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Familienkombi Benziner/Hybrid - Toyota - Mazda - Suzuki - Budget max 18.000 Euro -

Themenstarteram 5. Dezember 2021 um 21:21

Wir möchten demnächst unseren Astra Caravan gegen einen Nachfolgen austauschen.

 

Es soll wiederein Kombi werden da wir mit einen Kind gern den "Luxus" vom Kombi sehr geniessen.

 

Nun habe ich mir einige Asiaten als Nachfolger ausgesucht.Eigentlich habe wir einen Toyoty Prius / Auris als Hybrid ins Auge gefasst aber leider sind diese für uns als Familie zu klein. Auris ist sehr eng für unseren Sitzkomfort. Der Prius war der beste Hybrid aktuell für uns den wir gefahren sind jedoch zu klein für unse Ansprüche Kofferraum usw.

Hier unsere

-Mazda 6 Kombi

-Toyota Avensis Kombi ggf Corolla Hybrid ( wird aber schwer ins Budget zu bekommen )

-Suzuki Lace Kombi ( Baugleich mit Toyota wenn wir richtig informiert sind )

 

Ich würde ab 2017 als Baujahr mit eine max Budget von 18000 Euro

 

Es kommen nur Benziner in Aussicht da wir nur max 10.000-12.000 km im Jahr zurücklegen werden.

 

Aktuell 5 Tage Woche je 12 km zur Arbeit hin und zurück, 30% Stadt , Rest 70 Landstrasse.

Am Wochenende meistens 40% Stadt , 30% Autobahn , 30% Landstrasse.

 

Welche Wartungskosten kann ich bei diesen Modellen rechnen sowie Intervalle ?

Gibt es vieleicht Kinderkrankheiten und bekannte Probleme?

Bei Toyota und Mazda liest man leider immer etwas von Rostproblemen.

Gern höre ich von euren Erfahrungen und Meinungen zu den oben genannten Modelle.

P.S: Wir haben ein Angebot für einen Avensis Kombi aus 2018 mit knapp 50000km vorliegen. Das wäre für uns aktuell unser Favorit jedoch steht dieser in Stuttgart im Autohaus. Probefahrt aktuell schwer möglich da über 800km einfache Strecke.

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17 Antworten

Zitat:

@sucks07 schrieb am 9. Dezember 2021 um 20:43:22 Uhr:

Ich habe mich in den letzten Tagen mit den Thema Hybrid auseinandersetzen können. Unsere freie Werkstatt mit den wir gut befreundet sind kann leider keine Hybriden reparieren , besser gesagt fehlt dort eine Bescheinigung. Fragt bitte nicht warum und wieso. Dort sollte auch unser Wgen zu Inspektionen da wir immer Vertrauen in dieser Werkstatt haben und Preislich immer Top gewesen ist.

Eigentlich sollte sich die Werkstatt dem Auto, nicht das Auto der Werkstatt anpassen. Ich würd's mir gut überlegen, ob ich ein Auto nehme, dass gut 2-3l/100km mehr verbraucht, nur damit ich's in die gewünschte Werkstatt stellen kann. Wenn du im Jahr 15.000km fährst, sind das gut 500-700€ mehr pro Jahr. Um das reinzubekommen, müsste deine Werkstatt die Jahresinspektion schon gratis machen.

Die Inspektionen unterscheiden sich übrigens nicht von einem Verbrenner-Auto. Lediglich den Hybrid-Check (der für die Garantie wichtig ist) kann er nicht durchführen. Aber Ölwechsel, Bremsen, Lichter, Reifen etc. ganz normale Wartung also, ist überhaupt kein Problem. Da kommt man auch nicht mit dem Hybridsystem in Berührung.

Erst wenn's in den HV-Kreis geht, dann kommt er nicht mehr weiter. Das betrifft bei Toyota dann das "Getriebe", die Wasserpumpe, das Lenkgetriebe und den Klimakompressor. Diese werden alle rein elektrisch über den HV-Kreis versorgt.

Nur so zum Nachdenken...

Grüße,

Zeph

Zeph hat geschrieben, was ich gerade zur Wartung schreiben wollte.

Zitat:

@Turbotobi28 schrieb am 9. Dezember 2021 um 23:26:18 Uhr:

....

P.S. Wasserstoff wird höchstens ein Nischenmarkt, aber das ist derzeit ja wirklich kein Thema beim Autokauf ;)

Wird es wohl auch im wesentlichen bleiben.

Ausser auf der Langstrecke.

Da hat H2 vermutlich eine Chance als Range Extender.

Aber das geht eben auch mit Verbrenner (Diesel oder Otto und wenn Otto Benzin oder Gas und wenn Gas CNG oder LPG) oder Gas Brennstoffzelle.

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