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Gas / LPG fester Motor in schnellem Familenauto gesucht

Themenstarteram 11. Oktober 2016 um 15:21

Hallo zusammen,

EDIT: Viel zu viel Text -> // ZUSAMMENFASSUNG//

Gesucht ist:

Benziner mit mehr als 200 PS, für Autogas Betrieb geeignet

kein Frontantrieb

bis 15.000 €

bis 100.000 KM

Platz für 4 Personen und Gepäck

Soll noch weitere 300 bis 400.000 KM halten

Details im Text ;)

 

Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit der Auswahl des richtigen Autos für meine Familie und mich. Gedanklich drehe ich mich mittlerweile nur noch im Kreis und hoffe auf neuen Input von euch.

Derzeit fahren wir als Famlienkombi einen Skoda Oktavia TDI mit 135 KW und Allrad. Zur Arbeit 20 KM hin und zurück fahre ich Rad. Der Wagen wird also die meiste Zeit als Einkaufswagen und Shuttlebus für die zwei kleinen Mitbewohner benutzt. Am Wochenende für Famileinbesuche, Ausflüge etc. So kommen im Jahr ca 20.000 KM zusammen. Ich pendele 20 KM (hin und zurück) mit dem Rad zur Arbeit.

Der wagen ist über meine Firma geleast, ich muss also einen Geldwerten Vorteil (1 %Regel) versteuern. Meine Abteilung zieht aber bald um so das aus den 10 Km einfache fahrt bald ca. 60 Km werden. Dadurch steigt der variable Teil des Geldwertenvorteils stark an und auch der Leasingvertrag als solches würde deutlich steigen wenn ich die Jahresfahrleistung um 25.000 KM anheben würde. Ich kann den Nutzungsvertrag über das Fahrzeug mit meiner Firma allerdings Kündigen.

Einen zweiten Wagen brauchen wir so oder so. Ich war im ersten Moment also auf den Trip ich könnte jetzt mal ein Spaßauto gönnen, MX5, 3er Coupe, etc. Aus oben genanten Gründen geht das aber wegen dem Leasingwagen ganz schön in Geld (Geldwerter Vorteil).

Mittlerweile bin ich zu dem Schluss gekommen das es günstiger ist, den Octavia abzugeben, einen neuen günstigen Kleinwagen (Skoda Fabia Combi bietet sich an) zu leasen und eine große Reiselimusiene / Kombi gebraucht zu kaufen.

So viel zu den Rahmenbedingungen, vielen Dank an die jenigen die bis jetzt am Ball geblieben sind :D

Jetzt kommt die eigentliche Fragestellung: Was für ein Fahrzeug soll es denn werden?

- Der neue Alte soll uns zuverlässig und lange begleiten, angedacht ist eine Nutzungsdauer von ca. 10 Jahren oder über 300.000 KM

- Nicht mehr viel mehr als 15.000 € kosten

- Günstige Betriebskosten

- Platz für 4 Personen und Gepäck (bis vor 1,5 Jahren sind wir allerdings auch noch mit einen e46 Coupe ausgekommen und mussten da sogar noch immer einen Kinderwagen und Reisebett mitschleppen))

- Genug Leistung um flott über die Bahn zu huschen

- Spaß darf er auch machen

Erst habe ich reflexartig an einen Diesel gedacht. Aber bei Angeboten mit wenig Laufleistung und hohem alter, Frage ich mich schon warum der so wenig KM auf der Uhr hat, zum wenig fahren kauft man sich ja kein Diesel. Bei hohen Laufleistungen frag ich mich dann ob der noch mal 300.000 KM schafft.

Also habe ich mich mit LPG Umrüstung eines Benziners beschäftigt. Das Internet ist voll mit Problemen wegen der Umrüstung auf Gas, allerdings scheint das meistens an mangelnder Erfahrung seitens des Umrüsters zu liegen und weniger an den Anlagen oder dem Kraftstoff selbst.

