Bosch SLDA 1890 Firmware über SD Card aufspielen

Suzuki SX4/S-Cross SX4 S-Cross

Da mein USB Anschluss nicht funktioniert (erkennt und lädt kein angeschlossenes Android Smartphone)
meine Frage:
Kann dich die aktuelle SW 1890 auch über den SD Karteneinschub updaten?
Die installierte SW des SLDA ist noch die Uraltversion 0840-151203
Ich habe die SW 1890 bereits auf einem USB Stick und könnte sie auch auf eine SD Karte kopieren.
Vielleicht erkennt die aktuelle SW dann das am USB angeschlossene Android Smartphone.

Der Freundliche will mir am Mittwoch einen neuen USB Port in das Mittelkonsolenfach einbauen, da er vermutet das der vorhandene USB Port defekt ist, da er das Handy nicht mal lädt.
Er sagte aber direkt dazu, dass er keine Garantie geben kann, dass mit dem neuen USB Port alles funktioniert.

18 Antworten

Wer von einem Navi eine perfekte, zeit- und distanzoptimierte fehlerfreie Route erwartet, hat eh schon verloren. Wenn man sie als richtungsweisende Unterstützung betrachtet und weiterhin Hirn einschaltet*, Schilder liest, und auch ein wenig nach Gefühl handelt (und dem Ding auch mal widerspricht!), klappt das viel besser. Und dafür taugt's dann auch eine veraltete Karte im Werksnavi...

(Nokia: wollte mich, wie oben schon geschrieben, vor Chemnitz auf eine noch nicht eröffnete Bundesstraße schicken, ohne Straßenmarkierungen. Google: fand, dass eine Baustelle auch dann offen ist, wenn laut Beschilderung und Polizei nur Baufahrzeuge und gelegentlich ein Bus erlaubt sind. Garmin und ThomasThomas nutze ich zu selten, um ein Bild zu haben, ist mir aber inzwischen alles zu doof, um mich damit auch noch zu befassen. Ich habe das Bosch mit Here-Daten von 2019, und im anderen Wagen fährt ein altes Samsung mit Here-App und Datenstand Anfang 2024 rum; die sind auch nicht perfekt, aber ich komme trotzdem ans Ziel, und es kost nix.
Ich nutz die Dinger aber auch nur, wenn eine mir nicht exakt bekannte Strecke zu kompliziert ist zum Merken. Nach Hause finde ich noch alleine.)

* Da mag ich deine Signatur 😉

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Zum Stick: es ist unter Windows gar nicht einfach, Sticks größer/gleich 64 GiB in FAT32 zu formatieren. Das Format selber gäbe es ja her, aber wenn wirklich mal wo explizit FAT32 gebraucht wird - wie von unserem 2020er Kopierer zum Scannen, der kennt auch kein exFAT 🙄 - und keine "kleinen" Sticks mehr verfügbar sind, hat man ein bisschen Umstände mit z.B. Rufus oder Linux oder anderen Späßen.
8 GiB, wie von Oka vorgeschlagen, tun's für das Update aber locker. USB2 reicht auch.

Zitat:

@_RGTech schrieb am 20. Juni 2024 um 00:34:06 Uhr:


Wer von einem Navi eine perfekte, zeit- und distanzoptimierte fehlerfreie Route erwartet, hat eh schon verloren. Wenn man sie als richtungsweisende Unterstützung betrachtet und weiterhin Hirn einschaltet*, Schilder liest, und auch ein wenig nach Gefühl handelt (und dem Ding auch mal widerspricht!), klappt das viel besser. Und dafür taugt's dann auch eine veraltete Karte im Werksnavi...

(Nokia: wollte mich, wie oben schon geschrieben, vor Chemnitz auf eine noch nicht eröffnete Bundesstraße schicken, ohne Straßenmarkierungen. Google: fand, dass eine Baustelle auch dann offen ist, wenn laut Beschilderung und Polizei nur Baufahrzeuge und gelegentlich ein Bus erlaubt sind.

Mit dem ersten Absatz gehe ich mit Dir vollkommen d'accord, wenngleich GoogleMaps+AmiGo (kostet kein Geld) schon sehr gut ist, AmiGo "lebt" von den Echtzeitdaten der anderen Verkehrsteilnehmer. Dafür fragt hin und wieder eine freundliche Stimme "Ist der Blitzer noch da?" und erwartet entweder eine sprachliche Antwort oder einen Tastendruck. Neue Blitzer, Strassensperren, Umleitungen etc. kann man mit einem Tastendruck melden.
Ich fahre beruflich in die hintersten Winkel Italiens und Sloweniens, da ist ein Navi schon sehr hilfreich und AmiGo überrascht mich oft positiv. Bekannte Staubereiche in den Ballungszentrum (z.B. Laibach, Marburg, Ptuj, Mestre, Padua, Bologna) meide ich sowieso und umfahre sie grossräumig.

Ich habe mittlerweile viele Navis hinter mir, die schlimmsten sind die Siemens in den Alfas, noch schlimmer ist nur unsere Regierung.
Garmin Zümo hab ich auf den Motorrädern, sind zuverlässig bei Punkt-Punkt Verbindungen und kennen jeden Eselkarrenweg aber Routenplanungen sind ein Graus. Wenn es mir dann zuviel wird, dann fahre ich mit Calimoto.

Flavi

Zitat:

@Flaviano schrieb am 19. Juni 2024 um 12:01:42 Uhr:


Der Geodatenbestand wurde mehrmals verkauft (u.a. an Nokia, Navteq, Siemens, BMW/Audi/MB etc.) und gehört mittlerweile einem Konsortium aus den Autoherstellern und Asiaten. Jeder hat gemeint, er müsse die Daten "verbössern", mittlerweile hinken sie gewaltig nach. Fehler werden jahrelang mitgeschleppt, auch auf deren Meldung wird kaum bis nicht reagiert. (Ich habe mich vor 2 Jahren extra bei HERE angemeldet, nachdem mich das Navi 2x gegen Einbahnen schicken wollte, eine Korrektur erfolgte bis heute nicht.)
Mittlerweile pfeife ich auf das Werksnavi und fahre mit AndroidAuto, AA Wireless, Google Maps und der App TomTom AmiGo.
Jederzeit Echtzeitdaten mit Stauvorwarnung mit Verzögerungs- bzw. Wartezeiten, Umleitungen, kurzfristige Strassensperren, Bauarbeiten und GPS Geschwindigkeitsanzeige. Warner für stationäre Radarkästen gibt es auch, temporäre werden - soferne sie von Verkehrsteilnehmern gemeldet werden - auch angezeigt.

Flavi

Genau so mach ich es auch. Schön das noch andere so denken.

Feste Fotoapparate können auch beim Bosch installiert werden. Die werden als „meine POI“ installiert.
Ist natürlich,wie auch andere Meldemöglichkeiten,nicht erlaubt.

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