!!! WICHTIG !!! Internetbetrug beim Autokauf

Hallo!

Möchte euch nun folgende wichtige Info weitergeben (wäre selbst fast ein Opfer davon geworden!):

Merkwürdige Deals mit gebrauchten Autos im Internet. Die Fahrzeuge werden mit ungedeckten Schecks bezahlt - und der Geschädigte ist der Verkäufer, warnt der ÖAMTC in einer Aussendung.

Die Betrüger suchen ihre Opfer auf Internet-Börsen wie Car4you, Autoscout24 und Cybasar.

Ungedeckte Schecks
Die Masche der Betrüger ist einfach: Bei Kaufabschluss werden höhere Summen als vereinbart bezahlt, meistens per Scheck aus dem Ausland. Der Käufer kontaktiert den Verkäufer, berichtet von dem Irrtum und bittet um Rücküberweisung, nachdem der Scheck eingezahlt ist. Diese wird dann über Transferbanken wie Western Union abgewickelt. Der Haken: Eine Rückbuchung oder Ermittlung des Empfängers ist hier nicht möglich.

Der ungedeckte Scheck platzt in Folge, der Verkäufer ist um die Differenz betrogen. Die Masche funktioniert, weil Schecks aus dem Ausland erst gutgeschrieben, nach Überprüfung jedoch wieder stoniert werden.

Bei einer Betrugs-Variante kommt der Käufer persönlich vorbei, lässt sich die Differenz in bar auszahlen - und verschwindet mit Geld und Auto.

Nicht ohne Probefahrt verkaufen
Der ÖAMTC rät, bei Verdacht auf unseriöse Angebote den Internetbörsen-Betreiber zu informieren.

"Wir bekommen etwa ein bis zwei solcher Anfragen von unseren Kunden im Monat", sagt Car4you Geschäftsführer Markus Auferbauer im Gespräch mit help.ORF.at. Das Problem sei jedoch nicht akut, so Auferbauer. Ihm sei kein Fall bekannt, in dem diese Masche bei seinen Kunden tatsächlich funktioniert habe.

Ein Tipp für Online-Verkäufer: "Wenn jemand ohne Besichtigung oder Probefahrt ein Auto kaufen möchte, Finger weg. Ebenso merkwürdig ist es, wenn britische Käufer an linksgelenkten Fahrzeuge interessiert sind", so Auferbauer.

_____________________________
Bitte weiterleiten !!!
nice day,
Kapfmo

Beste Antwort im Thema

Hallo!

Möchte euch nun folgende wichtige Info weitergeben (wäre selbst fast ein Opfer davon geworden!):

Merkwürdige Deals mit gebrauchten Autos im Internet. Die Fahrzeuge werden mit ungedeckten Schecks bezahlt - und der Geschädigte ist der Verkäufer, warnt der ÖAMTC in einer Aussendung.

Die Betrüger suchen ihre Opfer auf Internet-Börsen wie Car4you, Autoscout24 und Cybasar.

Ungedeckte Schecks
Die Masche der Betrüger ist einfach: Bei Kaufabschluss werden höhere Summen als vereinbart bezahlt, meistens per Scheck aus dem Ausland. Der Käufer kontaktiert den Verkäufer, berichtet von dem Irrtum und bittet um Rücküberweisung, nachdem der Scheck eingezahlt ist. Diese wird dann über Transferbanken wie Western Union abgewickelt. Der Haken: Eine Rückbuchung oder Ermittlung des Empfängers ist hier nicht möglich.

Der ungedeckte Scheck platzt in Folge, der Verkäufer ist um die Differenz betrogen. Die Masche funktioniert, weil Schecks aus dem Ausland erst gutgeschrieben, nach Überprüfung jedoch wieder stoniert werden.

Bei einer Betrugs-Variante kommt der Käufer persönlich vorbei, lässt sich die Differenz in bar auszahlen - und verschwindet mit Geld und Auto.

