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Fragen eines Laien bzgl. Barkauf vs. Leasing

Themenstarteram 5. Oktober 2016 um 15:07

Guten Tag zusammen,

ich bin momentan etwas verwirrt und hoffe, dass mir die Experten hier etwas Klarheit verschaffen können.

Man hört ja oft, dass eine Barzahlung billiger sei, als Leasing. Ich habe gedacht, dass der Unterschied deutlich sein müsste - erkenne Ihn aber in meinem Falle nicht. Nun vermute ich, irgendwo einen Denkfehler zu haben, weswegen ich mich an euch wende.

Zu meinem Auto (alle Angaben brutto):

A3 8P 2.0 TDI von 2008 (Neuwagen). LP 39.800 EUR, Rabatt gab es ca. 3.300 EUR. = 36.500 EUR.

KM-Stand ca. 125.000 km.

Seitdem hat das Auto Kosten für unerwartete Reparaturen, Inspektionen, TÜV, neue Reifen etc. ca. 5.800 EUR "produziert" (habe alles immer in der gleichen Audiwerkstatt machen lassen). Davon waren größere Beträge für eine defekte Abgasrückführung, welche ausgetauscht werden musste, und die Frontpieper hatten mal den Dienst quittiert. Findet Ihr das viel oder wenig über die Jahre?

Selbstverschuldete Kosten habe ich jetzt außen vorgelassen, die hätte man beim Leasing ja auch selber tragen müssen.

Wenn ich konservativ den Restwert mit 10.000 EUR (bitte korrigiert mich, wenn das auch noch zu hoch sein sollte) beziffere, komme ich auf einen monatlichen Betrag von (36,5 + 5.8 - 10)TEUR/96 Monate = 336 EUR, den das Auto momentan kostet (Tendenz natürlich fallend).

Ausgelassen habe ich zudem den Reparaturstau, der da ist: Sitzheizung dauert recht lange bis Sie richtig warm ist, Motorhaube hat in den 8 Jahren einige Steinschläge abbekommen und müsste neu lackiert werden, und kosmetische Reparaturen außen und innen sind auch ein paar zu machen (die halt im Laufe der Jahre entstanden sind).

Ich weiß natürlich nicht, was ein gleichwertiges Auto damals im Leasing gekostet hätte, aber viel mehr als 380 EUR können kann das doch nicht sein, oder?

Wenn ich mit dieser Annahme weiterdenke, sehe ich selbst nach 8 Jahren noch nicht den Vorteil einer Barbezahlung gegenüber einem Leasing, zumal das Geld in der Zeit ja auch noch etwas selbst gearbeitet hätte. Des Weiteren stehen natürlich die Argumente gegenüber: Alle paar Jahre ein neues Auto, komfortablere Abwicklung von nicht selbstverschuldeten Problemen, Zeitinvestition für Reparaturen und z.B. beim Verkauf. Hier gibt es bestimmt noch weitere "Bequemlichkeitsfaktoren", jedoch auch sicher Gegenargumente.

Bei einer Hochrechnung auf 12 Jahre würden sich ergeben:

Wenn ich die bisherigen 5.800 EUR durch 8 Jahre teile, ergeben sich Unterhalts- und Reparaturkosten von 725 EUR/Jahr. Ich würde dies mal auf 1000 EUR aufgerundet, da ein Auto wohl im Alter mehr Wehwehchen hat als im Kindesalter.

Bei einem geschätzten Restwert von 7.000 EUR würde sich dann ergeben: (36,5 + 5,8 + 4 - 7)TEUR/144 Monate = 273 EUR/Monat. Und in der Zeit kann ja noch einiges gravierendes Anfallen z.B. neues Getriebe (habe ein DSG), oder was sonst noch viel kosten könnte. Hier bin ich Laie und habe keinerlei Ahnung, was da kommen könnte.

Wenn meine Annahmen jedoch zutreffen, wäre hier dann der Monatspreis eindeutiger, obwohl halt, rein subjektiv, viele Risiken gegenüberstehen.

Irgendwie kann ich mir schwer vorstellen, dass ein Barkauf erst dann Sinn macht, wenn man sein Auto deutlich länger als 10 Jahre fährt, um spürbar einen finanziellen Vorteil gegenüber dem Leasing zu haben.

Durch diese ganzen Gedanken kam ich zu der Überlegung, ob ich das Auto noch weiter fahre soll, oder demnächst verkaufe (jetzt wo noch keine "großen" Reparaturen notwendig waren) und auf Leasing umsteige. Selbst wenn das in 10 Jahren 5.000 EUR mehr wären, würde ich das für den entstandenen Komfort gerne in Kauf nehmen. Ich liebe meine Auto, finde Ihn von außen persönlich auch schöner als den neuen A3, und könnte Ihn auch noch problemlos länger fahren, aber etwas Neues täte natürlich auch mal gut :-).

