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Auto für 10-15k ca 100km täglich

Themenstarteram 10. Febuar 2020 um 11:50

Hallo,

ich hätte gerne ein paar Meinungen/Infos/Ideen bzgl. meiner kommenden Situation.

Ab Nächster Woche werde ich den Arbeitsplatz wechseln und werde von 51570 nach 53111 Pendeln - 94km täglich 50%Autobahn, 35%Landstraße 15%Innerorts.

Für die ersten 6 Monate bekomme ich freundlicherweise ein Fahrzeug aber das ist nicht Ziel der ganzen Übung zudem gehört der "Leihwagen" nicht unbedingt zu meinen Automobilen träumen.

Bei der Fahrstrecke würde ich behaupten das ich an Diesel nicht vorbeikomme und bis jetzt scheint nichts dolles an Fahrveboten mich einzuschrenken.

kommen wir zum wichtigen.

Mein Budget liegt zwischen 10000€ und 15000€. wenn es so läuft wie ich es mir vorstelle kann ich in 6 Monaten 10000€ anzahlen und die restlichen 5000€ würde ich gerne Finanzieren - Das ich bei einem Händler kaufen möchte sollte spätestens ab hier klar sein.

Grobe Eckdaten bzgl. des Fahrzeug sind: Kompaktwagen, 6 Gang Schaltgetriebe, Diesel, gut Funktionierende Bluetoothverbindung für´s Smartphone, unter 120tkm, nicht zu hohen Verbrauch und natürlich nicht zu hoch in der Versicherung - da erstes Auto und keine möglichkeit über jemand anderes zu versichern.

Zur engeren Auswahl gehören bis jetzt der Honda Civic 9. Generation, Hyundai i30, Mazda 3 und der Toyota Auris.

Ich behaupte einfach Deutsche Premiumhersteller bieten mir weniger für das Geld als die oberen Beispiele.

wer Fehler findet darf sie gerne behalten ;)

viel spaß beim Lesen und danke vorab

Kirbeyy

 

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13 Antworten

Zitat:

@kirbeyy schrieb am 10. Februar 2020 um 11:50:29 Uhr:

 

Zur engeren Auswahl gehören bis jetzt der Honda Civic 9. Generation, Hyundai i30, Mazda 3 und der Toyota Auris.

Ich behaupte einfach Deutsche Premiumhersteller bieten mir weniger für das Geld als die oberen Beispiele.

Unter diesen würde ich sagen - Geschmack und Historie entscheiden lassen.

die Auswahl ist schonmal nicht schlecht. geh da am besten mal bei einschlägigen portalen auf die Suche. Sei aber nicht so Markenspezifisch. In der Kompaktklasse ist die Auswahl riesig. Mit ein bischen Suchen wirst Du bestimmt recht schnell ein Überschaubare Auswahl an Fahrzeugen finden. dann schau Dir deine 3-4 favoriten vor Ort an und fahre sie auch zur Probe. Erst dann entscheide Dich. Vorsicht: laß Dich nicht Blenden von versprechungen der Händler. 1 jahr garantie müssen sie eh geben und TÜv sagt nix über den zustand aus.

Als Neueinsteiger in der Versicherung würde ich nach der Einstufung der Typklassen schauen, und da sind die Asiaten bei mir nur 2. Wahl.

Ich würde nach Opel Astra, Ford Focus, VW Golf, Citroen C4/C4 Cactus schauen.

Wie lange hast Du den Führerschein?

Themenstarteram 10. Febuar 2020 um 15:23

Zitat:

@remarque4711 schrieb am 10. Februar 2020 um 14:55:33 Uhr:

 

 

Ich würde nach Opel Astra, Ford Focus, VW Golf, Citroen C4/C4 Cactus schauen.

Wie lange hast Du den Führerschein?

Hab den Führerschein seit 2013, bin seitdem nahezu immer gefahren und kenne verschiedene Fahrzeugarten.

OK, dann kannst Du Dir eine Versicherung suchen, bei der Du mit SF1/2 (oder besser) einsteigen kannst. Am besten zum 01.07., dann kommst Du zum 01.01.2021 schon in SF1 (evtl. zurück datieren, lohnt sich meist bis Mitte/Ende September, kommst auf das Auto an).

Drauf achten, dass Versicherungsjahr = Kalenderjahr.

Hier noch was, wo Du die Typklassen- und schlüssel finden kannst.

Der 1.6er Diesel von Honda ist einer der besten Motoren in der Kategorie, wäre meine Wahl. Vielleicht findest du auch schon einen der 10. Generation.

