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Günstiges Auto für Arbeitsweg und WE Pendelfahrten

Hallo,

ich suche ein KFZ für 80KM (beide Wege) Arbeitsweg am Tag und WE Pendelfahrten von ca. 330KM. Höchstwahrscheinlich werde ich die Wege nicht jeden Tag und jedes WE fahren, allerdings kommen bestimmt ein paar (eher wenige) Kurzfahrten und ein paar längere Urlaubsfahrten dazu. Denke insgesamt so um die 25T KM. Davon ist der Bärenanteil (ca. 80-90% AB). Rest halt Stadt und Landstraße. Budget liegt bei um die 6K. Ich würde gerne Gewährleistung vom Händler haben, da ein Diesel doch anscheinend schnell sehr teuer werden kann. Niedrige Verbrauchskosten sind die oberste Priorität. Marke und Klasse sind mir egal. Tempomat wäre schön, aber kein muss. Genauso die Automatik Schaltung (denke ist bei Prio Verbrauch und dem Budget eher nicht ratsam?) Klima sollte bei dem Budget drin sein. Ein halbwegs gemütlicher Fahrersitz (Rückenschonend) wäre mir noch wichtig. Der Rest ist eigentlich ziemlich egal. Also nochmal zusammengefasst:

- KM ca. 25T/Jahr

- Marke, Klasse egal

- 90% AB/10% LS, Stadt

- günstige Unterhaltskosten (Versicherung, Steuer, Kraftstoff)

- Optional Tempomat

- Halbwegs gemütlicher Fahrersitz (Rückenschonend) bei 1,90m Größe

- PS ist nicht so wichtig und kommt auf die Größe an. Hab kein Problem mit schwächeren Motoren, wenn der verbrauch dadurch sehr günstig ist

- Grüne Plakette

- Gewährleistung/Garantie

So, ich denke, dass das alle Infos sein müssten.

Schon mal vielen Dank im Voraus und schöne Grüße

edit: z.B. der hier

Opel Astra 1,3 CDTI

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12 Antworten

Zitat:

@T_O schrieb am 13. Juli 2015 um 22:23:07 Uhr:

Ich würde gerne Gewährleistung vom Händler haben, da ein Diesel doch anscheinend schnell sehr teuer werden kann.

Daß die gesetzliche Gewährleistung von maximal 2 Jahren, davon nur 6 Monate Beweislastumkehr, nicht sehr lange vorhält, ist dir aber bewußt, oder?

Toyota Yaris / Corolla 1,4D

Zitat:

@Drahkke schrieb am 13. Juli 2015 um 22:26:37 Uhr:

Zitat:

@T_O schrieb am 13. Juli 2015 um 22:23:07 Uhr:

Ich würde gerne Gewährleistung vom Händler haben, da ein Diesel doch anscheinend schnell sehr teuer werden kann.

Daß die gesetzliche Gewährleistung von maximal 2 Jahren, davon nur 6 Monate Beweislastumkehr, nicht sehr lange vorhält, ist dir aber bewußt, oder?

Ja, denke aber schon, dass es sicherer ist, wenn man wenig Ahnung von Autos hat!?

Wenn es dir speziell auf lange Haltbarkeit und günstige Reparaturkosten ankommt, würde ich an deiner Stelle bei der doch relativ überschaubaren Jahresfahrleistung von nur 25.000 km nach einem Saugbenziner Ausschau halten. Da hast du dann kann keinen Turbolader, keine Hochdruckpumpe und keine Commonrail-Einspritzdüsen, alles sehr empfindliche Teile. Davon abgesehen sind beim Benziner mit gleichem Hubraum auch Steuer und Versicherung günstiger als beim Diesel. Angesichts dieser Vorteile ist der Mehrverbrauch sowie der etwas höhere Kraftstoffpreis verschmerzbar.

Bei 25T KM sollte sich ein Diesel doch schon rechnen?

Toyota Corolla fände ich sehr gut. Finde nur den Yaris hier in der Umgebung um Bremen:

Toyota Yaris

Das ist ja noch ein Yaris 1, zwar ein sehr zuverlässiges Auto, aber dafür 5000€ sind ein schlechter Witz. Für das Geld was ein Benziner da weniger kostet kannst du lange mehr Treibstoffkosten bezahlen...

