Gebrauchtwagen für Fahranfänger bis 3500€
Hallo,
wie der Titel es bereits sagt, bin ich auf der Suche nach einem Gebrauchten für bis zu 3500€. Bin 19 Jahre alt und habe den Führerschein mit 17 gemacht.
Meine Anforderungen wären die folgenden:
- Bis 80.000 km
- Erstzulassung ab 2000
- Klimaanlage
- Zentralverrieglung
- Servolenkung
- geringer Verbrauch
- günstig in Versicherung und wenig Steuern
- nach Möglichkeit zumindest vorne Elektrische Fensterheber
- nach Möglichkeit 4 Türer
Bin jetzt schon seit mehreren Tagen im Netz auf der Suche, wobei mir hauptsächlich Corsa 1.0, Corsa 1.2, Fiat Punto und teilweise Golf IV ins Auge gesprungen sind. Was würdet ihr mir noch für Modelle empfehlen und ist es realistisch beispielsweise einen Golf oder Corsa mit den oben genannten Anforderungen für bis zu 3500€ zu bekommen?
Mfg und schonmal vielen Dank
35 Antworten
Gegoogelt hab ich ja schon, nur leider nicht fündig geworden. Aber ich gucke dann mal weiterhin nach untypischen Autos 😁
Ah da hab ich doch was http://www.autoversicherung-tarife.de/typklassen.php
Des ist ne gute Liste... aber beachte auch die evtl. hohen Folgekosten von ehemaligen Mittel oder Oberklassefahrzeugen.
Zitat:
Original geschrieben von ThePilot
LetmegooglethatforyouUnd es hat nichts mit Fahranfänger oder nicht zu tun, sondern nur mit der Unfallwahrscheinlichkeit. Und die ist bei Fahranfängern höher, aber auch bei Dieseln ist die Typklasse oft höher.
dafür gibt es ja den schadenfreiheitsrabatt! (man könnte auch sagen, dass du erst mal vorsorglich bestraft wirst, bevor du überhaupt was getan hast)
jedenfalls ist die typklasseneinteilung eine wissenschaft für sich.
das gleiche modell kann mit dem nächsgrößeren motor deutlich günstiger sein....
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Zitat:
Original geschrieben von Kawaman1974
warum unbedingt soooo klein?kleine autos fahren überwiegend in der stadt und in der stadt kracht es am häufigsten
deswegen sind die auch in der versicherung auch verhältnismäßig teuer.
Weil bei 12.000 km im Jahr die zusätzlichen Spritkosten für einen Audi 100 bspw. deutlich höher wären als die möglicherweise etwas niedrigere Versicherungseinstufung. Steuer kommt noch dazu.
@ horstt: Guck doch mal auf http://www.autokostencheck.de/ . Dort gibt es zwar soweit ich weiß keinen direkten Verischerungs-einstufungs-vergleich, aber du kannst deine individuellen werte eingeben und dir dann individuell die unterhaltsgünstigsten autos berechnen lassen. Hier sind zwar einige Werte deutlich falsch, aber als Anhaltspunkt (z.B. Spritverbrauch auf spritmonitor.de überprüfen) ist es auf jeden fall schonmal sinnvoll.
Ein Auto, das dort selten bei den günstigeren Autos auftaucht (wegen eines viel zu hoch eingetragenen Verbrauchs) ist der Daihatsu Cuore. Ich weiß dort nicht, wie die Versicherungseinstufung etc. ist, aber das wäre evtl. auch eine Lösung für dich. Ist dort jedenfalls keine Problem, einen 5-Türer mit Ausstattung zu vernünftigen Preisen zu bekommen. Das Aussehen ist zugegebenermaßen relativ hässlich.
spritkosten sind abhängig vom fahrprofiel und der fahrweise.
und allein die größe eines autos sagt darüber gar nix aus!
Zitat:
Original geschrieben von Kawaman1974
spritkosten sind abhängig vom fahrprofiel und der fahrweise.
und allein die größe eines autos sagt darüber gar nix aus!