Also kommt in das Pflichtenheft für den neuen Alten auch noch das er gut umrüstbar sein sollte, damit fallen dann schon eine Menge Fahrzeuge raus, denn ich will keinen Exoten den nur ein Umrüster meint umrüsten zu können und viele andere winken ab. Ich denke irgendwo gibt es immer jemanden der auch noch den schlechtesten Motor umgerüstet hat.

Gut Umrüstbar sind erst einmal Saugmotoren.

In meine Engere Wahl fallen somit

- Mercedes W/S 211 / C219 mit M112 / 113 oder M272 (also 320, 350, 500)

- BMW E60 /61 mit N52 B25 oder B30, M54 B30 (525, 530 aber nur bis ca. 2007 weil danach alles Direkteinspritzer)

- Opel Insignia 2.8 V6 Turbo

Für Mercedes spricht aus meiner Sicht:

Großer Nutzwert, sieht gut aus, große Auswahl, kleiner Preis.

Dagegen:

Seirenweise Problembeschreibungen im Internet, mir schient es ist schwer zu sein ein Modell zu finden wo die teuren typischen Problemzonen nicht mehr vorhanden sind (SBC, Airmatic, 7G Automatik, 4matic Diffrential, Kettenrad...)

Für BMW spricht:

- Die Mängelliste im Internet ist überschaubar, auf dem Papier bessere Fahrleistungen als MB

Dagegen:

- Schwer was in Norddeutschland zu finden, die meisten (guten) 5er tummeln sich im Süddeutschen Raum. Nicht ganz so viel Platz

Für Opel spricht:

- Günstig im Einkauf, neuere Baujahre möglich, wenig Probleme im Internet gefunden.

Dagegen:

- Wenig Platz, schwer, nicht so gut verarbeitet, Turbo der kaputt gehen kann.

 

Audi scheint schwer zu sein, der 4,2 Liter V8 soll sich gut umrüsten zu lassen, liegt aber über meinem Budget. Bei den anderen FSI oder TFSI Motoren sagen die einen Umrüster so, die anderen so. Der 3,2 FSI scheint zudem bereits auf Benzin nicht der Standfesteste Motor zu sein.

VW oder Skoda das gleiche Problem wie Audi.

Japaner würde ich gerne mal ausprobieren, mag aber keine Frontkratzer und bei Lexus ist die Auswahl nicht sehr groß.

Was gibts sonst noch so an Fahrzeugen die euch einfallen und in mein Beuteschema passen würden?

Vielen Dank bereits jetzt für eure Hinweise

Gruß

Eis

 

 

 

 

 

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23 Antworten

Mercedes und BMW als Sauger sind gut für Gas geeignet, der Mercedes ist Komfortabler und etwas unverbundener von der Straße (du reist gemütlich wie auf dem Sofa zu Hause). Der BMW ist direkter, dynamischer Fahraktiver, lädt weniger zum Einschlafen, aber mehr zum Gas geben ein. Wobei so ein E 500 auch ein verdammt sportliches Schiff ist und mit einem BMW 550i durchaus auf Augenhöhe sitzt.

Der Opel ist ein Saugrohreinspritzer schätze ich mal? Direkteinspritzer würde ich nicht umrüsten wollen! Der Insignia ist dazu sehr Lifestyle orientiert, wenn dir der Platz aber reicht, ist es eine sehr schicke Alternative und kann locker mit einem 530i oder E350 gut mithalten!

Die großen BMW 540i, 545i und 550i wurden bis 2010 als Saugrohreinspritzer gebaut, sind also bis dato voll Gas tauglich. Ich würde tatsächlich aber bei 8 Zylindern Mercedes fast vor ziehen, einfach weil ich das Angebot dort als günstiger und größer empfinde. Die sind weniger beliebt als der E60 und weniger verbastelt. Bei den Sechszylindern würde ich die BMWs wählen, die sind einfach unglaublich spritzig und genial von BMW, da können die guten Mercedes Sechszylinder aus meiner Sicht nicht ganz mithalten von der Drehfreude her (subjektiv), komfortabler sind die Mercedes Modelle trotzdem, für 200km/h sind beide super, der BMW macht auf der Landstraße mehr Spaß, der Mercedes ist auf längeren Strecken die entspanntere Wahl.

