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Autowechsel wie vorgehen

Hallo,

mit dem Kauf und Verkauf von Autos kenne ich mich nicht gut aus, daher stelle ich hier mal meine Frage:

Ich spiele aktuell mit dem Gedanken unseren Kombi (Focus MK4 Turnier) gegen ein Auto aus dem Kompaktvan/van Segment zu tauschen.

Wie würde man hier am besten vorgehen, um den Focus mit möglichst geringen Verlusten zu verkaufen? Nehmen Händler auch Autos in Zahlung, wenn der Wert fast dem des beim Händler gekauften Autos entspricht. Habe ich da überhaupt große Chancen, wenn es sich nicht um einen Fordhändler handelt?

Der Focus ist absolut in Ordnung, hat eine gute Motorisierung und viel Ausstattung. Ich würde ihn daher ungerne verramschen, vor allem da es sich nicht um einen Notverkauf handelt.

Ich würde mich über ein paar Meinungen dazu freuen. Danke und viele Grüße

MGa

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9 Antworten

Zur Zeit sind die Gebrauchtpreise doch super? Warum solltest du den verramschen, ordentlichen Kaufvertrag und einem Privatverkauf steht nichts im Weg. Neuwagen haben teilweise lange Lieferzeiten und gute junge Gebrauchte, möglicherweise sogar noch mit Herstellergarantie sind rar ...

Wenn du den Wagen in Zahlung gibst finden die Händler bestimmt wieder 100 Gründe warum es nur Summe X gibt, Verkaufspreis -Einkaufspreis ist ebend ihr Gewinn und der soll möglichst hoch sein ... anderseits findet sich evtl. ein Händler der gleich einen Kunden dafür parat hat, dann wird der Preis recht gut sein...

 

Es gibt immer wieder mal in kleinanzeigen gesuche die in Richtung Tausche Auto gehen, aber ob man da den richtigen Tauschpartner findet? Ist wohl eher ganz großer Zufall, anderseits probieren kann man es ja, wenn es jetzt nicht schnell gehen muss, sihe Händler evtl. findet sich über diesen Weg ein Händler bei dem so ein tausch passen würde?

Natürlich nimmt der Händler auch Fahrzeuge in Zahlung die einen vergleichbaren Wert haben oder sogar teurer sind als das zu kaufende Fahrzeug.

Natürlich nur wenn es ein Fahrzeug ist das er auch wieder gut vermarkten kann, sollte beim Focus Tunier derzeit aber kein Problem sein.

Allerdings rechnet so ein Händler natürlich ganz anders, der Händlereinkaufspreis liegt immer deutlich unter dem was der Wagen beim Verkaufen Wert ist.

Wenn der Wagen einen Marktwert von ca. 20t€ hat zahlt der Händler auf keinen Fall mehr als 18t€, eher weniger.

Privatverkauf würde dir tendenziell mehr Geld einbringen ist aber natürlich auch mit Arbeit und Ärger verbunden.

Verkaufen, neues kaufen, fertig.

Was war jetzt Dein eigentliches Problem?

Beim derzeitigen Markt würde ich daas Auto privat verkaufen. Zumindest wenn es in gutem Zustand ist und nicht nur Exporteure anzieht.

Frag halt beim Händler, was der gibt beim Kauf eines Gebrauchtwagens, geh zu WKDA und wenn dir beides zu niedrig erscheint, verkaufst du privat.

Eigentlich ganz einfach.

Zitat:

@vwpassat99 schrieb am 17. November 2022 um 19:40:23 Uhr:

Verkaufen, neues kaufen, fertig.

Was war jetzt Dein eigentliches Problem?

Falls die Finanzen es hergeben, andere Reihenfolge: neues kaufen, altes verkaufen.

Zitat:

@fehlzündung schrieb am 17. November 2022 um 20:48:21 Uhr:

Beim derzeitigen Markt würde ich daas Auto privat verkaufen. Zumindest wenn es in gutem Zustand ist und nicht nur Exporteure anzieht.

Frag halt beim Händler, was der gibt beim Kauf eines Gebrauchtwagens, geh zu WKDA und wenn dir beides zu niedrig erscheint, verkaufst du privat.

Eigentlich ganz einfach.

Was hat das mit dem "derzeitigem" Markt zu tun? Wer es so machen will, das war schon immer so.

Was er evtl. mehr erhält, muss er beim "Neuen Gebrauchten" auch wieder mehr zahlen.

Gute Gebrauchtwagen sind gefragt und problemlos für gutes Geld zu verkaufen. Bei schlechter marktlage wird er ihn vielleicht nicht oder schwerer los, kriegt weniger, hat mehr Aufwand.

Ja, er muß mehr zahlen beim Kauf des neuen Autos. Das heißt abe rnicht, dass er bei der Inzahlungnahme auch unbedingt deutlich mehr bekommt. Die Differenz nimmt auch der Händler gern mit. Der Gewinn liegt im Einkauf...

Ob der Markt schlecht oder gut ist, ist bei solchen Geschäften eigentlich egal?

Außer er macht einen super Deal beim Verkauf, oder Einkauf ...

schlechter Markt ... gibt wenig für den Alten, dafür kostet der Neue weniger ...

guter Markt ... gibt viel für den Alten, dafür kostet der Neue auch viel ...

= das Verhältnis bleibt gleich.

Grundsätzlich kostet ein Autowechsel immer extra Geld, alleine schon die Nebenkosten / Zeit ...

Fahrzeugrestwert analog gleicher Angebote (Modell / BJ / Fahrleistung /Ausstattungm/ ...) im Netz vorher abschätzen.

Händler abklappern, Angebote einholen.

Wie erwähnt wird der Händler ggf. seine Marge davon abziehen.

Rest Verhandlungssache - grade beim gleichzeitigen Kauf bei gleichem Händler.

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