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Abstand Reifen zu Fahrwerk

Themenstarteram 25. Febuar 2019 um 15:27

Hallo!

Aus gegebenem Anlass mal ne Frage:

Wer hat durch breite Felgen/ Reifen wenig Abstand zum Fahrwerk und wie sind die Erfahrungen damit?

Ich hab mir neue Felgen gegönnt und dabei an der Vorderachse nur 2mm Platz zwischen Fahrwerk und Reifen.

Allerdings ist diese knappeste Stelle genau dort wo der Gummi an der Felge sitzt, also bei der Lauffläche hab ich deutlich mehr Platz (Reifen ist etwas schmal für die Felge und somit nach außen hin konisch, sogenannter TyreStretch).

 

Es geht hier nicht um Gesetze aus AT, D oder CH, sondern um Erfahrungsberichte mit so knappen Abständen.

Walkt eine (sehr hochwertige, aber auch extrem leichte) Felge im oberen Bereich bei harten Brems- bzw. Lenkmanövern?

Wie siehts mit dem Gummi aus? Es ist auf einer 17x9+35 Felge ein 235/40R17 von Yokohama drauf (baut sehr breit)? Bewegt sich da viel?

Bitte um Erfahrungsberichte.

Vielen Dank!

Mfg Chris

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@ToyoChris13 schrieb am 25. Februar 2019 um 15:27:26 Uhr:

...und dabei an der Vorderachse nur 2mm Platz zwischen Fahrwerk und Reifen...

Die müssen doch entweder eingetragen werden oder habe eine ABE. Dazu sollte dann doch was drin stehen. Laut TÜV, Dekra, KÜS usw. fordern die aber immer mindestens 5 mm Platz.

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Zitat:

@ToyoChris13 schrieb am 25. Februar 2019 um 15:27:26 Uhr:

...und dabei an der Vorderachse nur 2mm Platz zwischen Fahrwerk und Reifen...

Die müssen doch entweder eingetragen werden oder habe eine ABE. Dazu sollte dann doch was drin stehen. Laut TÜV, Dekra, KÜS usw. fordern die aber immer mindestens 5 mm Platz.

Zitat:

@4Takt schrieb am 25. Februar 2019 um 15:37:02 Uhr:

Zitat:

@ToyoChris13 schrieb am 25. Februar 2019 um 15:27:26 Uhr:

...und dabei an der Vorderachse nur 2mm Platz zwischen Fahrwerk und Reifen...

Die müssen doch entweder eingetragen werden oder habe eine ABE. Dazu sollte dann doch was drin stehen. Laut TÜV, Dekra, KÜS usw. fordern die aber immer mindestens 5 mm Platz.

Er wollte doch keine Gesetzesbelehrungen. Nicht, dass seine Welt zusammenbricht!

Fazit: 2 mm sind technisch zu wenig, da macht die Nabe bei Kurvenfahrten bereits mehr Bewegungen!

2 m/m sind völlig Ok ,ich fahre 0,2 m/m,der Schlitzt-Faktor ist doch gerade das Schöne.

eventuell war es auch das Ventilspiel.

B 19

Zitat:

@ToyoChris13 schrieb am 25. Februar 2019 um 15:27:26 Uhr:

Hallo!

Aus gegebenem Anlass mal ne Frage:

Wer hat durch breite Felgen/ Reifen wenig Abstand zum Fahrwerk und wie sind die Erfahrungen damit?

Ich hab mir neue Felgen gegönnt und dabei an der Vorderachse nur 2mm Platz zwischen Fahrwerk und Reifen.

Allerdings ist diese knappeste Stelle genau dort wo der Gummi an der Felge sitzt, also bei der Lauffläche hab ich deutlich mehr Platz (Reifen ist etwas schmal für die Felge und somit nach außen hin konisch, sogenannter TyreStretch).

 

Es geht hier nicht um Gesetze aus AT, D oder CH, sondern um Erfahrungsberichte mit so knappen Abständen.

Walkt eine (sehr hochwertige, aber auch extrem leichte) Felge im oberen Bereich bei harten Brems- bzw. Lenkmanövern?

