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Auto für Studentin bis ca. 8000

Themenstarteram 5. Januar 2020 um 19:34

Hey Leute! Erstmal frohes neues und gesundes Jahr :)

Meine Freundin macht gerade praktisches Jahr im Krankenhaus und benötigt für ihr nächstes Tertial ein Kraftfahrtzeug.

-Pro Tag würde sie ca 50km zurücklegen

-das Fahrzeug sollte maximal 8-9 tsd. Euronen kosten

-muss kein Euro 6 sein

-Automatik(Wünschenswert)

-mindestens 100ps

 

Unsere Favoriten sind aktuell

Golf 6/7 2.0TDI

Mercedes C klasse w204 c200d

Bmw E90 1.8 D

VW Polo(5) 1.6 tdi

Die Fahrzeuge haben ca. 150.000km auf dem Tacho.

Wozu würdet ihr raten.

Kollegiale Grüße

 

 

 

Beste Antwort im Thema

Die Leute hier werden dazu raten, nen kleineres und neueres Fahrzeug als deine Vorschläge zu kaufen. Also nen 0 Power Corsa, Fabia, Fiesta oder dergleichen. Kannst dich damit anfreunden?

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Die Leute hier werden dazu raten, nen kleineres und neueres Fahrzeug als deine Vorschläge zu kaufen. Also nen 0 Power Corsa, Fabia, Fiesta oder dergleichen. Kannst dich damit anfreunden?

Warum so die Fixierung auf den Diesel. 2x25 km am Tag sind gerade mal 11.000km im Monat. In 4 Monaten gerade mal 3700 km.

am 5. Januar 2020 um 19:57

Ja, ein kleines Fahrzeug ist hier zumindest von

den ökonomischen Gesichtspunkten klar besser,

dies ist jedoch nicht automatisch mit

lahmer Krücke gleichzusetzen.

Es ist wie immer die Frage will und/oder kann

man sich Unterhaltsintensivere Fahrzeuge leisten.

Polo und Golf sind kostentechnisch schon mal

freundlicher wie 3er und C-Klasse,

aber da keiner die Finanzielle Situation kennt,

ist eventuell der Unterhalt teurerer Autos auch

kein Problem, falls das so ist wären

größere Wagen ebenso keine schlechte Entscheidung.

Beim E90 sind die 4 Zylinder und hier besonders der

Diesel mit Vorsicht zu genießen (Steuerkette).

Die Fixierung auf Diesel sehe ich bei den Km auch nicht

unbedingt als unbedingt notwendig, Benziner dürften

in der Gesamtkostenbilanz nicht teurer sein.

zu unten:

Zitat:

Falls jemand Erfahrung mit soliden Japanern , gerne schreiben.

Haben Freitag wieder einen Jazz Ez. 12.2013 geholt.

Unser alter Jazz ist Ez. 2003 technisch Top, leider

kam nach 12J der Gammel, insgesamt trotzdem

sehr gute Kosten/Zuverlässigkeitsbilanz, darum

auch wieder ein neuer Jazz.

Der Preis war einfach zu gut, drum sofort gekauft.

1.4er 100PS Comfort mit Ahk und 40tkm für 7900€,

da mußte nicht lang überlegt werden.:D

Themenstarteram 5. Januar 2020 um 20:05

@WARELB Wenn die Gründe plausibel sind, warum nicht. Ich möchte mir ja eine Bandbreite an Meinungen anhören.

Und auch gerne warum meine Auswahl nicht passend ist. Bevor ich eine Entscheidung treffe höre ich mir immer die Kontra Seite und Alternativen an. Ich bin auch unsicher 150.000km sind ja nicht gerade wenig.

@Beulendoktor88 wir haben bis jetzt nur gute Erfahrungen mit Diesel gemacht. Und VW Benziner sind nicht gerade solide deshalb sind wir auf den Diesel gekommen und die Fahrzeuge haben ja bereits eine hohe Laufleistung. Solider Benziner spricht auch nichts aber dann fällt VW raus.

Falls jemand Erfahrung mit soliden Japanern , gerne schreiben.

Ich bin auf die Modelle gekommen einfach nur weil ich sie aus Bekanntenkreis und Familie kenne bin aber anderen nicht verschlossen.

Zitat:

@Hipitie31 schrieb am 5. Januar 2020 um 20:05:38 Uhr:

 

Und auch gerne warum meine Auswahl nicht passend ist. Bevor ich eine Entscheidung treffe höre ich mir immer die Kontra Seite und Alternativen an. Ich bin auch unsicher ...

Ich würde dir empfehlen ein paar Modelle, die dir hier bestimmt noch vorgeschlagen werden, deiner Freundin zur Auswahl zustellen, denn sie muss damit fahren und klar kommen bzw. sich damit wohlfühlen.

Wie lange soll denn der Wagen herhalten und wie sieht die zukünftige Nutzung aus? An sich spricht nichts gegen einen Diesel, aber wirkliche Vorteile bringt er bei der Laufleistung auch nicht.