Nicht ohne Probefahrt verkaufen
Der ÖAMTC rät, bei Verdacht auf unseriöse Angebote den Internetbörsen-Betreiber zu informieren.

"Wir bekommen etwa ein bis zwei solcher Anfragen von unseren Kunden im Monat", sagt Car4you Geschäftsführer Markus Auferbauer im Gespräch mit help.ORF.at. Das Problem sei jedoch nicht akut, so Auferbauer. Ihm sei kein Fall bekannt, in dem diese Masche bei seinen Kunden tatsächlich funktioniert habe.

Ein Tipp für Online-Verkäufer: "Wenn jemand ohne Besichtigung oder Probefahrt ein Auto kaufen möchte, Finger weg. Ebenso merkwürdig ist es, wenn britische Käufer an linksgelenkten Fahrzeuge interessiert sind", so Auferbauer.

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Kapfmo

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Das gilt auch für die andere Seite. Wenn man zum Beispiel ein gebrauchtes Auto in den USA kaufen möchte. Wenn der Verkäufer um Vorkasse bittet und eine internationale Bank angibt, handelt es sich oft um Betrüger. Wie man am besten ein Auto aus den USA nach Deutschland überführen kann, das kann man hier nachlesen.

Habe auch aktuell ein Inserat bei Mobile laufen.
Heute kam ein Anruf von einer unterdrückten Rufnummer. Er kauft das Auto ungesehen, zahlt den Preis den ich möchte, er wäre Händler und würde noch heute von Kassel nach Stuttgart fahren und das Fahrzeug abholen.
Soweit so gut, dann kam die Frage ob eine Anzahlung von 20 % i. O. sei, der Restbetrag kämme dann am nächsten Tag per Banktransfer ;-)
Nachdem ich mehrmals auf eine Barzahlung der kompletten Summe bestanden habe, war das Gespräch schnell beendet.

Das riecht doch auch nach Betrug?

Ja, das war eindeutig ein Betrüger.

hall o habe vor ein paar tagen diese email bekommen von einem interessenten für meinen forester habe vorher noch nichts von der masche gehört also habe ich ihm meine daten geschickt gestern ist ein scheck von der bank HSBC gekommen mit 3200 britischen pfund der wagen wäre für 1000 vrkauft worden da aber die 3200 pfud umgerechnet so um die 3700 € sind glaub ich kann da was jetz nich stimmen. der scheck war in einem din a4 blat eingewickelt mit der aufschrift "from Mr.(rest eher unleserlich)darius irgendwas wie gesagt sehr unleserlich

ich Händler bin, kaufe ich es für unsere Kunden. Zahlung in Euro erfolgen und wird innerhalb von 7 Werktagen auf Ihr Bankkonto sein. nachdem Sie das Geld erhalten hat, dann ist unser Spediteur wird zu Ihrer Adresse für die Sammlung. Auch können Sie mir ein paar Bilder, wenn möglich.


Bitte geben Sie mir unter Informationen, um die Zahlung in Euro zu erweitern.
1. Ihr vollständiger Name für die Zahlung .......
2. Ihre vollständige Adresse, Straße ....... Stadt ............ Postleitzahl ...........
3. Mobile Number: .............
4. Ihre letzte Angebot € .............
5. E-Mail-Adresse

das ist der text den ich vom "potenziellen" käufer bekommen hab

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Zitat:

Original geschrieben von d4l2k


hall o habe vor ein paar tagen diese email bekommen von einem interessenten für meinen forester habe vorher noch nichts von der masche gehört also habe ich ihm meine daten geschickt gestern ist ein scheck von der bank HSBC gekommen mit 3200 britischen pfund der wagen wäre für 1000 vrkauft worden da aber die 3200 pfud umgerechnet so um die 3700 € sind glaub ich kann da was jetz nich stimmen. der scheck war in einem din a4 blat eingewickelt mit der aufschrift "from Mr.(rest eher unleserlich)darius irgendwas wie gesagt sehr unleserlich

ich Händler bin, kaufe ich es für unsere Kunden. Zahlung in Euro erfolgen und wird innerhalb von 7 Werktagen auf Ihr Bankkonto sein. nachdem Sie das Geld erhalten hat, dann ist unser Spediteur wird zu Ihrer Adresse für die Sammlung. Auch können Sie mir ein paar Bilder, wenn möglich.

