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12 Tonnen LKW für privaten Umzug

Themenstarteram 11. Mai 2015 um 20:50

Hallo Community,

 

Muss mit meinem Kollegen seinen Umzug machen.

Er braucht definitiv einen 12 Tonner würden dann einen mieten. Der Umzug ist Privat und muss vom Ruhrgebiet nach Berlin vollzogen werden. Den LKW würden wir dann in Berlin wieder abgeben und mit der Bahn zurück.

Ich bin Berufskraftfahrer und fahre die ganze Woche.

 

Was muss ich alles beachten. Hab mir schon einige Sachen durchgelesen, blicke da aber irgendwie nicht durch.

Danke für eure Hilfe

Beste Antwort im Thema

Fahrerkarte benutzen, lenkzeiten insbesondere auch gesammte Wochenlenkzeiten einhalten.. ggf Nichtfahrbescheinigungen mitführen die dein Chef ausstellen muß oder besser sollte. Jol.

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Ich hab noch nie einen 7,5t von Sixt zB gesehen, der überhaupt einen Fahrtenschreiber drin hatte...

Gibt's das überhaupt?

Früher, als es noch die Pappscheiben gab, hatten die einen.

Weiß ich, weil mein Vater sich gefragt hat, was er mit dem Ding jetzt machen soll.

Durch den alten 3er durfte er das Ding zwar fahren, hatte aber keinen Schimmer von irgendwelchen LKW-relevanten Vorschriften.

Zitat:

@sschloja schrieb am 16. Mai 2015 um 13:37:48 Uhr:

Ich hab noch nie einen 7,5t von Sixt zB gesehen, der überhaupt einen Fahrtenschreiber drin hatte...

Gibt's das überhaupt?

Bei mir ist es umgekehrt. Habe noch nie einen 7,49t von Sixt ohne Fahrtenschreiber gesehen. Und wir hatten eine Zeitlang sechs Sixt-Fahrzeuge gleichzeitig in der Firma laufen, die regelmäßig auch ausgewechelt wurden (wegen HU, Werkstatt u.ä.). Jedes Fahrzeug hatte einen digitalen Fahrtenschreiber verbaut.

Zitat:

@heddi schrieb am 16. Mai 2015 um 16:10:39 Uhr:

Zitat:

@sschloja schrieb am 16. Mai 2015 um 13:37:48 Uhr:

Ich hab noch nie einen 7,5t von Sixt zB gesehen, der überhaupt einen Fahrtenschreiber drin hatte...

Gibt's das überhaupt?

Bei mir ist es umgekehrt. Habe noch nie einen 7,49t von Sixt ohne Fahrtenschreiber gesehen. Und wir hatten eine Zeitlang sechs Sixt-Fahrzeuge gleichzeitig in der Firma laufen, die regelmäßig auch ausgewechelt wurden (wegen HU, Werkstatt u.ä.). Jedes Fahrzeug hatte einen digitalen Fahrtenschreiber verbaut.

genau so ist es

da die fhrz privat wie auch gewerblichen kunden vermietet werden

muß da zwangsläufig ein aufzeichnungsgerät drin sein

nur als privater braucht man es nicht nutzen auch keine pausen einhalten

selbst wenn man ne fahrerkarte hat,die gilt ja nur für gewerbliche tätigkeiten

Themenstarteram 22. Mai 2015 um 22:43

Könnte mir vielleicht noch jemand sagen, was man im Digitalen Tachographen einstellt, wenn man privat einen 7.5 Tonner fährt?

Wird ja ohne Fahrerkarte benutzt.

Wenn ich mich nicht irre, stellt man das für die Dauer der Privatfahrt "out of scope".

mfg

Zitat:

@kaazoo schrieb am 22. Mai 2015 um 22:43:15 Uhr:

Könnte mir vielleicht noch jemand sagen, was man im Digitalen Tachographen einstellt, wenn man privat einen 7.5 Tonner fährt?

Wird ja ohne Fahrerkarte benutzt.

Menüfunktion aufrufen - Eingabe Fahrzeug - OUT Beginn

Themenstarteram 24. Mai 2015 um 1:02

Danke

am 26. Mai 2015 um 9:31

Zitat:

@kaazoo schrieb am 15. Mai 2015 um 15:27:19 Uhr:

Zitat:

@transe79 schrieb am 15. Mai 2015 um 15:07:40 Uhr:

 

 

mich irritiert immer noch die aussage im anfangsfred

bin berufskraftfahrer!!

Was irritiert dich daran?

 

Wo kann man denn die genaue Regelung nachlesen? Ich finde nur Foreneinträge darüber

die Frage, bzw. die Irretation von Tanse kann ich aber verstehen.

Ein Berufskraftfahrer, der den Umgang mit dem Tachographen nicht kennt :confused:

bei der Weiterbildung Modul Sozialvorschriften und Tachograph nicht aufgepasst oder geschlafen???

Falls natürlich das gar nicht alles zur Sprache gekommen sein sollte, würde ich mein Geld zurück verlangen

Themenstarteram 26. Mai 2015 um 11:23

Im gewerblichen kenne ich mich sehr gut aus. Das gehört zu meinem Beruf dazu. Jedoch kannte ich die Gesetze und Regelungen im privaten Bereich nicht. Hatte nie damit wirklich zu tun.

am 26. Mai 2015 um 12:55

Was das OUT bei angemieteten 7,5t anbelangt....

es ist eigentlich egal ob du da OUT eingibst am Tachographen oder nicht. Teilweise gibt es Mietfahrzeuge da ist der Tachograph noch nicht einmal kalibriert. Falls man doch bei solch einer "Privattour" angehalten wird..... hat doch der Fahrer sowieso nie Ahnung :D

bei Firmeneigenen Fahrzeugen die der Chef auch mal für private Fahrten seinen Leuten überlässt, ist das ganz was anderes. Hier sollte wirklich immer darauf geachtet werden, das im Tachographen auch OUT drin ist bzw auch wieder rausgenommen wurde.

Ein bekannter von mir möchte sich im Bereich Haushaltsauflösung Selbständig machen, er besitzt den Alten Führerschein also bis 7,5 Tonnen. Was muss er machen oder beachten wenn er das ganze jetzt Gewerblich nutzen möchte. Ich hatte mal etwas gehört von wegen alle 5 Jahre Ärztliche Untersuchen ect.

Die örtliche IHK kann da sehr ausführlich Antwort zu geben.

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