Reichen würde ein Sechszylinder mit knapp 200PS, der macht Spaß, wenn ausgedreht geht er gut und 220 schafft der auch locker. Wenn mehr Spaß gewollt ist und der Geldbeutel es mitmacht, würde ich gleich zum V8 greifen. Wobei die mit knapp 300PS starken Sechszylinder auch einen guten Kompromiss darstellen und wem diese PS Zahlen nicht ausreichen (beide schaffen 250km/h und beschleunigen sehr zügig!).

Vom E60 höre ich leider viel Kleinkram an Problemen, beim Mercedes kenne ich mich aber zu wenig aus.

Mein Fazit:

Du musst beide Probe fahren, wenn du Dynamik willst, wird es wohl ein BMW werden, wenn du so schon

gestresst bist und lieber beim Autofahren meditierst, greif zum Benz.

Themenstarteram 11. Oktober 2016 um 15:49

Danke das du bis zum Ende durchgehalten hast;)

Ja, der Insignia 2.8 ist ein Saugrohr Turbo, der wohl auch viel umgerüstet wird. Allerdings halt Turbo, will ich eigentlich vermeiden, da es wieder ein Teil mehr ist was defekt gehen kann.

Gruß

Eis

Ich empfehle einen Mercedes W211 E280 oder 350 (den mit 272 PS). Ab Mopf 2008 alle Krankheiten beseitigt, komfortabel, viel Platz, standfeste Motoren auch für Gas, schnell und günstig. Wo liest man denn über Probleme beim Mopf?

Den E60/61 als 530i kann man empfehlen bis zur Umstellung auf Direkteinspritzung (da geht nix mehr mit Gas), denn der "alte" 530i ist auch gasfest und haltbar. Allerdings finde ich den E60 wirklich scheußlich, selbst als alter BMW Fahrer. Zudem ist er eher mit mehr Problemen behaftet als der W211 und qualitativ schlechter.

Opel ist generell ab Werk nicht wirklich gasfest, ebenso wenig wie ein Ford. Das zeigt sich in relativ häufigen Schäden nach Gasumrüstung im Vergleich zu Benz und BMW. Ich würde keinen Opel umrüsten, auch wenn dies beim 2,8 aufgrund des exorbitanten Spritverbrauches eine wirtschaftliche Lösung wäre.

Auch wenn ich deine Beweggründe verstehen kann, sollte die Entscheidung eigentlich umgekehrt ausfallen: Familienkombi mit "nur" Benzin für Frau und Kinder und Kompaktwagen zum Pendeln für dich!

Und warum dann nicht ein 3er Coupe als Diesel (z. B. 325d)?

P.S. Auch ich stehe eher auf Benziner. Aber das Umrüsten auf Gas läuft ja nun nicht immer unkompliziert. Und ob die Haltedauer dann wirklich so lange ist, kann keiner vorhersagen. Und um 200 PS laufen zu lassen, ist Gas auch nicht geeignet.

am 11. Oktober 2016 um 17:06

Zitat:

Und um 200 PS laufen zu lassen, ist Gas auch nicht geeignet.

Gibts für die steile These eine Begründung?:rolleyes:

Ansonsten falls es neuer sein soll und die PS ausreichen

gibts noch bis 2010 den Exeo 1.8T.;)

Warum reflektierst Du als Familienauto ausgerechnet auf einen Hecktriebler und dann auch noch mit Gas?

und dann auch noch billig und für mindestens 10 jahre haltbar?

Zumindest für mich ein paar widersprüchliche Anforderungen zu viel. Die umrüstbaren Autos sind mittlerweile alt, ein Umbau hat immer Risiken...

für 15k€ bekommst Du fast neue Ford Mondeo, allemal gut für 10 Jahre und gross genug für alles. So frustriert von Skoda?

Zitat:

@LKOS schrieb am 11. Oktober 2016 um 16:29:45 Uhr:

Auch wenn ich deine Beweggründe verstehen kann, sollte die Entscheidung eigentlich umgekehrt ausfallen: Familienkombi mit "nur" Benzin für Frau und Kinder und Kompaktwagen zum Pendeln für dich!

