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Der Neue und... das neue Motorrad

Themenstarteram 2. April 2015 um 20:03

Grüß euch werte Motortalk-Gemeinschaft,

wie man anhand meines Profils sehen kann spiele ich schon sehr lange mit dem Gedanken, mich wieder anständig zu motorisieren. Also, nicht mich sondern... ihr wisst schon.

Alledings war das lange Jahre nicht in erster Linie von mir abhängig aber das ist eine andere Geschichte. Jetzt, da das Haus zu einem guten Teil bezahlt ist, unser Sohn flügge wird und meine Holde durchaus die Überzeugung teilt, dass ich nicht mehr mit Jogging High und Badehose mit einer 1200er um den Block heize sehe ich Licht am Horizont.

Nun, ich bin der klassische Versicherungsalptraum: Gerade die Hürde zum 40er hinter mich gebracht und das letzte Mal vor geschätzen 20 Jahren auf (m)einem Motorrad, damals eine Kawasaki EN500. Wie Peter Fonda, nur anders.

Jedenfalls bin ich mir meiner Defizite bewußt uns habe auch schon ein Fahrrechniktraining beim ÖAMTC gebucht (ernsthaft!).

Jetzt geht es natürlich an die Auswahl des Motorrads und da kommt mein Schrei nach Lieb... Hilfe ins Spiel. Im Moment schwanke ich zwischen:

KTM Duke 390

KTM Duke 690

Kawasaki Er-6n

Heute bin ich auf der kleinen Duke "probegesessen" und sie kommt meiner Statur von 176cm und 72 Kilo sehr entgegen, wirkt handlich und ich fühle mich im Stand zumindest recht sicher. Ausserdem habe ich eine echte Liebe zu Produkten, bei denen Marketing an erster Stelle steht: Apple, Red Bull, Ralph Lauren und eben... KTM.

Die 690er ist laut der Meinung vom Händler "langfristig befriediegender" (O-Ton) - ich meine, welcher Mann fühlt sich hier nicht angesprochen?

Die Kawasaki war meine erste Idee vor einigen Monate und ist immer noch in der engeren Wahl - wenngleich mir die deutlich leichteren Dukes auf Grund meiner Unsicherheit eigentlich mehr zusagen.

Die kleine Duke kostet bei uns um die 5.400,00 neu mit ABS, für die 690er hätte ich ein Angebot gefunden ganz in der Nähe von einem mir sympathischen Händler: http://www.willhaben.at/.../?adId=111960005& - noch dazu mit einem besseren Auspuff - glaube ich zumindest...

Die Erna würde ich ebenfalls neu kaufen. Alles über Euro 7.500,00 würde zu Hause wieder eine neue Diskussion entfachen und die würde ich dann gerne erst in zwei Jahren führen wenn ich das Teil tatsächlich nutze.

Nun stellt sich mir die Frage, welches der Bikes mich am besten langsam und mit Spaß wieder ans Fahren heranführt. Die Einsatzwecke (Touren, Milch holen, angeben) habe ich noch nicht definiert, das wird sich erst herausstellen im Lauf der Zeit.

Dankbar wäre ich auch für Alternativvorschläge, einzig die Honda NC750 und die Yamaha MT7 gefallen mir optisch nicht ganz so gut, ist sicher - wie fast alles im Leben - Geschmackssache.

Könnt ihr mir auf Grund des wissenschaftlich fundierten und mit Fotos, Videos und Lebenslauf dokumentierten Profils von mir einen Rat geben, in welche Richtung ich gehen soll? Ich weiß, Ferndiagnosen sind sehr beliebt aber vielleicht bekomme ich doch die eine oder andere Meinung, die mir bei der Entscheidung ein wenig hilft.

In diesem Sinne - danke & schönen Abend

Markus

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 9. April 2015 um 21:37

Aaaaalso. Die gute Nachricht: Ich lebe noch. Zumindest für mich. Meine Erna ist gut nach Hause gekommen und es hat RICHTIG Spaß gemacht. Ich habe es geschafft, 40 Kilometer lang kein einziges Mal über 4000 Touren zu kommen - gar nicht einfach.

Mich stichts im Rücken - nicht altersbedingt sondern der Krampf in den Händen verlagert sich Richtung Buckel - aber so sind wir halt wir Supersportler.

Der erste Eindruck meiner Kawasaki ist sensationell, macht richtig Spaß und ich habe mich von Beginn an sicher gefühlt.

An der Stelle verschweige ich einfach mal, dass ich bei der ersten Pause den Händler angerufen habe um zu fragen, welcher Schlauch da beim Schalthebel vorsteht - ich wußte nicht, dass es Überlaufschläuche für die Flüssigkeiten gibt - eine davon hat sich aus der Halterung gelöst.

Ich dachte schon, ein Nebenbuhler hat meine Bremsschläuche durchgesägt - man bildet sich ja weiter bei James Bond Filmen.

Detaillierter Erfahrungsbericht folgt morgen, ich muss mein Beruhigungsbier austrinken.

Gruß

Markus

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Warum 2 Jahre fahren und "dann" alles fahren können?

Kann Kreon doch jetzt auch schon... hat den Führerschein doch schon länger.

:rolleyes: er meint 2 Jahre fahrradfahren,

dann gibts die richtigen Moppeds,

und das Uschibike wird an die Frau gebracht :D

Themenstarteram 9. April 2015 um 14:48

Zitat:

@BMW K100RS16V schrieb am 9. April 2015 um 07:46:16 Uhr:

Zitat:

@Kreon schrieb am 8. April 2015 um 23:23:41 Uhr:

......

