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Auto für neuen Job

Themenstarteram 14. August 2017 um 22:04

Hallo

In 2 Monaten werde ich einen neuen Job annehmen bei dem ich im Jahr auf ca. 34.000km Wegstrecke nur für die Arbeit komme. Das Streckenprofil besteht zu 90% aus Autobahn. Ausgeben kann ich nicht mehr als 7000-7500€. Ein Diesel fällt aufgrund der momentanen Entwicklung für mich leider raus.

 

Da ich jeden Tag 2 Stunden auf der Autobahn verbringen werde ist mir ein "gemütliches" Auto wichtig, das bestenfalls natürlich noch wenig verbraucht. Geschwindigkeit und PS Zahlen sind erstmal zweitrangig, da auf den meisten Teilen der Autobahn nicht mehr als 120km/h gefahren werden darf und auch nicht kann.

 

Über jede Hilfe wäre ich sehr dankbar, da ich bis jetzt noch absolut keine Ahnung habe, was am besten passt.

 

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18 Antworten

Kleinwagen oder Kompaktklasse

gern als hubraumkleiner Benziner (ca. 1.2 bis 1.4)

gern auch ein LPG- oder CNG-Fahrzeug, wenn in gutem Zustand abzugreifen

Kompaktklasse: Corolla/Prius, Mazda 3, Civic, Tiida, Focus, Astra, Bravo, Golf, Leon, Rapid, A3, i30, Ceed, 1er, A-Klasse, Lancer

Kleinwagen: Yaris, Mazda 2, Jazz, Micra, Fiesta, Corsa, Punto, Polo, Ibiza, Fabia, A1, i20, Rio, Mini, Smart Forfour, Colt

(Reihenfolge ohne Bedeutung.)

Gemütlich wird es mit Veloursitzen (gern in der schönen Variante mit Lordosenstütze und guter Verstellbarkeit), Klimaautomatik, Smartphone-Navi (Staus via Daten-Uplink), MP3 nach eigenem Geschmack auf die Boxen, Tempomat, Wischerautomatik.

Plane gleich mal mit Mitfahrern/Fahrgemeinschaft, dann teilen sich die Kosten besser auf.

Themenstarteram 14. August 2017 um 22:52

Besten Dank Schonmal. Was für ein maximaler km-Stand wär denn sinnvoll? Und von wann sollte die EZ sein? Oder kann man das pauschal so nicht beantworten?

Warum genau fällt der Diesel raus? Musst Du in potentielle Sperrgebiete? Dein Fahrprofil spricht keinesfalls dagegen, und falls noch Freizeitfahrten dazukommen, wirst Du einen Gebrauchten mit jetzt 100tkm in 4 Jahren sowieso (weitgehend) abgeschrieben haben.

Von den oben aufgeführten Benzinern kann ich aus Erfahrung den Mini R56 mit Sportsitzen / ohne Sportfahrwerk auch für längere Fahrten einigermassen empfehlen, den Cooper bin ich unter CH-Tempolimits mit 6l Durchschnitt gefahren. Bei den VW-Derivaten sind die TSIs mit Steuerkette problematisch. Ob der Prius als Hybrid (hohe Versicherungseinstufung!) seine Stärken auf der AB ausspielen kann, naja, aber langlebig ist er wenigstens.

Velourssitze, gibt's das noch? Klingt nach letztem Jahrtausend... Oder meintest Alcantara?

Themenstarteram 15. August 2017 um 7:58

Ja ich muss in potentielle Sperrgebiete. Deswegen leider kein Diesel.

Echte Sperrgebiete gibt es doch frühestens in 3 bis 5 Jahren. In der Zeit bist du schon 100 bis 150 tkm gefahren.

Zitat:

@Deloman schrieb am 15. August 2017 um 08:08:21 Uhr:

Echte Sperrgebiete gibt es doch frühestens in 3 bis 5 Jahren. In der Zeit bist du schon 100 bis 150 tkm gefahren.

Da wäre ich mir nicht so sicher ich gehe davon aus das die blaue Plakette nach der Wahl eingeführt wird und es dann bereits ab 1.1.18 zu Fahrverboten kommen kann. Und ob das nur alles bis Euro 5 oder womöglich sogar Euro 6 betrifft wer weiß.

Ich würde in Richtung Kompaktklasse schauen (Golf, Astra,Focus) jeweils mit 1,6l und rund 100PS, keine Spritsparwunder aber bei entsprechender Fahrweise durch aus mit 7l zu bewegen.

Gruß Tobias

Themenstarteram 15. August 2017 um 8:51

Das mit den Fahrverboten ist mir einfach zu spekulativ. Natürlich kann ich Glück haben und es passiert erst was in 5 Jahren aber genauso wie oben schon geschrieben, kann es nach der Wahl in die andere Richtung gehen. Und da ich im moment garkein Auto besitze kann ich auch nicht bis nach der Wahl abwarten.

Mich würde aber noch sehr interessieren ob es noch Sinn macht Autos mit 100tkm zu kaufen oder sollte man mehr in Richtung 50tkm zB. gehen.

Hi,

die Frage nach Fahrzeugklasse (Kelinwagen, Golf-/Mittelkalsse, etc.) hast Du leider noch

nicht beantwortet..

