal: sehr einfach.

 

 

 

Steuerhinterziehung? Schwachsinn, da H-zulassung.

ASU: ab Bj. 70 alle. Ab Bj.10/71 kommt noch BEI MOTORÄNDERUNGEN ein Abgasgutachten hinzu; braucht man vor 71 nicht.

Hallo Flatfour :

Immer ein Genuss deine Beiträge zu lesen.

Mir sagte neulich ein Prüfingeneur von einem privaten TÜV bei einem Interview.Hauptsächlich bei Opel o.Ford ist mehr drin,wie drin sein sollte.Ob ein Granada 2L o. 2,3l verbaut hat,danach kräht kein Hahn mehr.Andererseits wird moniert wenn bei den Zusatzscheinwerfern,die Nebelscheinwerfer 1mm zu hoch angebracht sind.

Das nur mal kurz nebenbei.

Grüße

AU-pflichtig sind alle PKW mit Ottomotor und einer Erstzulassung ab 01. Juli 1969, Diesel Kfz ab Erstzulassung 1. Januar 1977 und Motorräder (> 50 ccm bzw. Vmax > 45 km/h) mit Erstzulassung ab 1. Januar 1989.

Grüsse

Norske

am 3. Januar 2009 um 14:16

Hallo

Soviel wie ich weiß ist auf jedem alten Opel-Motor die Hubraumangabe eingegossen .

grüschen

OpelfahrermitH-KennzeichenundAsuPlakette

am 3. Januar 2009 um 16:18

Zitat:

Original geschrieben von flatfour

So rein den Paragraphen nach: eindeutig strafbar.

Welche §§ sollen das denn sein? Das würde mich persönlich mal interessieren, denn ich kann mir das nicht so recht vorstellen.

Zitat:

Original geschrieben von flatfour

So, zum "eigentlich". Wenn der Motor nur an der Motornummer zu erkennen ist, oder nur an speziellen Teilen die ein spez. Fachwissen vorrausetzen, sonst nicht, hat man Glück.....vor Gericht bzw. per Gutachten. Da gilt das Prinzip der Unschuldsvermutung. Wohlgemerkt, vor Gericht bzw. per Gutachten.

Und das auch nur im Schadensfall, wenn die Vermutung besteht durch eine zu hohe Geschwindigkeit den Unfall provoziert zu haben.

Das verstehe ich irgendwie nicht. Die Unschuldsvermutung gibt es im Strafrecht. Was hat da der Schadensfall jetzt mit der Diskussion der "Strafbarkeit" mit einem falschen Motor rumzufahren zu tun? Warum sollte das NUR im Schadensfall strafbar sein?

Fragende Grüße,

Cephalotus

 

am 3. Januar 2009 um 16:33

immer langsam

1.was keiner weiss macht keinen heiss, an deiner stelle würd ich einfach schweigen. steuerbetrug is es nicht weil h-nummer pauschal besteuert ist.

2. bist du sicher dass wirklich ein grösserer motor drin ist? evtl hat da einer scheiss gelabert um sich wichtig zu machen.lass ersma prüfen ob das stimmt, evtl bei nem opelclub die wo sich auskennen oder bei nem gutachter.

3.ich nehm an es is ein original cih motor? den hats original im ascona gegeben, also eintragung is absolut kein problem.(brauchst ein briefkopie von nem 1900er). musst nichtmal was an die bremsen machen,da die ps-erhöhung im toleranzbereich liegt. wenn die karre originalzustand und gut erhalten ist, alles kein problem.

4. natürlich gibts probleme mit der versicherung bei nem schweren unfall, und ja theoretisch erlischt die ABE, da hat er schon recht. da du aber von nix weisst kann dir keiner einen vorwurf machen, schlieslich hast du im guten glauben gekauft.keiner kann verlangen dass du ein auto nach kauf ersma auseinanderbaust um zu schaun ob alles original ist.

gruss

 

...tacho...

...flopsen...das könnte echt gefährlich werden...nichts zu wissen...dazu hat flatfour bereits alles gesagt...unwissenheit schützt vor strafe nicht...so ists nunmal prinzipiell...auch wenn es dazu wiederum einzelfall entscheidungen gibt...aber jeden einzelnen, denkbaren fall kannst du hier nicht durchkauen...

 

...flopsen...was ist denn der toleranzbereich bei der leistung?...also ich kenne oldtimer, die mussten wegen 11 ps auf ein zweikreissystem umrüsten...das ist erheblicher aufwand...

...also ich würde mich strengstens an das halten, was flatfour hier gepostet hat...es ist vollständig und komplett richtig...

@cephalotus: strafbar insofern, da man in diesem Fall min. ein Bussgeld + Punkte bekommt, wenn es die Polizei merkt. Fahren ohne gültige ABE.

Im schlimmsten Zusammenhang mit der grünen Rennleitung, die sofortige Stilllegung(im Beisein eines amtl. Fachmannes.....Bielefelder Dragrace 2004 auf öfftl. Strassen lässt grüssen).

 

Ausserdem kommt hinzu, dass die Versicherung in einem Schadensfall nicht zahlen MUSS. ABE erloschen. Bei Personenschäden kommt dann die Zivilklage mit Schadenersatz des Geschädigten auf einem zu. Nicht nur bei Personenschäden, aber das sind die teuersten.

 

Aber, man, das sind Scenarien die dem Fragesteller wohl eher nicht treffen. Da gibt es andere, schlimmere.

Besoffen Autofahren ist auch strafbar.

Nachts um 2:30 über die rote Fussgängerampel gehn, wo weit und breit kein Auto kommt, ist auch nicht erlaubt.

Wird aber laufend gemacht.

Wie sagte doch einer hier zu Anfang:  Es wird nicht so heiss gegessen wie es gekocht wird.

So sind die Gesetze nicht. Wenn es einen trifft, ist man  dran. Bis dahin kann man fahren,fahren,fahren.....

Muss ein jeder selbst wissen.

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