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1. Pickup - 5.000€ Budget

Themenstarteram 15. März 2021 um 23:55

Servus liebes Forum, ich bin der Max, 23 Jahre alt und absolut autobegeistert... Ich fahre einen BMW 118i F21 LCI als daily und habe mir parallel zum Studium die letzten Jahre etwas dazuverdient und nun ca. 5.000€ angespart... Ich träume schon lange davon mir einen US-Pickup zuzulegen und möchte meinen Traum jetzt Wirklichkeit werden lassen. Es sollte auf jeden Fall ein Benziner sein (Klang!!), wenn möglich V8 wobei das kein muss ist und mit meinem Budget wahrscheinlich schwierig wird und es sollte schon etwas älteres sein, sprich einfachere Technik und ein Wagen an dem man(n) auch mal selber Hand anlegen kann. Da ich einen -. Wagen besitze soll der Pickup nur ab und zu bewegt werden. Könnt ihr mir was cooles/lässiges empfehlen das keine allzu großen Probleme macht und wo ich für 5.000€ auch etwas anständiges bekomme? Um Euch mal einen Eindruck zu geben was mir optisch eichtig gut gefällt: Chevy K30, Chevy K5 oder such Dodge W200. Sind aber zu teuer, nur so als Beispiel! Danke Euch??

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33 Antworten

Mhhh, du brauchst wahrscheinlich schon die 5000 Euro nur für Steuer und Versicherung wenn du einen V8 haben willst ohne Euro Norm. Du brauchst ja auch noch etwas Geld in der Hinterhand für eventuelle Reparaturen und Ersatzteile. Dafür finde ich 5000 Euro angemessen. Also meine persönliche Meinung ist das die Budget fehlt, Außer du möchtest ein Bastelauto um es wieder aufzubauen.

MfG

Mike

Das Problem ist, alles was schon hier ist kostet viel mehr. Und wenn du ihn in den USA finden willst, dürfte er nur 3000 kosten, weil der Import ja noch dazu kommt. K30 und so sind seit Steel Buddies auch so bekannt, dass man da keine Schnäppchen mehr findet. Schau mal nach Chevy S10 aus den 80ern.

Gruß SCOPE

ICh hätte da vielleicht was für dich wen du noch etwas warten kannst..einen Chevy Longbed mit Zwillingsbereifung aber ohne Verbreiterung, Brandneue Reifen drauf, einiges gemacht an dem Auto

Die Front
Seite
Heck
+1

Der S10 ist aber auch echt nicht das, was man sich unter einem US Pickup vorstellt.

5000€ Budget ist aber tatsächlich zu wenig. Für ein halbwegs fahrbares Modell würde ich einen Kaufpreis von 5000-6000€ annehmen, aber dann kommt da noch der Reparaturstau oben drauf. Du solltest also besser noch um die 1500€ in der Hinterhand haben.

Bei SUVs siehts da schon anders aus. Die gibts auch günstiger (Explorer, Trailblazer, Cherokee, Durango etc)

Hallo,

5000 Euro für Steuer und Versicherung ist Blödsinn. Ein Pick Up mit H- Kennzeichen kostet 191 Euro Steuer und je nach Versicherung um die 100 Haftpflicht im Jahr. Preiswerter geht eigentlich gar nicht mehr.

Allerdings wird es schwer sein in der Preisklasse was zu finden.

Gruss Christian

Man muss dann aber auch einen mit H- fähigem Zustand für den Preis finden. Es sei denn als LKW, aber das ist glaube ich mittlerweile auch teilweise schwierig. Oder gilt das nur für crew cabs?

Pickups sind wie VW-Busse. Man bekommt einfach wenig Auto fürs Geld, bzw für wenig Geld fast nichts sinnvolles.

Ich schaue auch immer wieder aber für 5k ist es wirklich sehr sportlich.

Andree Gedanke.

1er verkaufen, einen Opel oder nen alten Benz als Alltagswagen und dann ist auch extra Budget für den Pickup da ??