Und warum dann nicht ein 3er Coupe als Diesel (z. B. 325d)?

P.S. Auch ich stehe eher auf Benziner. Aber das Umrüsten auf Gas läuft ja nun nicht immer unkompliziert. Und ob die Haltedauer dann wirklich so lange ist, kann keiner vorhersagen. Und um 200 PS laufen zu lassen, ist Gas auch nicht geeignet.

Bei Punkt 1 würde ich zustimmen.

Bei Punkt 2 würde ich bei meinem Umrüster in Landshut so nicht sagen, bin einen E46 325i auf LPG gefahren, über 70t km kein einzigstes Problem was auf mangelnde Qualität der Technik/Einbau zurück zu führen ist. Qualität des Einbaus und der Einstellung wurde von sämtlichen Fahrern und Umrüstern die ich getroffen habe als gut bis sehr gut beurteilt worden.

Ich würde gefühlt auch eher zum E350 greifen, aber warum denn kein BMW E90 330i als Sauger? Oder eine C350 Limousine/Coupe?

Themenstarteram 11. Oktober 2016 um 18:02

Zitat:

@LKOS schrieb am 11. Oktober 2016 um 16:29:45 Uhr:

Auch wenn ich deine Beweggründe verstehen kann, sollte die Entscheidung eigentlich umgekehrt ausfallen: Familienkombi mit "nur" Benzin für Frau und Kinder und Kompaktwagen zum Pendeln für dich!

Und warum dann nicht ein 3er Coupe als Diesel (z. B. 325d)?

P.S. Auch ich stehe eher auf Benziner. Aber das Umrüsten auf Gas läuft ja nun nicht immer unkompliziert. Und ob die Haltedauer dann wirklich so lange ist, kann keiner vorhersagen. Und um 200 PS laufen zu lassen, ist Gas auch nicht geeignet.

In meinen Augen macht es Sinn wenn den Wagen zum Kilometerfressen benutzt wird, der die geringeren Kosten verursacht. Also der Wagen den Ich zukünftig zum Pendeln benutze. Wenn ich dafür einen Kleinwagen benutze muss der stehen bleiben wenn wir die weiten Famlienzusammenführungen machen (wie Eingangsbeschrieben 20.000 KM reine Private Nutzung). Die muss dann der Wagen für meine Frau auch noch machen. Heißt wir haben zwei Autos die wir runterreiten würden.

Da der neue (für meine Frau) wieder über die Firma geleast wird, spielt der zu versteuernde Geldwerte Vorteil auch wieder mit rein. Und ein Mondeo ist eben teuere als ein Fabia.

https://www.nettolohn.de/rechner/firmenwagenrechner.html

Alleine durch die Erhöhung des Arbeitsweges kostet mich der aktuelle wagen 200 - 250 € netto mehr im Monat.

Also hab ich mir gedacht, gibt es ein kleines Stadtauto neu und einen Kilometerfresser gebraucht. Da ist es dann auch nicht so schade drum den runter zu fahren unter anderem auch da sich der Wertverlust in grenzen halten wird.

Meine Vorbehalten gegen Diesel können natürlich auch unberechtigt sein und ein 325d oder 125d würden mir von ich aus sehr gut gefallen. Aber hohe Steuern, komplizierte teure Technik lassen mich davon Abstand nehmen.

 

@JürgenS60D5

warum sich Allrad oder Heckantrieb und Famlientauglich ausschließt verstehe ich nicht ganz. Warum sich Frontantrieb und 200 PS für mich ausschließen sind persönliche Erfahrungen mit Frontrieblern in der PS Klasse. Es wirkt immer etwas Halbstark an der Ampel und wirkt auch recht nervös wenn die Elektronik immer runterregeln muss.

Der Skoda ist an sich super, nur zu teuer wenn der Arbeitsplatz vom Wohnort wegzieht ;)

 

@Gany 22

Der E90 hat leider keine Ersatzradmulde mehr im Kofferraum und damit bleibt nur die Möglichkeit einen Zylindertank im Kofferraum zu verbauen. Dann ist es aber wirklich zu wenig Kofferraum für die Familie.