Grundsätzlich ist das richtig, man kann immer durch seine Fahrweise den Spritverbrauch heben oder senken und auch das Fahrprofil ist entscheidend. Allerdings sind diese Einflussmöglichkeiten auf einen bestimmten Rahmen begrenzt (beispielsweise als fiktiver Wert 3,5 bis 9 Liter). Dieser Rahmen liegt jedoch mit einem Kleinwagen meistens (vor allem wenn der Schwerpunkt auf Stadt und Landstraße liegt) deutlich niedriger (z.B. der fiktive Rahmen von zuvor), als mit einem 10 Jahre älteren und deutlich schwereren Auto (sagen wir 6 bis 20 Liter).
Beispiel:
Daihatsu Cuore von 2000 bis 2005 (budgetgerecht)
vs.
Audi 100 von 1990 - 1994
Dabei entspricht in etwa der HÖCHSTE von 141 Cuore-Durchschnittsverbräuchen dem NIEDRIGSTEN von 165 Audi 100 Durchschnittsverbräuchen!
Diese Unterschiede allein durch das Fahrprofil und die Fahrweise zu erklären halte ich für gewagt.
Ich stelle sogar die Behauptung auf, dass das Fahrprofil eher für einen niedrigeren Spritverbrauch beim Audi 100 spricht (weniger Stadtverkehr, weniger Kurzstrecke)
Aber rechnen wir eindfach ma mit den beiden Durchschnittsverbräuchen von Spritmonitor (5,42l vs. 10,42l). Damit kommen wirbei 12.000 Jahreskilometern auf einen Jahresverbrauch von 650,4 Liter vs. 1250,4 Liter, was bei einem niedrig gerechneten Benzinpreis von 1,50€ Ausgaben von 975,60€ vs 1.875,60€, also monatlich 81,30€ vs. 156,30€ entspricht.
Hinzu kommt eine Steuer-Ersparnis in Höhe von günstigstenfalls 8,50€ (Audi 100 mit Euro2 und kleinstem Motor).
Macht also zusammen konservativ gerechnet 83,50€ JEDEN Monat - 1.000€ JEDES JAHR.
Die Versicherung möchte ich kennen, bei der ich dafür, dass ich bei denen einen Audi 100 versichere mindestens 500€ kriege!
Dazu kommen noch die höheren Kosten für Reifen, höherer Reifenverschleiß, hohe Reparaturkosten wenn man nichts selbst schrauben kann. Ein großes Auto ist fast immer teurer im Unterhalt als ein kleines. Oberklassefahrzeuge kosten auch weiterhin Oberklasseunterhalt, auch wenn der Kaufpreis Kleinwagen like ist.
Zitat:
Original geschrieben von ThePilot
Dazu kommen noch die höheren Kosten für Reifen, höherer Reifenverschleiß, hohe Reparaturkosten wenn man nichts selbst schrauben kann. Ein großes Auto ist fast immer teurer im Unterhalt als ein kleines. Oberklassefahrzeuge kosten auch weiterhin Oberklasseunterhalt, auch wenn der Kaufpreis Kleinwagen like ist.
willst ja bloß nicht, dass andere ein größeres auto fahren als du😛
und außerdem ist ein z.b. audi 100 kein oberklasseauto!
das ist mittelklasse / obere mittelklasse
Der A2 1.4 scheint mir dann jedoch eine gute Alternative zu sein oder liege ich da falsch? Versicherung ist wie gesagt günstiger, vom Verbrauch liegt er auch um die 6l und Steuern wären ebenfalls in der Klasse von Punto etc.
Der A2 ist ein ausgezeichnetes Fahrzeug, durch die Alu-Karroserie keine Rostprobleme, allerdings find ich ihn teils sehr teuer als Gebrauchten. Der A2 eines Bekannten hatte massive Elektronikprobleme, aber weiß nicht ob es ein Montagsauto oder allgemein ein Problem ist.
Schau genau ob du einen findest der nicht mit Reparaturstau und unklarer Historie zu kämpfen hat.
