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Erstes Auto mit 18? BMW / Volkswagen ?

Themenstarteram 3. Mai 2020 um 17:59

Hey,

ich werde diesen Monat endlich 18 (als letzter im gesamten Jahrgang). Wollte (wie vermutlich viele) schon immer ein Auto. In den letzten Jahren wurde das natürlich verstärkt durch Klassenkameraden/Kumpels die alle alleine fahren dürfen.

Habe nun zwei Fragen.

1. Auto?

Eigentlich brauchen tue ich keins. Im Moment ist Schule eh ausgesetzt und mit BF17 und eins von zwei Elternautos kommt man überall hin. Nichts desto trotz hätte ein eigenes natürlich Vorteile.

2. Welches?

Absoluter Traum wagen Chevrolet Camaro oder eine neue Corvette. Finanziell aber unerreichbar und deshalb mal beiseite gelegt.

Realistischer wäre (denke ich) einer von diesen drei aktuellen potenziellen Favoriten.

- BMW 318i 143PS 2008/2009 (Auf jeden Fall Facelift)

- VW Polo V (vll GTI)

- VW Golf VI (vll GTI)

Im Moment hätte ich richtig Lust einfach irgendwo hinzufahren über schöne Straßen etc. Denkt ihr ein 318i mit 143PS hat fahrtechnisch mehr zu bieten als der Skoda Ocatvia mit 122PS (2012) den wir sowieso haben?

Inzwischen ist es relativ sicher, dass ich nach dem Sommer anfangen werde dual zu studieren. Ein Auto wäre da nicht nötig. Andererseits habe ich nach 12 Jahre ohne Bezahlung fürs Abi arbeiten vll auch mal etwas verdient :D

Finanziell sieht es ganz okay aus denke ich. Mit Gehalt ab Oktober und gesparten Geld könnte man z.B. einen 3er BMW finanzieren. Gerade fürs einrichten einer 1 Zimmer Wohnung hätte ich natürlich auch gerne etwas Geld übrig.

Mfg

Beste Antwort im Thema
am 3. Mai 2020 um 18:05

Ist das mit der Versicherung schon geklärt?

GTI und Co. sind nicht gerade billig, aber vielleicht gehts

auch über die Mama.

Der BMW Motor ist ebenso wie der vom

Octavia von Ketten Schäden geplagt,

zusätzlich kommen die Injektoren noch dazu.

Der Polo GTI ist genauso ein Drecksstück,

was noch mit einen DSG gekrönt werden kann.

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17 Antworten
am 3. Mai 2020 um 18:05

Ist das mit der Versicherung schon geklärt?

GTI und Co. sind nicht gerade billig, aber vielleicht gehts

auch über die Mama.

Der BMW Motor ist ebenso wie der vom

Octavia von Ketten Schäden geplagt,

zusätzlich kommen die Injektoren noch dazu.

Der Polo GTI ist genauso ein Drecksstück,

was noch mit einen DSG gekrönt werden kann.

...würde erst einmal abwarten wie "billig" das Leben als Studierender wirklich ist...! Und ob man wirklich als Studi irgendwann die Zeit hat, sein teuer finanziertes Auto am Gehweg stehend zu genießen...

Wenn du schon selbst sagst, ein Auto ist nicht nötig, würde ich vom Kauf (vor allem mit Finanzierung) erstmal Abstand nehmen. Wäre ohnehin fraglich, ob du überhaupt eine Finanzierung bekommst, sofern niemand für dich bürgt.

Wenn du unbedingt was kaufen willst, kauf einen Golf oder Polo mit Handschaltung und Saugbenziner in der Preislage um 5000 EUR. Der sollte die Zeit des dualen Studiums durchhalten und danach sieht man weiter, wenn denn dann das "richtige" Geld kommt und man einschätzen kann, wieviel das Leben tatsächlich so kostet.

Man startet doch nicht mit einem Autokredit ins Berufsleben....

Zitat:

@ghghrzg schrieb am 3. Mai 2020 um 17:59:49 Uhr:

.........

Finanziell sieht es ganz okay aus denke ich. Mit Gehalt ab Oktober und gesparten Geld könnte man z.B. einen 3er BMW finanzieren. Gerade fürs einrichten einer 1 Zimmer Wohnung hätte ich natürlich auch gerne etwas Geld übrig.

......

Nur mal zur Klarstellung, weil solche Threads von 17-19 jährigen Autofans mindestens 1x im Monat neu in MT auftauchen:

Der Unterhalt der genannten Modelle (BMW 3er, VW GTI usw.) kostet einen Fahranfänger, welcher damit 10 tkm pro Jahr absolvieren möchte, monatlich ca. 250-350 € (je nach Versicherungseinstufung und -umfang) an Unterhaltskosten.

Anschaffungskosten (Finanzierung) und Wertverlust sind da noch nicht mit drin. Die kommen noch on top dazu.

Zu spitz sollte man dabei keinesfalls rechnen, denn Autos haben es so an sich, dass nach Garantieablauf auch schon einmal das eine oder andere Teil plötzlich kaputt geht, was dann pläötzliche Reparaturkosten von 500-1500 € bedeuten kann.

Themenstarteram 3. Mai 2020 um 18:23

Zitat:

Man startet doch nicht mit einem Autokredit ins Berufsleben....