Ansonsten ja, schöner wagen, großes Angebot, wäre was für mich.

@all

So eine Diskussion habe ich mir gewünscht, da Sie mir noch mal neue Denkrichtungen gibt. Z.B. schaue ich jetzt noch mal nach einem C350 und werde auch noch mal ganz Spitz nachrechnen was ein großer Kombi für die Frau und ein gebrauchter Kleinwagen für mich kosten wird.

Gruß

Eis

Zitat:

@Knecht ruprecht 3434 schrieb am 11. Oktober 2016 um 17:06:56 Uhr:

Zitat:

Und um 200 PS laufen zu lassen, ist Gas auch nicht geeignet.

Gibts für die steile These eine Begründung?:rolleyes:

Ansonsten falls es neuer sein soll und die PS ausreichen

gibts noch bis 2010 den Exeo 1.8T.;)

Mit meiner Aussage ist gemeint, dass ein LPG-Fahrzeug nicht für Vollgasfahrten geeignet ist. Ansonsten kann man natürlich einen 200 PS Wagen auf Gas fahren. :D

am 11. Oktober 2016 um 20:16

Das ist mit verlaub quatsch.:D

Zitat:

@Knecht ruprecht 3434 schrieb am 11. Oktober 2016 um 20:16:57 Uhr:

Das ist mit verlaub quatsch.:D

Gibt's für die steile These eine Begründung? :D

Radio Eriwan sagt: Kommt darauf an. Bei werkseitigen Anlagen wohl unproblematisch. Bei Nachrüstanlagen eher nicht zu empfehlen.

am 11. Oktober 2016 um 20:41

Ja.

Weil Autogas ganz einfach nicht

schädlich für den Motor ist.

Es gibt keinerlei Nachteile für die

Haltbarkeit des Motors.

Unzählige Modelle mit astronomischen

Laufleistungen sind auch ein gutes Argument.

Und das hat nix mit Werksseitig oder Nachbau zu tun,

was hier gerne erzählt wird.:o

Nur der ordentliche Umbau bei einen

gasfesten Motor ist entscheident mehr nicht.

Themenstarteram 11. Oktober 2016 um 20:45

Was bei gegebener Reisegeschwindigkeit ja auch für ein leistungsstarkes Fahrzeug spricht, da zum erreichen der Wunschgeschwindigkeit weniger Vollgas ausreicht als bei einem schwächeren Motor. Und das sollte sich auch auf die Haltbarkeit auswirken. So zumindest meine bisherige denkweise, die dann auch zu meiner Fahrzeugauswahl geführt hat.

Zitat:

@LKOS schrieb am 11. Oktober 2016 um 20:34:19 Uhr:

Zitat:

@Knecht ruprecht 3434 schrieb am 11. Oktober 2016 um 20:16:57 Uhr:

Das ist mit verlaub quatsch.:D

Gibt's für die steile These eine Begründung? :D

Radio Eriwan sagt: Kommt darauf an. Bei werkseitigen Anlagen wohl unproblematisch. Bei Nachrüstanlagen eher nicht zu empfehlen.

Hängt vom Motor und der Abstimmung ab. Die BMW Motoren haben da Null,Null Probleme mit Vollgas, mercedes mache ich mir keine Sorgen, kenne mich aber nicht soooo gut aus.

 

 

Du kannst mit jeder falsch eingestellten Gasanlage den Motor ruinieren, mit einer gut justierten dagegen ist es zu 99% wie unter Benzin. Gas verbrennt auch nicht heißer und diese ganzen Mythen von Pfuschern, Neidern und Unfähigen Umrüstern bleiben leider.

 

Der neue Besitzer meines 325i pendelt täglich 80-100km und hat gesagt, nach 10 Probefahrten mit Autogas wägen fährt meiner mit Abstand am besten, man spürt keinen Unterschied, auch nicht beim Umschalten. Nur bei Vollgas wenn er zurückschaltet spürt man manchmal einen kleinen Ruck. Er hat den Wagen dann sofort genommen und fährt seit 3 Monaten problemlos, sind noch ab und an im Kontakt!

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