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Endlich fertig mit der Ausbildung -> neues Auto bis 15.000€

Themenstarteram 17. Oktober 2017 um 21:34

Hi Leute, nachdem ich ein paar Wochen nur mitgelesen hab, brauche ich auch mal euren Rat.

Ich fahre jetzt seit 5 Jahren einen Audi A4 B7 Avant und brauche langsam mal etwas neues, da er mit über 250.000 km langsam anfängt alt zu werden.

Meine Anforderungen sind:

Ab Baujahr 2014

Max. 50.000 km

Kombi, oder Limusine - in ein Kleinwagen passt zu wenig rein ;)

Muss nicht super sportlich sein, aber um die 150PS (gerne bis 200, aber mehr auch wieder nicht) sollte er schon haben.

An Ausstattung brauch ich eigentlich nur Klima, Xeon, oder LED Abblendlich und ein Radio was Bluetooth hat :D Der Rest ist nicht so wichtig.

Auf Mobile etc hab ich schon rumgeschaut, aber die meisten Angebote sind entweder aus Littauen, Leasingübernamen, oder Unfallautos...

Schonmal Danke für eure Hilfe :D

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15 Antworten

Welche Marken kommen denn in Frage, welche nicht?

Fahrleistung im Jahr? Benziner oder Diesel?

Ich schließe mich ricco68 an und warum erst ab BJ 2014? Willst du finanzieren oder 15t € Barkauf? Interessieren dich Fahrverbote usw...

Hier mal ne Kleinigkeit, etwas über deinem Budget, aber wer 15t € Barkauf tätigen kann, der kann da sicherlich auch 500-800 € am Preis drücken! Bzw. wer 15t € finanziert, kann auch 16t € finanzieren :D:D

BMW

Ich habe im gleichen Segment gesucht und es ist letztlich der Hyundai I30 Turbo geworden.

Mit dem bin ich bisher auch sehr zufrieden, die Verarbeitung ist gut und die Sitze gefallen mir auch super.

Design ist immer Geschmackssache.

Ich habe für meinen aus 07/15 mit 20k Km 15.800€ gezahlt.

Der Kauf ist das Eine, eventuell mit beiden Augen zu irgendwie machbar, keine Frage. Aber worüber sich die Leute dann keine Gedanken „vorher“ machen ist der Unterhalt. Steuern + Versicherung, Sprit, TÜV, Inspektionen, mal ein Satz neuer Reifen (500-1.000€), neue Bremsen vorne + hinten (1.000 – 2.000€), etc. pp.. Wenn Du den Wagen schon auf letzte Rille finanzieren musst, weil keine Kohle vorhanden ist, was machst Du dann mit den von mit genannten Ausgaben? Auto kaufen kann jede Sau (überspitzt gesagt), aber der Unterhalt bricht vielen das Genick.

Kenne auch so Spezis, dicken fetten A8 mit 4 Liter Dieselmaschine gekauft für 30 Mille und nach einem Jahr wieder verkauft, weil große Inspektion über 2.000€ fällig wäre + 1.500€ für neue 20“ Schlappen & Co..

Ich würde Dir empfehlen, entweder den jetzigen zu verkaufen und sich dann für bis zu 5.000€ ein Auto zu kaufen, was technisch und optisch Top dasteht. Oder ggfs. den jetzigen reparieren.

Ich habe mir nach meiner Ausbildung auch sofort einen Neuwagen für 25t€ gekauft. 10t€ angezahlt und 15t€ bei meinen Eltern geliehen, jedoch gut verdient und die 15t€ in 2 Jahren abgezahlt ohne eine einzige Einschränkung zu haben (Urlaub, Klamotten, Freizeit, etc. pp.) Das Auto sollte immer im Verhältnis zum Gehalt stehen. Also Azubi und dann dicker CLK, da passt irgendwas nicht, außer die Eltern haben genug Kohle und der Nebenjob ist „Sohn oder Tochter“ :)

Themenstarteram 18. Oktober 2017 um 13:27

Erstmal danke für die schnellen Antworten.

Benziner macht denk ich Sinn, da ich nur um die 20.000, vll mal 25.000 im Jahr fahren.

Fahrverbote interessieren mich leider, da ich bald nach Stuttgart ziehen muss. Deswegen auch das Baujahr.

Für mich kommt eigentlich alles in Frage. Hab bis jetzt keine schlechten Erfahrungen mit irgendwas gemacht.

Das ganze wird im Endeffekt zwar finanziert, aber über ne Bank.16000 wären nicht so tragisch, aber 15000 sollten der Richtwert bleiben.