Themenstarteram 16. März 2021 um 9:15

Zitat:

@dagehtshin schrieb am 16. März 2021 um 08:28:35 Uhr:

ICh hätte da vielleicht was für dich wen du noch etwas warten kannst..einen Chevy Longbed mit Zwillingsbereifung aber ohne Verbreiterung, Brandneue Reifen drauf, einiges gemacht an dem Auto

Servus, ja noch etwas warten kann ich :) Sieht sehr lässig aus das Teil, hab Interesse... schreib mir doch gern privat [bitte keine Privatdaten oder Email-Adressen veröffentlichen, dafür ist die PN-Funktion da.] dann quatschen wir mal... Lg

 

[Beitrag von MT editiert,GZ]

Themenstarteram 16. März 2021 um 9:18

Zitat:

@w124kombi/w201 schrieb am 16. März 2021 um 09:07:20 Uhr:

Man muss dann aber auch einen mit H- fähigem Zustand für den Preis finden. Es sei denn als LKW, aber das ist glaube ich mittlerweile auch teilweise schwierig. Oder gilt das nur für crew cabs?

Pickups sind wie VW-Busse. Man bekommt einfach wenig Auto fürs Geld, bzw für wenig Geld fast nichts sinnvolles.

Ich schaue auch immer wieder aber für 5k ist es wirklich sehr sportlich.

Andree Gedanke.

1er verkaufen, einen Opel oder nen alten Benz als Alltagswagen und dann ist auch extra Budget für den Pickup da ??

Du sprichst mir aus der Seele! 1ser verkaufen ist leider keine Option, habe ich auch schon bisschen dran was gemacht und bringe ich nicht über‘s Herz mich von zu trennen, 1. Auto und so... Was haltet Ihr von nem Chevy Silverado, habe z.b. sowas hier auf mobile gefunden

https://m.mobile.de/.../319620485.html

Oder meint ihr ich kauf mir da nur einen Haufen Schrott zusammen? Danke Euch für die hilfreichen Antworten Bisher!

Themenstarteram 16. März 2021 um 9:21

Zitat:

@Chaoz_Mezziah schrieb am 16. März 2021 um 08:34:11 Uhr:

Der S10 ist aber auch echt nicht das, was man sich unter einem US Pickup vorstellt.

5000€ Budget ist aber tatsächlich zu wenig. Für ein halbwegs fahrbares Modell würde ich einen Kaufpreis von 5000-6000€ annehmen, aber dann kommt da noch der Reparaturstau oben drauf. Du solltest also besser noch um die 1500€ in der Hinterhand haben.

Bei SUVs siehts da schon anders aus. Die gibts auch günstiger (Explorer, Trailblazer, Cherokee, Durango etc)

Welche Modelle gibt es denn für 5.000-6.000€ so wo du sagst da ist was vernünftiges dabei? Im Moment arbeite ich ganz gut nebenher und könnte 1.000-2.000 Reparaturen on top noch stemmen... Lg und danke Dir!

Wie gesagt...350 mit 4 Gang Schalter...ich würde drüben aber noch Stosstangen vorne hinten draufpacken lassen, sind zusammen 700 Aufpreis für Chrom mit integrierten Scheinwerfern bzw Rückfahrlampen. Haben wir an unserem auch, machen die TÜV Zulassung deutlich einfacher Was noch übel aussieht ist das Armaturenbrett.Sonneproblem halt. Da kostet ein brandneues knapp 350. ICh hab mal nachgerechnet Import Fracht Zoll Steuern usw also Türfertig ab unserer Haustür bei Koblenz liegst du bei 6200 plus Teile

Hallo...

5000 Euro , puh

Der muss schon in Deutschland sein , oder in den Niederlanden , versteuert und verzollt.