Nein das wäre wirklich unpraktisch. Finanzieren im Sinne von Geld gespart für den Kauf und erstes Jahr Unterhalt und ich denke, dass ich danach die laufenden Kosten decken kann.

Ja Versicherung ist so eine Sache. Alleine ob der 3er BMW mit 140 oder 190 PS macht einen Unterschied von 400 Euro.

Unsere Versicherung für die "Familienautos" wird vermutlich extrem teuer wenn ich als Fahrer eingetragen werde. im Moment ca. 300€ pro Auto (Vollkasko) und mit mir als Fahrer angeblich weit über 1000 Euro. Da wäre es ja fast besser selbst eins für mich zu versichern. Naja Gespräch mit Versicherung folgt in den nächsten Tagen dann weiß man mehr.

Ob es das Geld Wert ist "fürs feeling" einfach etwas eigenes zu haben ist fraglich. Besonders weil ich den Kombi von meiner Mutter/Eltern ja eigentlich sehr oft fahren kann.

Achja. Unterhalt von ca. 300 Euro könnte realistisch sein. Für die Versicherung habe ich 900-1200 jährlich gerechnet. Wartung und Schäden ist ja teilweise Glückssache. Sprit hängt noch stärker von gefahrener Strecke ab.

 

Die Versicherung wird zwar teurer, weil du eine Risikogruppe bist als Fahranfänger, aber das wäre wirklich enorm. Kann ich mir auch nicht vorstellen, dass es so extrem ist. Das klär mal lieber erstmal genau.

Wohnung, Essen, Ausgehen, das kostet alles genug. Man neigt dazu, das bei der Kalkulation niedriger anzusetzen als es der Realität entspricht. Und glaub mir, das "Feeling", ist in der Regel nach ein paar Wochen weg. Dann ist es een dein Auto und gut. Nix besonderes mehr. Und ob du nun im Skoda oder im BMW wohinfährst, ist den finanziellen Aufwand nicht wert.

Zitat:

@Blackmen schrieb am 3. Mai 2020 um 18:06:58 Uhr:

...würde erst einmal abwarten wie "billig" das Leben als Studierender wirklich ist...! Und ob man wirklich als Studi irgendwann die Zeit hat, sein teuer finanziertes Auto am Gehweg stehend zu genießen...

Jap, der Freund einer Nichte meinte vor dem Beginn seines dualen Studiums auch das er nicht unbedingt ein Auto braucht. Mittlerweile ist seine anfängliche Kilometerkalkulation Altpapier. Denn mit ÖPNV schafft er es nicht wirklich seinen Wohnort mit Uni & Arbeitgeber zu verbinden, vor Allem da er während der Praxisteile zwischen mehreren Standorten der Firma pendeln darf.

;) Hat zwar auch nicht sein Wunschauto aber da die Eltern den Großteil finanzierten ist er mit seinem relativ neuen Focus alles Andere als Unglücklich.

Aber auch so im Allgemeinen schätzen Anfänger beim ersten Auto ihre Fahrleistung gerne viel zu gering ein. Wenn das Auto da ist wird es auch genutzt.

Ich bin als Anfänger pro Woche locker mehr als 1000 KM rein zum Spaß gefahren, weil wir Autofahren geil fanden.

Heute fahr ich das im halben Jahr nicht.

So ändert sich das.

Also rechne dir die Kosten vorher gut durch.

Fixkosten:

Versicherung

Steuern

Variable Kosten:

Sprit

Wartung

E-Teile/Reparatur

Reifen

Themenstarteram 3. Mai 2020 um 19:44

Eigentlich ist ein geliehenes Auto ja gar nicht schlecht. Repariert und tankt sich von alleine und mal sehen was nächstes Jahr so kommt ;) Ganz so schnell wird Autofahren ja hoffentlich nicht verboten.

Fang erstmal dein Studium an und überlege zwischen den neuen Eindrücken/Personen/Unternehmungen ob du das dir jetzt so erstrebenswertes Autofahren teuer bezahlen möchtest. Als Student hat man außer lernen noch viele Dinge zu erleben, Autofahren gehört nicht dazu. Studentenleben ist schöner, viel lernen, arbeiten, viel feiern, endlich weg von Mutti - an das Auto denkst du schneller als du glaubst nicht mehr

Na so ganz stimmt das so ja nun auch nicht.

Wenn man ein wenig Autoaffin ist dann will man eins und ich hatte auch immer ein Auto während meines Studiums wo gelernt, gefeiert, gearbeitet wurde und man weg von Mutti war;)

Ohne Auto wäre das bei mir niemals gegangen.

Aber das ist eine subjektive Einstellung dazu.

Naja wenn die Frage hier ist ob ein 318er reicht geht es nicht um eine typische Studentengurke

Themenstarteram 3. Mai 2020 um 21:24

Ist halt auch Stück weit Gefühlssache. Falls eine Mitversicherung bei dem Octavia erschwinglich ist reicht das ja.

Wenigstens wurden aufgrund meiner Empfehlung endlich Alus angeschafft :D

Zitat:

@ghghrzg schrieb am 3. Mai 2020 um 21:24:51 Uhr:

 

Wenigstens wurden aufgrund meiner Empfehlung endlich Alus angeschafft :D

Und das Geld wäre z.B. weitaus sinnvoller in die Versicherung geflossen, die ja nun teurer wird....

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