Zitat:
Original geschrieben von gute_Mandeln
Grundsätzlich ist das richtig, man kann immer durch seine Fahrweise den Spritverbrauch heben oder senken und auch das Fahrprofil ist entscheidend. Allerdings sind diese Einflussmöglichkeiten auf einen bestimmten Rahmen begrenzt (beispielsweise als fiktiver Wert 3,5 bis 9 Liter). Dieser Rahmen liegt jedoch mit einem Kleinwagen meistens (vor allem wenn der Schwerpunkt auf Stadt und Landstraße liegt) deutlich niedriger (z.B. der fiktive Rahmen von zuvor), als mit einem 10 Jahre älteren und deutlich schwereren Auto (sagen wir 6 bis 20 Liter).Zitat:
Original geschrieben von Kawaman1974
spritkosten sind abhängig vom fahrprofiel und der fahrweise.
und allein die größe eines autos sagt darüber gar nix aus!Beispiel:
Daihatsu Cuore von 2000 bis 2005 (budgetgerecht)
vs.
Audi 100 von 1990 - 1994Dabei entspricht in etwa der HÖCHSTE von 141 Cuore-Durchschnittsverbräuchen dem NIEDRIGSTEN von 165 Audi 100 Durchschnittsverbräuchen!
Diese Unterschiede allein durch das Fahrprofil und die Fahrweise zu erklären halte ich für gewagt.
Ich stelle sogar die Behauptung auf, dass das Fahrprofil eher für einen niedrigeren Spritverbrauch beim Audi 100 spricht (weniger Stadtverkehr, weniger Kurzstrecke)Aber rechnen wir eindfach ma mit den beiden Durchschnittsverbräuchen von Spritmonitor (5,42l vs. 10,42l). Damit kommen wirbei 12.000 Jahreskilometern auf einen Jahresverbrauch von 650,4 Liter vs. 1250,4 Liter, was bei einem niedrig gerechneten Benzinpreis von 1,50€ Ausgaben von 975,60€ vs 1.875,60€, also monatlich 81,30€ vs. 156,30€ entspricht.
Hinzu kommt eine Steuer-Ersparnis in Höhe von günstigstenfalls 8,50€ (Audi 100 mit Euro2 und kleinstem Motor).
Macht also zusammen konservativ gerechnet 83,50€ JEDEN Monat - 1.000€ JEDES JAHR.
Die Versicherung möchte ich kennen, bei der ich dafür, dass ich bei denen einen Audi 100 versichere mindestens 500€ kriege!
oh, ja tolle rechnung!
eine kleine, ausgelutsche budgetgerechte blechdose ohne motorleistung und knautschzone hier zum vergleich heranzuziehen.
von reinem stadtverker war hier nicht die rede.
aber fahr mal landstraße* oder besser autobahn 130km/h mit <60ps.
*entweder verkehrshindernis oder hoher spritverbrauch.
außerdem gibt es auch noch die goldene mitte. autos in der größe eines octavia, vectra, audi 80/a4, jetta/bora/vento etc.
das sind keine typischen anfängerautos, bieten deutlich mehr sicherheit, platz und fahrkomfort als die oben herangefürte blechdose.
ansonsten könnte ich dir ja mal gerne den 320d EDE gegen deinen cuore gegenrechnen.
der verbraucht noch weniger bei mehr als der dreifachen leistung und bietet viel mehr platz...
Ätsch!😛
Zitat:
Original geschrieben von Kawaman1974
oh, ja tolle rechnung!Zitat:
Original geschrieben von gute_Mandeln
Grundsätzlich ist das richtig, man kann immer durch seine Fahrweise den Spritverbrauch heben oder senken und auch das Fahrprofil ist entscheidend. Allerdings sind diese Einflussmöglichkeiten auf einen bestimmten Rahmen begrenzt (beispielsweise als fiktiver Wert 3,5 bis 9 Liter). Dieser Rahmen liegt jedoch mit einem Kleinwagen meistens (vor allem wenn der Schwerpunkt auf Stadt und Landstraße liegt) deutlich niedriger (z.B. der fiktive Rahmen von zuvor), als mit einem 10 Jahre älteren und deutlich schwereren Auto (sagen wir 6 bis 20 Liter).
Beispiel:
Daihatsu Cuore von 2000 bis 2005 (budgetgerecht)
vs.