Selbstimport:

2500 Dollar Kauf = 2200 Euro

Transport zum Hafen = 400 Euro

Fracht für Container = 850 Euro

Summe USA 3450 Euro

Zoll = 345 Euro

Steuer 19% auf 3795,00 = 721 Euro

Container Entladung = 450 Euro

Transport nach Hause = 450 Euro

Umbau Elektrik (selbst) = 300 Euro

Datenblatt = 350 Euro

TÜV (2 Anläufe) = 300 Euro

Summe für ein verschlissenes Gebrauchtauto : 6366 Euro , wenn nichts extra repariert werden muss für den Tüv.

Elektrikumbau in einem Betrieb kostet statt geschätzter 300 Euro dann 1100 Euro.

5000 Euro Budget reichen also nicht um sich ein Auto aus den USA zu importieren.

Bei Autos aus den Niederlanden setzt man im Prinzip bei dem Punkt wo das Auto versteuert , Verzollt und aus dem Container entladen ist mit dem Bezahlen ein.

Ich habe das 2019 mit einem 2011 er Town Car so gemacht. Den Tüv habe ich nach 2 Anläufen abgebrochen und das Auto für etwas über 2000 Euro verkauft weil es schon Euro 5 hatte und ich für eine KME-Gasanlage nur Euro 4 Abgasgutachten bekomme. Prins für 3000 Euro einbauen lassen kommt für mich nicht in Frage.

MfG Rohwi

Zitat:

@carsteve1997 schrieb am 16. März 2021 um 09:18:21 Uhr:

 

 

https://m.mobile.de/.../319620485.html

Oder meint ihr ich kauf mir da nur einen Haufen Schrott zusammen? Danke Euch für die hilfreichen Antworten Bisher!

Sowas kann man sich ansehen und auch kaufen.

Bedenke, dass der noch zwei Jahre zum H-Kennzeichen braucht.

Ob's ne verbastelte Ruine ist, kann man nur vor Ort feststellen.

Elektrikumbau bei einem alten C30 sind 2 neue lampen, Warnblinkersschalter und (wenn man die nagelneue Heckstosstange nimmt mit integriertem Rücklicht) umklemmen der Blinker hinten auf die alte Rückfahrlampe... Datenblatt waren unter 200. Transport anch hause ist Sprit und zweites Auto

Zitat:

@carsteve1997 schrieb am 16. März 2021 um 09:21:23 Uhr:

Zitat:

@Chaoz_Mezziah schrieb am 16. März 2021 um 08:34:11 Uhr:

Der S10 ist aber auch echt nicht das, was man sich unter einem US Pickup vorstellt.

5000€ Budget ist aber tatsächlich zu wenig. Für ein halbwegs fahrbares Modell würde ich einen Kaufpreis von 5000-6000€ annehmen, aber dann kommt da noch der Reparaturstau oben drauf. Du solltest also besser noch um die 1500€ in der Hinterhand haben.

Bei SUVs siehts da schon anders aus. Die gibts auch günstiger (Explorer, Trailblazer, Cherokee, Durango etc)

Welche Modelle gibt es denn für 5.000-6.000€ so wo du sagst da ist was vernünftiges dabei? Im Moment arbeite ich ganz gut nebenher und könnte 1.000-2.000 Reparaturen on top noch stemmen... Lg und danke Dir!

Das kann man nicht an bestimmten Modellen ausmachen, da geht es nur um den Zustand. Will sagen, man kann nicht behaupten, dass ein Dodge Ram für 5000€ besser ist, als ein Ford F150. Wie bei allen anderen Autos im unteren Preissegment (ihrer jeweiligen Klasse) sind von 10 Autos 7-8 Kernschrott, einer rettbar und ein guter dabei. Den muss man dann nur finden ;)

Hast Du jemanden mit Ahnung, der Dich bei der Besichtigung begleiten kann? Muss kein US-Car Profi sein, die möglichen Schwachstellen sind ja bei allen Autos gleich: Rost, Rost, Rost, Elektrik, Motor, Getriebe. Fahrwerk, Auspuff etc sind i.d.R Kleinkram, der ein Auto nicht zum Totalschaden macht.

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