Mich würden nun eure Erfahrungen/Meinungen interessieren, vielleicht habt Ihr ja ähnliche oder gar gänzlich gegensätzliche.

Viele Grüße

dafigero

Beste Antwort im Thema

Ich denke 8 Jahre und 125TKm hinterlassen bei normalem Gebrauch an jedem Fahrzeug ihre Spuren. Wobei natürlich außer dem TE hier niemand weiß, was genau er damit meint.

Aber das ist eben einer der Vorteile am eigenen Fahrzeug. Man entscheidet selbst, was einen stört und ob man das Geld lieber für die kaputte Sitzheizung, die Delle im Stoßfänger oder die professionelle Beseitigung des Ketchupflecks auf'm Beifahrersitz investiert. Zumindest so alnge man das Fahrzeug nicht verkaufen will.

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5800,- nur für Reparaturen halte ich für sehr hoch und nicht repräsentativ. Ein guter Kompromiss zwischen relativ günstig, aber trotzdem relativ neu ist es, wenn man immer junge Gebrauchte (1-3 Jahre) kauft, denn diese Fahrzeuge haben schon einen großen Wertverlust hinter sich gebracht, sind bei guter Pflege aber noch fast wie neu.

Leasing kann dann eine gute/günstige Alternative sein, wenn du nicht auf ein bestimmtes Modell bzw eine bestmmte Ausstattung fixiert bist, sondern das nimmst, wo es gerade Schnäppchen gibt - und die gibt es ständig.

Kosten für Inspektionen, TÜV, Reifen hättest Du bei Leasing auch selbst bezahlen müssen (wenn Du dazu nicht ein entsprechendes Service- und Verschleißpaket gebucht hättest).

Aber sonst gebe ich Dir Recht. für die Kosten hättest Du wohl auch ungefaähr drei mal für je 36 Monate einen (dann eben neueren) Wagen leasen können.

Die günstigste Variante ware sicher gewesen, den Wagen als 2-3 jährigen Gebrauchten mit 40-60tkm zum halben Neupreis zu kaufen und ihn dann 8 Jahre zu fahren.

@ TE: Grundsätzlich sind deine Gedanken nicht falsch, es gibt in deinem Fall aber 2 Sonderfaktoren die deinen Fahrzeugkauf ungünstig aussehen lassen:

1. Hast du mit ca. 8 % Rabatt auf den Bruttolistenpreis seinerzeit sehr wenig Nachlass bekommen

2. Sind die Reparaturkosten doch recht hoch für ein 8 Jahre altes Auto mit 125 tkm.

Leasing lohnt sich dann, wenn ein Hersteller einen besonders hohen Nachlass auf ein Modell in der Finanzierungsart "Leasing" gewährt. Ich verdeutliche dies mal an einem Beispiel, das allerdings noch nicht die Finanzierungskosten des Leasings berücksichtigt.

Neukauf deines A3: Kaufpreis = 91,7 % des BLP - Verkaufspreis (10.000€) =25,1 % des BLP => 66,6 % des BLP als Wertverlust in 8 Jahren

Bei meinem aktuellen Fahrzeug gab es mit der Verkaufsförderung 21% Rabatt, der kalkulierte Restwert nach 3 Jahren ist 52% => 27% Wertverlust in 3 Jahren

Der Wertverlust im Vergleich:

Audi A3: 8,325 % des BLP p.a.

BMW 4er: 9 % des BLP p.a.

Durch die hohen Reparaturkosten ist in diesem Vergleich der Kauf mit 8 Jahren Haltedauer vermutlich teurer als das Leasing. Allerdings kann dir niemand versprechen, dass du alle 3 Jahre dein Wunschmodell mit 21% Rabatt findest und die Hersteller die hohen kalkulierten Restwerte dauerhaft beibehalten. Hätte ich für mein Auto nur 10% Rabatt erhalten, müsste ich aktuell 12,7 % des BLP p.a. tragen. Da wäre ein Kauf mit längerer Haltedauer sinnvoller gewesen.

Edith sagt gerade: Zum Jahresende werden noch die 1er BMWs verramscht, falls ein Umstieg für dich in Frage käme :p

http://www.motor-talk.de/.../...elle-leasingangebote-t3363920.html?...

Eine Menge wurde ja schon richtig gesagt. Eines sollte man vielleicht noch ergänzen: Ein Leasingfaktor von unter 1 ist schon ein echtes Schnäppchen und hat nichts mehr damit zu tun, sich sein Wunschfahrzeug zu basteln. Da muss man nehmen, was man kriegt.