Bitte geben Sie mir unter Informationen, um die Zahlung in Euro zu erweitern.
1. Ihr vollständiger Name für die Zahlung .......
2. Ihre vollständige Adresse, Straße ....... Stadt ............ Postleitzahl ...........
3. Mobile Number: .............
4. Ihre letzte Angebot € .............
5. E-Mail-Adresse

das ist der text den ich vom "potenziellen" käufer bekommen hab

Die Betrugsmasche ist aber schon so alt wie Mobile selbst 😉

Diese Maschen kennt man doch schon von Immobilienportalen. Es war eine Zeitlang Wahnsinn, wieviele grammatikalisch total verramschte Texte und nahezu perfekte Wohnungen drin waren 😁

Irgendwo muss man einfach den gesunden Menschenverstand einschalten und bei unverschämt günstigen Preisen stutzig werden.

Nach dem Geiz ist geil sind wir nun im Was beste Preis Zeitalter. Da wird der gesunde Menschenverstand unter strengem Verschluss gehalten 😉

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke


Genau deswegen soll man sich aus dem Ausland ja niemals Verrechnungsschecks schicken lassen, sondern grundsätzlich auf einer Überweisung per Western Union bestehen.

Mal was zum Thema Western Union:

Schon mal was von deren Gebühren gehört?

Das ist ein Geldüberweisungsdienst, speziell für Kenianer. 😉

positiv: Du kannst das Geld tatsächlich fast an jeden Ort der Erde übermitteln, also auch in die Kenianische Savanne. Aber leider kostet das auch einen "netten Aufpreis", auch wenns nur ein kleiner Betrag von der Oma an den klammen Enkel auf den Ostseezeltplatz ist.

negativ: leider lädt das immer wieder zu gewissen kreativen Methoden ein.

Masche 1: Geld wird "online" geschaltet, und JEDER mit dem Namen des Empfängers, der einen (wenn auch schlecht gefälschten) Ausweis vorlegt, kann das Geld abholen.
Anleitung zum Betrug 1.
Käufer sagt, Geld ist per Western Union online geschaltet und schickt einen "Freund" um das Auto abzuholen. In Gegenwart des "Freundes und Kuriers" überzeugt sich der Käufer davon, entweder online oder per Anruf bei WU und marschiert (dann schon ohne Auto und Papiere ) um das Geld abzuholen. Dann in der Filiale: Nö, haben sie doch bereits vor 20 Minuten in Paderborn, Berlin, Augsburg, Köln-Porz, Milano, Neapel, Sarajevo oder sonstwo bar abgeholt, gegen Vorlage eines (mehr oder weniger gut gefälschten, kopierten) Ausweises, Führerscheines, Reisepasses.

ERGO: Wer Western Union als "Dienst" nutzt, ist Mutter einer klammen Au-pair-Tochter, die von ihren Gasteltern gerade in die Pfanne gehauen wurde oder sonstwie in der Klemme steckt oder
mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein ziemlich ausgebuffter Windhund, der sich ein nettes Nebeneinkommen verschafft und meist auch gut bezahlte "Kurierdienste" anzubieten hat. 😉