Beim Golf 6 kann man zum 1.6 Benziner greifen. Beim Golf 7 sind wieder alle Benziner robust.Auch beim Mercedes kann man zu Benzinern greifen.

Bei den von dir genannten hast du ja den Nachteil selbst schon genannt. Sie haben rund 150 tkm gelaufen.

Die Frage ist, ob das Fahrzeug möglichst problemlos und günstig im Unterhalt sein soll oder doch eher etwas fürs Herz und die Kosten sind zweitrangig.

Wo liegen die Priorität, was ist wichtig, was ist gewünscht?

Ansonsten kommen so noch locker 20 anderen Modelle in Frage.

WARELB: Was an einem Corsa 1.4t mit 100 PS oder Fiesta Ecoboost null Power hat erschließt sich auch nur dir oder? Die Fahrzeuge haben dann aber zumindest schon mal keine 100k Kilometer gelaufen und reichen für die Strecke locker. Je nach Streckenprofil und Fahrweise kann man sie auch ohne weiteres unter 6l Super bewegen.

Der vom TE erwähnte Polo 1.6 TDI ist auch nur ein Kleinwagen mit 75/90/105 PS

Jedenfalls ist ein Euro4 / 5 Diesel

a) bei 150tkm LL und mehr potentiell mit Wartungsstau gesegnet, zumal die Premiumdinger mit etwas Ausstattung sind dann eher der Bodensatz im Budget

b) im Wiederverkauf nur über den Preis absetzbar, die kauft man eher zum runterfahren dort, wo keine Fahreinschränkungen drohen

c) technisch bei 25km / Fahrt eher unterhalb des DPF-Freibrennbereichs, dh dann und wann sind Zusatzschlaufen nötig

d) bei VW als Euro5 zT updated wg D-Betrug

 

Also wenn der Wagen nach dem Praktikum wieder weg kann, würde ich entweder was altes für kleines Geld suchen (wg kleinerem Wertverlust), halt mit Reparatur-Risiko, oder zumindest einen gängigen Benziner evtl von Privat (wg Wertverlust aus Händlermarge) holen.

Bei VW mit DSG Getriebe und BMW mit 4-Zylinder Dieseln in dem Preisbereich drohen teure Probleme.

Muss es bei 50km am Tag ein Diesel sein, wie sehen die 50km denn überhaupt aus? Stadt, Autobahn, sonstiges?

Und was soll nach dem "Tertial" mit dem Auto geschehen?

 

Interessiert eher der Wiederverkauf/Wertverlust? Oder die Eignung fuer die (welche?) Folgenutzung?

Themenstarteram 5. Januar 2020 um 22:50

@Beulendoktor88

2 Jahre sollte der Wagen auf jedenfall halten. Danach kommt es drauf an wo wir hinziehen und arbeiten.

Der Wagen soll vorallem für die Bewältigung alltäglicher Aufgaben dienen Einkaufen,Arbeit(50km)

und 6 mal im Jahr zu den Eltern fahren(600km).

Priorität wäre warscheinlich, dass er unproblematisch ist also ,dass man nicht ständig Reparaturen machen.

Wertverlust ist eher irrelevant. Der Wagen wird dann verkauft/verschenkt/verschrottet. Ich denke mal bis dahin, haben wir genug Geld gespart für ein anderes Fahrzeug.

Das sauberste Auto wäre, was Sie für die acht k bekommen könnten, - ohne ein Fabrikat vorziehen zu müssen Markenbindung);

würde ich Produkte zweier Konzerns vorziehen - und zwar saubere Jahreswagen- oder welche mit Tageszulassung:

*Renault Gruppe & *Hyundai Konzern

Kia Picanto LPG, Hyundai i10/i20 LPG

oder Dacia Sandero LPG

Die Gasfahrzeuge sind die umwelttechnisch sauberste Weise, sich automobil fortzubewegen. Bei Elektrofahrzeuge bleiben jene unverzichtbare Rohstoffe, die zur Produktion von Batterien notwendig sind, weiterhin geradezu umweltzerstörend, da Mutter Natur diese in der Form nicht kennt und sie somit nicht abbauen bzw. verwerten kann!

Im Klartext: Mag sein, daß Selbstzünder Aggregate mit EURO 7 Katalysator weniger CO2 ausstoßen als konventionelle Verbrennungsmotoren, doch die sonstigen Giftstoffe, die die "saubersten" Selbstzünder ausstoßen, sind äußerst umweltbelastend...

Daher sind CGN/LPG Fahrzeuge

Ich würde auch den Hyundai i20 in Betracht ziehen als Benziner, die Variante mit 84PS. Sehr gutes und auch wirklich sehr sparsames Auto, auch auf der Autobahn, da reichen die 84PS auch komplett für entspannte 135km/h! Bisher nichts schlechtes gehört und habe selber im engen Kreis jemanden der diesen fährt und bin mit dem auch 2 mal in den Urlaub gefahren, hammer Auto, Vorallem was Verbrauch betrifft! Einfach mal anschauen!

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