Autobatterie Hundeanhänger

Hey ihr lieben wir haben ein wt metall Thermo wo eine kleine Solarplatte sowie kleine Batterie verbaut war für Licht und Lüfter was leider so null Funktioniert. Meine idee war vorne in den Kasten eine Autobatterie zu verbauen die per auto stecker geladen wird wo das Licht dan drüber läuft. Kann man das irgendwie umsetzen habt ihr Tipps Ideen oder kann mir wer sagen was ich dafür brauche oder gibt es sogar eine Bauanleitung?

Vielen Dank ihn voraus für eure Hilfe.

22 Antworten

Egal welche Sorte Akku benutzt wird, muss man vorher mal ausrechnen, wieviele Ah man im Schnitt verbraucht und den Wert mindestens verdoppeln, dass was Haltbares dabei rauskommt.

Gruß
Achim

Bitte auch eins bedenken:
Der Dauerplus an der Anhängersteckdose sind einfach abgesicherte 12V von der Batterie.
Wenn Du diese 12V ohne irgendeine Ladeelektronik auf eine "leere" Batterie bringst, wird es die Sicherung raushauen.
Daher brauchst Du eine Elektronik, die diesen Strom begrenzt.
Gruß
Sportline100

Zu 99% Funktioniert das ohne Ladeelektrik, DC-DC Wandler, Trennrelais usw. Es kann in ungünstigen fällen passieren dass die Sicherung kaputt geht. Wir haben genügend Anhänger in der Kundschaft laufen, die nur über die 13 Pol Dose ihre Batterie Laden. Für Innenlampen, Lüfter, zum Teil auch Winden und Kipper. Das Funktioniert wenn die Batterie ausreichend Dimensioniert ist.

Nur 12 V + oder Ladeleitung? denke das das zweierlei ist.

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12 Volt+ als Ladeleitung. Sprinter, Daily und Pajero als Zugfahrzeug. Geht über Pin 10, ist erst Strom bei Zündung auf dem Pin. Im Anhänger ist mindestens eine 110Ah Batterie. Die Kipper und die Winden ziehen die Batterien am meisten leer. Hält aber auch, meistens. Manchmal fliegt halt doch die Sicherung.

Es reichen 15A als Ladeleitung, viel größer sind die Sicherungen in den Fahrzeugen nicht. Die 2,5qmm Kabel kann man nicht mit 20A oder 30A dauer belasten, die Glühen durch. Und dicker sind die Kabel nicht. Der Daily hat 15A der Sprinter eine 20A Sicherung.

Das war ja Ursprünglich als Ladeleitung für Wohnwagen Batterien gedacht. Damals hatte noch keiner Laderegler verbaut. Für das was ein DC/DC Ladewandler kostet, den es nur mit Glück unter 20A gibt, die meisten also eh Viel zu Viel Ladestrom über die Steckdose ziehen. Da kann man sehr viele Sicherungen kaufen. Selbst ein Erhaltungsladegrät für die Steckdose zu Hause wäre billiger.

Eine größere Batterie die kaum belastet wird, die zieht wenig Strom beim Laden. Eine kleine Batterie die immer fast Leer ist, da fliegt eben die Sicherung weil die mehr Strom zieht als das Auto her gibt. Wenn der Anhänger viel steht, wäre es sowiso die bessere Idee zusätzlich ein Erhaltungsladegerät zu verbauen. Eine Tiefenentladene Batterie kann man über die Anhängersteckdose auch nicht mehr laden. Das die Batterie kaputt geht, liegt ja an der vielen Standzeit wo die Batterie nicht geladen wird, da ändert auch die Lademethode nichts.

P.s. Hersteller für Ladewandler. Votronic, Mastervolt, Victron Energy. Kann man sich mal durchlesen wie die Funktionieren. Im Camping, Wohnwagen bereich gibt es da schon so einiges was man Verbauen kann.

das ne leere 10 Ah Batterie soviel ziehn kann? Bei Kippern ist das anders.

10Ah wäre aber wenig?

Ich geh mal von 2 kleinen Lüftern aus, die jeweils 5A ziehen. Da wäre nach 1 Stunde die Batterie leer.

Das ist nur oberflächlich rechnerisch so. Wenn man einen Bleiakku mit 1/2 C belastet, erreicht er nicht mal annähernd seine nominelle Kapazität. Die Nennkapazität wird für viel geringere relative Belastungen angegeben. Daher ist eine realistische Verbrauchs- zu Kapazitätsberechnung bei einem solchen Anwendungsfall Pflicht.

Gruß
Achim

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