Die Diesel von Hyundai / Kia verbrauchen meist etwas mehr als die Konkurrenz. Toyota sind gebraucht meist teuer und als Diesel den Preis eher nicht Wert (der seltene 1.4er 90 PS ist zuverlässig, der 1.6er der von BMW zugekauft wurde hat einen schlechteren Ruf), wenn Toyota dann besser als Hybrid (verbraucht bei dem Fahrprofil mehr als ein Diesel, ist aber komfortabel, verschleißarm und standfest). Bei Mazda weiß ich nicht wie standfest / problemlos die Diesel sind.

Ich werfe mal noch den Peugeot 308 in den Raum, schick und gute Diesel mit Wandlerautomatik. Das I-Cockpit ist nicht jedermanns Sache. Ich war zunächst skeptisch, aber die Probefahrt war sehr gut! Einfach mal ausprobieren.

Diesel bei Japanern sind Exoten, entsprechend teuer sind spezifische Ersatzteile. Oft gibt es auch keine günstigen Nachbauten in Erstausrüsterqualität. Kia würde mich da noch am ehesten überzeugen.

Ich würde zum meistgebauten Diesel raten, am besten mit Adblue - das fehlt bei den Japanern in der Preisklasse auch noch.

z.B:

DS4, C4 Cactus, 308 oder Ford Focus (der erst ab 2018 mit Adblue), Volvo etc.

Oder den sehr sparsamen 1.5 dci von Renault (findet man im Megane, in der A-Klasse oder bei Infinity).

Welchen Vorteil hat AdBlue? Wenn ich zwei Diesel vor mir habe mit der selben Abgasnorm - dann nähme ich den ohne AdBlue.

Ich ergänze mal noch den Seat Leon. Den Diesel gibt es mit 116PS (1.6 TDI) und 150PS (2.0 TDI)

 

Gut ausgestattete Modelle haben sogar eine Induktivladeschale und Android Auto/Apple Car Play.

Zitat:

@CivicTourer schrieb am 10. Februar 2020 um 21:32:36 Uhr:

Welchen Vorteil hat AdBlue? Wenn ich zwei Diesel vor mir habe mit der selben Abgasnorm - dann nähme ich den ohne AdBlue.

Adblue entlastet den Partikelfilter und die Komponenten der Abgasrückführung.

 

Themenstarteram 11. Febuar 2020 um 8:34

Ich meld mich auch ma wieder.

Zitat:

Die Diesel von Hyundai / Kia verbrauchen meist etwas mehr als die Konkurrenz. Toyota sind gebraucht meist teuer und als Diesel den Preis eher nicht Wert (der seltene 1.4er 90 PS ist zuverlässig, der 1.6er der von BMW zugekauft wurde hat einen schlechteren Ruf), wenn Toyota dann besser als Hybrid (verbraucht bei dem Fahrprofil mehr als ein Diesel, ist aber komfortabel, verschleißarm und standfest).

Dann sind die erstmal raus. Danke.

Zitat:

Bei Mazda weiß ich nicht wie standfest / problemlos die Diesel sind.

kann jemand was dazu sagen?

Zitat:

Ich werfe mal noch den Peugeot 308 in den Raum, schick und gute Diesel mit Wandlerautomatik.

Franzosen sind mMn nicht besonders schön - trotzdem Danke.

Zitat:

Ich würde zum meistgebauten Diesel raten, am besten mit Adblue - das fehlt bei den Japanern in der Preisklasse auch noch.

z.B:

DS4, C4 Cactus, 308 oder Ford Focus (der erst ab 2018 mit Adblue), Volvo etc.

Auch hier ist höchstens Ford interessant.

Zitat:

 

Zitat:

@CivicTourer schrieb am 10. Februar 2020 um 21:32:36 Uhr:

Welchen Vorteil hat AdBlue? Wenn ich zwei Diesel vor mir habe mit der selben Abgasnorm - dann nähme ich den ohne AdBlue.

Adblue entlastet den Partikelfilter und die Komponenten der Abgasrückführung.

Wird der DPF nicht bei der täglichen BAB fahrt von mir sowieso "gereinigt" und ist es dadurch nicht egal ob AdBlue oder nicht?

andere Grundfrage, sind die Deutschen Hersteller in dem Preisbereich denn in Ordnung, ich mein die sind ja meistens deutlich teurer als andere Hersteller und ich möchte keinen Müll kaufen.

Mit Adblue entsteht weniger Russasche und es sind weniger Reinigungsvorgänge erforderlich. Und die Angasrückführung wird entlastet.

Bis auf VW würde ich die deutschen Hersteller bei Dieseln für empfehlenswert halten.

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