Zitat:

@T_O schrieb am 13. Juli 2015 um 22:41:46 Uhr:

Bei 25T KM sollte sich ein Diesel doch schon rechnen?

Das kommt auf's Modell und auf's Alter des Fahrzeugs an. Deswegen kann man diese Frage nicht pauschal mit "ja" beantworten.

Zitat:

@T_O schrieb am 13. Juli 2015 um 22:41:46 Uhr:

Bei 25T KM sollte sich ein Diesel doch schon rechnen?

Toyota Corolla fände ich sehr gut. Finde nur den Yaris hier in der Umgebung um Bremen:

Toyota Yaris

Nein, bei 25 T km rechnet sich ein Diesel in deiner Preisklasse von nur 6000 € nicht unbedingt. Das ist dann eher Glückssache und hängt von deinen Kenntnissen beim Fz Einkauf ab. Da bekommst du Fahrzeuge mit an die 150 000 km Laufleistung und deshalb kann je nach Fahrzeug und Motor nach einer gewissen Zeit / Laufleistung ein erheblicher Rattenschwanz an teuren Reparaturen auf dich zukommen. Angefangen vom DPF übers AGR, hin zu Einspritzdüsen (bei Hochdruckeinspritzsystemen sind das Verschleißteile!), Pumpe, Turbolader.

Weiterhin kannst du davon ausgehen, daß Diesel meistens zum km-machen gekauft werden. Einer mit ner niedrigen Laufleistung hat statistisch gesehen eine hohe Wahrscheinlichkeit der Tachomanipulation - du müßtest auch das erkennen können, damit ein Diesel sich lohnt.

Der Yaris da ist das beste Beispiel dafür, da müßte man schon mit ner Kneifzange rangehen bei der Besichtigung (=> ab zur Gebrauchtwagenuntersuchung).

Auch wenn es kein Diesel ist würde ich mir vll einen alten Toyota Prius ansehen bedingt durch die Hybrid Technik ist in dem Auto fast nichts verbaut was kaputtgehen kann (kein klassisches Getriebe, keine Lichtmaschine ...).

Moin,

Wenn keine Reparaturen vorkommen und du eine normale Versicherungseinstufung hast stimmt das schon.

Berücksichtigst du zudem Reparaturrisiken, -Kosten und die Wertunterschiede, dann kann das schon mal anders aussehen.

Aber grundsätzlich würde ich hier auch über einen Diesel nachdenken.

Klare Favoriten wären bei mir: Yaris/Corolla 1.4D, Renault 1.5DCI, Ford/Peugeot mit 1.4D, weniger frühe 1.6Ds (haben mehr Probleme). Beim 1.3D nimm den Punto - der Punto hat früher eine Revision erhalten, bei welcher die Turboschäden drastisch seltener geworden sind. Ab wann der 1.3D bei Opel das Problem nicht mehr hat weiss ich nicht.

MfG Kester

Danke erstmal für die ganzen Antworten. Fande den Hinweis auf Hybrid auch sehr gut. Habe z.B. den gefunden:

Toyota Prius

Was ist von dem zu halten? Was muss man da noch an Strom rechnen? Wie genau funktioniert das überhaupt? Wohne im 3. Stock und kann wohl kaum ein Kabel so weit legen. Was gibts sonst bei Hybrid zu beachten? Ich fahre eigentlich nie groß schneller als 130-140KM/H, aber halt fast alles AB, was ja eher nicht so dem optimalen Nutzerprofil entspricht, oder?

Zitat:

Was muss man da noch an Strom rechnen? Wie genau funktioniert das überhaupt? Wohne im 3. Stock und kann wohl kaum ein Kabel so weit legen. Was gibts sonst bei Hybrid zu beachten?

Die Erfindung von Google und co hat sich wohl noch nicht herumgesprochen...

Das Auto hat gar keine Möglichkeit zum externen Laden.

Der Strom wird beim verringern der Geschwindigkeit aus der Bewegungsenegie gewonnen und je nach Fahrzustand auch direkt vom Motor.

Das ist auch der Grund, warum sich der bei deinem Fahrprofil eher nicht lohnt, da hast du also recht (außer du wolltest unbedingt ein Auto mit Automatik, aber das scheint ja nicht der Fall zu sein?), weil bei konstantem Tempo keine Bremsenergierückgewinnung stattfindet.

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