Wie siehts mit dem Gummi aus? Es ist auf einer 17x9+35 Felge ein 235/40R17 von Yokohama drauf (baut sehr breit)? Bewegt sich da viel?

Bitte um Erfahrungsberichte.

Vielen Dank!

Mfg Chris

19/3 wahrscheinlicher aber 19/2-Abnahme muss erfolgen, da hier mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Auflagen des Gutachtens für die Zubehörfelgen verletzt wurden...

2mm Abstand zwischen Reifen und Karosseriekante bedeuten in der Regel aufschlitzen des Reifen in der oberen seitlichen Karkasse bei Kurvenfahrten.

Abhilfe könnte ein Federwegsbegrenzer schaffen, nur dann fährt das Fahrzeug so, als ob überhaupt keine Federung und Schwingungsdämpfer mehr vorhanden sind...danach sind in Kürze weitere Ausfälle der Radlagerung zu erwarten...

Zitat:

@catcherberlin schrieb am 25. Februar 2019 um 18:16:10 Uhr:

...Abhilfe könnte ein Federwegsbegrenzer schaffen, nur dann fährt das Fahrzeug so, als ob überhaupt keine Federung und Schwingungsdämpfer mehr vorhanden sind...danach sind in Kürze weitere Ausfälle der Radlagerung zu erwarten...

Was genau soll denn bitte der Federwegbegrenzer da ändern!?

Außer natürlich, daß er im Fall der 'vollen Einfederung' durch sein schlagartiges stoppen des Dämpferrohres ganz sicher dafür sorgen wird, daß das Rad durch das dann unweigerliche 'Abkippen' zum Dämpfer hin Kontakt mit eben diesem Dämpferrohr bekommen wird!

 

Da Du keine Gesetze zitiert haben möchtest Chris...vllt. mal ein Appell an Deinen Verstand:

Möchtest Du dauernd Gefahr laufen, daß was passiert?

2mm sind definitiv zu wenig...

Ist es eigentlich wirklich so verdammt schwer geworden, sich nicht über das Aussehen seines Fahrzeuges identifizieren zu müssen!?

Warum nicht gleich was kaufen das aussieht UND paßt/zugelassen ist?

Wieso sollte es unbedingt für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen sein?

Zitat:

@FWebe schrieb am 25. Februar 2019 um 19:44:53 Uhr:

Wieso sollte es unbedingt für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen sein?

Wer hat das denn behauptet???

Na weil hier alle Nase lang von Abnahmen und Zulassungen geredet wird, dabei ist die eigentliche Fragestellung ja eine andere.

Zitat:

@FWebe schrieb am 25. Februar 2019 um 19:44:53 Uhr:

Wieso sollte es unbedingt für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen sein?

Wenn nicht, was sollte dann die folgende Bemerkung des Fragestellers?

Zitat:

@ToyoChris13 schrieb am 25. Februar 2019 um 15:27:26 Uhr:

...Es geht hier nicht um Gesetze aus AT, D oder CH...

Das deutet aber nicht auf Rennsport oder so hin.

Aber gerade da wären mir die angesprochen 2 mm wegen der extremen Kurvengeschwindigkeiten zu wenig!

Was nicht gefedert wird, fliegt im Zweifel von der Straße. Zu Schulzeiten kann ich mich noch an die Halskrausen der Trottel denken die in der Rechtskurve zum Glück nur seitlich und nicht frontal an den LKW gesprungen sind.

Zitat:

@4Takt schrieb am 25. Feb. 2019 um 20:16:54 Uhr:

Das deutet aber nicht auf Rennsport oder so hin.

Muss es ja auch nicht. Vielleicht möchte er/ sie/ es ja auf einem abgesperrten Gelände irgendetwas ausprobieren.

Klar...und der Papst ist evangelisch und hat 36 eheliche Kinder von ein und derselben Frau....ssssischer ssssischer...

Im Gegensatz zu der hier angedachten Unterstellung lässt sich das jedoch faktisch prüfen.

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