Und vielleicht noch: "komfortablere Abwicklung von nicht selbstverschuldeten Problemen, Zeitinvestition für Reparaturen" ... nein, die machen auch beim Leasing Ärger und kosten Zeit.

Zwei Hinweise noch:

 

1. TÜV bspw muss man nicht immer zahlen, wenn ich ein neues bestelle erwarte ich das nicht zu bezahlen

 

2. das interessante am Leasing ist das (bezogen auf BMW, keine Ahnung wie andere das handhaben): wenn ich mein Auto abgebe werden reifen und bremsen bald ersetzt werden müssen, eben so wie 5000km später die große Inspektion (kosten 7-900 Euro). Werde ich alles nicht zahlen müssen da BMW nur berechnet was als sofort fällig angezeigt wird. Sind es noch genug km hin ohne das das Auto die Sachen fordert wird es nicht bezahlt. Da Spar ich mir also mal locker 3000 Euro.

Zitat:

@Goreone schrieb am 5. Oktober 2016 um 19:15:04 Uhr:

Da Spar ich mir also mal locker 3000 Euro.

Aber nur, wenn du die Bremsscheiben aus 585er Gold für den Nachbesitzer machen lässt, ansonsten wüsste ich nicht, wo da 3000€ zusammenkommen sollten.

Zitat:

@Jupp78 schrieb am 5. Oktober 2016 um 18:37:03 Uhr:

Eine Menge wurde ja schon richtig gesagt. Eines sollte man vielleicht noch ergänzen: Ein Leasingfaktor von unter 1 ist schon ein echtes Schnäppchen und hat nichts mehr damit zu tun, sich sein Wunschfahrzeug zu basteln. Da muss man nehmen, was man kriegt.

Auch hier kommt es darauf an, zum Ende des Quartals oder zum Jahresende sind sehr häufig gute Raten zu erzielen. Meinen 3er BMW habe ich damals als Lagerfahrzeug für einen LF von 0,83 bekommen, musste dafür aber von Hamburg nach München fahren und nehmen, was da war.

Meinen 4er habe ich als frei konfigurierten Neuwagen beim örtlichen BMW-Händler für einen LF von 0,94 bekommen (jeweils auf 10 tkm p.a. gerechnet). Hätte ich ein paar Kreuze weniger gemacht, wäre auch ein LF von unter 0,9 möglich gewesen, da die Förderung ein Fixbetrag war.

Was die Kosten für die Bremsen beim M135i angeht: Scheiben und Beläge liegen bei der verbauten M-Sportbremse tatsächlich bei deutlich über 2.000 €. Da ist BMW eine Apotheke.

Zitat:

@Sebis-Mondeo schrieb am 5. Oktober 2016 um 19:42:15 Uhr:

Meinen 4er habe ich als frei konfigurierten Neuwagen beim örtlichen BMW-Händler für einen LF von 0,94 bekommen (jeweils auf 10 tkm p.a. gerechnet).

Und wenn du statt des 4ers wieder einen 3er hättest haben wollen?

Ja, nicht mehr wollte ich sagen ;).

Zitat:

@Sebis-Mondeo schrieb am 5. Oktober 2016 um 19:42:15 Uhr:

Was die Kosten für die Bremsen beim M135i angeht: Scheiben und Beläge liegen bei der verbauten M-Sportbremse tatsächlich bei deutlich über 2.000 €. Da ist BMW eine Apotheke.

Ok, ich hätte jetzt sogar mit Aftermarket Teilen gerechnet, aber trotzdem, rechne ich da die große Inspektion und 4 neue Michelin PSS zu (knappe 1000 Euro), komme ich da ratz fatz auf (über) 3000 Euro.

Zitat:

@Jupp78 schrieb am 5. Oktober 2016 um 19:57:57 Uhr:

Zitat:

@Sebis-Mondeo schrieb am 5. Oktober 2016 um 19:42:15 Uhr:

Meinen 4er habe ich als frei konfigurierten Neuwagen beim örtlichen BMW-Händler für einen LF von 0,94 bekommen (jeweils auf 10 tkm p.a. gerechnet).

Und wenn du statt des 4ers wieder einen 3er hättest haben wollen?

Ja, nicht mehr wollte ich sagen ;).

Da wäre ich in der Tat deutlich unter 20% rausgegangen. Ein Glück gefiel mir das 4er GC ohnehin besser :)

Ok, mal erstens war hier nicht von irgendwelchen Sportbremsen zu lesen und zweitens, selbst da tue ich mich mit 3000€ immer noch schwer. Denn wer bekommt es denn hin seinen Leaser bei Wartung, Reifen, Bremsen etc. genau auf den Punkt zu bringen? Das muss schon alles genau abgenutzt sein und eine Worst-Case Rechnung haben, dass das funktioniert ... praxisfern für mich.