Audi 100 von 1990 - 1994Dabei entspricht in etwa der HÖCHSTE von 141 Cuore-Durchschnittsverbräuchen dem NIEDRIGSTEN von 165 Audi 100 Durchschnittsverbräuchen!
Diese Unterschiede allein durch das Fahrprofil und die Fahrweise zu erklären halte ich für gewagt.
Ich stelle sogar die Behauptung auf, dass das Fahrprofil eher für einen niedrigeren Spritverbrauch beim Audi 100 spricht (weniger Stadtverkehr, weniger Kurzstrecke)Aber rechnen wir eindfach ma mit den beiden Durchschnittsverbräuchen von Spritmonitor (5,42l vs. 10,42l). Damit kommen wirbei 12.000 Jahreskilometern auf einen Jahresverbrauch von 650,4 Liter vs. 1250,4 Liter, was bei einem niedrig gerechneten Benzinpreis von 1,50€ Ausgaben von 975,60€ vs 1.875,60€, also monatlich 81,30€ vs. 156,30€ entspricht.
Hinzu kommt eine Steuer-Ersparnis in Höhe von günstigstenfalls 8,50€ (Audi 100 mit Euro2 und kleinstem Motor).
Macht also zusammen konservativ gerechnet 83,50€ JEDEN Monat - 1.000€ JEDES JAHR.
Die Versicherung möchte ich kennen, bei der ich dafür, dass ich bei denen einen Audi 100 versichere mindestens 500€ kriege!
eine kleine, ausgelutsche budgetgerechte blechdose ohne motorleistung und knautschzone hier zum vergleich heranzuziehen.
von reinem stadtverker war hier nicht die rede.aber fahr mal landstraße* oder besser autobahn 130km/h mit <60ps.
*entweder verkehrshindernis oder hoher spritverbrauch.außerdem gibt es auch noch die goldene mitte. autos in der größe eines octavia, vectra, audi 80/a4, jetta/bora/vento etc.
das sind keine typischen anfängerautos, bieten deutlich mehr sicherheit, platz und fahrkomfort als die oben herangefürte blechdose.ansonsten könnte ich dir ja mal gerne den 320d EDE gegen deinen cuore gegenrechnen.
der verbraucht noch weniger bei mehr als der dreifachen leistung und bietet viel mehr platz...Ätsch!😛
Ähm ja...so wirds sein.
Ich geh mal deinen Beitrag Punkt für Punkt durch:
-"reiner Stadtverkehr"
Von reinem Stadtverkehr war nicht die Rede (dies hab ich auch nie behauptet), jedoch von einem deutlichen Schwerpunkt auf Stadt und Landstraße.
- "aber fahr mal landstraße* oder besser autobahn 130km/h mit <60ps."
Die Erfahrung habe ich schon gemacht ( Ok, nicht unter 60 PS, sondern genau 60 PS) und ich war wede ein Verkehrshindernis noch hatte ich einen besonders hohen Spritverbrauch. Der Schlüssel zum Erfolg ist hier die richtige (vorausschauende) Fahrweise. Nach meinem subjektiven Gefühl war ich zwar durchaus etwas langsam in der Beschleunigung, ich halte es jedoch nicht für gerechtfertigt, mich deswegen als Verkehrshindernis zu bezeichnen. Auf 10 km wäre ich mit 120 PS vielleicht 30 sekunden schneller gewesen, wenn überhaupt. Dass 120PS mehr Spaß machen will ich gar nicht bestreiten, aber notwendig sind sie definitiv nicht! Dazu kommt, dass das von mir beschriebene Auto rund 500 kg schwerer war als der Cuore, der auf der Landstraße wegen seines geringen Gewichts sogar als recht flott gilt.
Auch auf der Autobahn bin ich mit dem oben angesprochenen Auto einige Strecken gefahren. Solange die Strecke nicht zu bergig war, war das überhaupt kein Problem. Auf der Autobahn pflege ich eine relativ konstante Geschwindigkeit um 130 km/h, die sind kein Problem auch für ein 60 PS Auto (solange die Übersetzung stimmt!). Einzig die Besschleunigung hält sich dann natürlich in Grenzen.
Allerdings ist der TE ja auch nur wenig auf der Autobahn unterwegs.