Erst wenn ich Harley fahre ist der Zeitpunkt für mich gekommen, weiter zu ziehen. Warum mit wenig zufriedengeben wenn ich auch die "neuen Jungs" haben kann (Copyright by Alex :-)).

In diesem Sinne - schlaft gut & wir lesen uns nach meiner morgigen Nach-dem-Kauf-Testfahrt

Markus

muss ich das verstehen? meinst du mich?

gruß Alex

Yes, Sir! Seite 4, zweiter Beitrag ;) - so, uns jetzt geht´s los zum Händler. In der Früh schon bezahlt und angemeldet, ich konnte nicht widerstehen. Geholt wird sie jetzt - wir machen ein Familienerlebnis draus. Frau, Kind und Hund sind mit dabei. Ist das nicht schön?

Gruß & bis später

Markus

Themenstarteram 9. April 2015 um 14:49

Zitat:

@mustang-shelby schrieb am 9. April 2015 um 13:02:02 Uhr:

:rolleyes: er meint 2 Jahre fahrradfahren,

dann gibts die richtigen Moppeds,

und das Uschibike wird an die Frau gebracht :D

Schreibt man(n) das nicht nicht mit "m" zu Beginn? Fragen über Fragen eines Neulings...

Gruß

Markus

Mach ein Bild vom Hund. Mopped kenn ich ja...

:D

Zitat:

@Lewellyn schrieb am 9. April 2015 um 15:11:06 Uhr:

Mach ein Bild vom Hund. Mopped kenn ich ja...

:D

Und von der Frau. :):D

aber nicht von der Uschi

sondern von ihrer M....?

also SAGT MAL!

Themenstarteram 9. April 2015 um 21:37

Aaaaalso. Die gute Nachricht: Ich lebe noch. Zumindest für mich. Meine Erna ist gut nach Hause gekommen und es hat RICHTIG Spaß gemacht. Ich habe es geschafft, 40 Kilometer lang kein einziges Mal über 4000 Touren zu kommen - gar nicht einfach.

Mich stichts im Rücken - nicht altersbedingt sondern der Krampf in den Händen verlagert sich Richtung Buckel - aber so sind wir halt wir Supersportler.

Der erste Eindruck meiner Kawasaki ist sensationell, macht richtig Spaß und ich habe mich von Beginn an sicher gefühlt.

An der Stelle verschweige ich einfach mal, dass ich bei der ersten Pause den Händler angerufen habe um zu fragen, welcher Schlauch da beim Schalthebel vorsteht - ich wußte nicht, dass es Überlaufschläuche für die Flüssigkeiten gibt - eine davon hat sich aus der Halterung gelöst.

Ich dachte schon, ein Nebenbuhler hat meine Bremsschläuche durchgesägt - man bildet sich ja weiter bei James Bond Filmen.

Detaillierter Erfahrungsbericht folgt morgen, ich muss mein Beruhigungsbier austrinken.

Gruß

Markus

Glückwunsch!

Ein Wahnsinniger. Er passt hier rein.

Zitat:

@kandidatnr2 schrieb am 9. April 2015 um 21:48:12 Uhr:

Ein Wahnsinniger. Er passt hier rein.

die Anderen sind auch wieder schnell weg :D

am 9. April 2015 um 22:40

*gg*

Scheiß einfahren, gell?

Dazu gibts aber auch zahlreiche Meinungen, die einen fahren von anfang normal, die anderen halten sich an die Herstellervorgaben und die dritten fahren halbes Drehzahlband.

Ich habe letzteres gemacht, sonst wär ich ned mal auf 100 km/h gekommen.

Auch von mir einen Glückwunsch zum Bike und willkommen im Club :)

Zum Einfahren:

Wenn der Hersteller es angibt, dann würde ich es so machen. Wahrscheinlich hat er sich dabei was gedacht. Zumindest bei Autos gibt es immer wieder Phasen, in denen es heisst, dass Einfahren nicht mehr nötig sei. Bessere Fertigungsmethoden, höhere Qualität der verbauten Teile, genauere Toleranzen, etc. werden als Begründung angegeben. Einige Jahre später sind dann wieder vom Hersteller Einfahrvorschriften da. Es scheint wohl doch nicht ohne zu gehen.

Ich habe dummerweise mal einen Opel Vectra gehabt, der ein Jahr lang ein Mietwagen war. Logischerweise werden diese Wagen nicht eingefahren sondern sofort voll gefahren. Es ist nicht so, dass der Motor andauernd kaputt war, er verbrauchte nur unglaublich viel Öl. 1-1,5l auf 1000km waren immer drin, was für diesen Motortyp eher untypisch war.

Den Motor einfahren ist also eher eine Investition in die Zukunft und hat nur wenig Auswirkung auf die nächsten ein bis zwei Jahre.

Dies muss allerdings auch nicht pauschal für alle Motoren gelten, ist aber meine Erfahrung und das, was andere vom Fach mir erzählt haben.

am 10. April 2015 um 18:12

Die vom Fach kannst ruhig fragen, da hörst auch von 5 Leuten 10 Meinungen.

Von Anfang an voll halte ich allerdings auch nichts, außer ich weiß das ich das Fahrzeug nur 1 - 2 Jahre fahren werde.

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