Design ist mir eigentlich egal, Funktionalität und Qualität steht im Vordergrund.

Fahrverbote interessieren bei einem Benziner ab nicht. Da kann man mit dem Baujahr weit zurückgehen.

Zitat:

@Emsland666 schrieb am 18. Okt. 2017 um 13:55:08 Uhr:

Fahrverbote interessieren bei einem Benziner ab nicht. Da kann man mit dem Baujahr weit zurückgehen

Benziner interessieren noch keine Fahrverbote. Ich würde aber dann tendenziell auch weiter in der Zeit zurück gehen und die Finger von Direkteinspritzern lassen. Oder wenn schon ein Di, dann mit Partikelfilter, dürfte aber eher selten sein. Hat nicht Stuttgart neuerdings erst wieder Feinstaubalarm ausgerufen? ;)

Jep, wollte ich erst selbst schreiben.

Wahrscheinlich zukunftssicherer als Direkteinspritzer und ewig haltbar, ein Kompressor von MB:-)

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

(der muss aber noch runterhandelt werden)

Bei über 20000 km im Jahr würde ich einen Diesel nicht aussen vor lassen, zumal diese ja momentan eher günstiger sind als Benziner. Und PS-starke Benziner brauchen immer noch ordentlich Sprit.

Wenn Diesel, dann nur ein Euro6 mit AdBlue, da wird die Auswahl natürlich deutlich kleiner. hier ist ne Liste mit den Modellen, die das schon haben:

http://www.autobild.de/.../...reis-verbrauch-nachfuellen-10682469.html

in Frage kämen z.b.:

https://www.autoscout24.de/.../...609e-e5da-40d6-a911-35c5cc22a858?...

https://www.autoscout24.de/.../...f261-7007-48ea-84c4-ce86e00d766d?...

Bei Benzinern würde mir zuerst der Insignia einfallen

https://www.autoscout24.de/.../...5a31-691e-4ae6-ac54-8284cb8bfb10?...

Zitat:

@ricco68 schrieb am 18. Okt. 2017 um 15:2:08 Uhr:

dann nur ein Euro6 mit AdBlue,

Ich persönlich würde zwar auch heute noch E5 kaufen, aber davon ab ist E6 allein kein Garant für Umgehung der drohenden Fahrverbote. Afaik benötigt man dann schon E6d, was es effektiv noch nicht gibt.

Mag schon sein, aber nur AdBlue kann bekanntlich die NoX - Emissionen verringern, ohne andere Komponenten zu belasten (AGR, Partikelfilter) oder Auswirkungen auf den Verbrauch zu haben.

Theoretisch kann man durch eine Veränderung der Einspritzmenge recht einfach die NoX-Emissionen reduzieren (oder erhöhen) - falls es irgendwann vielleicht Praxistests zum Erhalt einer blauen Plakette geben sollte.

Themenstarteram 18. Oktober 2017 um 19:23

Okay das mit dem Fahrverbot und Benziner vergessen wir am Besten, manchmal sollte ich erst Denken, dann Schreiben :D

Habs nochmal durchgerechnet, ich bin dieses Jahr bis jetzt nur knapp 10000 km gefahren, durchschnittlich 15000km.

Ich bin hauptsächlich auf Kurzstrecken unterwegs, was Disel ja nicht so mögen (hab ich mir zumindest sagen lassen)

Zum Thema Unterhalt: Das ist schon alles mit eingeplant. Ich werde genug verdienen, um das ganze Stemmen zu können. Hab mein Auto in meiner Ausbildung trotz eigener Wohnung auch noch hinbekommen.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich auf AdBlue nicht wirklich Lust habe. Einfach Tanken und fertig ist, um mehr möchte ich mir keine Gedanken machen, trotzdem danke für den Vorschlag, die Technologie kannte ich noch nicht wirklich.

Der Insignia sieht mal gut aus, hat eigentlich was ich brauche und ich groß genug, um auch mal was zu transportieren.

Ich hätte auch noch drei Vorschläge:

https://suchen.mobile.de/.../250132721.html?action=parkItem

https://suchen.mobile.de/.../251831784.html?action=parkItem

https://suchen.mobile.de/.../251908838.html?action=parkItem

Die Astras finde ich preislich sehr ok- vor allem den mit Schiebedach.

Themenstarteram 20. Oktober 2017 um 0:34

Wie siehts bei den Astras mit der Haltbarkeit und den Wartungskosten aus? Und wisst ihr, obs da so ne Tabelle gibt, wo man sieht, bei welchem Kilometerstand man was machen sollte?

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