- "außerdem gibt es auch noch die goldene mitte. autos in der größe eines octavia, vectra, audi 80/a4, jetta/bora/vento etc."
Erster Teilsatz: absolut agree. Ich würde dann allerdings auch die Kleinwagenklasse (Fiesta, Audi A2, Mazda 2, Mitsubishi Colt,..) einbeziehen.
"das sind keine typischen anfängerautos, bieten deutlich mehr sicherheit, platz und fahrkomfort als die oben herangefürte blechdose."
Das ist nur teilweise richtig. Der Platz im Cuore soll zumindest für den Fahrer recht großzügig sein (Der Kofferraum ist natürlich nur minimal). Fahrkomfort ist - meiner Meinung nach - immer auch etwas subjektiv, wobei du wahrscheinlich (da kann ich nur vermuten) tendenziell recht hast, dass z.B. ein A4 mehr Fahrkomfort bietet als ein Cuore.
Bei dem Sicherheits-Argument würde ich dir allerdings komplett widersprechen! Der ADAC hat mal einen Crashtest gemacht mit einem 2005er Opel Corsa und einem Mercedes W124 von 1990. Die Insassen-und Fahrer-Dummies des Corsa kamen mit leichten Verletzungen davon, die Insassen des Mercedes hatten schwerer bis tödliche Verletzungen. Nicht umsonst gilt die zweite Hälfte der 1990er-Jare und die erste Hälfte der 2000er-Jare als extrem fortschrittliche Zeit in der Sicherheitsentwicklung bei Autos.
-"ansonsten könnte ich dir ja mal gerne den 320d EDE gegen deinen cuore gegenrechnen.
der verbraucht noch weniger bei mehr als der dreifachen leistung und bietet viel mehr platz..."
Dann such mal einen 320d EDE raus, der auf die Anforderungen (samt Budget) des TE passt. Abgesehen davon sind hier wieder Steuern und Versicherung höher.
-"Ätsch!😛"
Jetzt hast du's mir aber gegeben 😛
So, jetzt mal btt:
Ich schließe mich ThePilot absolut an. Der Audi A2 wäre sicherlich keine schlechte Wahl, nur ist er im Vergleich extrem teuer.
Ansonsten wären vllt. auch der Honda Jazz, der schon genannte Mitsubishi Colt, der uzuki Swift und der Hyundai Getz vernünftige Alternativen.
das die kleinwagen mittlerweile recht hohe standarts haben ist nicht zu bestreiten.
aber:
wenn ich bei einem crash die wahl hätte zwischen audi C4 und cuore, dann nehm ich definitiv den audi!
rein objektiv sind es vielleicht nur 30sek. unterschied.
in der realität haben landstraßen auch steigungen, wo man mit 60ps:
a) eine kolonne verärgerter autofahrer hinter sich her zieht
b) die möre bis zum anschlag treten muß (und dann säuft er)
ein auto, das auf der autobahn bergauf keine richtgeschwindigkeit halten kann, ist schon ein risiko.
der vergleich mit dem 320d ede ist eben genau so unfug wie der mit dem cuore.
zum thema A2:
ein auto bei dem man nicht mal die motorhaube selbst öffnen kann ist schon eine frechheit an sich.
zu meiner zeit hat man sich als anfänger erst mal ein ganz preiswertes auto zugelegt.
und zu dieser zeit war die auswahl an recht sicheren autos zum kleinen preis bei weitem nicht so groß wie heute.
Der A2 ist meiner Meinung nach ein super Auto!
Mein Kumpel hat den als erstes Auto mit dem 1.4er mit 75 PS.
Verbrauch liegt bei ihm bei 5,5 Liter und die Versicherungskosten sind wirklich nicht zu hoch.
Und ich glaube, es wird nicht zu viel ausmachen, dass man die Haube nur mit nem bestimmten Kniff abkriegt. Öl, Wischwasser und Grundwartungen lassen sich sehr einfach durchführen, alles was darüber hinaus geht, lässt der normale Autofahrer sowieso meist in der Werkstatt machen.
Und man muss ja nicht gleich in eine Audi Vertrsagswerkstatt rennen, eine gute Freie Werkstatt tut's auch.