Anleitung zum Betrug 2.
Meist hat der "Windhund" gerade Trauer wegen eines toten Bruders (Onkel, Vater, Tante), der/die ihm ein Auto hinterläßt, mit dem er aber nichts anfangen kann, aber dringend 4000 Pfund für dessen/deren Beerdigung braucht und daher das Auto (gern ein Audi 6 Jahre u.ä. ganz oft doppelt so viel wert) schnellstmöglich verkaufen will. Meist hat das Auto kleinere Macken (Lampe kaputt, Sprung im Spigel) und einen Kratzer, der aber auszupolieren geht.
Dann wird gebeten das Geld per "Western Union" online zu schalten und z.B. an sich selber anzuweisen, um den Nachweis zu erbringen, dass der Käufer überhaupt zahlen kann. Dann kann man das Auto abholen, meist in HH/HB im Freihafen, wo es mit der Spedition ankommen soll. Die Lieferpapiere (Kühne & Nagel, MAERS u.ä.) kommen natürlich sofort per Fax.
Beim Auflösen der "WU-Überweisung an sich selber" allerdings ist die Überraschung perfekt. Denn das Geld wurde schon in vor 20 Minuten in Paderborn, Berlin, Augsburg, Köln-Porz, Milano, Neapel, Sarajevo oder sonstwo bar abgeholt,.......

So, liebe MT-ler, falls einer von euch von gewisser "Umtriebigkeit" beseelt ist und sein Konto aufbessern möchte, der kann noch weitere Details sowie Tip 3-15 abfragen, wie man es auch noch einfacher und voll elektronisch machen kann, denn die (Verbrecher-)Welt dreht sich ja bekanntlich weiter und wird immer moderner.
Die kompletten Info´s für jede einzelne Methode kosten nur 5.000€ oder im Spar-Abo 2000,-€ monatlich. (vorab Jahresbetrag per WU überweisen, Abo ist nach frühestens nach 12 Monaten kündbar und verlängert sich, wenn nicht 3 Monate per Einschreiben/ Rückschein gekündigt wird. )
Kontonummer jibbet nach PN
😁 😁

Zitat:

Original geschrieben von Audi-gibt-Omega


Käufer sagt, Geld ist per Western Union online geschaltet und schickt einen "Freund" um das Auto abzuholen. In Gegenwart des "Freundes und Kuriers" überzeugt sich der Käufer davon, entweder online oder per Anruf bei WU und marschiert (dann schon ohne Auto und Papiere ) um das Geld abzuholen.

Regel Nr. 1:

Fahrzeug und Papiere werden erst übergeben, wenn man den Kaufbetrag bar in der WU-Filiale übernommen hat.

Wer diese Grundregel nicht beherrscht, der muß wirklich mit dem Klammerbeutel gepudert sein.

Der Grundsatz "Kasse gegen Dokumente (und Handelsgut)" gilt nämlich immer und überall.

Ich habe offensichtlich genau das Gegenstück. Ein Karmann Ghia wird in England angeboten, für einen sehr günstigen Preis. Nun kann ich ihn mir ansehen, oder 300,00 € für den Transport zahlen. Dann wird er mir für eine Inspektion 3 Tage zur Verfügung gestellt, und dann kann ich mich entscheiden. Ich kann ihn auch persönlich begutachten.
Mir erscheint dieses Geschäft sehr bedenklich. Was haltet ihr davon??
Bitte eure Einschätzung.
restore

@

Natürlich ein Rechtslenker in England mit deutschem Kennzeichenhalter. Die Bilder sind im Web geklaut und die 300 € biste auch los, weil der Absender wohl nicht aus England kommt sondern wohl aus Rumänien oder der Elfenbeinküste oder sonst wo her ist.

Zitat:

@Pepperduster schrieb am 20. März 2015 um 20:44:25 Uhr:


Natürlich ein Rechtslenker in England mit deutschem Kennzeichenhalter.

Ich kann auf den Fotos nicht erkennen, daß es sich hierbei um einen Rechtslenker handelt. Woran machst du das fest? 😰

Du kannst die bilder so vergrößern das man das Lenkrad (natürlich links nicht rechts) sehen kann.
Da man auch den Nennzeichnenhalter lesen kann ist es nicht spiegelverkehrt.

Folgerichtig ein Linkslenker

Auf dem Kennzeichenhalter steht:

Autohaus Schneider (Speicher) 06562 97200

Ruf doch mal dort an, und frage wer der Besitzer vom Wagen ist.

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