Daher, was schwebt Dir vor ?

Bzgl. "Kilometer" nu ja, schwierig zu beantworten..sagens wir mal so..

ein "Vertreter"-Wagen mit mehr kilometer ist weniger "abgenutzt" als ein

Stadtwagen mit wengen Kilometer.

Denn, im "Stadtwagen" (Kurzstrecke) werden Motor, Kupplung, Analsser, Schaltung,

Türen, Sitze, etc. durch das viele "Starten", ein-/ausstaigen, etc. mehr beansprucht,

als wenn einer am Stück seine 300 bis 500km abspult.. ;)

Daher sind solche Fahrzeuge wie "aus Rentnerhand" od. "Zweitwagen" nicht immer

die bessere Wahl ;)

Grüße

Themenstarteram 15. August 2017 um 9:03

ICh würde schon eher zur Kompaktklasse tendieren

Zitat:

@janni1848 schrieb am 15. August 2017 um 08:51:44 Uhr:

Das mit den Fahrverboten ist mir einfach zu spekulativ. Natürlich kann ich Glück haben und es passiert erst was in 5 Jahren aber genauso wie oben schon geschrieben, kann es nach der Wahl in die andere Richtung gehen. Und da ich im moment garkein Auto besitze kann ich auch nicht bis nach der Wahl abwarten.

Mich würde aber noch sehr interessieren ob es noch Sinn macht Autos mit 100tkm zu kaufen oder sollte man mehr in Richtung 50tkm zB. gehen.

im Grunde sind 300tkm und heute kein Problem auch nicht für einen Benziner. Man darf halt die Wartung nicht vernachlässigen auch weit jenseits der 150tkm.

IM Einzelfall kann es sogar günstiger sein ein Auto mit ~ 120tkm zu kaufen als eins mit 60-70tkm weil eben bei 120tkm schon einiges an Verschleißteilen (Zahnriemen, Bremsen) vielleicht schon mal getauscht wurden. Das lässt sich aber nicht verallgemeinern da muss man wirklich jedes Angebot individuell betrachten.

Meistens sind Fahrzeuge über der 100tkm Schwelle halt spürbar günstiger und wenn sie gut und regelmäßig gewartet wurden spricht da bei den meisten Modelle wenig gegen einen Kauf,aber wie gesagt halt jedes Angebot gründlich prüfen.

Gruß Tobias

Ich würde bei dem Fahrprofil keinen Kleinst- oder Kleinwagen wählen sondern Kompaktklasse oder größer. Dann stellt sich bei deinem Budget die Frage nach über oder unter 100tkm eigentlich nicht, denn unter 100tkm gibt's da nur uralt Autos von anno dazumal...

Themenstarteram 15. August 2017 um 10:15

Bei meiner Suche durch diverse Autohäuser bin ich zb. bei einem Opel Astra GTC Selection 110 Jahre 1.4 Klima hängengeblieben. 67tkm gefahren, EZ 10/2009, 90PS. Preis liegt bei 7.300€. Da ich mich in meinem Leben leider noch nie mit einem Autokauf befasst habe wollte ich von euch gerne hören, ob sowas ein gutes Angebot ist.

Hi,

das Auto klingt nicht verkehrt. Der Motor ist eher auf Sparsamkeit ausgelegt aber das ist ja gerade gut für dich.

Bei den Preisen bin ich nicht so auf dem laufenden klingt jetzt aber auch nicht so schlecht vor allem wenn es von einem seriösen Autohaus angeboten wird.

1.Hand scheint der auch zu sein klingt also alles ganz gut,kann man auf jeden Fall angucken.

Gruß Tobias

Zitat:

@janni1848 schrieb am 15. August 2017 um 10:15:22 Uhr:

... Opel Astra GTC Selection 110 Jahre 1.4 Klima ... 67tkm gefahren, EZ 10/2009, 90PS. Preis liegt bei 7.300€. ... wollte ich von euch gerne hören, ob sowas ein gutes Angebot ist.

hier

https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=247974525

gäbe es z.B. einen Fiat Tipo mit 95 PS und ebenfalls mit Klima für 11.000 Euro

de facto neu = als Tageszulassung und 0 km gefahren

der 8 Jahre alte Astra kostet also ca. 2/3 des Geldes eines (fast) neuen Autos vergleichbarer Größe/Motorisierung

wenn es Dir also nur ums mobil sein/in die Arbeit kommen geht, könnten sich günstigere Angebote finden!

 

PS:

ob es FÜR EINEN ASTRA GTC ... ein gutes Angebot ist, könnte darauf ankommen:

- ob aus 1. Hand oder 4. Hand

- Wartungszustand/fällige Reparaturen und Instandhaltung (z.B. ZR)

- Unfallschäden?

- ob mal am km-Zähler gedreht wurde

- usw.

 

edit:

nachdem hier

https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=247683024

ein

> Opel Astra 1.4 Selection 110 Jahre

> 4.250 €

> EZ 2009

> HU Neu

> Klimaanlage

angeboten wird:

Was begründet bei dem von Dir gefundenen die 3.000 Euro Mehrpreis??????????

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