Zitat:

@Sebis-Mondeo schrieb am 5. Oktober 2016 um 20:23:35 Uhr:

Zitat:

@Jupp78 schrieb am 5. Oktober 2016 um 19:57:57 Uhr:

 

Und wenn du statt des 4ers wieder einen 3er hättest haben wollen?

Ja, nicht mehr wollte ich sagen ;).

Da wäre ich in der Tat deutlich unter 20% rausgegangen. Ein Glück gefiel mir das 4er GC ohnehin besser :)

Und was willst du jetzt damit sagen?

Dass das gewünschte Modell per se das günstigste ist?

Zitat:

@dafigero schrieb am 5. Oktober 2016 um 15:07:02 Uhr:

Guten Tag zusammen,

ich bin momentan etwas verwirrt und hoffe, dass mir die Experten hier etwas Klarheit verschaffen können.

Man hört ja oft, dass eine Barzahlung billiger sei, als Leasing. Ich habe gedacht, dass der Unterschied deutlich sein müsste - erkenne Ihn aber in meinem Falle nicht. Nun vermute ich, irgendwo einen Denkfehler zu haben, weswegen ich mich an euch wende.

 

Ich weiß natürlich nicht, was ein gleichwertiges Auto damals im Leasing gekostet hätte, aber viel mehr als 380 EUR können kann das doch nicht sein, oder?

Wenn ich mit dieser Annahme weiterdenke, sehe ich selbst nach 8 Jahren noch nicht den Vorteil einer Barbezahlung gegenüber einem Leasing, zumal das Geld in der Zeit ja auch noch etwas selbst gearbeitet hätte. Des Weiteren stehen natürlich die Argumente gegenüber: Alle paar Jahre ein neues Auto, komfortablere Abwicklung von nicht selbstverschuldeten Problemen, Zeitinvestition für Reparaturen und z.B. beim Verkauf. Hier gibt es bestimmt noch weitere "Bequemlichkeitsfaktoren", jedoch auch sicher Gegenargumente.

Irgendwie kann ich mir schwer vorstellen, dass ein Barkauf erst dann Sinn macht, wenn man sein Auto deutlich länger als 10 Jahre fährt, um spürbar einen finanziellen Vorteil gegenüber dem Leasing zu haben.

Durch diese ganzen Gedanken kam ich zu der Überlegung, ob ich das Auto noch weiter fahre soll, oder demnächst verkaufe (jetzt wo noch keine "großen" Reparaturen notwendig waren) und auf Leasing umsteige. Selbst wenn das in 10 Jahren 5.000 EUR mehr wären, würde ich das für den entstandenen Komfort gerne in Kauf nehmen. Ich liebe meine Auto, finde Ihn von außen persönlich auch schöner als den neuen A3, und könnte Ihn auch noch problemlos länger fahren, aber etwas Neues täte natürlich auch mal gut :-).

dafigero

Man muß sich nur einmal überlegen, daß das Leasingunternehmen dazu einen Kredit aufnimmt der verzinst werden muß. Es muß Personal und am Ende auch einen Gutachter bereithalten und die Vorgänge verwalten. Es muß auch selbst Versicherungen abschließen, wenn der Wagen mit Leasingnehmer verschwunden ist. Verschieden Versicherungen sind an den Vorgängen beteiligt, die das auch nicht ganz umsonst machen. Selbstverständlich will das Unternehmen daran auch etwas verdienen

Und wer muß das alles bezahlen?

Bestimmt nicht das Leasingunternehmen. Da muß ich nicht seitenlange Rechnungen aufmachen.

schrauber

Zitat:

@Jupp78 schrieb am 5. Oktober 2016 um 20:26:55 Uhr:

Ok, mal erstens war hier nicht von irgendwelchen Sportbremsen zu lesen und zweitens, selbst da tue ich mich mit 3000€ immer noch schwer. Denn wer bekommt es denn hin seinen Leaser bei Wartung, Reifen, Bremsen etc. genau auf den Punkt zu bringen? Das muss schon alles genau abgenutzt sein und eine Worst-Case Rechnung haben, dass das funktioniert ... praxisfern für mich.

Extrembeispiel, sicher. Aber selbst wenn du von nur 10000km im Jahr ausgehst, sparst du dir bei BMW immer ne halbe Inspektion. Bei mehr km kommen dann halt noch andere Punkte hinzu.

 

(M Sportbremsen hat jeder M135 und auch sonst diverse 1er, und wenn du 800 Euro (Inspektion) + 1000 Euro (Reifen) + 1000 (Aftermarket) bis 2000 (original BMW) Euro nicht zusammen zählen kannst, nunja)

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